Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Bärenkind

Hund von Hundepsychologin reißt Reh

Empfohlene Beiträge

Vor einigen Tagen erreichte mich ein Gerücht, dass der Hund einer Hundetrainerin, ihres Zeichens "Hundepsychologin", in Cuxhaven ein Reh gerissen hat. 2 Frauen seien im Wald fürchterlichen Schreien nach gegangen und fanden das schreiende, gerissene Reh mit dem Hund der Trainerin.

Das Reh musste vom Förster, der an den Ort des Geschehens gerufen wurde, erlöst werden. Die beiden Zeuginnen wurden anscheinend von der Hundeführerin aufs Übelste beschimpft.

Ich konnte und wollte das erst nicht glauben, da mir die vollmundigen Sprüche der "studierten Kollegin" bekannt sind und ich mir nicht vorstellen konnte, dass sie mit einem Hund, den sie nicht unter Kontrolle hat, ein solches Risiko eingeht.

Leider handelt es sich bei dem Vorfall nicht um ein Gerücht, sondern um eine inzwischen bestätigte Tatsache.

Die Sache selbst macht mich traurig und fassungslos, wütend machen mich die ohne jegliches Unrechtsbewusstsein getroffenen Aussagen der Hundehalterin. Das Tier hätte angeblich ein gebrochenes Bein gehabt (ob sie ein mobiles Röntgengerät dabei hatte?) und sei deshalb von ihrem ach so ursprünglichen Hund als tötenswert befunden worden und wurde innerhalb allerkürzester Zeit "professionell" durch Kehlenbiss zur Strecke gebracht. Bisher hätte der Hund nie Jagdambitionen gezeigt und auch seit dem Vorfall könne man im Anblick von Rehen keine Veränderungen bemerken.

Wir brauchen uns alle nicht zu wundern, wenn selbst Personen, die durch ihren "Beruf" einen entsprechenden Vorbilds-Status wahren sollten, mit dem Hintern das einreißen, was andere mit den Händen mühsam aufzubauen versuchen: Einen guten Ruf als Hundehalter in der Gesellschaft.

Ich fühle eine Stinkewut in mir und flehe, dass es über einem Stadtteil von Cuxhaven ganz besonders viel Hirn und Einsicht regnen möge.

:wall::wall: Anja

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Die Sache selbst macht mich traurig und fassungslos, wütend machen mich die ohne jegliches Unrechtsbewusstsein getroffenen Aussagen der Hundehalterin.

Sehe ich genauso, wie Du.

Bleibt zu hoffen, dass die Frau über Nacht zur Besinnung kommt und man ihre erste Reaktion als "Ausnahmesituation" werten kann.

Obwohl die Erkärung wirklich haarsträubend ist!!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Gratulation, liebe mir unbekannte Hundepsychologin.

Damit hast den guten Ruf aller anderen Hundehalter sicher sehr voran gebracht.

Besonders nach dieser wirklich nachvollziehbaren und ausdrucksvollen Erklärung wie es zu diesem Vorfall kam.

*kopfschüttel*

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Erinnert mich so ein bisschen an Fakemarkenware: Es steht zwar Adidas drauf, aber drin ist bulgarische Hinterhofarbeit (überspitzter Vergleich).

Hauptsache man ist Hundetrainer, -psychologe oder vollmundig Hundeversteher. Diese Etikettierungen sind meistens mehr für das eigene Ego als für die eigene Kompetenz bezeichnend. Traurig, aber wahr. Enormes Schindluder wird mit solchen Berufen getrieben. Zumal wenn man bedenkt, dass es nun Fernstudien gibt wie Pilze im Wald. Jeder kann sich mal eben irgendwo ausbilden lassen ohne jemals einen eigenen Hund besessen zu haben.

Erinnert ihr euch noch an den Hundetrainer auf Mallorca, den RTL zeigte? Der hatte noch nie einen eigenen Hund, aber meinte die Reichen beraten zu können und so Kohle zu machen.

Traurig.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Na bravo (Ironie aus)

Da fällt mir echt nix mehr ein. :wall::wall:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Nach so einem "Vorfall" kommt die Dame doch heftigst in Rechtfertigungszwang, sie nennt sich schließlich "Hundepsychologin", das impliziert eine gewissen Professionalität.

Und dann der GAU: Hund reißt Reh. Und zwar IHR Hund.

So etwas DARF ihr schlichtweg nicht passieren!

Ich kann mir denken, dass sie ihre Existenz gefährdet sieht. WAS soll sie ihren Kunden denn erzählen???

Da muß eine Ausrede her "Reh hatte Bein gebrochen", "Hund folgte ursprünglichem Insitinkt" etc.

Es ist häufig so mit Menschen, die ein schlechtes standing haben. Sicher ist es schwer, Fehler einzugestehen, oder die eigenen Grenzen zu aktzeptieren.

Aber sind das nicht die Ecksteine der Hundeerziehung? Authentisch sein...

Nun, sie ist authentisch und zeigt so ihre Schwäche, indem sie leugnet.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hey

Wenn man seinen Hund nicht unter Kontrolle hat und er jagen geht, gehört er an die Leine.

Ich will selber Hundetrainerin werden ( Ausbildung dauert aber noch ca. 1 Jahr) und finde es schade, das einfach jeder ohne Ahnung sich so nennen darf.

Meine Trainerin sagte es so: Die Seminare und Kurse sind wichtig, auch die praktische Ausbildung, aber nichts ersetzt jahrelange Hundeerfahrung.

lg Alyssa und Lindo

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
und wurde innerhalb allerkürzester Zeit "professionell" durch Kehlenbiss zur Strecke gebracht.

Das ist ja jetzt wohl der Hammer. :wall: Warum musste der Förster dann das Reh erlösen? Hoffentlich bekommt die Dame eine richtige Strafe aufgebrummt.

Nein, "Fachleute" sind immer über jeden Zweifel erhaben. Ich hab auch mal eine tolle Geschichte vom Rütter mit dem eigenen Hund gehört. Wenigstens kam da niemand wirklich zu Schaden.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

So werden wieder die seriösen Hundetrainer in Verruf gebracht!

Diese Frau sollte auch Auflagen bekommen: Hund in Wildgebieten an die Leine, bei Freilauf Maulkorb.

@ Anja, aufs Hirn regnen wart ich auch schon so lange und dass sich dann gewisse Leute ohne Regenschirm aufstellen!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Was ist eigentlich so schwer daran, zu gemachten Fehlern zu stehen? Warum sagt man nicht einfach: ist schei**, sollte nicht vorkommen, ich hab den Fehler gemacht etc.

Jedem von uns HH (und auch den Profis und Möchtegernprofis) kann mal ein schlimmer Vorfall passieren, man kann Tiere nicht 100%ig unter Kontrolle haben, aber dann steh ich zu so einem Vorfall und halt ehrlich den Kopf hin.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Hund Reisst sich Kralle raus?!

      Hallo,  wir haben eine ca. 9 Monate alte Mischlingshündin aus dem Tierheim, bzw. ein Strassenhund aus Rumänien. Sie ist insgesamt nicht weiter auffällig (außer eine gewisse Scheu und Angst Fremden und Kinder gegenüber, an der wir noch arbeiten).    Mir fällt schon lange auf, dass sie hin und wieder mal an ihren Vorderbeinen "herumkaut". Bisher dachte ich, dass das einfach nur eine Marotte ist oder sie versucht sich irgendwelchen Schmutz aus dem Fell zu lecken oder zu ziehen.  Heute ist mir dabei mal aufgefallen, dass sie da ganz bewusst an ihrer Kralle herumzieht und herumkaut. Und zwar die, die relativ nutzlos oben/innen an den Vorderpfoten ist (Daumenkralle?). An dieser ist auf der einen Seite eine relativ lange Kralle und erschreckender Weise am anderen Bein ist schon keine Kralle mehr.  Nun bin ich ein wenig beunruhigt, was da zu tun ist. Ich "befürchte" fast, dass sie sich die andere schon ausgerissen hat. Sie wirkt aber nicht so, als hätte sie da irgendwelche Schmerzen. Also sie wimmert nicht oder ist irgendwie empfindlich dort. Sie kaut drauf rum und zieht kräftig dran. Ich denke ja mal, dass sie selbst am besten wissen müsste, ob es ihr weh tut, was sie da macht. Möchte aber natürlich auch nicht, dass sie sich unnötig mit irgendwas quält.  Krallenschneiden habe ich auch noch nie gemacht und habe da keine Erfahrungen mit.    Vielleicht kann uns ja hier jemand ein paar Tips geben, ob man damit zum Tierarzt muß, oder ob das alles OK ist, oder was halt zu tun ist.    Vielen Dank

      in Gesundheit

    • Mala reißt meine Knochen kaputt

      Huhu ihr Lieben.   Ich brauche hilfe um meinem Mala endlich das Ziehen abzugewöhnen. Ich habe sie jetzt schon ein paar Jahre, davor lebte sie als Hofhund.   Bis jetzt habe ich alles mögliche über längere Zeit versucht: Be a Tree, umkehren, Schleppleine, sogar den Leinenruck, aber nichts hilft. Sie scheinbar völlig überreizt, nur am hecheln und am ziehen. Kommandos und stehen bleiben werden direkt mit lautem aufgeregtem Gejaule quitiert. Ich überlege schon, sie mich auf Inlinern ziehen zu lassen... Ich würde ja gerne mit ihr Fahrrad fahren, aber ich habe die berechtigte sorge, dass ich regelmäßig wegen ihr hin fliege.   Versuche sie richtig auszulasten damit sie den Kopf frei bekommt, sind auch jedes mal gescheitert. Meine Schultern und mein rücken sind mitlerweile so wegen ihr so kaputt, dass sie im Moment nur mit einem Halti vom ziehen abzuhalten ist.   Unter andere Hunde kann ich sie auch nicht lassen, da sie grundsätzlich nur ältere große Rüden in ihre Nähe lässt, alles andere wird weg gebissen. Katzen und andere Tiere werden nur neugierig beobachtet. Am erträglichsten ist es mit ihr im dunkeln, da zieht komischer weise kaum, leider ist das im Sommer damit ja so eine Sache. Im Haus lässt sie sich absolut nicht animieren, also kann ich sie auch nicht vorher schon auslasten, damit sie vielleicht mal den Kopf frei bekommt, um dann draußen entspannter zu sein. Es scheint wirklich so, als wäre es für draußen grundsätzlich zu aufregend; selbst wenn weder Menschen noch Tiere unterwegs sind. Sie spielt übrigens auch draußen nie, weder Dummys, noch Stöckchen holen interessiert sie. Lediglich laufen und rennen oder fangen spielen macht sie kurz mit.   Sie ist nicht kastriert und laut TA völlig gesund.   Eine Hundeschule, bzw. Einzeltraining kann ich mir absolut nicht leisten. Ich habe hier schon Preise verglichen, aber das ist einfach zu viel (60-120€ die Stunde).   Wie bringt man einen erwachsenen Mala der offensichtlich viele Jahre vernachlässigt wurde dazu, einem die Knochen heile zu lassen?

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Läufige Hündin reißt aus

      Hallo ihr lieben! Ich hab mal eine Frage zu meiner 7jährigen Berner-Sennenhündin... Ich habe sie jetzt seit ca. 4 1/2 Monaten und eigentlich klappt alles super! Ich kann sie frei laufen lassen, sie hört gut und ist total lieb. Momentan ist sie läufig. Ich kriege die Krise!!! Sie fiepst den ganzen Tag! Und wenns nur der Tag wäre, könnte ich auch noch damit Leben... Aber sie macht es auch Nachts, so dass ich kaum noch schlafen kann Kann ich irgendetwas dagegen tun? Wenn ich sie streichel, hilft es nicht und ich weiß auch dass es falsch ist, sie in dem Moment quasi dafür zu belohnen! Aber ignorieren bringt auch nix, genauso wie schimpfen. Eigentlich will ich auch nicht schimpfen, da sie bestimmt genug mit sich selbst zu tun hat, aber nach der 3. schlaflosen Nacht wird man irgendwann etwas aggro... Dazu kommt, dass sie mir heute morgen weggelaufen ist! Natürlich hatte ich sie beim Spaziergang an der Leine! Vor der Haustür jedoch lass ich sie immer Sitz machen und leine sie ab. Sie saß dort ganz ruhig, also drehte ich mich um um die Tür aufzuschließen und als ich sie reinrufen wollte, war sie weg! Das waren keine 3 Sekunden, die ich mich weggedreht hatte! Auf jeden Fall hab ich sie dann nach ner guten halben Stunde wieder gefunden! Heute Mittag hab ich sie extra an der Leine gelassen beim Tür aufschließen und da rannte sie auf einmal so schnell los, dass ich die 36 Kilo nicht mehr halten konnte... Aber dieses Mal hatte ichs ja mitbekommen und bin hinterher gerannte und hatte sie nach ca. 300 Metern wieder! Meine Frage: Ist das während der Läufigkeit normal? Und was kann ich dagegen tun, außer sie noch besser festhalten? Wie oben schon gesagt, hört sie eigentlich sehr gut und ich hatte da noch nie Probleme mit, auch während der letzten läufigkeit! Über Antworten und Ratschläge wäre ich sehr dankbar!

      in Der erste Hund

    • Ballen reißt dauernd auf und blutet... :-(

      Also ich weiß leider den Namen dieses Ballen nicht genau. Ich meine nicht die Ballen an der Pfote sondern den über dem Gelenk. Meine Hündin hat sich diesen neulich beim Gassi gehen irgendwie verletzt und hat ziemlich geblutet. Wir waren nur auf einem schneebedekten Feld, weiß nicht wie das da passieren konnte. Die Schneedecke ist mittlerweile ja schon ziemlich hart, vielleicht hat sie ihn sich da irgendwie aufgeschnitten. Sind richtige tiefe Risse drinnen gewesen. Jetzt beim Frisbee spielen ist das ganze wieder aufgegangen und ein großes Stück Gewebe davon abgegangen und es blutet wieder ordentlich. Weiß jetzt gar nicht wie ich das behandeln soll. Habe ihr jetzt mit einer Kompresse einen Verband drüber getan und hoffe dass das ein bisschen hält. Kennt das jemand und kann mir Tipps geben wie ich das schneller wieder verheilt bekomme ?!

      in Hundekrankheiten

    • Lumpi reißt aus

      >>>Hallo ihr lieben Habe meinen Yorki jetzt über 3 Monate. Er ist 1 Jahr. Habe ihm schon sehr viel beigebracht was Sitz und Platz und solche Dinge angeht. Er ist auch äußerst lernwillig. Ich bin kein Freund von Hunde an die Leine nehmen. Wohne auf dem Dorf und lasse ihn am Liebsten frei laufen. Das gefällt ihm auch (verständlich=)...) Wo ich ihn neu gekauft habe ist er mir beim Gassi gehen nie von der Seite gegangen und hat immer geguckt wo ich bin. In letzter Zeit wird er immer frecher. Er nimmt sich immer mehr raus und läuft meilenweit vorraus oder rennt einfach mal auf ein anderes Grundstück und kommt auch nicht gleich wieder wenn man ihn ruft. Selbst wenn ich weitergehe will er nicht mit. Mit Leckerlie kann ich ihn manchmal locken. Aber wie gesagt-nur manchmal. Wie kann ich das trainieren, dass er in meiner Nähe bleibt und nicht ständig so weit weg rennt? Für paar Tipps wäre ich sehr dankbar. Danke schonmal

      in Hundeerziehung & Probleme


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.