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Hundeforum Der Hund
wonda80

Massive Gelenkprobleme, einschläfern?

Empfohlene Beiträge

Hallo,

ich suche Hilfe für den Schäfgerhund Collie Mix Max der meiner Mutter gehört, er hat massive Gelenkprobleme in beiden Knien. Knochenfehlstellungen der Ober und Unterschenkel, dadurch massive Patellaluxationen und eine Fehlstellung im Gelenk und die Hüfte ist auch nicht ganz ok.

Laut Klinikarzt müssen wir mit 2000 Euro pro Bein rechnen plus evtl. eine Nachoperation das wäre sehr wahrscheinlich. Dazu kommen natürlich noch die kosten für Nachbehandlung und Physiotherapie.

Er kann aber nicht sagen ob es wirklich wieder richtig gut wird, zumal eine Hüfte schon eine leichte Arthrose zeigt. Das an der Hüfte irgendwann auch was gemacht werden muß wäre recht sicher weil auch der HD Befund nicht ganz optimal war, so die Klinik.

Des weiteren muß der Hund für mindestens ein Jahr ruhig gestellt bleiben, darf nicht spielen und nur bedingt laufen (er ist erst 6 Monate alt!). Wie sich der Wachstum auswirkt könnten sie nicht abschätzen.

So wie es jetzt ist kann es jedenfalls nicht bleiben, da es schon anfängt ihm weh zu tun. Es wäre nur eine Frage der Zeit bis sich die Kniescheibe beim spielen mal richtig verkeilt.

Unser Haustierarzt sagte man solle darüber nachdenken den Hund zu erlösen, der Meinung bin ich ehrlich gesagt auch, da es sich absolut abzeichnet das er immer nur noch von Op zu Op leben wird.

Meine Mutter ist jetzt völlig am verzweifel, aber Hoffnung macht uns wirklich keiner mehr.

Es ist aber auch schrecklich den Hund spielen zu sehen und dann zu wissen das man ihn umbringen soll.

Ich bin für Ideen dankbar, auch für Bestärkung Kritik und alternative Methoden, eben für alles was euch einfällt.

Wir haben jetzt mehrere tierärztliche Meinungen die alle das gleiche sagen, ich habe aber Angst das wir vorschnell entscheiden und irgendwas übersehen.

Grüße

Katja

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Hallo,

Ich habe jetzt nicht so die Ahnung, wäre da auch imZwiespalt, weil wenn er so arge Schmerzen hat und nur von Op zu Op leben würde wäre einschläfern eine Methode.

Aber wurde denn gesagt das er ewig immer mal Operiert werden soll oder es nur zwei drei vier Ops wären...?

Wenn man jetzt von den hohen Kosten absieht, er "nur" absehbare Anzahlen an Ops hätte, würde ich ihn leben lassen.

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Wie alt ist der Hund denn?

Wäre Schmerzmittel ein Kompromiss??

Du schreibst vom Spielen, dann nehme ich an, es geht ihm soweit noch nicht ganz schlecht oder? Also kommt doch Einschläfern jetzt nicht in Frage!? Kann man nicht abwarten und dann entscheiden ob OP oder evtl .Schmerzmittelgabe bis ans Lebensende. Ich kenne viele (alte) Hunde, die bis an ihr Lebensende mit Schmerzmittel leben und klarkommen..

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(bearbeitet)

Meine Meinung:

Ich würde den Hund erlösen. Von OP zu OP, jedesmal mit längere Ruhigstellung .... ne das möchte ich keinem Hund antun. Vorallem in dem Alter nicht.

Meiner war 8Monate als er beidseitig an der Hüfte Operiert wurde und dass war schon anstrengend ihn bei Ruhe zuhalten. Vorallem, wenn man sieht das er will aber es noch nicht so wirklich klappt.

Ach ja, ich würde mich mal nach den Wurfgeschwistern umhören ... denke mal nicht, das er als einziger aus dem Wurf diese Probleme hat.

@Sonja: Der Hund ist 6 Monate alt und bei den beschriebenen Problemen sind Schmerzmittel nicht wirklich eine Lösung.

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Hatte einen ähnlich Fall

Balu hat mit 6 Monaten die Diagnose schwerste HD bekommen

Mit 10 Monaten habe mich dazu entschieden den Hund zu erlösen.

Eine Entscheidung die mir sehr schwer gefallen ist.

Aber ich bin auch Heute noch der Überzeugung, dass es richtig war.

Ja mit Geld kann man schon sehr viel machen, aber ob das Leben dann Lebenswert ist ?

Und versuche dir mal vorzustellen was der Hund vor während und nach den OPes durchmachen muss.

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sorry, habs grad erst gesehen, dass er erst 6 Monate alt ist, das ist bitter :-((

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Ich persönlich würde ihn auch erlösen ....

Ich denke das ein Hund der nur Lebt um Operriert zu werden , führt kein Tolles Leben.

Wünsche euch viel Kraft !!!

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Danke euch allen.

Ich sehe es genauso, aber ich lebe natürlich auch nicht direkt mit Max zusammen. Aber ich bin fast täglich zu Besuch bei meiner Mutter, mit meinen Hunden und meinem kleinen Sohn. Auch um den machen wir uns etwas Sorgen, wenn Max irgendwann richtig Schmerzen hat und wir bemerken es vielleicht nicht rechtzeitig, dann hat er schnell mal nach dem Kleinen geschnappt, auch wenn sie sich jetzt total lieben.

Max selbst geht es noch recht gut, er tobt mit meinen Hunden, geht noch gern spazieren, ist verspielt und verfressen. Aber ab und an kippen ihm hinten einfach mal die Beine weg, dann bleibt er zwei drei Minuten sitzen und dann geht es wieder weiter. Auch Treppen kommt er schlecht hoch und ins Auto springen geht gar nicht.

Meine Mutter hat einen Bandscheibenvorfall, deswegen kann sie ihn auch kaum Heben, er hat schon 20 Kilo.

Die ganze Situation ist super schwierig und es tut wirklich weh ihn zu sehen.

Ich weiß gar nicht wie ich meine Mutter noch unterstützen soll, sie sieht das es aussichtslos ist und auch die ganzen Probleme, aber so hofft so sehr auf ein Wunder.

Meine Angst ist das wir abwarten und irgendwann ein Punkt kommt an dem wir sagen "hätten wir doch gleich".

Mama wiederum hat schreckliche Angst das jemand hinterher kommt der noch eine Lösung hat die wir nicht gesehen haben.

Ich bin froh das ihr es so seht wie ich und das keine Vorwürfe kommen. Das werde ich meiner Mama auf jedenfall sagen. Danke

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Bei so massiven und schwerwiegenden Gelenk und Knochenproblemen würde ich mir noch eine zweite und auch dritte Meinung von Gelenkspezialisten einholen. Ein Forum um Rat zu fragen., käme mir da wohl nicht in den Sinn. Was soll das bringen, wir alle kenne weder dich, deinen Hund noch die ärztlichen Befunde und Röntgenbilder.

Ich wünsch deinem Hund alles Gute.

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(bearbeitet)

Ich würde übe eine Goldakupunktur/Implantat nach denken.

Zumindest eine Arzt befragen, wie hoch dann die Chancen wären.

Edit:

Hier ein Arzt, den ich befragen würde. http://www.dr-horch.de

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