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Hundeforum Der Hund
M.Hirmer

Hund - trotz Vollzeit-Job

Empfohlene Beiträge

Piflo,

ich danke Dir von ganzem Herzen für DIESEN Beitrag !

Piflos Beitrag

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:klatsch: Piflo!

Und da ist noch keine Krankheit beim Hund berücksichtigt!

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Piflo, im Prinzip gebe ich Dir vollkommen Recht!!! Aber wieviele Mütter z.B. sind eigentlich den ganzen Tag zu Hase, aber weil die Kinder ja von A nach B gebracht werden müssen und von da nach C muß der Hund "heute mal" kürzer treten. Oder weil das eine Kind zum Zahnarzt muß und das andere auf einen Kindergeburtstag.

Wieviele Hundehalter arbeiten nur wenige Stunden am Tag oder zu Hause oder studieren mit recht freier Zeiteinteilung oder oder oder.... aber das Fernsehprogramm ist heute super oder der nachmittag war so schnell vorbei und man will abends mit Freunden ins kino, naja, für einmal um den Block reicht´s noch grad......

Die Arbeits-/ Anwesenheitszeit alleine sagt soviel nicht aus.....

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Aber es ist doch ein Unterschied, ob ein Hund 10 oder 12 Stunden mutterseelen allein ist,

oder ob jemand da ist, der mal mit ihm spricht, ihn streichelt, oder Kinder mit ihm spielen z.B.

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@Skita, da ist aber schon ein Unterschied. Ist jemand zu Hause nimmt der Hund am normalen Alltagsleben Teil. Wird durch Ansprache immer wieder einbezogen.

Ist niemand da wird er rumliegen und schlafen.

Ich bin selbst größtenteils zu Hause, gehe Teilzeit arbeiten, bin ehrenamtlich unterwegs. Gehe viel mit den Hunden raus, aber ich glaube für die beiden ist nicht der tägliche spaziergang das schönste, sondern einfach an unserem Alltag teilzunehmen, dabei zu sein.

Das ist jetzt nicht böse gemeint, aber ich frage mich wie man Zusammenwachsen soll, wenn 8-10 Stunden getrennt ist????

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Was glaubst du, wie man "zusammenwächst" wenn der Hund 8 Std am Tag rumliegt und zuguckt was sein Mensch im Haushalt macht? Das macht für die Bindung überhaupt gar nichts.

Das sind ja jetzt beides Extrembeispiele (ganzen Tag daheim oder ganzen Tag weg).

Aber Bindung zum Hund bekomme ich nicht, indem der Hund einfach nur "da" ist, wo ich bin. Oder indem der zuguckt wie toll ichs Bad putzen kann.

Dazu muss man sich schon ernsthaft mit dem beschäftigen und ihn FÜHREN in Situationen, wo es nötig ist.

Und das hat man nicht zwangsläufig wenn man mit dem Hund den ganzen Tag zuhause ist und mal 2 Std Gassi geht.

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Ich habe auch nicht behauptet, das es reicht, das der Hund nur beim putzen zuguckt!

Doch ist man viel zu Hause kann man Erziehung ständig in den Alltag mit einfließen lassen.

Das es in beiden Fällen Menschen gibt, die sich nicht ausreichend kümmern steht außer frage.

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Guten Morgen!

Originalbeitrag

Piflo, im Prinzip gebe ich Dir vollkommen Recht!!! Aber wieviele Mütter z.B. sind eigentlich den ganzen Tag zu Hase, aber weil die Kinder ja von A nach B gebracht werden müssen und von da nach C muß der Hund "heute mal" kürzer treten. ... aber das Fernsehprogramm ist heute super oder der nachmittag war so schnell vorbei und man will abends mit Freunden ins kino, naja, für einmal um den Block reicht´s noch grad......

Die Arbeits-/ Anwesenheitszeit alleine sagt soviel nicht aus.....

Meines Erachtens macht das auch keinen Unterschied.

Ob der Hund nun jeden Tag stundenlang alleine ist, weil keiner da ist oder ob er 'nur' mit sich alleine ist, weil sich keiner hundgerecht mit ihm beschäftigt, ist für mich eins;

Wenn man keine Zeit hat für einen Hund, sollte man - meine Meinung - keinen halten.

Ob es Sinn macht, einen Hund zu haben, um ihn dann den größten Teil des Tages in fremde Hände zu geben (Hundesitter u.ä.), muss jeder für sich selbst entscheiden, das würde dann aber zumindest dem Hund gerecht(er).

Dessen ungeachtet - die Frage hier war ganz klar formuliert:

Originalbeitrag

tut man das einem Hund an 9 Stunden am Tag allein zu sein?

Ich finde: Nein.

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Ich arbeite Vollzeit und nehme meine Hunde mit, das ist toll und sonst hätte ich mir auch

keine Hunde angeschafft. Weil es für mich nicht o.k. ist einen Hund 8-10 Stunden alleine

zu lassen.

Ich kenne aber auch etliche Vollzeti berufstätige, die ihre Hunde alleine lassen müssen und

da würde ich nie behaupten, dass es den Hunden damit schlecht geht.

Ein Problemchen gibts nämlich mit dem Hund immer dabei haben. Mein lieber Bungee

will und braucht eine klare Führung. Und das heißt für mich immer, auch im Job, er beobachtet mich auch im Umgang mit anderen Menschen. Das ist anstrengend und ich

weiß, dass ich mich verändert habe, durch ihn. Allerdings nicht zum schlechten, behaupte ich

mal ;) .

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Hallo an alle,

ich bin relativ neu hier und ich hoffe das ist noch ok wenn ich noch was dazu schreibe da ich "beide Seiten" vermeine zu kennen.

Die eine Seite bin ich selber. Ich bin nicht berufstätig ( und werde es die nächste Zeit auch nicht sein ) und habe einen Hund.

Der ist sicherlich auch mal sich selbst überlassen wenn ich den Haushalt mache aber ansonsten versuche ich immer Spielphasen einzubauen wenn wir nicht trainieren oder spazieren gehen.

Genau versuche ich darauf zu achten das er ausreichend Ruhephasen hat um sich zu erholen.

Wo immer es geht und keinen Stress für ihn oder für uns bedeutet kommt er mit uns.

Anders herum "kenne" ich aus dem näheren Umfeld auch die Tatsache das der Hund gut und gerne 8 Stunden manchmal auch länger alleine bleiben muss. Zu diesem Hund ist jetzt noch ein Welpe gekommen dem es natürlich wenn der Urlaub desjenigen zu Ende ist auch nicht anders ergeht. Folge dessen war natürlich ein Weinen als der Halter sich die ersten Male entfernte.

Von herausgehen zu geregelten Zeiten spreche ich erst gar nicht.

Ich finde es nicht richtig das die Tiere bzw. die Hunde sowas erdulden müssen.

Mehr als die Häfte des Tages sind sie sich selbst überlassen , werden zweimal am Tag gefüttert und kommen zweimal am Tag raus.

Ist das nicht Egoismus des Menschen ?

Ich habe mich bewusst für nur einen Hund entschieden obwohl ich oft denke warum habe ich nicht mehrere und andere denken gar nicht weiter nach ...... :wall:

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