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Hundeforum Der Hund
mononoke

Auslauf etc.

Empfohlene Beiträge

Es geht hier um einen Hund, dessen Herrchen ich kenne.

Der Hund lebt seit eh und je in Berlin.

Er ist ein Boarder Collie-Schäferhund-Labrador-Mischling.

Der ist mittlerweile 10 Jahre alt.

Als Welpen wurden ihm und seinen Geschwistern das Futter in die Menge geworfen, was bedeutet, dass sich jeder dieser Welpen auf das Futter gestürzt hat um etwas ab zu bekommen.

Meiner Meinung nach, war der Besitzer ein absoluter Vollidiot, ich kannte den nicht- habe es nur erzählt bekommen.

Ja und Hannes der Hund um den es geht, kann nicht normal fressen.

Anfangs habe ich fast einen Herzinfarkt bekommen und ihn versucht zurückzuhalten, mittlerweile habe ich mich an seine regelmäßigen Erstickungsanfälle gewöhnt, denn er lernt es einfach nicht (mehr.)

Er frisst nicht wie ein normaler Hund.

Er schlingt bzw kaut nicht und schluckt nur runter.

Und zwar im forward-modus obwohl niemand in der Nähe ist, der ihm sein Futter weg fressen könnte...

Jedesmal macht er diese krassen Geräusche, wenn ein Hund sich so anhört als würde er ersticken...weil er meiner Meinung nach ein Idiot ist.

Sein Herrchen hat alles probiert, es ist vergeblich. :motz:

Idiot, weil ich eben immer noch denke, dass er es bei jedem Mal bei dem es ihm im Hals stecken bleibt eigentlich mal lernen müsste es zu lassen, aber das tut er nicht.

Wenn der Hund frisst bin ich schon gar nicht mehr dabei.

Es regt mich auf.

Und versetzt mich zugleich in Angst und Schrecken.

Das ist die eine Sache.

Der Hund ist einer der Sorte, die total ab gehn raus zu kommen...ich meine, es gibt auch Hunde, die eher zurückhaltend oder leise sind oder lahmarschig.

Meine Hündin ist eher ängstlich und ist zB immer froh wieder rein zu können.

Sein Hund dreht sich 10 Millionen Mal im Kreis und läuft die Treppe im Haus bestimmt 3x hoch-und runter immer ganz dicht an einem vorbei.

Ich hab keine Ahnung, ob das der BoarderCollie ist, der seine Herde zusammen halten will...ich empfinde den Hund als anstrengend und nervig.

Ich muss immer aufpassen nicht zu stolpern, was ich momentan aber auch als extrem belastend ansehe, da ich schwanger bin.

Über den Hund die Treppen runter zu stolpern, wäre nicht meine Traumvorstellung.

Wenn man ihn mehrmals ermahnt oder festhält beim runter gehen hört er wenn überhaupt damit auf.

Er ist keinesfalls schlecht erzogen.

Nur ist er immer so voller Freude, dass er sich nicht unter Kontrolle hat- er ist eher so ein Trottler...rennt gegen einen oder reisst was um, vom Tisch etc.

Er wäre eigentliche der ideale Bauernhof-Hund. =)

Wo er den ganzen Tag draussen rum streunern kann- auch im Dreck ohne, das Gefühl haben zu müssen alles falsch zu machen.

Ich weiss, dass hört sich krass an wie ich schreibe aber der Hund macht eben alles falsch.

Klar, ist es das Herrchen und der Hund kann nichts dafür....normalerweise bin ich auch der Meinung aber auf diesen Hund komme ich einfach nicht klar.

Das ist der erste Hund, den ich nicht in meiner Nähe ertrage. :Oo

Ich weiss auch, dass sein Herrchen für vieles das mich aufregt verantwortlich ist und er auch im Prinzip nicht unbedingt was dafür kann, dass er so ist, aber trotzdem widert er mich eigentlich nur noch an.

Das Herrchen von Hannes, geht um ca.7 aus dem Haus und dreht vorher mit dem Hund eine Runde ums Haus, wo sich auch eine Wiese befindet, wo er seine Geschäfte verrichten kann etc.

Die Runde von der ich spreche, bezieht sich auf höchstens 10 minuten.

Von der Arbeit kommt er wieder, zwischen 16.30 und manchmal auch erst 18 Uhr.

Seit fast einem Jahr lebt er in einer WG und die Mitbewohner sind auch mal zwischendurch mit ihm auf die "Wiese" oder eben um den BLock gegangen.

Aber eben auch nicht regelmäßig oder so.

Fazit:

Der nötige Auslauf fehlt definitiv.

Die Zeit auch.

Der Hund kommt weder alle 2 bis 3 Stunden raus noch hat er genügend Auslauf, wenn er Glück hat ne viertel Stunde.

Er ist überhaupt kein Stück ausgelastet.

Ich hab schon tausend Mal gesagt, lass uns unter der Woche oder wenn du da zu fertig bist (viel stressreiche Arbeit schon mobbing eigentlich auch) wenigstens am We raus in den Wald.

Er macht es einfach nicht.

Ich rede da gegen eine Wand.

In der letzten Zeit, hat er sogar so viel und lange arbeiten müssen, dass der Hund erst 12 Stunden später ja manchmal sogar 24 Stunden später, einmal sogar 48 Stunden später erst raus kam.

Das grenzt doch an Tierquälerei oder nicht...ich habe ihm gesagt, er soll ihn weg geben.

An Leute mit einem Hof oder großen Grundstück, wo er wenigstens jeden Tag draussen rum streunern kann, denn das ist seine Passion.

Er ist ein Streuner, er liebt das.

Klar wäre er anfangs ein bißchen traurig aber wenn er dafür jeden Tag zig Stunden draussen seinen nötigen Auslauf bekommen kann, wird er glücklich sein.

Also generell kommt er wenn überhaupt dreimal täglich für höchstens 10 Minuten raus und das alle 10 - 12 Stunden, ich weiss das klingt unfassbar. :motz:

Der hat doch bestimmt schon was mit seinen Nieren oder?

Wo wir beim nächsten Thema angelangt wären...Tierarzt!

Der Hund wurde, was ich erst seit einiger Zeit weiss, was mich auch dermaßen wütend macht, das letzte Mal als Welpe geimpft und entwurmt...

Angeblich ist das alles total ungesund für Hunde und er impft sich selbst, indem er draussen jeden Rotz anleckt und darauf rum kaut, die Pisse von anderen Hunden.

Davon hat er seit Februar, da habe ich es jedenfalls, das erste Mal entdeckt, einen Vorhautkatarrh.

Ich rede seit dato er soll mit dem Hund zum Tierarzt.

Ich finde es auch abgesehen von der Verantwortungslosigkeit dem Tier gegenüber absolut unhygienisch und rücksichtslos mir und meinem Baby gegenüber. :wall:

Nicht nur dass er nicht geimpft ist sondern auch voller Würmer sein könnte.

Jedesmal wenn er sich schüttelt fliegen seine Rotzkeime durch die Gegend.

Ich spreche gerade von seiner Spucke.

Diese habe ich diverse Mal entweder im Gesicht und einem anderen Körperteil ab bekommen, wenn er sich geschüttelt hat.

Also mehrmals.

Seinen schleimigen Penis leckt er sich ständig also verteilt er auch das überall im Raum.

Er ist in meinen Augen eine Keimschleuder.

Ja, das klingt jetzt auch wieder gemein, ist mir aber auch egal.

Ich meine, es ist nunmal so und ja ich weiss auch, dass ist Herrchens Schuld, da es ihm egal ist.

Er findet es nicht schlimm auch nicht seine Schleimflecken überall auf dem Fußboden verteilt, da er alles damit voll tropft....

In meinen Augen sind diese Zustände, die absolute Katastrophe und glaubt mir, es geht auch in meinen Kopf nicht rein wie er nur so sein kann.

Der Hund widert mich an, weil er so ist wie er ist obwohl er nichts dafür kann.

Der Hund legt sich auch immer in Dreck rein.

Wenn er sich schüttelt kommt mindestens eine Tonne Staub aus seinem Fell allein schon aus seinem Schwanz wenn er sich freut und wedelt.

Er hat eben auch teilweise langes zottliges Fell.

Ach ja, er haart pervers...trotz Bürsterei.

Und er freut sich über alles. :klatsch:

Wenn ich mit meiner Hündin rede, wedelt er oder wenn man im Zimmer rum läuft...er freut sich eigentlich grundlos.

Klingt auch gemein, denn eigentlich freut er sich wahrscheinlich einfach nur über Gesellschaft oder eine nette Stimme.

Und wenn er Angst hat, zB bei Gewitter oder Knallerei draussen oder wenn man ihm schimpft und ihm das unangenehm ist, fängt er an das Zahnfleisch hochzuziehen und zu fletschen.

Ich weiss, dass sich auch das mies anhört aber er sieht dann aus, wie ich weiss nicht, habe schonmal darüber nachgedacht ob er eine geistige Behinderung hat, dass er das dann tut....ich kannte das eben nicht, nur in Gefahrensituationen.

Ich finde er sieht dann aus wie ein Vollidiot.

Ja ihr werdet mich für meine Wortwahl bestimt zerreissen aber ich sehe es nunmal so, der Hund hat mich was Emotionen betrifft total abgestumpft.

Wie gesagt, das ist der erste Hund dem ich so hart gegenüber bin.

Gefahren checkt er leider auch nicht- ich war da mal in so einer Situation als ich ihn dabei hatte....mit einem Psychopathen...da hatte ich dann Glück, dass ich mehrere Passanten hatte, die sich schützend vor mich gestellt haben- der Hund hat nichts gemacht, ich meine er hätte die Gefahr spüren müssen - er hat weder geknurrt noch sonst irgendwelch Anstalten gemacht uns oder sich zu beschützen- wahrscheinlich hätte er sich von dem Typen treten lassen, wenn ich ihn nicht zu mir gezogen hätte.

Ich habe echt schon überlegt, mir heimlich jemandem aus dem Netz zu suchen, der einen Hund wie den Hannes sucht, einen Hof hat und den dann dort abzugeben.

Klingt krass aber ich denke mir eben das es der Hannes sogar bei einem Penner besser hätte wo er jeden Tag an der Luft sein kann als diesen Zusatnd wie er lebt seit diesem Jahr.

Das war ja vorher nicht so.

Vielleicht sollte ich ihm einfach eure Meinungen dazu zeigen, damit er mal klare Bilder sieht seinem Hund gegenüber...

Ich weiss nicht mehr weiter und ich finde, es darf so nicht weiter gehen.

:???

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(bearbeitet)

Mal abgesehen von den anderen Dingen (kein Tierarztbesuch, kein Auslauf usw.)

finde ich es den Oberhammer dass sich der arme Hund nur alle 12 Stunden lösen kann :wall:

Das ist für mich Tierquälerei! Sowie auch die nicht vorhandene tierärztliche Versorgung.

Dass der Hund sich manchmal nur alle 24 h oder 48 h lösen kann - sorry, das glaub ich dir nicht.

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Doch.

Letzte Woche erst.

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Huhu,

Ist das dein Hund?

Wohnt er bei dir?

Ansonsten finde ich, du regst dich leider umsonst auf... So ehrenwert es ist, punkto Auslauf etc., du kannst anderen Leuten einfach nicht vorschreiben, wie sie ihre Hunde zu halten haben. Geredet hast du ja schon mit "Herrchen", wie es sich anhört...? Vielleicht kriegst du auch nicht alles mit, wann der Hund das Haus verlässt? Vielleicht ist der Zustand auch nur vorübergehend (arbeitstechnisch), und du weißt es nicht? Warum gehst du ihm nicht einfach aus dem Weg, wenn er dich anekelt? Wenn er nur so selten rauskommt, kann das ja nicht so schwer sein?

Zum Vorhautkatarrh - der kommt nicht vom Pipi schnüffeln (Hunde schlecken und schlucken das nicht, sondern benutzen ein besonderes Riechorgan im vorderen Teil des Gaumens, praktisch zwischen Nase und Vorderzähnen irgendwo), der kann von allem möglichem kommen. Sollte man natürlich behandeln, ist aber sehr schwer zu behandeln, kann also auch sein, dass er chronisch wird.

Wenn er sich in Dreck legt, aber gebürstet wird, ist das doch ok? Wann kriegst du denn den ganzen Dreck ab? Haaren tun alle Hunde...

Und viele Leute hier impfen und entwurmen nur noch selektiv oder bei nachgewiesenem Befall, so selten ist das nicht.

Ich glaube, du bist wegen der Schwangerschaft etwas empfindlich, kann das sein?

Achso, und die Fresserei - es ist für Hunde NICHT normal, ordentlich zu kauen und Futter einzuspeicheln. Das tun nur Pflanzenfresser wie Menschen. Hunde reißen halsgängige Stücke aus dem Futter und schlingen die runter. Mein Zweithund frisst auch so, ja mein Gott, ist halt so. Ich füttere in kleinen Portionen oder aus der Hand, sodass er daran nicht ersticken kann.

Grüßle

Silvia

EDIT - was bezweckst du eigentlich mit dem Posting? Wir hier können daran sowieso nichts ändern. Es ist nur "Lästerei" über fremde Herrchen, die Zustände kann keiner online beurteilen!

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Ich kann mich da silvi-p nur anschließen und es auch nicht besser ausdrücken.

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Unsere Hunde haben nie so gegessen.

Wie gesagt, das Futter bleibt ihm jedesmal im Hals hängen.

Und er kämpft, nicht daran zu ersticken, ich bin doch nicht taub, das höre ich...habe ihn anfangs jedesmal wenn er anfing zu schlingen ermahnt, "langsam" zu essen was er dann auch gemacht hat für eine Sekunde, ich kann ja nicht immer daneben sitzen.

Ich weiss das alles so genau, weil ich das Herrchen sehr gut kenne...

Ich weiss, wie sehr er den Hund liebt aber er ist total überlastet und es geht ihm auch nicht gut mit der ganzen Gassi geh-Geschichte...

Mittlerweile bin ich auch nicht mehr dort- ausser Montag und gestern....da war der Hund aber auch im Zimmer vom Mitbewohner.

Mir tut es auch leid und vielleicht bin etwas empfindlich seit ich schwanger bin aber es ist ja auch klar, dass ich darauf achte, dass mein Baby gesund auf die Welt kommt.

Aber seine Verhalten hat mich vorher schon genervt, nur stresst es mich mittlerweile eben und deswegen meide ich den Hund seit einiger Zeit auch ganz, da ich schon Stress ausgesetzt war was für das Baby natürlich schlecht ist, aber manches kann man eben schlecht umgehen.

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Na ich hoffe ihm die Augen öffnen zu können, jetzt endlich mal was zu ändern...

wegen der Schlingerei-

ich hoffe eben, dass es doch noch jemanden gibt der vielleicht weiss was es gibt dagegen...ich meine, das stresst den hund doch bestimmt auch....mir ist der hund einfach nicht egal.

auch wenn er mich teilweise anekelt.

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Es gibt Anti-Schlingnäpfe, aber ka ob die was für den Fall sind.

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(bearbeitet)

oh cool, das kannte ich nicht.

danke, ich schau mal!

habe soeben diesen link gefunden...

http://www.dogitude.de/2009/04/anti-schling-napf-brake-fast%C2%AE-und-co/

und wie man lesen kann ist es ausgesprochen schlecht für hunde zu schlingen...

"zu wenig zahreinigung", vielleicht kommt sein stechender maulgeruch daher...

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Man kann zum Beispiel auch grosse Steine in den Napf legen, so dass der Hund das Futter langsam raussuchen MUSS.

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