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Hundeforum Der Hund

Empfohlene Beiträge

....bei mehreren Themen hatte ich schon überlegt,

ob ich mal meine Erfahrung aufschreiben soll,

weils gut gepasst hätte:

Hunde von der Leine lassen

ich schreib es jetzt einfach mal auf,

vielleicht hilft es ja jemandem.

und vielleicht wollen andere ja ihre Erfahrung dazu schreiben.

Also, Frida hab ich ja seit sie 7 Wochen alt war.

sie ist immer ohne Leine gelaufen. also immer.

und ungefähr ab dem siebten Monat hab ich sie dann an die Leine gewöhnt.

das war völlig problemlos.

Piroschka ist ja ein auf einer Müllhalde gefundener Hund.

Supersuperextrem ängstlich war sie,

als sie zu uns kam mit drei Monaten.

Die Damen der Organisation sagten mir:

"Bloß nie von der Leine lassen!

die rennt sonst weg über alle Berge!"

und den Gartenzaun habe ich mit Hasendrahtzaun doppelt sichern müssen.

Ich hab mir Piroschka einen Tag lang angesehen,

und dann hab ich sie fortan nur noch ohne Leine laufen lassen.

und sie hat nie auch nur im geringsten daran gedacht, wegzurennen.

Sie hat irgendwie von der ertsen Minute an volles Vertrauen zu mir gehabt

und ich hab ihr vertraut.

Ich glaube fest, daß ein Hund dieses blinde Vetrauen spürt und das dann erwidert.

Turron kam aus einer Tötungsstation zu mir.

Die Organisation mahnte mich:

"Sie ist ein Dobermann-Podenco-Mix!

du musst sie DOPPELT sichern!

mit Halsband UND Geschirr!!

und NIEMALS von der Leine lassen, sie rennt sonst sofort weg!"

Ich hab Turron beim ersten Kennenlernen mit Frida und Piroschka ohne Leine rennen lassen.

sie rannte und rannte und rannte und freute sich des Lebens.

und dann kam sie irgendwann mit den beiden anderen müde und glücklich zu mir,

und wir sind nachhause gegangen.

Auch ihr hab ich hundertprozentig vertraut.

Und sie ist noch nie weggerannt.

im Gegenteil.

sie kommt fast am bravsten zu mir, wenn ich rufe oder pfeife.

Ich weiß,

jetzt sagen alle -

so, wie auch hier ale das sagen:

du hast halt GLück mit deinen Hunden!

Heute ist mein junges Pferd mir ohne irgendeinen Strick hinterhergelaufen und ist mit Frida und mir spazieren gegangen.

Sie ist noch jung, ich hab sie noch nicht sehr lang.

und auch da sagen viele:

du hast halt Glück, sie ist eben ein braves Pferd.

Ich glaube,

es ist das blinde Vetrauen.

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Ich beneide dich darum.

Nein, nicht um die Hunde (die sicherlich wirklich tolle Wesen sind) sondern um die Sicherheit mit der du damit umgegangen bist. :)

Ich bin (bekannterweise) eher ein "Ach du scheiße, oh mein Gott, was wäre wenn, was tu ich dann, hilfe...ach ich lass es besser..." - Mensch. :Oo

Das Wissen hilft mir aber nur bedingt weiter, umzudenken ist schwerer als ich dachte. Ich dachte lange: Ich habe zu wenig Vertrauen in meine Hunde.

Aber das stimmt nicht, ich habe zu wenig Vertrauen in mich und das überträgt sich auf meine Hunde.

Ich rechne immer mit dem Schlimmsten.

Du hast das sehr schön geschrieben. Natürlich kann man nicht alle Tiere über einen Kamm scheren, aber ich finde es wunderschön das es bei dir so funktioniert hat.

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Respekt...

Naja als ich Daisy abholte hieß es auch tuen sie mir den gefallen und gewöhnen sie sie bitte dringend an die leine.. bei uns lief sie immer ohne Leine und wenn sie das tun denn isse sofort weg oder auf die straße gelaufen...

Ich also hmm ok... glaube ich zwar nicht aber naja.. wie die halt meinen...

Bin denn mit ihr auf die eingezäunte Hundewiese und habe sie von der Leine gemacht... und was war? NIX!! ist nur bei mir geblieben... dachte mir denn ok vielleicht aber wirklich nur hir weil sie weiss es is hir alles zu.. also Tür aufgemacht und sie ging ganz brav bei fuß hat überall mal geschnuppert und hat gehört... Straße,Warte,Langsam und LOS!! Alles super geklappt...

Also denke auch das hat nicht viel mit Glückzutun denn hatte ich schon eine menge glück:) Und natürlich auch Pech:)

Schön das es bei dir auch so gut geklappt hat!

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Mein 1. Hund Gino (Spitz-Schäfer-Mix) lief einen Tag an der Leine und dann so gut wie nie wieder ausser wir waren in einer Großstadt.

Mein 2. Hund (Akita-Inu-Mix) holte ich hochaggre aus dem Tierheim, bin mit ihr aufs Feld und habe sie erstmal laufenlassen, sie rannte und rannte und rannte...und irgendwann kam sie wieder an...mit glänzenden Augen...

Mein 3. Hund Jeff lief ab seinem 3.Besuch im Wald ohne Leine und ausser um die Silvestertage wo ich ihn echt doppelt sichern muss nie ;-)

Mein 4. Hund Pacco machte ich sofort ab, denn er hasste es wie die Pest an der Leine sein Geschäft zu verrichten...er v erkroch sich dazu immer im hintersten Gebüsch. Bei unserem 1. Spaziergang sind wir 1,5 Std. gelaufen ohne das er einmal gepieselt hat...also Leine ab und er sofort ins Gebüsch und ich hörte es plätschern ;-)

Fenja lief ab dem 3. Tag ohne Leine im Wald, bei ihr hatte ich keine Angst das sie vor mir wegläuft sondern ich hatte das Gefühl das sie keine Stadt kennt und da sichere ich sie auch heute noch weil sie sehr unsicher ist, die Leine als Verbindung zu mir scheint ihr da ein wenig Sicherheit zu geben...

Wenn das alles Glück mit Hund + Pferd war...dann hatte ich das Glück auch ;-)

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Ich finde das toll...und glaube das es mit beidem etwas zu tun hat...mit Glück und Vertrauen...nix destotrotz sollte man sich immer bewußt sein ein Hund bleibt immer zum gewissen teil undurchsichtig!! Der liebste Hund kann trotzdem mal einen kleinen Abdreher bekommen.....

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Das find ich schön,

daß ihr so ähnliche Erfahrungen gemacht habt!

Und zum "Abdreher bekommen":

ich wußte weder bei Piroschka noch bei Turron,

wie sie worauf reagieren.

ich kannte sie beide jeweils erst einen Tag.

faktisch gesehen waren sie "undurchsichtige Wesen" für mich.

aber ich hab sie ja gesehen.

wie sie sind...

und deswegen wußte ich: das geht gut.

Sie wollen bei mir sein.

sie müssen nicht. :)

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Könnte es sein,

dass da wo Du wohnst dauernd Kein Auto vorbei kommt?

LG :winken:

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Ja, Hundeversteher.

NAtürlich mache ich so etwas auf großen großen Wiesen

ohne Durchfahrtsverkehr.

Ich bin überhaupt der Meinung,

daß dort, wo Autos fahren,

man nicht unbedingt mit Hunden spazieren gehen muß.

Sonst wäre dieses ausgelassene Rennen

mit einem Hund, der ja angeblich wegrennt,

ja auch nicht möglich.

In der Fotoecke gibt es ja einige Fotos von uns auf Spaziergängen.

Ich meide einfach Straßen.

aber dazu möchte ich sagen:

die großen großen wiesen grenzen direkt an den

naoch viel größeren Wald an.

und jetzt geh ich oft durch unsere Berge und Wälder.

die Hunde rennen nicht weg.

sie rennen . bei mir.

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na ich glaube aktuell werden gut 90 orga -Hunde vermisst ( nur dieses Jahr) , die meisten flohen kurz nach der Ankunft.. 17 sind tot von den Restlichen fehlt jede Spur..

allerdings war ich früher auch anders drauf meinen 8 Jährigen nixkennenden ( Exwachhund, Rottweiler ) habe ich auch nach 3 Wochen offline durch die Essener Innenstadt geführt :D Würde es aber mit dem Wissen von heute nicht mehr machen.

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Ja, ich weiß,

daß viele hunde wirklich weglaufen.

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