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Hundeforum Der Hund
Hansini

Deutschland und das Übergewicht

Empfohlene Beiträge

Ich bin wohl einfach ein Menschen-Freund' in dem Sinne, dass ich wirklich (genau wie du sagst) erst mal IMMER das Gute im Menschen sehe. Wenn auch nicht immer für lange :Oo

Damit schadest Du Dir am Ende selbst weil Du meistens enttäuscht wirst!

@Thema Seelenstrip

Es is immer leichter etwas per sms zu sagen, oder in einem Forum zu posten. Ich habe das auch schon getan. Man muss nur abwägen wie weit man sich aus dem Fenster lehnen sollte.

Mal abgesehen davon das ein Internet einfach für jeden zugänglich ist, Lehrer, Arbeitgeber etc...

Und diesmal muss ich OldHemp recht geben. Nicht jeder hat Freunde oder jemandem mit dem er reden kann. Dafür eignet sich das Internet dann immer ganz gut um sich den Frust mal von der Seele zu reden. Aber ich finde es muss alles in nem Gewissen Rahmen bleiben.

(Oder in einem einizigen Threat, und nicht wild verstreut in allen)
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=61949&goto=1277764

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Hey Paige

Inuit essen z.B. wahnsinnig viel Fett' da käme hier kaum einer mit klar. Die sind trotzdem gesund, leben schließlich schon sehr, sehr lange damit.

nein, sind sie nicht. Sie sterben sehr sehr jung. Die wenigsten werden 50, soweit ich mich erinnere.

Aber sie brauchen das viele Fett um die Kälte zu ertragen und genügend Kalorien zu sich zu nehmen, denn dort oben wächst kein Obst ;)
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=61949&goto=1277651

Solche oberflächliche Verallgemeinerungen haben keinen Nährwert.

Das (moderne) Alkoholproblem wurde schon erwähnt.

Aber was viel wesentlicher ist, die Anpassung der Menschen an ihre (Extreme) Umwelt um sich fortpflanzen zu können, denn das ist eine der wichtigsten Faktoren im Wettbewerb zum Überleben, auch in einer unwirtlichen Welt, wie der der Inuit.

Das der Preis, ein kürzeres Leben sein kann, ist diesen Extremen geschuldet und dem Fehlen der medizinischen Versorgung, die uns z. B. hier ermöglicht, auch krank alt werden zu können. Das nennt man dann Fortschritt.

Hansini hat die Büchse der Pandora geöffnet, ob man das nun gut heißt oder nicht, wenn es ihr hilft, wäre es gut, aber das kann schlussendlich nur sie im Nachhinein für sich beantworten.

Egal ob es dem einen oder anderen gefällt oder auch nicht.

Auch ist es OldHemptens Gutes recht subjektiv einen Unterschied zwischen Mensch und Hund zu machen, ohne das es dadurch Hunden schlechter gehen muss.

Also immer schön locker bleiben.

Ein Mensch gleicht allen anderen Menschen, einigen anderen Menschen und keinem anderen Menschen.

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Trotzdem muss man die Fories ab und zu daran erinnern, dass alle Infos, die sie hier preisgeben zu jedem Zeitpunkt ihres späteren Lebens von absolut jedem auf der Welt mit Internetzugang eingesehen werden kann. Mein Chef z.B googelt, liest Facebook-Einträge und Mein-VZ-Einträge, ich wäre jetzt sicher nicht hier im Büro, wenn ich mich dort als seelisches Wrack (krass gesprochen) geoutet hätte.

Ja, ich verstehe auch nicht, wie Leute so extrem viele Infos im Web über sich preisgeben! Ich war noch NIE auf der Seite von Facebook, weil mir das nicht geheuer ist!

Mir fällt es auch leichter mit einem gutem Freund von Angesicht zu Angesicht über Probleme zu reden, als im Internet...

Aber ich glaube, dass die Menschen sich irgendetwas davon versprechen, irgendeinen Nutzen daraus ziehen und ihnen das im Endeffekt hilft...

Generell werbe ich halt immer wieder um Empathie ;) aber ich weiß, dass das hier nicht der richtige Ort dafür ist...

Damit schadest Du Dir am Ende selbst weil Du meistens enttäuscht wirst!

Oh, ich bin schon seeehr oft enttäuscht worden. Aber das hält mich nicht davon ab :D

Dafür eignet sich das Internet dann immer ganz gut um sich den Frust mal von der Seele zu reden. Aber ich finde es muss alles in nem Gewissen Rahmen bleiben.

Dieser Rahmen sieht aber für den Einzelnen immer anders aus ;)

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bei Inuit ist Arteriosklerose mit 20 Jahren schon weit verbreitet. Wohl weniger dem Alkoholproblem als der Ernährung geschuldet.

Die Suizide kommen den Folgen nur zuvor.

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Generell werbe ich halt immer wieder um Empathie ;) aber ich weiß, dass das hier nicht der richtige Ort dafür ist...

Warum nicht? Für mich beinhaltet Empathie aber eben auch, Menschen darauf hinzuweisen, dass sie mitunter einen unüberlegten Fehler begehen, für den sie in ihrer jetzigen Situation blind sind. Und da dass hier anfangs lange niemand gemacht hat (da Beileidsbekundungen und Ermutigungen angebrachter schienen), muss halt Frollein Unsensibel ran :D

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Ironischerweise gibt es für die Verbeamtung eine feste BMI-Obergrenze. Nach unten nicht.

Du wirst lachen' ich hab vor Jahren malw as in den Nachrichten gehört. Eine Frau durfte nicht nach Australien einwandern weil sie zu dick war :???

Die musste tatsächlich erst einige Kilo abnehmen.... das ist völlig daneben.

Was dachten sich die Australier denn? Das sie ihnen die Läden leer isst? :???

Alle total Gaga :Oo
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=61949&goto=1277602"

Dazu muss man glaube ich, nicht erst nach Australien schauen.

Gab es nicht einen ähnlichen Fall in Bayern, wo der vollschlanke F. J. Strauß einer ebenfalls etwas vollschlanken Frau, den Beamtenstatus verweigern wollte, wenn ich nicht irre?

Oder so ähnlich.

Ein Theoretiker ist ein Mensch, der praktisch nur denkt (W. Mitsch).

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@Hans-Georg

Auch ist es OldHemptens Gutes recht subjektiv einen Unterschied zwischen Mensch und Hund zu machen, ohne das es dadurch Hunden schlechter gehen muss.

Meinem Hund geht es genauso gut, wie es auch einem Kind bei mir gehen würde. Und dennoch behandle ich diese zwei Wesen völlig unterschiedlich: Wenn ein Kind haben möchte, dann gründe ich eine Familie. Aber ein Hund ist für mich niemals ein Kindersatz oder ein Partnerersatz oder ein Familien/Freunde-Ersatz. Er ist und bleibt ein HUND.

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@Stefanie

Für mich beinhaltet Empathie aber eben auch, Menschen darauf hinzuweisen, dass sie mitunter einen unüberlegten Fehler begehen, für den sie in ihrer jetzigen Situation blind sind. Und da dass hier anfangs lange niemand gemacht hat (da Beileidsbekundungen und Ermutigungen angebrachter schienen), muss halt Frollein Unsensibel ran

Dann bist du ja auch kein Frollein Unsensibel, sondern das Gegenteil ;)

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Hey Paige

bei Inuit ist Arteriosklerose mit 20 Jahren schon weit verbreitet. Wohl weniger dem Alkoholproblem als der Ernährung geschuldet.

Die Suizide kommen den Folgen nur zuvor.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=61949&goto=1277786

Auch hier bist du viel zu oberflächlich.

Welcher Inuit lebt denn noch so, wie es mal seine Tradition war, bevor die moderne Welt Einzug bei ihnen gehalten hat?

Alkohol, giftige Rückstände in ihrer Nahrung, dass sich besonders im Fett anreichert usw.

Man kann nicht mehr wissen, als man weiß (K. Popper).

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@ChiChi
Wenn dem so ist, was bringt es einem Betroffenem an effektivem Nutzen, wenn seine Problematik immer weiter "gefüttert" wird?

Hilfe oder Problemerhalt?

Das kommt ganz darauf an. Natürlich muss irgendwann mal "wirkliche" Hilfe stattfinden. Aber manchen Menschen hilft es, wenn sie oft und viel über sich sprechen können.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=61949&goto=1277725

Ganz allgemein gesprochen:

Viel reden ist im Sinne einer professionell gesteuerten Maßnahme sinnvoll und kann wirklich hilfreich sein. Allerdings ist das hier ein ganz anderer Kontakt, ein völlig anderes Setting. Auch gehört dazu eine Problemerkenntnis und Offenheit.

Im Forum nicht sinnvoll und nicht, falls vorhanden, kompetent handelbar.

Hier im Forum mag reden vordergründig helfen. Nach meiner Einschätzung hilft ein Thread wie dieser nur bei der aktuellen Stabilisierung des Problems.

Wirkliche, echte Hilfe kann nur im realen Leben stattfinden.

Und das kommt in diesem Fall noch dazu:

es wäre doch auch kein Problem gewesen, hätte Heidi einen Thread eingestellt "mir geht es gerade Sch... Meine Essstörung macht mich fertig"

Kein Ding.

Aber ein allgemeines Thema zur (vermeintlichen) Diskussion einzustellen, auf das Thema, was man eingestellt hat, null einzugehen, sondern in jedem Beitrag wieder nur von sich selbst zu reden, führt eben zu einer anderen Reaktion.

Wenn ich mir das Anliegen anschaue und versuche, mich einzufühlen, sagt mir mein subjektives Empfinden: Da ist ein Mensch mit Problemen. Anstatt die zu thematisieren*, werden Probleme ins Äußere verlagert und dort bekämpft. Das Außen wird abgewertet, um eigene Aufwertung zu erfahren.

*wenn es denn unbedingt im öffentlichen Net passieren muss...

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