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Hundeforum Der Hund
Hugo und Hilda

Wandern mit einer adulten Deutschen Dogge möglich? Wer hat Erfahrungen?

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Unabhängig vom Alter und Herkunft der Dogge, würde ich immer von Zeit zu Zeit kardiologische Untersuchungen durchführen lassen. Es gibt auch mit dem Alter erworbene Herzfehler.

Bevor Ihr den Hund dann fordert, würde ich den generell durchchecken lassen und wie schon angemerkt, man muss einen untrainierten Hund auch langsam an diese langen Strecken, bzw. bergiges Gelände heranführen.

Die Doggen kann man nicht tragen, wenn sie nicht mehr kann oder will.

Siwa ist nicht so der Wandertyp, lange draussen sein, ja.....aber keine stundenlangen Märsche. Ich bin immer mit 3 Litern Wasser unterwegs.

Diesen Sommer war sie nach ein bis zwei Stunden fix und alle. Mit der geht man lieber im Sommer früh morgens länger und abends noch mal.

Meine anderen Doggen waren aus gesundheitlichen Gründen nicht in der Lage so lange unterwegs zu sein. Die hätten aber schon Lust gehabt.

Wandert Ihr dann im Urlaub jeden Tag 20 - 30 KM?

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Hast Du eine Idee, wo ich einen Fachmann finden kann, wenns soweit ist?
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=64097&goto=1337523

Ein alter Landtierarzt (60-70) der keinen Röntgenapparat braucht, sondern nur seine Augen un d Hände.

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Wandert Ihr dann im Urlaub jeden Tag 20 - 30 KM?

Unterschiedlich...natürlich würden wir das unserem Hund anpassen....es gibt Urlaube, da sind wir (z.B. in der Eifel) jeden Tag (2 Wochen) von Ort zu Ort gewandert, anfänglich mal 15, 20 bis dann am Ende mal 30 km...je nach unserer Verfassung.....wir haben dann aber auch mal nach gusto einen Tag Wanderpause gemacht....da sind wir flexibel, weil wir ja nicht in einer Gruppe wandern...Jetzt in Spanien haben wir Tagestouren von einem Ferienhaus aus gemacht..da könnte man auch einen "wanderfreien" Tag einlegen...also so drei Wochen Wandern und Campen am Stück in dünnbesiedelten Gebieten ist dann auch nicht so unser Ding.....brauchen da doch etwas Komfort und Erholung zwischendurch...wie gesagt..soooo sportlich sind wir nicht...aber so ein reiner Bade/ich liege am Strand-Urlaub ist zuuuuu langweilig ;) Wäre ja auch für einen Hund doof, von daher passt es ja :D

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Ich bin gedanklich gestolpert :)

du schreibst, ihr seid im Alltag nicht sportlich, normale Spaziergänge reichen euch aus.

Alles eine Frage der Definition...

für mich ist ein normaler Spaziergang so zwischen 5-10 km, davon haben mein Hund und ich häufig 2 am Tag.

So kommen Hund und Mensch zu Kondition - oder auch nicht. ;)

denn andere Menschen gehen 20 Min. - das ist für die dann ein "normaler Spaziergang".

Das ist ja alles ok, ich möchte das nicht wertend gegenüber stellen, aber wenn ihr im Urlaub 20-30 km ggf. in den Bergen gehen wollt, dann muß eure Dogge die Kondition doch bereits haben...

Wir haben mit Blaze (Malinois-Münsterländer-Mix, sehr!!! bewegungsfreudig) eine 3-tägige Wanderung Hermannsweg-Eggeweg-Sauerländerwaldroute mit gesamt 82 km gemacht.

Teilweise war Blaze im Freilauf, aber damit er die Strecke nicht 3x macht, habe ich ihn viel angeleint geführt.

Temperaturen waren sehr wanderfreundlich mit etwas mehr als 20° C, aber nie mehr als 25°.

Blaze war abends richtigrichtig platt, und am 2. Tag noch mehr und am 3. ziemlich fertig. Nur mal so als Info...

Ehrlich gesagt, bei eine Dogge oder anderen Großrasse kann ich mir so ne Wanderung nicht vorstellen (aber das kann ja auch an meiner mangelnden Vorstellungskraft liegen ;) )

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Ehrlich gesagt, bei eine Dogge oder anderen Großrasse kann ich mir so ne Wanderung nicht vorstellen (aber das kann ja auch an meiner mangelnden Vorstellungskraft liegen ;) )


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=64097&goto=1338983

Nun ja - 5-10 Km pro Spaziergang gibt es hier 2 x tägl- das fördert nicht nur die Kondition des Hundes- nö auch meine :D

Insofern sind dann Wanderungen dieser Größenordnung wie von ihr beschrieben , für eine

so trainierte Dogge eigentlich kein Problem.

Ich hab da eher mal an meiner eigenen Kondition gezweifelt, als nach einer Wanderung , meine Hunde relativ fit und ich bumsfertig war :wall:

Leider werden die meisten Doggen , dank ihres ruhigen Wesens ( warum sind meine nur nicht so ruhig :motz: ) kaum ausreichend trainiert und gefördert, dann kann ich natürlich kaum eine Wanderung von ihnen verlangen, ich frage mich nur, wie man das dann als Mensch hinbekommt- Fitnessstudio??

lg Hilde

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Guck mal hier:http://www.triple-trouple-team.de.tl/Ausfl.ue.ge.htm

Ahhh, wie schön...danke, macht mir Mut :klatsch:

.Das ist ja alles ok, ich möchte das nicht wertend gegenüber stellen, aber wenn ihr im Urlaub 20-30 km ggf. in den Bergen gehen wollt, dann muß eure Dogge die Kondition doch bereits haben...

Vielleicht habe ich mich unklar ausgedrückt: wir haben ja noch keinen Hund an unserer Seite.....das sind alles Überlegungen, um für uns den passenden Begleiter auszuwählen und weil ich ehrlich gesagt nicht soooooo die Ahnung habe......

Auf jeden Fall müssten wir die Kondition von uns allen ;) langsam aufbauen

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Moin Moin

hier mal etwas von einem Doggen Halter, der zwar nicht so lange wandert, aber eben ein ganz klein wenig Erfahrung hat. ;)

Grundsätzlich kann man auch einer Dogge lange und sehr lange Spaziergänge zumuten. Ist alles eine Frage des Trainings.

Mit meinem ersten bin ich täglich 2 mal 10 bis 15 km Fahrrad gefahren, dann war ich kaputt und er wollte laufen. ;)

Mit meinen jetzigen kann ich noch nicht so lange laufen, die sind noch zu jung. Der Mix (Dogge/Mastino) ist erst 5 Monate und die Kleine ist erst 1 1/2 Jahre und damit noch nicht ganz fertig.

Mit der kleinen kann ich jetzt langsam anfangen Radtouren zu trainieren.

Das einzige was man beachten sollte, ist, dass der Hund nicht zu früh stark belastet wird.

So lange er im Wachstum ist, ist mehrmals kürzer besser als einmal lang.

Gute Infos bekommst Du aber im Danes World Forum, da sind auch wirklich alte erfahrene Züchter vertreten und da wird so ziemlich jedes Thema rund um die Dogge angefasst.

Schau mal rein.

Granny

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