Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Askja

Zerstörter Magen

Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen,

habe gerade erfahren,dass Astors Freundin,Gina,eine 13 Jahre alte Westiedame einen total zerstörten Magen hat. Bei der MagenOP-Verdacht auf Tumor,wurde festgestellt,dass sie keinen Tumor hat,sondern Teile vom Quitschi verschluckt hat.Nun haben die spitzen Teile wohl den Magen zerstört.

Weiß jemand von euch Rat und was darf sie fressen?

Traurige Grüße

Antje&Astor

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Das würde ich den behandelnden Tierarzt fragen! ;)

Gute Besserung!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Leider hat Gina nicht den gleichen Tierarzt und wohnt nicht in unserer Nähe.Die TÄ hat sich leider nicht richtig geäußert,was sie darf und nicht darf.Ich habe auch den Verdacht,dass sie die Maus schon aufgegeben hat oder aber nur Kohle machen will.War von letzter Wo Mittwoch bis heute in der Klinik und soll wohl täglich wiederkommen. :(

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Dann anrufen ;)

Wenn der Magen durch spitze teile durchpiekst wurde könnte ich mir schon vorstellen das es wichtig ist täglich zu kommen, Mageninhalt kann logischerweise zu schwersten Komplikationen in der bauchhöhle führen. was wird denn gemacht?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

So wie ich gehört habe bekommt die Kleene lediglich Medikamente und sonst nichts :(

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Den Rat eines zweiten Tierarzt einholen - aber fix! Jetzt ist WE - die Maus kann doch nicht bis Mo so bleiben.

Gruss

Sabine

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Die haben doch wohl ein (Notfall-)Telefon. Rufe da an, schildere die Situation und lass dir von ihnen sagen was gut ist, und was nicht.^^

Alles Gute.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Naja beim täglich wiederkommen wird die Tierarzt ja wohl was machen und net jeden tag wohl das medikament geben denn die werden ihr ja wohl mitbekommen haben. Es sei denn sie braucht jeden tag ne spritze für irgendwas.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Soll ich mal ehrlich sein?!

Ich glaube gut beraten ist man, wenn man sein eigenes Bauchgefühl sprechen läßt, denn die TÄ denken gerade mal soweit, bis man die Praxis wieder verläßt. Sorry, aber das ist meine eigene Erfahrung, und die habe ich schon reichlich gesammelt, grins.

Nur mal als Beispiel. Mein Rüde hatte vor 2 Monaten eine Magendrehung und wurde operiert.

Ich die eine TÄ in der Klinik total besorgt gefragt zwecks Fütterung. "Machen sie sich nicht soviele Gedanken, sie können alles wieder füttern, wie vorher (hm, woher wußten die, was ich vorher gefüttert hatte?). Der Chirurg, der mir meinen Hund überbrachte meinte "Bitter erstmal nur absolute Schonkost" Hm , alles klar.

Ich habe dann nach meinem Gefühl gefüttert. Zuerst gab es wirklich nur Schonkost, habe meinen Wuffel aber ständig beobachtet. Als ich der Meinung war, nun wird was Richtiges dazwischen gemischt, habe ich es einfach probiert.

Was ich sagen will, die eigenen Sinne schärfen und den Hund beobachten, dann merkt man schon, was wann wieder bekommt ;) .

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Was heißt denn " Magen zerstört"? Wenn die Magenwand durchstossen wäre, kommt eh alles zu spät. Aber das kann hier ja wohl nicht sein, oder?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Gase im Magen, Helicobacter? Bakterien? Gute Tierheilprakterin, Tierarzt... PLZ 27...?

      Hallo,   ich war schon bei so vielen Tierärzten, -kliniken etc. und niemand konnte helfen.    Auch Metrobactin gegen Clostridien half nichts.....    Bei meinen Hunden bilden sich immer Gase im Magen. Sie können weder Rülpsen noch Pupsen, so daß sich die Gase im Körper stauen. Dies ist auch der Fall, wenn sie nichts essen.    Sie erbrechen nicht und haben auch keinen Durchfall oder Verstopfung. Der Kot riecht nicht. Anämie wurde noch festgestellt, ansonsten war beim Blutbild alles in Ordnung.    Wie ich jetzt festgestellt habe, schwillt bei meiner 10-jährigen Hündin auch die Milz an und die Atmung ist schlecht.    Ein einziges Mal hat ein Hund erbrochen und da stellte ich fest, daß keine Magensäure im Erbrochenen ist.    Wie ich im Internet las, sind diese Zusammenhänge meist der Fall?   Was kann dies ausgelöst haben? Bakterien? Kennt das jemand?   Könnten diese Symptome auch auf einen Helicobacter zutreffen? Wie kann man diesen wenn testen?   Was kann ich tun, damit sie pupsen können? Was kann ich tun, damit die Gasbildung aufhört? Wie führe ich eine Darmsanierung durch?   Bitte helft mir.  2 meiner Hunde sind schon verstorben, ich verzweifele hier.    An zu viel Knochen kann es nicht liegen....   Ich danke im Voraus   Danny  

      in Hundekrankheiten

    • Immer wieder Magen-/Darmprobleme

      Hallo Ihr Lieben,   ich habe Probleme mit meiner kleinen Jack Russell Dame und hoffe, ihr könnt mir irgendwie helfen. Mir ist klar, dass ihr keine Diagnosen stellen könnt, aber vllt hat der ein oder andere die gleichen Sorgen.   Zur Vorgeschichte: Ich habe Pünktchen mit knapp 1,5 Jahren bekommen, da war ich bereits ihr 5. Besitzer. Sie ist total lieb, hat keine Unarten, ist nicht dauerhaft auf der Überholspur (dieses typische Jack Russell Verhalten). Ich bin ganz klar ihr Rudelführer, aber auch auf Kind und Mann hört sie super.   Seit ich Pünkchten habe, hat sie immer wieder mit Magen-/ Darmproblemen zu tun. Meist fängt es mit Futterverweigerung an, dann fängt der Magen an zu poltern, der Kot wird schleimig bis flüssig und manchmal ist auch Erbrechen dabei. Das ganze dauert meist nur einen Tag an und zwischen 1-3x im Monat auf. Einmal hatte sie Blut gebrochen und wurde auf eine Magenschleimhautentzündung behandelt. Ich hatte sie wegen dieser Problematik mal beim TA vorgestellt, zu dem Zeitpunkt hatte sie jedoch keine Symthome und er konnte nur mutmaßen, was es sein könnte, z.B. Magen, Vitamin-Mangel ... was auch immer.

      Weil es ansich in immer kürzeren Abständen passiert, hatte ich vor ca. einem halben Jahr das Futter von Büchse & Trofu auf getreidefreies Trofu & Barf umgestellt. Leider ohne Erfolg. Ich weiß nicht, wie ich Pünktchen helfen bzw. es langfristig wegbekommen kann, denn für die kleine Maus ist das sicherlich nicht angenehm, denn Bauchschmerzen und Überkeit wird sie dann sicherlich empfinden? Sie macht in der Zeit einen trägen Eindruck, man kann aber auch normal mit ihr Gassi gehen ... natürlich wird die Runde dann nicht so groß.

      Meine Hoffnung ist nun, dass jemand seinen Hund darin wieder erkennt und schon eine Lösung parat hat.      

      LG Trixi und Pünktchen.

      in Hundekrankheiten

    • Silage im Magen....

      Emma ist eine aktive und gesunde Labradorhündin, wenn da nicht diese unwahrscheinliche Fressgier wäre. Bin ich neben ihr oder zumindest in sichtbarer Entfernung, hört sie sofort auf, etwas zu fressen, wenn ich "AUS" rufe. Aber, wenn sie alleine, ohne meinen Kontrollblick durch Wald und Felder schweift.... Vorgestern Nacht, musste Emma ziemlich erbrechen und es war deutlich merkbar, dass es ihr nicht gut ging. Sie wimmerte und stupste mich ständig im Bett an. Ich dachte, vielleicht muss sie mal. Also rein in die Klamotten und raus mit ihr und was macht mein Hund? Führt mich schnell und zielstrebig zu einer Wiese und fraß Gras wie eine Kuh. Dann wurde gewürgt und gek... Heraus kamen das Gras und heller Schleim. Wieder zurück, wir beide ziemlich kaputt im Bett, ihr Magen oder Darm (?) pfiff und machte merkbare Geräusche. Am nächsten Morgen - es war nicht besser geworden. Also kein Fressen, Fieber messen... Ausscheidungen alles bestens - dann zum TA. Vorher musste Emma nochmal Gras fressen und erbrechen und das sah ganz komisch aus. PANIK bei mir: Es war dunkelbraun (Blut?), schleimig und enthielt irgendwelches Gestrüpp, Erbrochenes in die Tüte und mit zum TA. Dieser beruhigte mich erstmal, kein Blut. Emma hatte wohl Silage gefressen und diese nicht verdaut. Als medizin. Laie denke ich, diese fing auch schon an zu gären und ich weiß auch nicht, ob Hunde, da ja keine Wiederkäuer, dieses Zeugs überhaupt verdauen können. Heute erholt sie sich, es geht besser, der Tag fasten schadet ihr nicht und den Magen beruhigen wir mit Iberogast - Tropfen. Zu Fressen gab's heute auch wieder, allerdings in kleinen Portionen. Da Emma sonst keine Auffälligkeiten zeigt, hoffe ich, dass jetzt alles überstanden ist. Emma bekommt jetzt, wenn sie in Wald und Feld frei läuft ihren schönen "Bunter-Hund-Maukorb" auf, da hilft nix 

      in Gesundheit

    • Magen-Darm-Infakt - wie weiter füttern etc.?

      Unsre beiden haben am Sonntag angefangen mit Durchfall. Beide wurden gestern beim TA vorgestellt und dieser diagnostizierte Magen-Darm-Infakt.   Beide bekamen eine Spritze, gegen die Entzündung bzw. gegen die Krämpfe und Schmerzen. Und Antibiotika für eine Woche.   Heute sieht es bei beiden schon etwas besser aus. Sie bekamen wie vom TA verordnet Schonkost. Reis mit Möhren und en gerieben Apfel drüber. Heute morgen Haferschleim mit nem geriebenen Apfel. Gleich koche ich noch Kartoffeln, sowie nochmals Möhren und Hähnchenbrustfilet.   Bei Buddy ist der Stuhl schon wieder fester. Zwar noch mit Schleim überzogen, aber immerhin wieder fest. Marley hat zuletzt die Nacht um halb 1 Kot abgesetzt.   Nun ist es so, dass sie ja beide mehrere kleinere Mahlzeiten bekommen. Marley reagiert momentan so darauf, dass er sich wieder mit Gras draußen den Bauch voll haut. Trotz weg locken davon, aber warum sollte man zu Frauchen kommen, wenn es dann kein Leckerli gibt. Und er frisst Unmengen an Hundekot.   Lässt sich das nun auf die Magen-Darm Geschichte zurückführen? Durch Nährstoffmangel, da er ja alles ausgeschieden hat, vorne sowie hinten raus? Dann die Frage, was soll ich ihm geben, dass er den Kot draußen liegen lässt im Moment? Wir vermuten nämlich mittlerweile das er den Infakt durch seine Kot Fresserei mit nach Hause gebracht hat Mal sucht er gar keinen Kot, mal dann doch wieder.   Die TA meinte nur gestern "das machen manche Hunde halt". Ja klar, sie verdient ja dran, wenn dann die Hundehalter ständig entwurmen müssen.   Selbst en Haufen mit Durchfall hat er genüsslich aufgeschleckt. Und ihr müsst euch das so vorstellen, er macht so, als müsse er sein großes Geschäft erledigen. Dafür geht er an den Wegesrand. Und dann schwupps, so schnell kann man nicht gucken, hat er einen Kothaufen entdeckt und schwupps isses auch schon in ihn drinnen. Das macht mich gerade echt fertig irgendwie.   Ich finde es nicht nur eklig, sondern wer weiß was er sich dadurch alles einfängt. Ebenso, wie hier auch des öfteren mal Giftköder ausgelegt werden. Zwar bisher nicht auf unseren Wegen, aber wer weiß ob man davon verschont bleibt. Bin schon kurz davor für ihn einen Maulkorb zu kaufen. Einfach auch für seine Sicherheit und seine Gesundheit.   Er frisst ebenso Katzenkot, wenn wir bei meinen Eltern sind. Was er bisher hat liegen lassen, waren Pferdeäpfel. Also wirklich immer nur Hundekot oder Katzenkot was er frisst.   Auf welchen Mangel könnte dies denn hindeuten? Wenn ein Hund davon "nascht"? Warum macht er es manchmal öfters und manchmal auch tagelang gar nicht? Auch darin wälzen findet er ganz toll.   Und dann noch die Frage, leider hat mir die TA nicht gesagt, wie lange ich Schonkost geben soll, bis ich dann wieder auf unsere eigentliche Fütterung umsteigen kann? Muss ich irgendwas beachten zwecks dem Antibiotika, dass ich irgendwie versuche dem Darm und Magen zu helfen sich wieder aufzubauen? Wir barfen eigentlich - deshalb die Frage, wann ich wieder damit anfangen kann, wie ich damit anfange und mit was?   Wäre um ein paar Ratschläge zu meinen Fragen dankbar. So, ich bin kochen und hoffe darauf, dass ihr den Text nicht zu lang findet.  

      in Hundekrankheiten

    • IBD : Durchfall, Blutdurchfall, Erbrechen, Magen-Darm rumoren, Anfälle...

      Hi, wollte mal Jessys IBD Geschichte erzählen, hab unter der Suche nix nit IBD gefunden, dh nur ne Fehlermeldung. Für alle die die Probleme der Überschrift mit Ihrem Liebling haben ist das vielleicht Interessant! (IBD- Chronische Darmerkrankung. Sucht im Netzt IBD, auf Wiki steht es beschrieben, will hier kein Link einstellen.) Hi, da meine Hündin Jessy auch IBD hat ( plus gegen fast alles allergisch...was so in normalem Industriefutter AKA Abfall drin ist) wollte ich unsere Erfahrungen schildern. Vorgeschichte: Hab sie erst mit 5 bekommen, da war sie wohl leider schon versaut...nachdem sie in Dänemark diverse Menschenkothaufen in den Dünen gefunden hat, häufte sicht Ihr Durchfall/Blutdurchfall, Durchfall mit Blut und Schleim. Auch Brechen war später öft dabei. Kotuntersuchung: 3 Kolibakterien... Da sich nach erfolgreicher dekontaminierung die Geschichte mit dem Magenrumoren, Brechen und Blutdurchfall (auch Blut-Schleimgemisch ohne Kot...da war mir richtig bange...)nicht wirklich besser wurde (kam immer mal in Schüben, mehr oder weniger) ging die Sucherrei beim und mit dem Tierarzt los.... Ach ja Anfälle mit anschliesendem Brechen waren auch ab und zu da!Wie ich vom Vorbesitzer erführ auch schon bei Ihm) Zuerst dachte man Epelepsie...NEIN nur so änlich, Ursache war die Verkrampfung im Magen!!!! Jessy war dann eher nicht ansprechbar , hat vorher die Nähe gesucht, zum Teil sich apatisch die Brust geleckt oder gezittert, gespeichelt usw... Irgendwann wurde dann ein Allergietest gemacht. Ergebniss: Eigentlich auf alles allergisch: Weizen, Soya, Kartoffel, Mais, Hafer, Kuhmilch, Rind, Schwein, Lamm, Huhn, Gerste, Reis... TA war echt verzweifelt: Was geht war/ist Pute, Fisch, Ente, Tapioka usw. Irgendwann wurde eine Magenspieglung durchgeführt, dabei wurde auch IBD defenitiv diagnostiziert! Der Arzt, ein anderer TA, spezialisiert auf "Überweisungen" und Diagnosekram, Op usw) ist nicht mal von dem Magen in den Darm gekommen um dort weiterzuschauen, sah alles ziemlich schlimm aus, Diagnose war IBD und Magenschleimhaut katrastophal beeinträchtigt. "Verdauen geht schlecht bis gar nicht und Schmerzen plus alles eher GANZ schlecht"....Ja dieser Tierarzt der Überweisungsklinik ist ziemlich direkt und machte uns echt Angst. Zurück zu meinem Haus-TA sah das schon anders aus, schlimm aber doch machbar und die Spiegelung bestätigte seine "Vordiagnose"! Da mein Tierarzt selber ein Hund mit IBD hat ist natürlich klar das er sich besonders dafür Interesssiert. Zuerst wurde "Metrodizanol" verschrieben damit ging es kurzzeitig besser aber nur kurz und nicht wirklich gut. Danach gab es etwas Anderes: SULFASALAZIN heißt das Medikament. Zuerst gab ich Ihr zu wenig wegen den beschriebenen Nebenwirkungen. Wichtig ist aber wirklich die richtige Dosierung, bei Jessy waren es zuerst 3 Tabletten a 500mg, jezt sind wir auf 2 Tabletten täglich und ich werde versuchen langsam auf 1 gehen. Die Wirkung hat ziemlich schnell eingesetzt, von Täglich Blutdurchfall und Beschwerden ging es den auf 3 Tage und dann nach 7 Tagen Durchfall. Hat glaube ich 2 Wochen gedauert, dann war schluss mit Beschwerden und ich hatte den Dampfhammer wieder. Seit ca 1,5 Jahren ist Madame übrigens BESCHWERDEFREI!!!!! Und hat von irgendwas bei 20KG jetzt 26-27 KG Normalgewicht. Sie ist nun 10 Jahre alt und immer noch gut drauf, Wasser ist immer noch nen Magnet für sie und Toben muß auch noch ab und zu sein. Ach ja Herzklapenfehler und flache Gelenke/Hüftpfannen hat sie auch seit ihrer Geburt. Also Kopf hoch, auch ein an sich Kranker Hund kann immer wieder werden! Leider scheint IBD immer noch so bekannt zu sein, Anfälle werder als Elepsie behandelt...Blutdurchfall mit Antibiotika usw. Ach ja wir füttern sebstgekochte Pute, und von Lupovet das IBD Futter und die Dosen mit "Wild", kann das IBDerma wirklich empfehlen. Keine Werbung! Ich war anfangs wegen den zugesetzen Vitaminen nicht so begeistert, hab aber nach diversen Recherchen (richtig geschrieben?) einsehen müssen das die Vitamine auch in der Dosierung speziell für die Krankheit richtig sind. Beim Menschen ist es glaube ich mit Morbus Crohn, Colitis ulcerosa usw vergleichbar dort werden ähnliche Vitaminmengen empfohlen. Zur Entwurmung soll bei IBD Hunden "Panacur" Paste genommen werden, soll besser vertragen werden. Na werde ich noch sehen, ende Oktober ist Jessy wieder dran. So liebe Grüße von den Bremern! War ja ewig nicht mehr hier!

      in Hundekrankheiten


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.