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Hundeforum Der Hund
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Aus Interesse: An alle, bei denen der Hund nicht im Schlafzimmer schläft

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Gestern Abend lag ich so da und habe mir überlegt wie das wohl andere machen wenn folgende Situation da ist:

Erster Tag mit neuem Hund -kein Welpe!

Der Hund soll nicht im Schlafzimmer schlafen, sondern im Wohnzimmer o. evtl VOR dem Schlafzimmer.

Lasst ihr den Hund am ersten Abend alleine schlafen oder schlaft ihr bei ihm... ?

Ist Eure erste Nacht dann auch so unruhig wie für den Hund?

Wie habt ihr das gemacht?

Warum ich das frage? WEil ich bekloppt bin und mir jetzt schon wieder zuviele Gedanken mache!

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Rusty durfte von einem auf den anderen Tag nicht mehr ins Schlafzimmer.

Wir schlafen im OG und er darf keine Treppen mehr runter laufen, wegen seinem Bandscheibenvorfall im Halswirbel.

Es sind sämtlliche Türen offen und nein, ich habe nicht mit den beiden die ersten Nächte im WZ geschlafen (das macht Herrchen eh öfters :D )

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kann ich nix dazu sagen, weil mein Hundi schläft neben mir im Korb oder sogar im Bett. Und ich möchte ihn auch nicht woanders haben weil ich denke, dass ich so zB. eher mitbekomme wenn Nachts irgendwas ist. Außerdem ist mein Zimmer ebn auch mein Schlafzimmer :D

Aber irgendjemand wird sich melden.

PS: kann mal jemand "die wo" aus der Überschrift streichen ? Is gruselig sowas zu lesen...das is n Grammatikfehlder, den ich hasse :D

Ganz liebe morgendliche Grüße

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Ich hatte bisher zwei erwachsene Hunde neu und will auch nicht, dass sie im Schlafzimmer schlafen.

Die ersten paar Nächte (wenn es nötig gewesen wäre, hätte ich auch länger) habe ich auf dem Sofa im Wohnzimmer geschlafen. Unruhig war es nur bei meiner Hündin. Sie war einen Kennel gewöhnt und ich hatte keinen, daher ist sie in der Nacht umhergewandert und kam nicht zur Ruhe. Also habe ich ihr einen Kennel gekauft, sie hat sich glücklich reingelegt und hat geschlafen. Ab da war gut und ich konnte wieder in mein Schlafzimmer umziehen. Allerdings lasse ich die Schlafzimmertür immer ein wenig offen, so hören die Hunde, dass ich da bin und ich höre (hoffentlich), wenn was nicht stimmt.

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Bei Hund 1:

Hund vor die Schlafzimmertür- Gute Nacht- Tür zu

Bei Hund 2:

Hund vor die Schlafzimmertür- Gute Nacht- Tür zu

und immer so weiter. Bei uns gabs da nie Theater und auch nur 1-2 unruhige Nächte.

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Hey,

als wir Dana bekamen war sie scho ca. 11Monate alt.

Sie durfte am Anfang gar nicht ins Schlafzimmer. Ich habe die erste Nacht ganz normal in meinem Bett geschlafen, wie alle anderen Nächte auch.

Wir haben die Türe nur angelehnt gehabt, aber ne Platikflasche davor gestellt, falls Dana die Türe Nachts heimlich öffnen und in Schlafzimmer schleichen will, das ich auch wirklich wach werde.

War kein großes Problem. Sie hatte unten ihr Körbchen, schlief aber von Anfang an oben im Flur, also hat sie da heute auch noch einen Korb.

Ich denke, man sollte sich von Anfang an ganz normal, ruhig und ganz routiniert verhalten.

Übrigens hat Dana das Schlafzimmer ganz schnell als Tabuzone akzeptiert, bis Frauchen auf Geschäftsreise war und Herrchen ja keinesfalls alleine im Bett schlafen wollte ;)

LG

Maike

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Also mein Hund schläft im EG und ich im 1.OG ich hatte auch immer unten die Türe zu, weil ich nicht wollte das mein Hund nachts immer die Treppe rauf poltert und ich mich erschrecke.

Jetzt ist die Türe unten aber auf, so das mein Hund bis zur Haustüre kann und auch rauf kann, aber sie bleibt bisher immer unten.

Als ich meinen Hund bekam war sie noch ein Welpe und man hatte mir gesagt ich sollte die erste Nacht den Hund bei mir schlafen lassen. Tja meinem Hund war das ziemlich schnuppe denn er hat direkt mal das Antennenkabel von meinem TV zwei mal durchgeknabbert ;) Danach musste sie sofort unten schlafen und das ging ohne Probleme.

Wenn ich einen erwachsenen Hund neu bekommen würde, würde ich nicht bei ihm schlafen, denn ich kann einen fremden Hund nicht einschätzen und gehe mit gewissem Respekt an ihn heran. Ich würde dann sehr unruhig schlafen und ich denke der Hund hat es besser wenn er in einem begrenzten Raum seine Ruhe hat.

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Du machst Dir genau die richtigen Gedanken, und darüber freue ich mich sehr.

Nach meiner Erfahrung sind die ersten 3 Tage (bis 3 Wochen) besonders wichtig für die nötige sehr aktiv vom HH durchzuführende Eingliederung des Hundes in unsere Zusammenleben-Gemeinschaft und der (unserer) vorherrschenden Ordnungs-Strukturen.

Dazu empfehle ich das der Hund möglichst körperlich nahe in den ersten 3 Tagesabläufen beim HH verbringt, damit er klar und deutlich verknüpfen kann, wie er der Hund sich SOFORT einfügen soll/muss.

Gleich zeigt man Ihm WIE, WANN und WO er sich aufhalten, fressen dürfen , aktiv bewegen, pause-ruhend, anschlagend melden, nicht bellen, wann er Alleine bleiben soll/muss, usw., wie er sich verhalten muss "wenn das Familienrudel" sich zur längeren Nachtruhephase begibt,

und da sollte der Hund auf seiner NUR für Ihn vorgesehenen Hundedecke die stänig dort hingelegt wird wo der Hund sich hinlegen/ruhen soll/darf (nach dem letzen Gassi-Gang)vor dem Bett liegend sich niederlegen müssen.

Ohne aufstehen zu müssen kann der HH den Hund mal eben auch mit der Hand aktiv lenken und Ihn zum gewollten Nachtruhe-Verhalten bringen.

Ihn "jetzt noch zum bellen veranlassende" Nacht/Nachbarschaft-Geräusche" lernt er gleich in Ruhe auszuhalten.

Will man dann den Schlaf-Übernachtungs-Phase-Platz verändern, wandert (legt )SEINE Platzdecke langsam an den zukünftig gewollten/vorgesehenen S-Ü-P-P -Ort , wenn der Hund unsere gewollten, "die Nachtgepflogenheiten für IHN verknüpft hat".

DER HUND verbringt zukünftig die NACHTPHASE auf SEINER Hundedecke, auch wenn diese im Schlafzimmer gerade noch liegt.

Der Hund muss verknüpfen das sein Platz/Rückzugsort/Wohlfühl-Platz in der Wohnung/Haus

"AUF dieser SEINER DECKE ist"!!!

Legt er sich (am Anfang seines Einzuges) an einer anderen Stelle in der Wohnung nieder, wird er gleich in Ruhe und ohne Stress dabei zu machen (ohne Strafaktion für den Hund dabei zu machen)

annimiert sich (im Augenblick noch) NUR auf seine Decke zu legen.

DER "in die Nachtphase" so eingegliederte Hund braucht dann nicht raten wie er sich Verhalten soll, weil man es Ihm aktiv gezeigt hat.

Der HH ist gut beraten wenn er auch die Tages-Phasen entsprechend dem Hund gleich und sofort anzeigt!!!

LG :winken:

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Was machst du mit einem Hund, der sich weder auf eine Decke noch in einen Korb legt?

Habe so ein Exemplar zu Hause.

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Wir haben unseren (erwachsenen) Hund letztes Jahr aus dem Tierheim geholt. Er durfte von Anfang an nicht ins Schlafzimmer.

Er hat insgesamt 3 Liegestellen im Haus, eine direkt vor dem Ankleide-/Schlafzimmerbereich, wo er mittlerweise nachts auch schläft.

Anfangs haben wir allerdings den Fehler gemacht, das ganze Haus offen zu lassen, d.h. EG mit Diele, Esszimmer, Küchenbereich und noch zwei Zimmern und 1. Etage (WZ und noch ein anderes Zimmer). Nachdem wir dann nachts die Tür des SZ geschlossen haben, ist er dann die erste Zeit viel gewandert und hat teilweise auch Schuhe von unten nach oben geschleppt bzw. die Küche "aufgeräumt". Unser damalige Hundelehrer hat uns dann empfohlen, den Aktionsradius des Hundes drastisch einzuschränken, weil ihn dieses nicht - wie man meinen könnte - einengt, sondern im Gegenteil eher Sicherheit gibt. Direkt in der ersten Nacht hat das dann auch geholfen: Hund in der Diele vor unserem Schlafzimmerbereich, Tür nach unten geschlossen gehalten, Tür zum Wohnzimmer ebenso, insofern hatte er wirklich nur einen Raum von ca. 4 m2. Hat ab da problemlos geklappt.

Inzwischen haben wir die Tür zum Schlafzimmer immer offen, damit wir hören können, ob irgendetwas ist. Hund weiß, dass das SZ Tabuzone ist und hat noch nie - außer mit einer frech reingelegten Pfote - das Zimmer betreten. Tür zum Wohnzimmer haben wir inzwischen auch wieder geöffnet, falls der Herr sich doch mal umlegen möchte (er hat im WZ auch eine Decke und einen Sessel, auf den er drauf darf). Er bleibt aber zu 95 % immer in der Diele auf seiner Decke und scheint dort sehr zufrieden zu sein.

Viel Glück bei der Eingewöhnung!

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