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polar-chat.de  Der Hund
Melbie

Schwangerschaft und Hund

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Guten Morgen ihr Lieben,

hoffe das ich hier auf einige Erfahrungen bauen kann,bin in der 16.Woche schwanger und stelle mir nun immer häufiger die Frage,wie wohl Hundi auf den nachwuchs reagieren wird.

Würd gern schon mit meiner Hündin arbeiten,damit es gar nicht erst zu Eifersuchten etc,später kommt.Noch ist die Zeit ja auch da für so etwas,bereite mich eigentlich gerne auf so etwas vor,wenn es irgendwie geht.Bisher ist es so das Bine mit Kindern nicht all zu viel anfangen kann :(

Hat einer einen Tipp wie ich mit ihr trainieren kann.

LG

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Früher gab es den Brauch, dem Hund das Neugeborene (möglichst nackt) vorzulegen.

Schau, da ist es, so riecht es, es gehört jetzt zu uns.

Kann dir leider nicht mehr dazu sagen, aber ich finde die Idee sympathisch.

LG

Antonia

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Hi,

erstmal alles Gute für Dich und Dein Baby!

na ja...trainieren mit Neugeborenen wird ja wohl aus Ermangelung der Neugeborenen Wegfallen... ;) ..

Und ob sie Kleinkinder aus dem Kindergarten mit Deinem Baby verknüpfen kann?

Aber sicherlich ist nun die Zeit, in der Du Dich nochmal um Grundlegenes zu kümmern kannst...

Ich meine, falls es noch irgendwo Defizite beim Gehorsam oder Eurer Bindung gibt.

Als unsere jüngste Tochter geboren wurde, habe ich unseren damaligen Hund das Baby auf meinem Arm beschnuppern lassen, er durfte es auch unten säubern, samt Windelinhalt :so ...

Dann ging das ganz normale Leben halt mit Baby weiter...Für den Hund änderte sich ja im Grunde nichts...

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Na ist doch schon mal ein Anfang,wobei ich bei der Methode doch etwas Angst hätte,was ist wenn das Baby schreit und Bine damit so verunsichert,das sie schnappt....

Oder erst Mal mit Mauli?! :??? Ich weiß auch nicht!Irgendwer nochj ne Idee???

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Wir haben meinem Sohn im Krankenhaus ein Tuch mit ins Bettchen gelegt und dieses hat meine Mann dann den Tag vor meinter Entlassung mit genommen und unsere Hündin durfte das Baby schon mal per Geruch erkennen.

Als ich nach Hause gekommen bin habe ich sie erst mal ausgiebig begrüsst und dann durfte sie den Kleinen im MaxiCosie beschnuppert und anschauen.

Wir haben sie immer mehr oder weniger mit einbezogen, sie durfte neben mir auf der Couch liegen wenn ich gestillt und später mit der Flasche gefüttert habe. Baby in den Kinderwagen war für sie Gassizeit.

Sie hat an der Tür angezeigt, wenn der Kleine geweint hat und lag viel im Kinderzimmer vor seinem Bett.

War nie ein Problem,dabei hatten meine Eltern und Schwiegereltern doch Bedenken, weil sie ein Stafford war und schon damals durch die Medien ging wie gefährlich die sind.

Auch meine beiden jetzt finden unsere Neffen und Nichten zwar interessant und sie werden mal beschnuppert, aber sie gehören seit sie da sind einfach dazu.

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Erstmal [sMILIE]Glückwunsch :) [/sMILIE]

und viellecht hilft dir ja diese Seite etwas weiter ;)

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Huhu,

genau diese Frage stellte sich mir damals auch ;-)

Ich hatte Angst das Jeff (er klebt extrem an mir) eifersüchtig aufs Baby ist, bei Pacco hatte ich Angst das er draussen alles anmacht also jeden der zu nah an den Kinderwagen kam...

Als die Kleine dann da war und wir nach Hause kamen durften Beide den Nachwuchs beschnüffeln...ich habe sie nie ausgegrenzt, sie durften zwar nur mit mir ins Kinderzimmer aber ich nahm sie jedes mal mit, egal was ich tat...die Hunde waren dabei ;-)

Immer wenn die Klein wach wurde und schrie rannte Jeff wie ein aufgescheuchtes Huhn zwischen Kinderwagen und mir hin-und-her...so ala: "Alarm - Alarm - Frauchen tu was...." Bildlich kannst Du Dir das vorstellen mit einem Blaulicht aufn Kopf *g* und bei Pacco war es so das wenn jemand in den Kinderwagen gucken wollte er mit Argusaugen bewachte aber gewähren liess.

Ich habe bewusst versucht so locker wie möglich zu sein und die Hunde wirklich genauso wie vorher zu behandeln...also Schmusestunden abends auf der Couch usw., da ich ein liebes Baby hatte ging das auch ganz gut.

Bis heute ist es so das die Hunde nur mit Erlaubnis ins Kinderzimmer gehen, meine Kurze ist 4 Jahre und in dem Alter ist man ja bekanntlicherweise noch nicht sooo vernünftig und ich gehe nach wie vor kein Risiko ein.

Vorher kannten meine Beiden auch nicht großartig Kinder und waren auch nicht gerade verrückt nach denen...

Wenn Du verantwortungsbewusst bist und Deiner Biene noch gerecht wirst wird sie sicherlich nicht soviel mit Eifersucht zu kämpfen haben, ich drück Dir dolle die Daumen dafür...

Alles Gute für die Schwangerschaft...geniesse sie ;-)

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Herzliche Gratulation und eine schoene unkompliziert Schwangerschaft wie ich es hatte wuensche ich Dir.

Unser Leben mit Hund undBaby

Kleinkindfindest Du hier beschrieben.

Da ich nicht so viel hier zum lesen komme, weiss ich noch nichts von Deiner Huendin. Wie reagiert sie auf weinende Babys? Kinderwagen? Rennende Kinder?

Zeigt sie tendenzen sich durchsetzen zu wollen? Terretorialverhalten?

Wir haben Shylas Territorialverhalten unterschaetzt. Wenn sie irgendwo bleiben soll oder will, weicht sie nicht von der Stelle, nur weil ein Mensch ihr das sagt. Komme ich oder mein Mann, geht sie weg, aber bei fremden Erwachsenen nicht immer ohne zu murren und meine 2Jaehrige Tochter nimmt sie schon gar nicht ernst.

Heute wuerde ich Shyla vermutlich nicht mehr so sehr mit einbeziehen in unser Familienleben. Wir haben sie aufgefordert, sie soll interessiert sein an Olivia (zum schnuppern aufgefordert). Mit dem Gedanken sie soll sich nicht ausgeschlossen fuehlen, das Baby annehmen. Ohne diese taegliche Aufforderung zur Konntaktaufnahme, waere Shyla vielleicht eher dem heranwachsenden Baby von sich aus aus dem Weg gegangen.

Jetzt denke ich, das Zusammenleben waere fuer uns entspannter, wenn wir ihr gezeigt haetten, hier ist unser Baby und Du musst Dich gar nicht um sie kuemmern.

Was man aufjeden Fall mit Hund ueben kann ist guter Grundgehorchsam.

Kommando Koebchen

Locker an Leine gehen in jedem Lauftempo

Laufpossiton mit Kinderwagen ueben

zuverlaessige freie Ablage unter jeder Ablenkung(brauchen wir jetzt sehr viel, wenn Olivia meint sie koenne einen Sprint zum Park raus einlegen. Hund ablegen, Olivia zurueckholen ist viel einfacher, als Shyla an der Leine auffordern mitzusprinten)

Nicht hochspringen, vor den Fuessen Zickzack laufen, ueberholen auf Treppen, vordraengen bei Tueren.

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