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Hundeforum Der Hund
M.Hirmer

Hund - trotz Vollzeit-Job

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Warum?

Ich gehe weit mehr als 8 Stunden am Tag arbeiten und kann meinen Hund nur im Notfall mitnehmen. Mit Hilfe meiner Mom, meiner besten Freundin und meiner "Hundesitterin" (die eher wie meine kleine Schwester ist) lässt sich das alles regeln.

Ich glaube nicht, dass mein Hund deswegen unglücklich ist.

Alles eine Frage der Organisation.

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Manchmal ist es aber auch nur eine Frage der Organisation!

Schau, wenn wir beide mal einen langen Tag haben, dann geht eine Nachbarin nachmittags mit den Hunden raus und nimmt Alma dann mit, bis ich sie abends abhole. Das kommt bei uns zwar nur alle paar Wochen mal vor, aber ich kann mir vorstellen, dass ich auch jemanden für jeden Tag finden könnte.

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:D Gleichzeitig geschrieben.

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Ja, Organisation ist wirklich alles.

Da ich ja eine eigene Auffassung zum Erlernen des Alleinebeibens habe, musste ich es möglich machen, dass die kleine Maus das erste Jahr immer jemanden um sich hatte. Ging auch ;)

Im Übrigen war es meiner Goldiehündin, die ich davor hatte sowas von egal ob jemand da war oder nicht. Ich glaube sogar, dass sie alleine glücklicher war. Hauptsache sie konnte Gassi gehen, in den Garten und hatte was im Napf. Alles andere hat sie genervt. Jaja... meine kleine Autistin.

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Originalbeitrag

In vielen anderen Foren wird die Möglichkeit für Berufstätige einen Hund zu haben gleich ausgeschlossen! Nur frage ich mich wie ist es möglich, dass es so viele Menschen mit Hund gibt?!

Wahrscheinlich weil es diese voll Berufstätigen in den Foren dann einfach nicht an die große Glocke hängen - weil sie genau wissen, was dann für ein Gegenwind kommt.

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Ich bin auch 8-9h täglich arbeiten und habe keine Möglichkeit, die kleine Maus mitzunehmen.

Bei mir mussten für mich 3 Bedingungen erfüllt sein, bevor ich mich dazu durchringen konnte, wieder einen neuen Hund zu mir zu holen:

3 Wochen Urlaub beim Einzug vom Hundebaby

Hunde-Kita für danach

Hundesitter wärend der Läufigkeiten

Alles dreis hat bestens gepasst - nun zahl ich zwar mehr für die Hundekita, als jemals für eines unserer Pferde an Unterbringungskosten, aber das ist es mir irgendwie dann doch Wert.

Da ich alleine Wohne wäre es anders auch nicht realisierbar gewesen.

LG

die kleine Jägerin

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Ich wollte auch schon immer einen Hund, es wäre mir aber nie in den Sinn gekommen mir einen Hund zu holen, der dann die Zeit die ich in der Arbeit bin, allein daheim bleiben muss.

Ich habe mir erst einen Hund gehohlt, als ich mit meinem Mann eine längere Zeit zusammengewohnt habe und dieser selbständig von daheim aus arbeitet, der Hund also nie allein bleiben muss. Außerdem sitzt jeden Tag mit im Büro der Vater meines Freundes, der mit seiner Frau gleich nebenan wohnt. Wodurch, wenn mein Mann doch mal auf Dienstreise muss, immer gewährleistet ist, dass jemand für den Hund da ist.

Würde ich mich von meinem Freund trennen (der Hund würde mit mir mitkommen) würde ich mich zumindest nach einem Gassigänger umsehen, eine Hundepension suchen oder ähnliches.

Aber mit der Vorraussetzung das der Hund 9 Stunden allein ist, würde ich mir keinen zulegen, egal wie groß der Wunsch ist. Ich habe lange auf meinem Hund gewartet....

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Ich bin auch Vollzeit berufstätig, ABER:

ich habe mich erst für einen Hund entschieden:

- als ich in Heimatnähe versetzt wurde

- vorher mit Mutter, etc abgeklärt hatte, ob sie den Hund ab und zu nehmen, wenn es sein muss

- mein Freund (im Schichtdienst) einverstanden war, sich während meiner Abwesenheit um den

Hund zu kümmern!

Anfangs hatte ich Urlaub genommen.

Ich hatte mir den ruhigsten Welpen ausgesucht (da damals nur Wohnung) und lag richtig,

denn mein Hund hat nie gebellt wenn er allein war oder etwas zerstört!

Allerdings habe ich auch immer darauf geachtet das er ausgepowert und satt ist,

bevor ich das Haus verlies!

Mittags düste ich schnell nach Haus, um eine Runde mit ihm zu gehen!

Ich konnte ihn immer zu meiner Mutter oder Schwiegereltern (mit Hund) bringen,

wenn wir mal länger weg mussten!

Mittlerweile gebe ich ihn nicht mehr weg, da unsere Erziehungsmethoden in zu unterschiedliche

Richtungen gehen ;)

Unser Hund ist nur allein wenn mein Freund Frühschicht hat.

Dann fährt meine Mutter mittags hin, um ihn rauszulassen oder holt ihn zu sich!

Allerdings hat mein Hund auch kein ersichtliches Problem mit dem Alleinsein.

Hätte ich diese Möglichkeiten nicht, würde ich zu Gunsten des Hundes auf die Haltung verzichten!

LG

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Wahrscheinlich weil es diese voll Berufstätigen in den Foren dann einfach nicht an die große Glocke hängen - weil sie genau wissen, was dann für ein Gegenwind kommt.

na ja - wer ganztägig berufstätig ist und noch seinem Hund (und evtl. der Familie) gerecht werden will hat einfach auch keine Zeit für weitschweifende Forums-Diskussionen :)

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Ich kenne Mensch-Hund-Gespanne bei denen der Mensch 12 Std arbeiten ist und der Hund allein zu Hause. Die Zeit, die der Mensch dann aber zur Verfügung hat, wird nahezu 100% für den Hund "aufgebraucht".

Der Hund hat kein Problem damit - warum sollten also andere Menschen eins damit haben.

Genauso habe ich letztes Jahr jemandem geraten seinen Hund ins Tierheim zu bringen - da hätte er es besser. Der Besitzer geht genauso 12 Std täglich arbeiten. Statt sich aber die restliche Zeit anständig um den Hund zu kümmern und was mit ihm zu unternehmen, geht der lieber noch in ne Bar um einen mit Freunden zu trinken oder oder oder...

Pauschal kann man es nicht sagen.

Mein Hund könnte das nicht. Deshalb gibts auch hier wenn ich arbeiten gehe (Schicht) nen Hundekindergarten.

Der Plan ist aber in ein paar Jahren: Haus mit Grundstück, zwei Hunde mit Gehege draußen + Zugang zum Haus. Da warten die dann, bis einer von uns nach Hause kommt.

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