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Hundeforum Der Hund
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Hund von Hundepsychologin reißt Reh

Empfohlene Beiträge

Der Begriff "Hundepsychologe" allein klingt für mich nach jemandem, zu dem ich nie im Leben gehen würde, wenn ich einen problematischen Hund hätte.

Es gibt unendlich viele Scharlatane in der Hundeszene in letzter Zeit, auf allen Gebieten übrigens, inklusive Naturheilkunde, das ist wirklich unglaublich.

Ein bisschen was an Kontrolle bzw. Überprüfung würde nicht schaden - oder aber die Möglichkeit, auch im Internet frei und offen Erfahrungen austauschen zu dürfen, ohne gleich eine Abmahnung zu kriegen.


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=62916&goto=1304504

Ja und zu "Hundepsychologe" kann man dann noch direkt "Haustier-Verhaltens-Therapeut" und "Hundeversteher" mit auf die Liste setzen ;)

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So wie mein Haustierarzt meines Vertrauens derjenige ist, der offen seine Grenzen zugibt (und dann an Kollegen überweist, die gerade da mehr Ahnung oder Erfahrung haben) erwarte ich von jedem Hundetrainer seine Grenzen zuzugeben und auch Fehler einzugestehen.

Das ist nämliche menschliche Grösse. Wer nichts macht, macht keine Fehler. Und keiner kann auf allen Gebieten ein Meister sein.

Was mich aufregt ist die menschliche Schwäche Entschuldigungen und Ausflüchte zu suchen.

Ich kenne genug Trainer, Ausbilder usw., die in einer Sache bei ihren Hunden versagen, aber in tausend anderen Ahnung und Erfahrung haben. Gestehen sie sich das ein und geben auch zu, das sie gerade bei diesem Problem keinem helfen können, so verlangt das Ehrlichkeit und menschliche Grösse, hilft aber beiden Seiten - dem Trainer und dem der Hilfe sucht.

Schlimm ist es, wenn um des Mammons willen jeder Kunde angenommen und so mancher für dumm verkauft vergeblich Zeit und Geld verschwendet und schlimmstenfalls seine Probleme mit dem Hund immer schlimmer werden, ehe er merkt, das er auf dem Holzweg ist.

LG Heike

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AMEN!!! :klatsch::klatsch::klatsch::klatsch::klatsch:

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Der Begriff "Hundepsychologe" allein klingt für mich nach jemandem' zu dem ich nie im Leben gehen würde, wenn ich einen problematischen Hund hätte.

Es gibt unendlich viele Scharlatane in der Hundeszene in letzter Zeit, auf allen Gebieten übrigens, inklusive Naturheilkunde, das ist wirklich unglaublich.

Ein bisschen was an Kontrolle bzw. Überprüfung würde nicht schaden - oder aber die Möglichkeit, auch im Internet frei und offen Erfahrungen austauschen zu dürfen, ohne gleich eine Abmahnung zu kriegen.

Ja und zu "Hundepsychologe" kann man dann noch direkt "Haustier-Verhaltens-Therapeut" und "Hundeversteher" mit auf die Liste setzen ;)
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=62916&goto=1304526

Sehr guter Gedanke von Dir, Junimond!

DENKANSTOß:

Nach meiner Erfahrung meine ich:

Man sollte einfach mal einen Blick "auf den eigenen Hunde des PROFIS" werfen.

??????????

Resultate sagen mehr als 1000 vollmundig versprechende Werbe-Worte!

Du machst Dich doch "nicht strafbar" wenn Du einen Tatsachenbericht schreibst.

Beispiel: Iris hat mich besucht, und Anderen im Forum berichtet, was SIE empfunden hat/gesehen hat/für Sich mitnehmen konnte!

Damit hat Sie doch keine strafbare Handlung unternommen.

Ich denke, das es notwendig ist das "man Scharlatanen" anzeigt/aufzeigt um den Hunden von noch unwissenden HH eine "unnötige Behandlung" gleichmal ersparen zu können.

Würde helfen "die Spreu vom Weizen" in der HT-Welt schnell trenne zu helfen.

Wenn man als Hilfesuchender nicht gleich bei der ersten Begegung schon einen persönlichen Umgangserfolg verzeichnen kann (ohne Gewalt) könnte man ernsthaft überlegen ob man da

einen Möchtegern-Trainer/in vor sich hat.

So wie es mindesten 50.ooo.ooo Millionen Fußball-Trainer alleine nur in Deutschland gibt,

gibt es mindesten ca. 500.000 Hunde-Möchtegerne-Trainer.

Macht ja nichts, solange wenn Sie keinen Schaden dadurch anrichten und die HH/Menschen in die falsche Richtung schicken!

(Nach meiner Erfahrung ist das Lieblingswort/Anweisung: " Muss man abstrafen und ignorieren, weil.... !)

LG :winken:

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Manche braucht man garnicht vor Ort erleben.

Da reicht einfach lesen in einem Hundeforum und festzustellen, dass ein Hundetrainer oder wie auch immer er sich schimpft, einfach nur eine Null-Nummer ist

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:D

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Kaum hat man ein paar Seminare besucht und ist vielleicht mal an Herrn Trumler vorbeigelaufen,

ist man voll ausgebildeter Hundeprofi.

Vorweg: ich bin kein HuTrainer und will auch keiner werden.

Als Ersthundemutti kann ich auch nicht davon reden, dass "ich seit 30 Jahren Hunde habe"... oder wie lange auch immer.

Aus Interesse war ich auf einem Seminar von Günther Bloch, dort waren mehr als die Hälfte der TeilnehmerInnen "Hundetrainer", die bereits eine Hundeschule betreiben.

Leute, Leute... ich war sehr schockiert über die Fragen, die dort teilweise gestellt haben. MannoMann...

Einem "normalen" HuHalter würde ich das NIE vorwerfen, aber solch eine fundamentale Unkenntnis bei einem Hundetrainer???

Arme Kunden, sag ich nur.

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Nun ja Paige was soll man dazu sagen. Die Vorschreiberinnen habe ja schon einiges dazu geschrieben. Wer soll Ausbilden? Was soll gelehrt werden? Wie sollen die Prüfungen aussehen? Tausend Fragen die beantwortet werden müssen.

Dazu kommt das ja selbst Leute mit gelernten und geprüften Facharbeiterbrief arbeiten als wenn sie nie was gelernt hätten. :???:???

Zertifikate und Teilnahmebescheinigungen sind schon und gut aber Du liest hier selber was es Wert ist. :???
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=62916&goto=1304487

Heiko,

das ist nicht so einfach, klar. In meinem "Beruf" ist das ja auch so, jedoch wird an einer einheitlichen Prüfung, den Lehrinhalten etc. gearbeitet.

Seit Yoga IN ist, gibt es da auch diese, jene und noch andere... :D

Aber schau dir den Beruf der "Arzthelferin" an (ich glaube, heutzutage heißt das "medizinische Fachangestellte").

Da wird ein Grundwissen vermittelt, die Basis gelegt, so wie man beim Hausbau ein solides Fundament baut.

Und darauf kann man aufbauen und sich speziallisieren.

So was geht im Yoga (der auch extrem vielseitig ist) und in Sachen Hundetraining auch.

Nur, wer das tun soll... das weiß ich auch nicht.

Gibt es einen Berufsverband der HuTrainer?

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Ja, solch einen Berufsverband gibt es wohl und irgendwer bietet wohl auch eine IHK-angelehnte AUsbildung an. Aber näheres weiß ich da leider nicht.

Ich finde es auch sehr traurig, dass ein Fehler passiert ist und diese Frau dazu nicht stehen kann.

Hoffentlich lernt sie es doch eines Tages- das wünsche ich manch anderem auch .....

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Manche braucht man garnicht vor Ort erleben.

Da reicht einfach lesen in einem Hundeforum und festzustellen, dass ein Hundetrainer oder wie auch immer er sich schimpft, einfach nur eine Null-Nummer ist


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=62916&goto=1304672

Denke das man dann hellseherische Fähigkeiten haben müsste, um Solches behaubten zu können.

Man könnte es sich ja Wünschen (menschlich gesehen vielleicht ein apartiger Wunsch)

Man sollte ja nicht böswillig motiviert Unwahres behaupten,

und die Gebote:

"Du sollst kein falsches Zeugnis reden wider Deines Nächsten!" und

"Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst!",

mal leichtfertig übertreten.

.

Kann man, wird dabei aber bestimmt auch dabei ertappt.

LG :winken:

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