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Hundeforum Der Hund
schwarze Kiwi

Schreibt hier noch jemand Gedichte ? Dann rein damit hier :)

Empfohlene Beiträge

Ich kram den Thread mal heraus. Nichts fröhliches, aber es ging mir so durch den Kopf. :) 

 

Das Leben ist dunkel und schwer.

Man hat von allem mehr.

Doch Zufriedenheit stellt sich nicht ein.

Die Menschen sind einsam und allein.

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Jippiee, Gedichte!

 

Ich mag es irgendwo auf einem Baumstamm zu sitzen,

selbstverständlich liegt der Hund neben mir und döst,

Vögel zwitschern, die Blätter bewegen sich sanft im Wind

und mir fällt Blödsinn ein.

Ständig.

Und immer wieder.

 

Die wunderschöne Carmen

kannte kein Erbarmen,

sie fand es nicht vermessen

den eig’nen Mann zu essen,

Vorbei war sein Gemecker

Sie fand ihn sogar lecker!

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Ein Hund, der klaut,

gehört verhaut....

Nein?

Hab ihn lieb - keinen Hieb!!

kuschle ihn am Tag und in der Nacht,

sonst wirst du hier verlacht -

oder schlimmer?

Nie und nimmer!

Magst du viel Brimborium?

Dann schnell ins Hundeforium! :wacko:

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Dem Sunny, diesem wilden Watz

machen jetzt auch große Hunde Platz.

Vor kurzem noch 'ne Angstneurose

kläfft er jetzt alle aus der Hose.

Mal sehen, wie es weiter geht

wenn er weiterhin so überdreht.

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Lyrik 💔

..... schreiben kann ich nur in einer bestimmten melancholischen Stimmung. Ich liebe und hasse diesen Emotionalen Zustand zugleich.

Kommt öfter mal was düsteres bei raus.....

Hier mal ein paar frühere nicht (so) düstere Texte:

 

Lauf der Zeit

 

Wenn die Sonne hinter dem Horizont verschwindet

und sie sich kurz noch einmal windet,

 

Treten die Schatten ihre Reise an.

 

Sie jagen die letzten Strahlen fort

und tragen den Mond an den rechten Ort.

 

Der Mond mit seinem silbernen Glanz

verdrängt die goldene Sonne ganz.

Nun herrscht er über die tiefe Nacht,

bis er sich am Morgen auf die Reise macht.

 

 

Formenwandler 

 

Heller Schimmer, silberne Pracht 

leuchtest uns jede dunkle Nacht,

Formenwandler, heller Schein

führst uns in die Nacht hinein.

 

 

 

Gewissenhaftigkeit?!

Missverständnisse jagen von Gerüchten gepeinigte Irrtümer, die von subjektiven Wahrnehmungen und emotionsgeleiteten Interpretationen durch das menschliche Zerebrum geleitet werden, um sich sich schließlich in einem exorbitanten Widerspruch zu verlieren.....

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So wie @Lyris geht es mir auch, dass ich nur zu gewissen Zeiten schreiben und mich darauf einlassen kann. :)

 

Diese Gedichte habe ich dann sogar zweimal mit dem gleichen Sinn geschrieben.

 

Du bist

 

Ach nein,

es war der Rauhreif der dir diese silberne Strähne vermachte

und meine Gedanken sind's, die nun ganz sachte,

jetzt mal in mich gehn.

Du bist doch erst sechs,

doch wie konnte die Zeit so vergehn?

 

Ach nein,

es war der Stein, der dich zum Stolpern brachte.

Wie konnte ich annehmen, dass du langsam älter wirst?

Du, die du jetzt manchmal gemütlich wirkst!

Du bist doch erst sieben!

Ist deine Jugend in der Nacht geblieben?

 

Ach nein,

der Nebel wars, der mich erst denken ließ,

das du beim Toben nun an deine Grenzen stießt.

Schau, wir ruhen uns jetzt aus!

Dort ist ein Bach, trink mal daraus.

Du bist doch erst acht

und keinen Tag hast du mir Kummer gemacht.

 

Oh ja,

das Frühjahr kommt, sieh da die Sonnenstrahlen.

Du spitzt die Ohren hoch, hörst dort die Amsel prahlen.

Mit einem Funkeln, ganz kurz habe ichs entdeckt,

jagst du den Schmetterling, der sich im Blütenkelch versteckt.

Jetzt bist du gerade mal neun

und ich seh dich durch die Wiesen streunen.

 

Du bist mein Kobold mit dem Fellgesicht.

Mal bist du unsichtbar, mal stehst du auch im Rampenlicht.

Du bist die Sanfte, die man wenig sieht.

Du bist der Kindskopf, der gerne in der heißen Sonne liegt.

Du bist für mich nicht Alter und auch nicht Zeit.

Du zeigst mir stets dein Sonnenkleid.

Vergessen wir die Traurigkeit.

Du bist, und das ist nur von Wichtigkeit.

A. Schmiemann

 

 

Du bist

 

Ach nein,

es war das Licht der Kerze, das dich kurz stocken ließ

und du den letzten Vers mir nur noch zögernd liest.

Ich kenne die Geschichte, lass dir ruhig Zeit.

Du bist doch erst 60,

doch deine Augen zwinkern verdächtig!

 

Ach nein,

es war der Nebel der dich zart umfing

und dich beim Laufen um den Atem bringt.

Du bist doch erst 70!

Schau dort steht eine Bank.

Wir wollten doch rasten!

Werd mir bloß nicht krank.

 

Oh ja,

der Frühling kommt und du spürst die Sonnenstrahlen,

und sind wir draußen, hören wir die Amseln prahlen.

Mit einem Funkeln im Auge, ganz kurz habe ich's entdeckt,

reißt du den Grashalm aus, damit hast du mich schon immer geneckt.

Du bist gerade mal 75,

mein Gott, wie liebe ich dich.

 

Du bist der sanfte Part, der kosend über meine Haare streicht.

Du bist der Kindskopf, der niemals stöhnt, auch wenn die Kraft mal weicht.

Du bist mein Halt, wenn wieder einmal gar nichts geht.

Du bist der Starke, der über allem steht.

Du bist für mich nicht Alter und auch nicht Zeit.

Ach komm, vergessen wir die Traurigkeit.

Du bist, und das ist jetzt von Wichtigkeit!

 

A. Schmiemann

 

 

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@Fiona01 Vielen Dank Astrid, das du das mit uns geteilt hast.

Nun muß ich erst mal Tränen trocknen und dann gehe ich Dankbar, für meinen 87 Jahre alten Dad einkaufen.

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Das freut mich sehr, @Ferun , dass das bei dir ankommt, ich reiche dir mal ein Taschentuch. ;) 

Liebe Grüße unbekannterweise an deinen Herrn Vater. :) 

 

Das erste Gedicht gehörte übrigens Flychen. :) 

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Ein Hund aus Mülheim Heimaterde

mochte Schafe und auch Pferde

doch sein größtes Begehr

ja, er wünschte sich sehr,

dass jede Mahlzeit größer werde

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Kürzlich sah ich einen Hummer

ohne Zangen, ohne Fühler,

nur mit einem Riesen Kühler.

Dafür hat der 'ne Autonummer

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