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Hundeforum Der Hund
Kathy und bebi

10 Wochen alter Welpe fällt kleinen Hund an, was jetzt?

Empfohlene Beiträge

Hallo,

also eins vorweg: es gibt durchaus charakterstarke Welpen, die nach vorne gehen und ihre Grenzen austesten.

Solche Welpen müssen in die richtige Bahnen gelenkt werden und zwar mit einem instinktsicheren erwachsenen oder körperlich größerem Hund, dann lassen sie so was. Oder, der Hundehalter muss seinen Hund klar machen, dass es so nicht geht.

Wahrscheinlich ist die Darstellung, Welpe beisst, etwas übertrieben. Es handelt sich hier mit Sicherheit nur um eine Dominanzdarstellung, wenn gleich auch recht energisch.

Ich würde Dir sehr empfehlen umgehend eine Welpenschule aufzusuchen, damit diesem Problem entgegen gewirkt werden kann. Jetzt ist es noch sehr einfach, dem Kleinen die Grenzen aufzuzeigen. Je länger Du wartest, um so größer wird das Problem und Du erziehst einen Beisser.

Im Übrigen glaube ich der Userin!

Gruß Christa

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Du kannst ja auch Martin Rütter anrufen, er kann dir helfen :D

LG Anni<3 und Amper :D

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Also ich glaub dir ja, ich hatte nähmlich ähnliche probleme, nur niemmand wollte was dagegen tun, wir mussten dann aber meinen Hund kastrieren, weil er Hodenkrebs hatte, jetzt läuft es viel besser mit ihm.

Aber Martin Rütter kann auch helfen, er hat nämlich mehr erfahrung als wir alle.

LG Anni<3 mit Amper !

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Moin,

wie an meinem Avatar zu sehen, habe ich Schnauzer. Das ist die rauhhaarige Variante der Pinscher. Charakterlich durchaus ähnliche Hunde.

Dazu eine kleine Story.

Ziggy war 10 Wochen alt - ich war auf dem Weg eine Freundin von einem Hundeplatz abzuholen zum Fährtentraining mit unseren erwachsenen Hunden. Da seh ich das Auto meiner Freundin Heike (schnauzis hier im Forum) bei einem benachbarten Hundeplatz stehen auf dem Boxer trainiert werden. Ich denke super - da kann ich Heike den Neuzugang zeigen. War doch neugierig auf ihre Meinung zu Ziggy.

Ich park - hole den Kleinen aus dem Auto.

Auf dem Platz waren Leute mit Boxer-Welpen - 14 Wochen alt. Wir lassen die Hunde Kontakt aufnehmen.

Es dauert nicht lange und Ziggy steht "böse" knurrend über dem ich ergebenden - 4 Wochen älteren - Boxerwelpen.

Kommentar Heike: "Ist der mit Q verwandt" - Yep ist er (Q ist mein ältester).

Kommentar Boxer-Besitzerin: "Ich kenne da eine ganz tolle Welpenstunde, da wird den dominanten gezeigt, wie sie sich zu verhalten haben."

Meine Antwort: "Danke - da kann ich gerne drauf verzichten."

Nachspiel 2 Monate später - ich bin wieder auf dem Boxerplatz:

Fragt die Besitzerin des Boxer-Welpen: "Ist der noch immer so frech?"

Meine Antwort: "Ja - ist er."

Welpen sind von Geburt an mit einem gewissen Aggressionspotential ausgestattet - wenn sie das nicht hätten, würden sie schon den Kampf um die Milchbar verlieren. Sie brauchen das - genauso wie wir - zum überleben.

Die Frage ist, ob das was der Welpe gezeigt hat, wirklich unnatürlich war oder nicht.

Ich kann das aus den Schilderungen nicht beurteilen. Dafür müsste ich das Vorort sehen.

Hallo,

also eins vorweg: es gibt durchaus charakterstarke Welpen, die nach vorne gehen und ihre Grenzen austesten.

Solche Welpen müssen in die richtige Bahnen gelenkt werden und zwar mit einem instinktsicheren erwachsenen oder körperlich größerem Hund, dann lassen sie so was. Oder, der Hundehalter muss seinen Hund klar machen, dass es so nicht geht.

Da kann ich Christa nur voll und ganz zustimmen :party:

Mein Ziggy lebt mit zwei erwachsenen Rüden zusammen und zeigt völlig angemessenes Verhalten. Aber er ist eben kein Weichei und setzt sich durch, wo er kann. (Zuhause kann er oft nicht :Oo )

Ich habe durchaus bewusst Welpenspielstunden gemieden und ausgewählte Kontakte zu Hunden verschiedener Rassen - meist älteren Hunden - gesucht, damit er angemessenes Verhalten lernt und nicht unnötigerweise lernt, daß man schwächere Hunde mobben kann.

Ich kann verstehen, daß es einen schockt, wenn der liebe kleine Welpe so "böse" agiert.

Die Boxer-Welpen-Besitzerin war von mir geschockt, weil ich eben nicht geschockt war.

Die schwierige Frage ist eben, war das Verhalten angemessen und okay. Genauso wie es schwierig ist zu sagen, ob die Hundehalterin korrekt agiert hat.

Das kann man meiner Meinung nach nur "live" entscheiden.

Ich würde daher zu einer kompetent geführten (kleinen) Welpengruppe raten.

Ich hoffe, Du findest sowas in Deiner Nähe.

Herzliche Grüsse,

Claudia

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Hallo,

jetzt schreit hier alles nach Martin Rütter :wall: . Das Problem mit einem Welpen bekommt man doch in den Griff!

Suche Dir bitte eine kompetente Hundeschule. Investier das Geld und gut isses!

Gruß Christa

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Was wunderst du dich eigentlich über solche Reaktionen hier? Du willst ernst genommen werden, wenn man dir dann aber sagt, das das Problem womöglich gar nicht dein Hund ist sondern du, bzw deine Unkenntnis hündischen Verhaltens, reagierst du nicht mehr...schwer fällt es mir deinen Beitrag ernst zu nehmen, weil du sagst du hattest schon mal einen Hund, da sollten dir Körpersprache und Kommunikation von Hunden eigenlich besser bekannt sein...

Aber solange du nur solche Beiträge ernst nimmst, die dir gefallen...brauchst du dich echt nicht zu wundern, wenn du nicht ernst genommen wirst...

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Also er ist ein Pincher- Mischling ist 10 Wochen alt. Ist mit 4 erwachsenen Hunden und 4 geschwistern aufgewachsen und war das letzte aus dem Wurf was abgegeben wurde...

ER ist auch mit anderen Tieren aufgewachsen Vögel, Kaninchen , Ratten, Meerschweinchen , die Besitzer hatten einen Tierhandel.

Der besitzer selbst war sehr autoritär, die Frau dagegen sehr lieb und bemutternd
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=60831&goto=1243953

Die hatten einen Tierhandel ? Haben die was mit Umbrella Corporation zutun ?

Denn dann würde ich den Welpen mal auf den T-Virus untersuchen lassen. :so

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@JB-6: *gröhl*

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Also manchmal....

Natürlich, kann niemand beurteilen, ob es sich tatsächlich so zugetragen hat, aber das kann ich bei keinem Thread im Internet.

Jemand prinzipiell als "dumm" zu verkaufen, weil man selbst scheinbar keine hinlänglichen Erfahrungen hat, wirkt auch nicht sonderlich klug!

Ich hatte auch mal einen Welpen (17 Wochen) hier, der durchaus ein ernst gemeintes Aggressionsverhalten zeigte. Die umgehend eingeschaltete Trainerin, sowie einige andere Menschen, die durchaus auch sehr kompetent im Umgang mit Hunden sind, bestätigten die Ernsthaftigkeit der Angriffe!

Da auch ich erstmal an mir zweifelte, da ich dachte, das kann nicht möglich sein.

Der Hund hatte dermaßen schlechte Erfahrungen gemacht, dass er jegliche Kommunikation entweder eingestellt oder nie entwickelt hatte. Bei Anblick eines Hundes, rannte er hin und biss sofest er konnt hinein und ließ nicht mehr ab.

Klar, ist das nicht alltäglich und kommt nicht häufig vor, aber es ist auch nicht unmöglich, wie einige hier scheinbar annehmen!

Edit: Das Verhalten der Menschen ist in dem Fall nicht ganz so wichtig, wie das der anderen Hunde im Haushalt! Wie war der Umgang zwischen den erwachsenen Tieren und den Welpen?

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Hat sie doch schon geschrieben, aus einem Tierhandel...und der Trainer wurde ihr schon mehrfach empfohlen!

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