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DogoMerlin

Auf Befehl die Zähne zeigen!

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Also ich hab mir das jetzt so gedacht, vielleicht wurde dem Hund einfach das normale fletschen beigebracht, was ja nicht schwer is, und das wurde dann immer weiter angestachelt...

Originalbeitrag[/ql]

Da würde mich echt interessieren, wie man das fletschen einem Hund beibringt?

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Das konnte der Rotweiler meines Bruders auch.Auf Befehl total "böse" und auf Befehl wieder ruhig.Keine Ahnungwie er das beigebracht hat.Hab ihn nie gefragt.

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Da würde mich echt interessieren, wie man das fletschen einem Hund beibringt?

Ich kenne z.B. einen Hund, der beim Anpusten die Zä#hne fletscht.

Wollte man das nun mit einem Kommando belegen, so müsste man entsprechendes Kommando und Zähnefletschen durchs Anpusten verbinden und würde eventuell nach einer Weile erreichen, dass der Hund auf Kommando die Zähne fletscht.

Würde ich zwar selber nie machen, da ich es für Vertrauen zerstörend halte - wäre aber eine Möglichkeit.

LG Heike

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Hi,

Bin auch beeindruckt von dem Rottweiler aber als ich mir das Vidoe angeschaut habe ist mir aufgefallen das die Frau die Kammera immer ganz dicht an den Hund hält wenn er knurren soll, vielleicht lässt sie es nur wie einen guten Trick aussehen aber in echt reagiert der Hunde so auf die kammera weil er vielleicht schlechte erfahrungen gemacht hat. Bin auch grad dabei meinem Border Collie den Trick beizubringen aber das geht bei dieser gutmüttigkeit ziemlich schwer. :)

LG Julia

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Meinem ersten Hund hatte ich das auch beigebracht. Allerdings war er kein Rottweiler sondern ein West Highland White Terrier. Ich habe es mittels positiver Verstärkung aus einem Spielknurren heraus geshaped.

Bei uns war es auch immer so, dass er sofort wieder aufhörte und sich sehr freute. Sicherlich eine Nebenwirkung der positiven Verstärkung. Umgeschlagen ist das nie. Er hat eigentlich eher erwartet, dass es alle toll finden, wie fein er seinen Befehl ausübt. Echte Aggression war das also nicht.

Wenn ich im Dunkeln an einer zwielichtigen Gestalt vorbeimusste, hat mir dieser Befehl schon mehr Selbstvertrauen und Sicherheit gegeben - auch und gerade bei so einem Zwerg.

Das Training selbst fand ich nicht schwierig. Ich finde es aber wichtig, dass so ein Befehl wirklich unter Signalkontrolle steht, so dass der Hund das wirklich nur auf Befehl zeigt und nicht einfach so mal zwischendurch und so dass der Hund auch wirklich sofort aufhört. Außerdem sollte der Befehl nicht die eigentliche Laune des Hundes betreffen.

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Nachdem ich schon bei ziemlich vielen Fotosessions mit Profis zugeschaut oder assistiert habe (sowohl im Studio als auch draußen) kann ich sagen, dass Hunde sehr unterschiedlich auf das Fixieren (!) mit Kamera"auge" reagieren: von unbekümmert über leicht verunsichert/nervös bis zu ernsthaft bedroht kann da ziemlich alles passieren. Fotografen leben nicht immer ungefährlich. ;-)

Ob man da nun über den Schutztrieb oder den Beutetrieb rangegangen ist, um das zu konditionieren - ich will nicht hoffen, dass es hier eine "Bedienungsanleitung" für zigtausend Foren-User geben wird, deren Hunde und Halter dann womöglich nicht die notwendige charakterliche Eignung dafür haben und es aber doch unbedingt trotzdem mal probieren wollen.

Mit manchen Haltern und Hundetypen DARF man das einfach nicht riskieren.

LG

Marita,

die bevorzugt nachts unterwegs ist,

auch wenn man da teilweise dubiose Leute trifft. ;-)

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