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Hundeforum Der Hund
Susanne.kuen

Aufpassen/Beschützen des "Welpen/Junghundes"

Empfohlene Beiträge

Also ich hätte mal ne Frage an euch.

Rambo spielt im Moment den ganzen großen Aufpasser. Er muss erstmal jeden fremden Hund ganz genau unter die Lupe nehmen und erst wenn er meint "ja der ist okay" darf die der fremde Hund auch zu der Kleinen hin. Wenn ihn ein fremer Hund mal nicht zu sagt wird er in die "Schranken" gewiesen nachdem Motto "Geh ja nicht an mein Baby dran..."

Bei Hunden die er kennt er es kein Problem, sie düfen so fort an die Kleine dran.

Nun meine Frage haben unsere Hunde auch so doll aufgepasst als ihr euch noch einen Welpen dazu geholt habt? Er sotiert ja so gesehn aus, der Hund draf an die Kleine und der Hund darf nicht dran....

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Bei Ben und Gino ist das genauso. Ben entscheidet wer mit Gino spielen darf. Allerdings will er auch bei manchen Hunden die er schon lange kennt nicht, dass sie zu Gino gehen und da kann er schon ganz ungemütlich werden. Selbst Hündinnen hat er schon angeknurrt weil die Gino zu nahe gekommen sind. Ganz schlimm war es bei einer Hündin die ein paar Tage zuvor mit einer anderen Hündin eine kleine rangelei gehabt hatte, die hat er gleich verjagt.

Ich lass allerdings nicht Ben entscheiden wer zu dem Kleinen darf, wenn er sich nicht benimmt obwohl ich ihm das sage sperr ich ihn weg (oder binde ihn kurz an) und lass Gino trotzdem spielen.

Viele Grüße

Cadica

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Hallo,

ich habe nur eine Hündin, kann also nicht viel dazu sagen.

Müßte es denn aber Rambo nicht Dir überlassen und Deinem Schutz vertrauen? Ich weiß es nicht, habe mir nur gedacht, daß er doch eigentlich Dir als Rudelführer so vertrauen müßte, daß er sich raus hält?

Aber wie gesagt, ich habe nur einen Hund und habe schon öfters gehört, daß einer der Hunde den anderen Hund aus der Familie beschützt.

LG

Nicky

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Also ich denke, dass das einfach rudelbedingt ist! Unsere drei sind natürlich auch ganz anderes, wenn sie zusammen sind, wenn ich alleine mit meinem Nico spazieren gehe und einen fremden Hund sehe, macht er eigentlich nichts ( Ausnahmen gibt es immer und ich bin sicherlich keine der sagt " mein Hund tut nichts" )

Doch wenn sie zusammen sind, muss Nico bei den Rüden den Macker raushängen lassen und Amy bei den Hündinnen. Doch ich sehe das als ganz normal und werde da auch nicht rumerziehen, natürlich, wenns dann mal kracht, werde ich schon eingreifen.

Ich würde deinem Rambo, wenn er dann doch einen anderen in die Schranken weist einfach zurückrufen und gut ist, doch ich würde ihn nicht dafür strafen.

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hallo,

wenn man mehrere hunde hält haben die untereinander immer ihre eigene rangordnung.

der mensch sollte für alle hunde der grosse boss sein,das letzte wort hat dieser.

ein rudel wird immer zusammen halten,besonders bei fremden hunden.

ein rüde der seine hündinen dabei hat,wird diese auch gegen eine fremde hündin verteitigen ,ebenso umgekehrt.

ein gemischtes rudel stellt immer eine besondere gefahr dar (für unbekannte hunde),da muss man als führer besonders vorsichtig sein.

lg andrea

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Guten Tag,

ich habe gerade öfter den Begriff "Rudel" gelesen und wollte an dieser Stelle noch kurz meine Meinung zum Besten geben.

Der Begriff Rudel wird im deutschen Wörterbuch als "Gemeinsam lebende, streng hierachisch organisierte Gruppe von Tieren " bezeichnet.

Wolf wie Hund sind jedoch familienorientierte Soziallebewesen, die nicht streng hierachisch organisiert leben.

Der Begriff "Rudel" kann man im Zusammenhang mit eingesperrten Wölfen oder Hunden verwenden hier gibt es die Hackordnung (Alpha bis Omega)

Das verhalten des ganz oben erwähnten Hunden ist "natürlich" schlieslich ist es auch in der Natur so das das Mütter zwischen Dezember und Februar die verschiedenen Höhlenkomplexe eines Reviers auf Sicherheit prüft.In dieser Zeit ist das Leitweibchen die "Gruppenführerin"

Wolfsväter halten den Kopf hin wenn die Sache brenzlig wird oder werden könnte.(Das Erkennen und Vermeiden von Gefahren ist "Männersache" , Die Auswahl der richtigen "Höhle" dagenen ist Frauensache ...

Sicherlich kann der mensch den Hund stark beeinflussen (wenn die Hunde z.b ein so starkes Vertrauen aufgebaut hätte das sie es den Menschen überlassen wer darf und wer nicht)

Das heist jetzt nicht das ihnen der Hund nicht vertraut ,den ein auch nicht zu unterschätzender Faktor ist der Charakter des Hundes ,ein Hund der sehr Sicherheitsbewust ist, wird sich definitiv mit ALLEN ihn zur verfügung stehenden Mitteln dagegen währen jemand anderen die Entscheidung zu überlassen wer zu seinem Welpen darf und wer nicht.

Meiner Meinung nach sollte man den Hund nicht als "Untergebenen" sehen ,sondern als Familienmitglied.

Was mich intressieren würde das ist das verhalten der Hündin es kommt nämlich öfters vor das die Mutter der kleinen die "Auswahl" des Besuchers in Angriff nehmen.

Ich hoffe das ich nun keinen auf die Zehen gestiegen bin den viele Hundebesitzer reagieren oft beleidigt wenn man ihnen eine andere Meinung sagt.

Wer noch immer am Rudelverhalten festhalten will dem empfehle ich das Buch Der Wolf im Hundepelz von Günther Bloch.

Er verbringt oft mehrere Monate in Kanada um die Verhaltensweise der Wölfe zu studieren ,das ist etwas anderes als Wölfe in einer Gehege artigen Umgebung zu studieren.

MFG Klaski

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hallo kriss,

bei mir leben sechs hunde,ohne zwinger,wirklich als rudel oder gruppe.wie man das auch nennen mag.

da herrscht aber eine hirachie.wenn einer sich daneben benimmt,gibts druck.zugegeben ist die grosse chefin nicht jeden tag gleich streng,aber auf gewisse grundregeln legt sie immer wert.

sicher ist der hund ein soziales wesen,in der natur wo es ums überleben geht ist dies sicher noch wichtiger als bei uns zuhaus und darum hat der mensch ja auch den hund zum besten freund erklärt.seine fähigkeiten sich anzupassen,dürften in der tierwelt ,einmalig sein.

die frage mit der hündin und auswahl,versteh ich nicht.könntest du es noch mal ,bitte auch für eine etwas ältere dame verständlich,formulieren.

lg andrea

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Ich habe einen Rüden (9 1/2 Jahre) und eine Hündin (16 Monate)

Am Anfang war unser Rüde gar nicht damit einverstanden, noch einen Hund im Haushalt zu haben.

Mittlerweile sind die beiden ein richtiges Team! Jeder versucht, den anderen vor anderen Hunden zu beschützen.

Der Rüde hat sich zum richtigen Aufpasser entwickelt. Wehe dem, der unserem "Baby" was will! Da motiert er aber zur Furie!

Ich finde es eigentlich schön, dass die beiden gegenseitig aufpassen!

Trotz allem Teamgeist, hat der Rüde immer noch das sagen. Wenn die kleine mal über die Strenge schlägt, sagt er ihr schon, dass nun genug ist!

Ich denke schon, dass bei mehreren Hunden im Haushalt eine gewissen "Rangordnung" eingehalten wird.

LG Renate mit Shelly und Boomer

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hmm ich gehe seit kurzem immer mit ner freundin von mir gassi! sie hat einen schäferhund mix und ich einen dackel!

die verstehen sich drausen eigentlich ganz gut nur wenn Angie(der schäferhund) zu mir kommt versucht sie mich auch zu beschützen und kommt von weit weg angelaufen um Angie zu beißen. das macht sie sonst bei keinem.Aber angie scheint das wohl nix zu machen den obwohl meine sie immer beist beschützt angie meine kleine immer vor den rießen die sunny über den haufen rennen!Da wird auch aussortiert wer an sunny dran darf und wenn sunny mal jault weil der andere zu stürmisch war dann kommt angie an und dann käbbelt die sich mit dem großen!

Ich mach da eigentlich nicht viel! ich passe nur auf das sunny von keinem gebissen wird und sie auch keinen feste beist den rest müssen die unter sich klar machen! so lange alle noch heil sind ist mir egal wer wen beschützt

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also, mein großer (9,5 Jahre) passte von anfang an auf die welpe auf. wir waren am zweiten tag zusammen auf der hundewiese und wenn jemand zu grob zu ihr war hat er ihn dominiert, also bestiegen, oder weggedrängelt und sich schützend vor die kleine gestellt. und das macht er bis heute so. wenn er sie irgendwo fiepen hört ist er sofort zur stelle.

andererseits verweist er sie, wenn sie ihn zu sehr belästigt, auh in ihre schranken.

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