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Hundeforum Der Hund
Pixie

Aussie? Oder doch was anderes?

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Hallo :)

alsooo wie hier Hallöchen :D

bereits erwähnt möchte ich mir nächstes Jahr im Sommer einen Hund anschaffen.

Auch wenn ich gesagt bekommen habe das es kein Anfängerhund ist, hab ich mich doch ziemlich in den Australian Shepherd verliebt. Nicht nur weil er unglaublich hübsch ist sondern auch weil mir die Rassebeschreibung ziemlich gut gefallen hat, vorallem da es mich auch reizen würde mit dem Hund dann Agility zu machen.. Ich bin recht sportlich und laufe 2-3 mal Wöchentlich wo dann der Hund natürlich mitkommen sollte.

Reicht das denn an Auslastung? Hundeschule + Agility + Laufen gehen + lange Spaziergänge und vllt. Denkspielchen?

Stimmt es das Australian Shepherd zum kläffen neigen?

Reicht eine Wohnung im Erdgeschoss + kleiner Garten? Wohne ziemlich direkt am Wald und ca. 15 Minuten von der Lahn + Spazierwegen entfernt.

Da ich zu gern alle Phasen von dem Hund miterleben möchte, würde ich mir gerne einen Welpen holen (keine Angst, ich weiß das Welpen viel Arbeit mit sich bringen). 2 Monate hätte ich anfangs komplett nur für den Welpen. Danach muss ich jeweils 2-3 Stunden in die Schule ( die auch nur ca 10 Minuten weit weg ist). Notfalls könnte meine Mutter solange auf den Welpen aufpassen. (Hat Gleitzeit weswegen sie auch erst dann arbeiten gehen könnte wenn ich wieder da bin). Nach den 6 Monaten die ich abwechselnd 2-3 Stunden (bzw 2 ½ bis 3 ½ ) Unterricht habe, würde ich täglich 4 Stunden Unterricht haben. In 2 Jahren (wenn ich mein Fachabi schaffe) fange ich in der Firma meiner Tante eine Ausbildung an (nach der Ausbildung werde ich voraussichtlich auch dort arbeiten) wo der Hund dann auch mit ins Büro könnte, welches direkt an einem Park liegt. Wäre das für einen Hund okay?Will da wirklich nix falsch machen.. denk mir halt das nen paar Stunden Büro mit Frauchen besser sind als paar Stunden mit den Katzen allein zu hause.

Ich hab mich nicht komplett auf den Aussie fixiert aber es wär schon mein Traumhund. Könnt mir aber gerne noch Vorschläge für andere Rassen machen. Bin für (fast) alles offen :)

Greetz

Pixie

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Die Unterschiede bei Australian Shepherds sind sehr groß. Ich habe so langsam den Eindruck, frag 5 Aussie-Besitzer und du bekommst 5 grundverschiedene Hunde beschrieben :Oo . Da sollte man sich gut erkundigen, welchen Typ Aussie man schätzt und bei welchem Züchter man den findet.

Was Interessenten oft als erstes anspricht, ist das Äußere. Dann denkt man an sportlich, begeisterungsfähig, fröhlicher aktiver Kumpel. Und dann kommt ein Post wie deiner: mache ich genug Sport für den Aussie? Ist er auch ausgelastet? Klar möchte ein Australian Shepherd Beschäftigung, aber ob es mit ihm klappt oder nicht, scheitert eher nicht daran. Ein Grundproblem ist z.B., dass gerade die arbeitswütigeren Exemplare mit entsprechend ambitionierten Besitzern, im ersten Lebensjahr oft viel zu viel an Bespaßung bekommen. Mit etwas Pech hat man so einen ständig unter Strom stehenden, hibbeligen Hund, der kein Maß mehr kennt und immer mehr fordert. Ganz wichtig: das erste Lebensjahr sollte der Hund gut sozialisiert werden, Ruhe lernen, sich zurück nehmen können lernen, spielen...

Australian Shepherds waren einmal Allround-Farmhunde. Sie sprechen auf Bewegungsreize an (sprich: viele Aussies zeigen gut Jagdtrieb und wenn es schlecht läuft, werden Autos, Kinder, andere Hunde... versucht zu treiben und zu zwicken). Außerdem war/ist der Aussie auch ein Wachhund. Und er sollte eher eigenständiger handeln als ein Border, und recht tough sein. Selbst erkennen, welches Verhalten wohl gerade angemessen ist. Inwieweit solche Eigenschaften in den verschiedenen Zuchten noch drin sind, tja... Einige Züchter scheinen stark bemüht, eher so eine buntere und etwas agilere Version eines Golden Retrievers zu züchten... Nun ja

Ob und wieviel will to please ein Aussie hat, das scheint auch sehr unterschiedlich zu sein. Die meisten Aussies bringen sich aber durchaus gerne ein und übernehmen gerne Aufgaben. Z.B. den Garten verteidigen, Frauchen auf dem Spaziergang gegen Jogger verteidigen... :zunge: . Nee, muss natürlich nicht sein. Aber mein Eindruck ist schon, viele Aussies schauen sehr genau hin, was ihnen ihr Mensch in der jeweiligen Situation vermittelt. Wirkt er unsicher? Wirkt er so, als hätte er die Dinge wirklich im Griff? Steht er wirklich absolut hinter den Dingen, die er gerade tut oder sagt? Aussies sind gute Beobachter und erkennen schnell die Lücke im System oder meinen, ihr Einsatz ist gefragt...

Bellfreudig, ja kommt oft hin. Insofern, dass zum einen gerne kommentiert wird, zum anderen eben auch Wachtrieb da ist (wobei u.U. auch mit Schutztrieb gerechnet werden muss...). Ist aber sicher Erziehungssache, ob er zum Kläffer wird ;)

Was an Hundesport geeignet ist oder was er an Bewegung will, ist sicher unterschiedlich. Einige Aussies neigen zum überdrehen bei Ballspielen, Frisbee, Agility... Da muss man sich überlegen, ob man das wirklich will... Joggen scheinen viele Aussies stinklangweilig zu finden

Also: überleg dir genau, was du willst und such den Züchter mit Bedacht aus. Eine gute Sozialisation und echte Führungskompetenzen beim Menschen erleichtern einiges. Lass ihn in Ruhe erwachsen werden.

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Die Aussagen von der tutnix zum Wach- und Schutztrieb kann ich nur unterstreichen, überleg dir sehr gut, ob du das willst. Dieser Trieb wird von Züchtern und Besitzern oft unterschätzt, kommt aber in Stresssituationen zum Tragen. Ich bin von einer Mutterhündin ins Bein gezwickt worden als ihr der Trubel um die Welpen (die wurden den ganzen Tag bespasst) zu viel wurde. Hütehunde brauchen auch sehr ruhige Besitzer, weil sie sehr sensibel sind. Da der Aussi ein Modehund ist und oft auf Äußeres gezüchtet wird, anstatt auf den Charakter, gibt es sehr viele hibbelige und nervöse Tiere (es gibt hier im Forum irgendwo einen threat, wo sehr schoen erklärt wird, wie schwer es ist, die komplexen Eigenschaften eines Hütehundes durch Zucht zu erhalten). Die Wahl eines guten Züchters ist also wichtig. Da würde ich ruhig eine halbes Jahr oder mehr lang suchen.

Als All-round farmhund geht der Aussi weniger gern joggen, denn er muss die Farm bewachen (allerdings sind diese Hunde auch sehr menschenbezogen, so dass sie für den Besitzer auch sehr viel machen, was sie eigentlich gar nicht toll finden). Hütehunde laufen entweder eher langsam, weil ja das Vieh in einer ruhigen Geschwindigkeit getrieben werden muss oder sprinten, um abtrünnige Tiere zu suchen und einzufangen. Weil sie so wendig sind, macht ihnen Agility unheimlich Spass. Mit einem eigenständigen Hund wirst du es aber unter Umständen schwer haben, einen Wettkampf gewinnen, weil der Hund im entscheidenden Augenblick eine eigenständige Entscheidung trifft (rechtsrum anstatt linksrum laufen etc), was Punkte kostet.

Ob der Hund im Büro besser aufgehoben ist als zu Hause? Einerseits sind Hütehunde sehr menschenbezogen, eigentlich reicht es, sie über all mit hin zu schleppen... Andererseits: Hütehunde hüten gern und daher wäre das Katzenhüten zu Hause eine schöne Aufgabe. Wenn der Hund im Büro nur unterm Schreibtisch liegt, wird ihm auch schnell langweilig, aber da kann man nur für ein paar Minuten tricks üben. Publikumsverkehr im Büro oder viele Geräusche sind aus den oben genannten Gründen Stress für den Hund.

Warum muss es ein komplizierter Hund sein? ein Pudel würde es in deinem Fall auch tun ;-)

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Ohje, da hab ich mir ja nen kompliziertem Traumhund ausgesucht. :D

Da steigen natürlich die Zweifel das ich ungewollt alles falsch machen könnte.

Bin mir grade total unsicher ob ichs wirklich "drauf ankommen" lassen sollte und am ende dem Tier nichts gutes tu :??? .

Sollte ich doch besser die Finger von dem Aussie lassen?

Es "MUSS" ja kein Aussie sein. Aber zbsp. Pudel wäre absolut nicht meins.

Hab bis jetzt aber noch keine Rasse "gefunden" die ich soooo interessant fand das ich mich in sie verliebt hab :/ Dazu vielleicht ein paar Vorschläge? :)

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(es gibt hier im Forum irgendwo einen threat, wo sehr schoen erklärt wird, wie schwer es ist, die komplexen Eigenschaften eines Hütehundes durch Zucht zu erhalten).

Pixie sorry für`s Off Topic,

den Thread habe ich nicht gefunden, wo finde ich ihn?

Ansonsten kann ich unterschreiben, was ihr beiden gesagt habt.

Aussies sind sehr unterschiedlich...ich kenne einige vom HuPla. Unsere Trainerin sagte kürzlich: es ist so traurig zu sehen, wie eine so tolle Rasse kaputt gezüchtet wird.

Sie meinte die mangelnde Wesensfestigkeit -Übernervosität, Ängstlichkeit.

Und wenn ich höre: kinderlieber, leicht erziehbarer Familienhund, dann sträuben sich meine Nackenhaare.

Ich habe einen halben Aussie, Rest Briard, und die ist weder kinderlieb noch leichtführig noch unkompliziert.

LG

Antonia

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Ich kenne sehr viele Aussies und hab sie ausnahmslos als kinderliebe leicht führige Hunde kennen gelernt. Arbeitsfreudig sind sie alle, aber gewusst wie, gibst keine Probleme.

Anspruchsvoll ja, aber ist das nicht jede Rasse auf seine Weise?

Mir sind sie ein bißchen zu "weich", (Ausnahmen bestätigen die Regel), was aber für die Erziehung zum Familien- oder Begleithund von Vorteil ist.

Ich sehe bei guter Vorbereitung, Wissen woraufs ankommt, Intuition und der Wahl des richtigen Aussies kein Problem.

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Hallo Pixie,

ich habe einen Aussie (Rüde; 15 Monate) und der ist definitiv kein Ersthund. Die Führung muß man sich richtig hart erkämpfen. Jede kleinste Unsicherheit/Inkonsequenz wird sofort vom Hund erkannt und muß irgendwie weiterverarbeitet werden. Er ist zum Teil ängstlich allerdings geht er nach Vorne. Wir hatten über 8 Monate einen Kampf dass er Passanten nicht anpöbelt und in die Leine springt. Unsere Nachbarin bellt er immer noch an. Der Schutz-/Wachinstinkt ist schon sehr ausgeprägt.

Ach und er hat Angst vor Kindern, obwohl die Ihm noch nie was getan haben. Wir sind einmal an einer Schule vorbeigelaufen und da war gerade Schulaus. Hunderte Schüler stürmten aus der Schule und scheinbar auf uns zu. Das hat sich bei Ihm richtig eingebrannt.

Hundebegegnungen sind auch schwierig und unsere nächste Baustelle. Meine 13 jährige Tochter hat große Schwierigkeiten Ihn zu halten, wenn er auf Level10 ist. Derzeit ist es mit viel, viel Arbeit erheblich besser aber weg ist es nicht wirklich.

Er fordert viel - Körperliche und auch geistige Auslastung. Wobei wir bisher ihn körperlich noch nie "klein" bekommen haben. Auf Grund blöder Umstände sind wir fast 4 Stunden in den Bergen hier herumgerannt - keine Spur von Müdigkeit. Da wird er erst richtig warm. Bei Suchspielen, Treibballspiele (ohne "Hochfahren") und sieht es anders aus. Da können wir Ihn auslasten. Da muß man eher aufpassen dass er nicht überlastet wird.

Er lernt extrem schnell. Meine Tochter hat man 2-3 Wochen lang Ihm aus Spass Tricks beigebracht. Das geht schon sehr schnell.

Unser Aussie ist ganz anders als ich gedacht habe. dertutnix hat zu 100% recht - jeder der Aussies in unserer Nachbarschaft ist wieder anders. Wir haben da alle Facetten. Aggressiv, Lethargisch, Verspielt, Faul, Folgsam, Dominant - vom Charakter her sieht es nicht so aus, als ob es ein richtig einheitliches Bild gibt.

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@ Pixie

Auch ich kann mich allen hier vertretenen Vorrednern uneingeschränkt anschließen. Wenn nun auch noch einer schreiben würde, dass sein Aussie ein etwas träger und eher ruhiger Familienhund ist, dann könnte ich mich auch diesem Urteil anschließen.

Als ich in den 80er Jahren eine Zeitlang in den USA gearbeitet habe, ging es mir in etwa gleich wie Dir heute. Ich war wohl einer der ersten der in Deutschland, einen Aussie geführt hat. Als Diensthund durfte ich ihn nicht einsetzen, als Schutzhund war er mir viel zu stressig, aber im schnüffeln war er ein Genie. Ich habe sehr viele Fährtenprüfungen gemacht, damals aber leider noch als Mischling, da keine FCI Anerkennung, so konnte ich keine ganz großen Wettbewerbe laufen.

Heute habe ich den vierten Aussie, nun knapp 9 Jahre alt, aber immer noch Trieb ohne Ende und immer, zu jeder Tages- und Nachtzeit "Will to please".

Es gibt auf dieser Erde vielleicht keine zweite Rasse die so unterschiedlich im Charakter sind wie Aussies.

Einen sehr guten Aufsatz habe ich erst kürzlich gelesen und diesen möchte ich Dir ans Herz legen. Er sagt alles über diesen absolut tollen, aber nicht ganz einfachen Hund aus.

Klick hier-------->Genie oder Wahnsinn

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(es gibt hier im Forum irgendwo einen threat, wo sehr schoen erklärt wird, wie schwer es ist, die komplexen Eigenschaften eines Hütehundes durch Zucht zu erhalten).

Pixie sorry für`s Off Topic,

den Thread habe ich nicht gefunden, wo finde ich ihn?

vl der hier?

Warum wurde es bei euch ein Hütehund?

zum Thema:

als Alternative vl ein normaler Collie oder ein Kurzhaarcollie?

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gucke mal da:

http://www.flying-high.eu/AussieUndBorder.html

Aber eines ist eben so ain Aussie ist einer der komplexesten hunde auf der Weilt.

Aber auch einer der besten.

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