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Hundeforum Der Hund
Kromi

Rettungshund - kann das für den Hund auch Lebensgefahr bedeuten?

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Hallo,

ich habe am Samstag einen Schnuppertag bei der Rettungshundestaffel. Dreimal darf man Probeschnuppern und dann geht die Probezeit ein halbes Jahr.

Nun sind mein Hund und ich ein Team und wir vertrauen uns. Bringe ich meinen Hund in Gefahr, bei der Rettungshundestaffel. Ist bekannt ob ein Hund schon mal im Einsatz zu tote gekommen ist?

Bin durch diese Überlegung verunsichert, denn wenn dem so wäre, dürfte mein Hund mir nicht vertrauen -oder denke ich schon zu weit.

Welche Einsätze habt ihr schon mit gemacht?

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kommt darauf an, wo du mitmachst. Zum Beispiel ist Trümmersuche in Erdbebengebieten, zb Türkei usw nicht ohne, fällt was zusammen wird nicht extra noch

der Hund rausgeholt.

Der Hund lernt ja bei der Ausbildung ja auch, sich umsichtig zu bewegen, aber passieren kann immer was

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Ja, es können Hunde ums Leben kommen.

Manchmal sogar bei Übungen oder Seminaren.

Sie können in Trümmergeländen abstürzen, während der Flächensuche überfahren werden, von Wildschweinen angegriffen werden oder einfach bei Beendigung einer Suchübung an einem zu kleinen Belohnungsball ersticken.

Meinen Hunden ist nie im Einsatz etwas passiert, bei einer Übung ist mein Aaron mal aus dem zweiten Stock eines Abbruchhauses gesprungen.

Es ist ihm nichts passiert.

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Ja, der Hund ist im Einsatz gefährdet. In Trümmereinsätzen mehr, in anderen weniger.

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Kann schon passieren. Vor allem in den Trümmern, aber auch in der Fläche (bei uns schon vorgekommen).

ABER: realistisch gesehen brigst du deinen Hund durch andere Aktivitäten (Auto fahren) in wesentlich größere Gefahr.

Du musst aber wissen, ob es für dich ok ist, das sich dein Hund verletzten kann.

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Wie geht ihr den damit um, denkt ihr einfach nicht dran? Oder ist Menschenleben einfach wertvoller?

Habt ihr keine Angst um eure Hunde? Wahrt ihr schon mal in Einsätze im Ausland?

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Kann schon passieren. Vor allem in den Trümmern, aber auch in der Fläche (bei uns schon vorgekommen).

ABER: realistisch gesehen brigst du deinen Hund durch andere Aktivitäten (Auto fahren) in wesentlich größere Gefahr.

Du musst aber wissen, ob es für dich ok ist, das sich dein Hund verletzten kann.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=61322&goto=1259294

Verletzt hat er sich schon öfter, aber mit seinem Tot kann ich mich nicht anfreunden, das in kauf zu nehmen.

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Wir hatten eine Kollegin aus einer anderen Staffel, deren Hund mehrfach geprüft und auch in Einsätzen war.

Dieser Hund wurde in der Freizeit überfahren, als er einmal eine Katze gescheucht hat....

Nach dem mein Hund aus dem Fenster gesprungen war, hatte ich natürlich Angst, es könnte wieder passieren, auch mit dem jetzigen und auch dem nächsten Hund.

Aber wenn man sich damit nicht anfreunden kann, muss man es lassen. Man ist niemals frei in seinen Gedanken.

Was mir mehr zu schaffen macht, wenn Hund zu jung an Krankheiten sterben müssen.

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Dein Hund kann dir beim Agility auch irgendwo runterfallen oder sich verletzten. Er könnte auch auf dem Weg zum Hundeplatz bei einem Autounfall ums Leben kommen.

Ich für mich: meinem Hund und mir macht die Ausbildung sehr viel Spaß. Ich gehe gerne in Einsätze, auch wenn ich am nächsten Tag meist komplett fertig bin. Der Gedanke mein Hund könnte im Einsatz sterben ist nicht gegenwärtig. Mein Hund wurde schon angefahren, privat, nicht im Einsatz. Und trotzdem sollte das Leben weiter gehen. Es kann immer was passieren, auch dir kann was passieren.

Du musst für dich entscheiden, ob du damit klar kommst. Wenn du aber bei jeder Übung und bei jedem Einsatz daran denkst, was alles passieren könnte, such dir lieber ein anderes Hobby. Solche Gedanken bedeuten nur Streß und es soll ja Spaß machen ;)

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Ich habe mir in einem Einsatz schon mal das Sprunggelenk gebrochen und war mehr als 6 Wochen außer Gefecht. Sehr schwierig für eine allein erziehende Mutter von zwei kleinen Kindern.

Aber man hat Freunde und Kollegen, die einem helfen.

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