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Hundeforum Der Hund
*Sandra*

Hilfe - trächtige Hündin!

Empfohlene Beiträge

Ich habe mich gerade hier angemeldet, da ich gerade etwas durcheinander bin.

Wir haben vor gut 14 Tagen von privat eine knapp 3-jährige kleine Hündin übernommen.

Der Hund musste weg da sie einer älteren Frau gehörte und diese die kleine Maus nicht mit ins Seniorenheim nehmen durfte.

Und wurde gesagt, die Hündin müsste ein wenig auf Diät gesetzt werden. Sah man auch das sie pummelig ist.

Nun waren wir am Donnerstag mal zum rundum Check beim Tierarzt und wollten uns dort auch beraten lassen wie man die Kleine am Besten abspecken lassen kann.

Der Tierarzt untersuchte sie, grinste uns an und meinte in ca. 14 Tagen hätte sich das "abspecken" erledigt. Die Hündin ist trächtig :o

In ca. 14 Tagen wäre es wohl schon soweit.

Da die Hündin ja nun schon so weit mit ihren Babys ist, meinte der Tierarzt wir sollen sie die Welpen austragen lassen.

HILFE!!!! Was sollen wir denn jetzt machen? Was kommt auf uns zu und wie können wir uns vorbereiten?

Wir wollten doch nur dieser einen Hündin ein neues zuhause geben und nicht gleich einer ganzen Horde Welpen mit :(

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Ach herrje, sowas hört man leider sehr oft...

Helfen kann ich dir leider nicht, da ich keine Erfahrungen mit Trächtigkeit und co habe, aber ich drücke dir die Daumen, dass sie die restliche Zeit gut übersteht und auch die Geburt reibungslos verläuft!

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Herzlich Willkommen bei uns. Normal werden Beiträge über trächtige Hunde in unserem Forum geschlossen. In dem besonderen Fall machen wir eine Ausnahme.

Es gibt in unserem Forum einige Züchter/innen die Dir mit Sicherheit helfen können, allerdings sind Sonntags aus Erfahrung weniger User ON. Also ein bisschen Geduld ;)

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Das find ich aber jetzt total ölieb von euch.

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Wir drücken mal ganz dolle die Daumen das sich hier erfahrene Züchter melden und Dir in Deiner echt blöden Situation helfen. Man kann sich das gar nicht vorstellen, einen Hund möchte man retten und dann hat man plötzlich ein Rudel. Finde es ganz dolle das man hier eine Ausnahme macht und nicht das Thema schließt,

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(bearbeitet)

Hi,

würde mal bei den Vorbesitzern anklingeln und nachfragen. Vl können die auch vermuten, wer der Vater ist. Dann würde ich in den Tierheimen in der Nähe fragen, ob es möglich ist, dass sie eine Wurfankündigung auf der Webseite machen mit einem Foto eurer Hündin und dass sie Welpen erwartet. Ihr müsst aber damit rechnen, dass viele dann wenn die Welpen wieder da sind abspringen, aber so habt ihr wenigstens schon ein paar Interessenten.

Habt ihr sie mal röntgen lassen, wieviele Welpen es werden? Das würde ich evtl noch mit machen.

die Hündin braucht am besten eine Kiste, in der sie werfen und die kleinen Aufziehen kann und diese verlassen kann, ohne dass die Welpen später wenn sie größer sind, hinterherkommen können. Hier sind zb Anleitungen, wie diese aussehen kann: http://www.barnim.net/weblog/page/1168794052:052000.html

http://www.jack-russelbande.de/seiten/wurkiste.html

http://www.polar-chat.de/wiki/Tr%C3%A4chtigkeit_und_Geburt (und noch ein paar allgemeine Infos zur Geburtshilfe)

Dann würde ich ein paar Tage vorher mit einem Tierarzt abklären, ob er spontan erreichbar ist, falls Probleme bei der Geburt eintreten. Zudem am besten noch vorsichtshalber Welpenaufzuchtsmilch besorgen, falls die Mutter die kleinen nicht annimmt.

hier nochwas zur Aufzucht

http://www.kleinhunde-thueringen.de/Zuechterinfo.375.0.html

vielleicht wär die DVD hier auch was für euch:

http://www.amazon.de/Sinn-Unsinn-Woche-Z%C3%BCchterfragen-HundeTeamSchule/dp/3938386401/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=dvd&qid=1287326155&sr=8-1

hier eine Vorschau dazu:

lg Egi

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Erst mal Dank an das Team!

Zu euch, erst mal Ruhe bewahren- was hat der Tierarzt gesagt, wisst ihr in etwas wieviele Welpen es werden und betreut er die Hündin auch während und nach der Geburt?

Wie alt ist die Hündin?

Hatte sie schon mal Welpen?

Ist der Rüde bekannt? ( evtl die Vorbesitzerin befragen?)

Besorgt euch Welpenmilch, die kann die Hündin jetzt schon zusätzlich bekommen, öftere kleine Mahlzeiten füttern und Bewegung an der frischen Luft ist eine gute Geburtsvorbereitung.

Baut eine Wurfkiste in einem ruhigen Raum auf- da kann sie schon mal drin schlafen, wenn sie mag.

Ich habe immer Einmalunterlagen, Wärmeflasche, Zeitungen, Handtücher, Küchenrolle, Waage, Stift und Zettel, Fubiase Ampullen bereit, wenn ein Wurf ansteht.

Da man den genauen Decktag nicht weiss könnt ihr euch auf die 14 Tage nicht verlassen.

Wenn noch Fragen sind- stelle sie ruhig, es werden sich noch andere melden, die Tipps geben können.

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Hi, was ich im Augenblick auch ganz wichtig finde, versuch einen richtig guten vertrauten Kontakt mit der Hündin, auch in der Kürze der zeit , aufzubauen. Streichel sie, fass sie überall an, wenn möglich lass sie nachts bei euch schlafen, damit sie absolutes Vertrauen in allen Lebenslagen zu euch hat. Ich halte das für sehr wichtig, nicht dass sie nachher euch nicht an die Welpen ranlässt.

Bestimmt bekommst du noch gute Infos zur Aufzucht und auch zur Geburt der Welpen.

viel Glück

Hilde

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Huhu,

super das hier auf bleiben darf :yes:

Ich würde unter anderem mal im Netz nach einem erfahrenen Züchter bei euch in der Nähe googeln und den dann mal anrufen und fragen ob es ihm möglich wäre euch zu unterstützen.

Selber habe ich keine wirklichen Tips, musste mich mit dem Thema Aufzucht und Welpen GottSeiDank noch nie wirklich befassen.

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Hallo, und Herzlichw illkommen hier im Forum .....

Und der werden Mama , den kommenden Welpen und euch gute Nerven für die Nächsten Tage / wochen und Monate !!!

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      Weiß nicht ob ich in der Kategorie richtig bin....notfalls verschieben. Und sorry wenn es vielleicht etwas wirr erscheint, aber ich kann schon kein klaren Gedanken mehr fassen...

      Hallo Ihr Lieben,
      ich hoffe Ihr könnt uns vielleicht helfen da Tierärzte und Tierklinik auch nicht weiter wissen und wir mit unserem „Latein“ am Ende sind.
      Unsere Patty fing vor ca. 5 (6 ?) Wochen an ihr Futter nicht mehr so zu fressen.
      Es handelt sich dabei im eingeweichtes Trofu mit Nassfutter gemischt, das haben wir so eingeführt, nachdem unsere Aura damals mal eine Magendrehung hatte und uns das von der TK so empfohlen wurde. Dann haben wir ihr nur Nassfutter gegeben, davon hatte sie etwas gefressen, beim nächsten Mal auch wieder verweigert.
      So ging das mit allem erst fraß sie dies und dann wieder nicht, etc.
      Was allerdings bisher IMMER ging ist Dörrfleisch.

      Wir waren dann also zum TA schauen was das sein könnte.
      Sie hatte etwas Zahnstein, eine sagt leicht entzündet und der andere sagt da wäre nichts,  aber wir haben es trotzdem wegmachen lassen, man weiß ja nie. Und direkt mal alle Blutuntersuchungen durchgezogen. Kleines und großes Blutbild, Mittelmeerkrankheiten, alle Zeckenkrankheiten, Bauchspeicheldrüse…alles ok
      Danach ging es 1-2 Tage gut mit dem Futter, das wir dachte das es das war.
      Aber danach wurde alles schlimmer, Hundefutter bekam man jetzt gar nicht mehr in sie rein, egal was.  Es sei denn sie hat der Katze ihr Futter geklaut, aber das kann es ja auch nicht sein.
      Also wieder zum TA, alles noch mal durch gecheckt, der wusste auch nicht weiter….also gab es Kortison Tabletten, die sollten den Hunger anregen und falls eine Entzündung „versteckt“ wäre, würde es da auch helfen.
      Da haben wir mal Rinderhack, Hühnerklein und Herzen geholt das ging dann etwas…
      Sie bekommt ja auch Hormone, die konnte man dann gut in die Geflügelherzen drücken und die Tabletten (Kortison und Pantropazol, damit der Magen nicht angegriffen wird) konnte man gut in dem Hack verstecken. Denn Tabletten in Patty reinzubekommen ist ein Akt.   Aber es wurde immer schlimmer, zuhause lag sie fast apathisch da war am Stöhnen wie eine Oma in den letzten Atemzügen, reagiert auf nichts…aber sobald man sich anzog oder man wollte weg, da sprang sie auf uns benahm sich wie ein junger Hund und wollte mit. Also hatte der TA immer ein anderes Bild von dem Hund, als das was wir so zuhause haben. Draußen ist sie aufgeweckt und munter.
      Zuhause sah es immer so aus als müsste man sie erlösen lassen und dann als wenn jemand ein Hebel umstellt, war sie wieder fit…aber fressen wollte sie trotzdem nicht. Sie bekam dann vom TA Breitbandantibiotikum um eventuelle Entzündungen oder so zu behandeln, nach einer Woche den Tabletten, fraß sie jetzt auch das Hack und alles nicht mehr, aber was immer ging war Dörrfleisch.
      Durch einen Blog bin ich dann auch Frostfutter P. gestoßen und habe da mal so ein Paket „Barf für Anfänger“ bestellt, damit Patty frisst hätten wir auch Futter umgestellt.
      Am Anfang nahm sie das Futter gut an, eine Woche lang….und jetzt sah sie es nur an und drehte sich weg.
      Hin und wieder, gerade beim Gassi gehen, geht mit viel Glück steinhartes Frolic noch, aber Dörrfleisch geht immer rein, nur alles andere nicht.
      Wir waren dann wieder beim TA, weil wir sie röntgen lassen wollten, vielleicht wäre da ja sowas wir Tumor oder so oder Probleme im Hals, Rückenschmerzen, etc.
      So sah alles ok aus, der TA meinte bei den Nebennieren sähe es für sein Geschmack komisch aus. Das könne man sonst in der TK nochmal per Ultraschal abklären lassen Nach dem TA-Besuch ging es Patty 3 Tage (?) lang gut, sie war fast die Alte…dann wieder der Rückschlag, sie schwankte hier zuhause rum wir dachen echt das war es jetzt…aber es konnt ja keiner von den TÄ zu einem nach Hause, dann hätten die das selber sehen können. Wir uns also fertig gemacht….und schwupp war Patty wieder fit….
      Wir haben dann ein Termin in der TK gemacht, da wurde sie untersucht, aber so konnten sie nichts erkennen, dort haben wir nur erfahren das ein altes Röntgenbild von der Patty schon mal da war (geschickt von unserem TA, im November), da hieß es die Milz wäre vergrößert gewesen und die Lungen gestaucht, als wäre sie da mal erkältet gewesen.
      Das hatte unser TA uns nie weiter gegeben, es wurde uns da nur gesagt „alles ok, nur blöd geröntgt.“
      Zur Info: Wir hatten sie nach dem Tod von unserem Benji mal röntgen lassen, weil sie da auch schon mal eine Phase hatte wo sie nicht fressen wollte…da schob man es dann aber auf die Trauer, den nach 2 Wochen war da alles wieder ok.
      Wir hatten dann noch einen Termin bekommen für Ultraschall.
      Die Milz war immer noch etwas vergrößert, aber sonst alles soweit ok…also Tumor hatte an jetzt da ausgeschlossen…man könnte natürlich noch eine Biopsie da machen.
      Die TÄ in der Klinik konnte die ganze Medikamentengabe nicht verstehen, sie meinte nur sie hätte erstmal ein Mittel gegeben gegen Übelkeit und nicht etwas was alles schlimmer machen könnte…Wir haben jetzt ein Mittel bekommen gegen Übelkeit was Patty bekommen soll, vor dem Fressen.
      Es ging damit ein paar Tage gut, ihr rohes Futter nahm sie wieder an, Hundefutter geht immer noch nicht, aber Dörrfleisch geht immer.
      Jetzt hat sie wieder seit fast 3 Tagen nicht gefressen
      Kein rohes Futter, kein gekochtes, etc. aber Dörrfleisch würde gehen…das bekommt sie von uns dann auch, wenn uns es zulange dauert bis sie was frisst…
      Alles was sie sonst gerne gefressen hatte wird verschmäht (außer Dörrfleisch, hin und wieder steinhartes Frolic)
      Es ist ein auf und ab hier, wir sind total verzweifelt und wissen nicht weiter…und das geht seit Wochen so…sie kann das eine mal Hühnerklein mögen und das andere Mal dreht sie sich angewidert weg, etc…
      Sie geht jetzt auch seltener raus in den Garten, sonst war sie immer sehr viel draußen und hat sich in der Sonne braten lassen, etc. oder gebuddelt…
      Sie frisst für unseren Geschmack auch zu viel Gras…..
      Es ist soweit alles untersucht, und angeblich alles ok, einige Blutwerte wurden in der TK nachgeschaut, die waren sogar besser als die beim TA…
      Was die TK empfohlen hatte war eine Ernährungsberatung, die nehmen wir noch mit, aber ich denke mal nicht das es uns was bringt. Denn Patty muss ja erstmal was fressen, dann könnte man ja was ändern.
      aus lauter Verzweiflung haben wir jetzt das mal bestellt:  RECONVALES Tonikum für Hunde
      Hat einer von Euch sowas schon gehabt oder vielleicht Ideen ?
      Wir gehen hier echt auf dem Zahnfleisch, wir können doch nicht zusehen wie eine angeblich gesunde Hündin verhungert….

      Schon mal danke für`s lesen und eventuelle Tipps
      Eure Sabine

      in Hundekrankheiten


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