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Hundeforum Der Hund
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Tod einer trächtigen Hündin

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Hallo Ihr Lieben,

ich habe etwas gesehen, was ich niemals sehen wollte!

Der Besitzer unserer Hundeschule liebt besonders Schäferhunde.

Nun war es an der Zeit, dass er wieder einen Welpen haben wollte. Natürlich vom Züchter und reinrassig mit Papieren!

Er fand dann auch einen Züchter, der eine trächtige Schäferhündin besaß, die alle Voraussetzungen erfüllte.

Dieser Züchter wohnt über 700 km von hier entfernt. So gesehen ok, man kann ja den Welpen dann abholen.

Aber hier lief alles ganz anders. Lt. Hundetrainer hat sich der Züchter angeboten, mit der trächtigen Hündin mal vorbei zu kommen, damit er sich schon mal ein Bild von den erwartenden Welpen machen konnte.

Heute sollte es soweit sein. Hinter seinem PKW hatte er einem Anhänger für Hunde. Darin die trächtige Hündin.

Als er mit seinem Gespann an der Hundeschule ankam, lief ihm unser Hundetrainer freudig entgegen und beide Männer begrüßten sich freundlich. Dann gingen sie zum Anhänger, öffneten ihn und wurden stumm. Darin lag die tote Hündin.

Warum und wieso sie auf der Fahrt gestorben ist, weiß ich nicht. Ich wollte nicht mehr länger dort bleiben müssen und bin nach Hause gefahren.

Ich finde das alles so schrecklich und ich bin wütend.

Für mich haben Züchter + Trainer sehr verantwortungslos gehandelt.

So, das musste ich einfach loswerden.

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Oh man .... ich wünsch der Hündin eine gute Reise über die Regenbogenbrücke :(

Warum muss eine trächtige Hündin SIEBENHUNDERT km transportiert werden? :Oo

*Ohne Worte*

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:o :o :o :o :o :o :o :o :o :o :o :o

Oh, mein Gott, was für ein Schock.

Unglaublich :(

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Hallo,

dafür fehlen mir einfach die Worte. Wahrscheinlich sollte der neue Besitzer die Zwingeranlage oder die Unterbringung nicht sehen. Und anderseits fahre ich dafür ca. 700 KM??? Mir tut die arme Hündin unendlich leid.

Elke und Wolf

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Sicherlich eine doofe Sache, was da passiert ist..

Andererseits: Dass auch trächtige Hunde im Auto transportiert werden (müssen), wenn auch keine 700 km, würde ich als relativ normal ansehen. Also nun zu sagen: "Hey, es ist verantwortungslos, mit einer trächtigen Hündin im Auto zu fahren!" halte ich für daneben.

Was in diesem Fall sinnvoller gewesen wäre, wäre entweder ein Verzicht auf so eine lange Fahrt oder alternativ eine Fahrt mit Begleitperson bei der Hündin hinten im Auto, nicht im Hänger. Wobei auch dann nicht sicher ist, woran sie starb und ob das verhindert hätte werden können..

Gibt bestimmt auch ab und zu den Fall, dass jemand mit seiner trächtigen Hündin zum Tierarzt fährt und sie auf dem Weg stirbt, dann ruft man ja auch nicht "So verantwortungslos - er hätte daheim bleiben müssen!".

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Unfassbar! Wie bescheuert können doch Menschen sein!

Die arme Hündin und ihre Welpen....

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Wolf, eine Fahrt zum Tierarzt ist nicht vermeidbar denke ich.

Aber eine 700km Fahrt zu einem Welpeninteressenten ist in meinen Augen vermeidbar.

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Ich nehme auch stark an,das der Züchter was zu verbergen hatte.

Anstelle des Trainers hätte ich es aber direkt abgelehnt,wie der Vorschlag vom Züchter kam die 700Km mit der trächtigen Hündin zu fahren.

Für mich haben BEIDE verantwortungslos gehandelt!!!!!

Der Hündin wünsche ich eine gute Reise mit ihren Kleinen.

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Vor allem wäre es nicht bei den 700 km geblieben..die müssen die Strecke ja auch wieder zurück.

1400 km mit einer trächtigen Hündin zum *mal vorbei kommen*..ß

Da hätten auch Fotos und Videos für den ersten Eindruck gereicht.

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Ich weiss nicht woran die Hündin im Endeffekt gestorben ist. Vielleicht war die Fahrt die Ursache, vielleicht auch nicht. Leichtsinnig war es sicher. Der Hund tut mir leid. Das einzige positive Element ist, dass der Züchter einen massiven materiellen Schaden erlitten hat.

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