Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast!

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Hörnchen2311

Timmi Monster, wird es denn bald mal ohne ausrasten gehen???

Empfohlene Beiträge

Ich wollte mal wieder über den neusten Stand des Timmi Monsters berichten.

Wir sind ja jetz seit einiger Zeit bei einer sehr guten Trainerin?was ich mal so behaupte.

Wir sollten damit angefangen bei Timmi den Resetknopf zu drücken...

Das lief so ab das wir Ihn 4 Tage lang nicht anfassen und nicht beachten durften.

Die zweite Phase war dann die Leinenführigkeit.

Timmi sollte mind. 2 min voll auf mich konzentriert sein.

Wir haben das so geübt:

-Timmi fängt an zu ziehen schnüffelt oä es gab ein sehr harten ruck und ich musste Ihn bis an mein Bein ranziehen und ran sagen.Danach ein paar schritte rückwärts um sicher zu sein das er mir seine aufmerksamkeit gibt und mir folgt.

Das ganze dann immer in den Spaziergang mit eingebaut so 3-4 mal.

Es funktionierte nach dem 2ten mal schon sehr gut da, so das er seit dem nicht mehr von meiner seite gewichen ist auch ohne Leine.

Wir haben ein Auflösekommando damit er weiß wann er sich frei bewegen darf und wann er an meiner Seite zu bleiben hat.

So das ganze haben wir eine woche geübt und sein Ausrasten wenn wir anderen Hunden begegnet sind mussten wir ignorieren.

Beim 3ten Treffen haben wir Hundebegegnungen gesucht und Timmi wurde mit dem Leinenruck und dem rankommen unterbrochen.

Hatte er dies völlig ignoriert sollten wir Ihm in der Leiste an der dünnen Hautfalte hochziehen.

Davon war er sehr beeindruckt und hat auch gefiept was mir sehr leid tat.

Die ersten Tage hat das wunderbar geklaptt.

Beim 4ten treffen wurde mir dann noch das sog. wegschicken gezeigt.

Wenn Timmi schon den Hund sieht soll ich durch Ihn durch also Ihn sogesagt umrennen und dabei die Leine lang lassen....dann stehen bleiben und schauen ob er zu mir ans Bein kommt.

Naja hat auch ganz gut funktioniert er schaut immer sehr ängstlich und ist sehr beeindruckt wenn die Trainerin dabei ist.

Das ganze ist 2 wochen her und wir haben an der Wandergruppe teilgenommen.

8 Hunde waren da und Timmi mittendrin hat super geklappt.

Am Sonntag habe ich mich mit einer Aussiebesitzerin getroffen.

Wie immer erst das übliche ausflippen und dann sind wir zusammen losgegangen.

Die beiden Hunde haben sich sofort super verstanden und Timmi hat getobt wie noch nie mit einem Hund...ich habe mich riesig gefreut.

Alles schön und gut aber warum rastet er immer noch aus.

Mir ist aufgefallen wenn ich jemanden treffe rastet Timmi aus, gehe ich ein Stück mit dem anderen Hundebesitzer ist alles gut.

Am Donnerstag steht ein nächstes treffen an.

Ich möchte mal eure meinungen hören was Ihr so davon haltet.

Also die Trainerin ist echt super sie ist bei uns hier weitläufig bekannt und hat Hütehundeerfahrungen.

Ich hoffe ich habe es einigermaßen verständlich geschrieben.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Meine frühere Hundetrainerin hat so ähnlich gearbeitet. Das Ganze hat 3 Monate super funktioniert und dann fing der Spökes wieder von vorne an,...nämlich dann als Mona von dem Tun nicht mehr beeindruckt war.

Was mich an der Vorgehensweise im Nachhinein gestört hat, war Folgendes:

- Man muss dem Hund insgesamt beibringen, dass er ausgeglichen ist und auf mich reagiert (da kann ich nicht bei Extremsituationen beginnen sondern in Situationen in denen der Hund noch ansprechbar ist)

- ich finde es einfach dem Hund unfair gegenüber.

- Wozu ein Lauf Kommando? Das pusht den Hund nur unnötig auf und außerdem ist es im Normalfall das natürlichste wenn der Hund bei einem ist (es gibt bestimmt Rassen wo es anders ist)

Ich kam erst weiter als ich meine Einstellung zu meinem Hund bzw. Hunden geändert habe.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Oh Sch......

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich habe ähnliche Probleme, ......gemeistert. Nein ich bin dabei sie zu meistern. Als erstes mal muß ich sagen: 10 Trainer, 10 verschiedene Meinungen. Du mußt für dich einen Weg finden, den du mit deinem Hund gehst. Nur du kennst deinen Hund am besten und weißt worauf er abfährt (Leckerlies, Spielen, Streicheln).

So, da ich ja fast die selben Probleme hatte, behaupte ich sagen zu können, deine Hund-Mensch-Beziehung klappt noch nicht so richtig. Soll heißen, der Hund hat dich als Chef noch nicht richtig akzeptiert. Und nun bist du dran.

Ich habe meine Probleme so in Griff bekommen. 3 Tage nichts zu fressen (dazu nach her mehr), 3 Tage ignoriert, 3 Tage für 10 min. gebürstet (2x am Tag), 3 Tage für ca. eine halbe Stunde Fahrrad gefahren oder joggen gewesen. Mit dem Fressen hab ich das so gemacht. Nur wenn er für mich gearbeitet hat, gab es was zu fressen. Z.B. Fuß gehen, aber so das er voll auf dich fixiert ist und dann ein Leckerlie (ich Barfe, bei mir gibts Fleisch). Und wirklich, nur wenn er das voll richtig macht gibts was zu fressen. Das halte ich auch heute noch so.

Sei lieb wenn er deine Befehle befolgt, Sei böse mit der Stimme wenn nicht. Du darfst ihn auch mal am Hals packen und schütteln und ganz tief nein sagen. Aber mehr auch nicht. Probier es mal aus. Bei mir hat es geholfen.

LG

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hast du dir diesen "Trainingsplan" selbst erstellt?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Mir ist aufgefallen wenn ich jemanden treffe rastet Timmi aus, gehe ich ein Stück mit dem anderen Hundebesitzer ist alles gut.


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=64899&goto=1359228

Das ist bei Gwenda genauso, bei ihr ist es pure Angst vor dem fremden Hund.

Es klappt sehr gut, wenn sie hinter mir geht und der andere Hund angeleint ist und nicht zu ihr kommt, dann bleibt sie ganz ruhig. Begegnungen mit unangeleinten Hunden sind übel, wenn ich selbige nicht verscheuchen kann und sie an sie herankommen, Dann rastet sie aus und beißt sie zu wie eine Furie.

Das passiert ab und zu und ich verbuche es unter "dumm gelaufen". Ich muss dazu sagen, dass ich die anderen Hundebesitzer immer bitte, ihre Hunde anzuleinen und sage, dass Gwenda beißt. Da sie klein ist, wird das leider nicht ernst genommen.

Ich denke nicht, dass Strafen oder körperliche Maßnahmen in dem Moment helfen, wenn Angst die Motivation des Hundes ist.

Hast du keine Idee, was bei deinem Hund dahinter steckt?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Hast du dir diesen "Trainingsplan" selbst erstellt?
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=64899&goto=1359276

Nur zum Teil, ansonsten aus einem Buch von Eric H.W. Aldington "Was tu ich nur mit diesem Hund" SUPER

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Du darfst ihn auch mal am Hals packen und schütteln und ganz tief nein sagen. Aber mehr auch nicht. Probier es mal aus. Bei mir hat es geholfen.

LG
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=64899&goto=1359272

Bitte nicht solche Tipps in einem Forum. :Oo

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich finde das klingt nicht schlecht. Bleib dran und du wirst dir mehr Respekt und dem Timmi ein ruhigeres Leben erarbeiten.

Du wirst am Anfang das Ausrasten nicht immer abbrechen koennen, manche Tage sind besser, manche schlechter und manche Begegnungen sind einfach zu kurz um etwas zuerreichen.

Solche Dinge kann man nicht ueber Nacht abstellen. Je deutlicher du bist, desto mehr wird er dich entscheiden lassen.

Terriermethode = laenger dran bleiben als der Hund! :D

Es klingt toll das er sich mit dem Aussie so entspannen konnte und gespielt hat. :) Alles Gute fuer euch weiterhin.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Ich habe ähnliche Probleme, ......gemeistert. Nein ich bin dabei sie zu meistern. Als erstes mal muß ich sagen: 10 Trainer, 10 verschiedene Meinungen. Du mußt für dich einen Weg finden, den du mit deinem Hund gehst. Nur du kennst deinen Hund am besten und weißt worauf er abfährt (Leckerlies, Spielen, Streicheln).

So, da ich ja fast die selben Probleme hatte, behaupte ich sagen zu können, deine Hund-Mensch-Beziehung klappt noch nicht so richtig. Soll heißen, der Hund hat dich als Chef noch nicht richtig akzeptiert. Und nun bist du dran.

Ich habe meine Probleme so in Griff bekommen. 3 Tage nichts zu fressen (dazu nach her mehr), 3 Tage ignoriert, 3 Tage für 10 min. gebürstet (2x am Tag), 3 Tage für ca. eine halbe Stunde Fahrrad gefahren oder joggen gewesen. Mit dem Fressen hab ich das so gemacht. Nur wenn er für mich gearbeitet hat, gab es was zu fressen. Z.B. Fuß gehen, aber so das er voll auf dich fixiert ist und dann ein Leckerlie (ich Barfe, bei mir gibts Fleisch). Und wirklich, nur wenn er das voll richtig macht gibts was zu fressen. Das halte ich auch heute noch so.

Sei lieb wenn er deine Befehle befolgt, Sei böse mit der Stimme wenn nicht. Du darfst ihn auch mal am Hals packen und schütteln und ganz tief nein sagen. Aber mehr auch nicht. Probier es mal aus. Bei mir hat es geholfen.

LG
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=64899&goto=1359272

DAS KÖNNTEST DU MIT MEINEN HUND NICHT MACHEN. D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.