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Hundeforum Der Hund
Saemluna

Erfahrungen mit Wolfsblut?

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So mache ich das mit dem füttern auch Er bekommt morgens oder abends, je nachdem wie er auffrisst, seine volle Tagesration in den Napf und kann dann fressen wenn er hunger hat nur manchmal frisst er dann nich weil er halt auf DIESE Sorte kein Hunger hat.

Von meiner Tante die beiden haben immer einen vollen Napf und haben auch ne gute Figur

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Mal `ne Frage an die Wolfsblut-Verfütterer:

Shari bekommt zwei Sorten WB, Wild Duck und zur Zeit Alaka Salmon, vorher Range Lamb.

Wechselt hier irgendjemand zwischen den Sorten und wenn ja, gab/gibt es da irgendwelche Probleme beim Hund?

Was mich auch noch interessiert: Es wurde hier oder in einem anderen Wolfsblut-Thread mal berichtet daß das Alaska Salmon sehr stark nach Fisch riecht, was ich persönlich eigentlich normal finden würde bei der Zusammensetzung.

Seit einigen Wochen füttere ich diese Sorte, aber, *fischig* riecht das meiner Meinung nach überhaupt nicht, und ich habe schon `ne gute Nase. Oder ist es das Wild Pacific das recht stark nach Fisch riecht?

LG Elke :)

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Huhu Elke,

ich hab früher beide Sorten, also Wild Pacific und das Alaska Salmon, aber bei beiden Sorten hab ich keinen unangenehmen Geruch festgestellt.

Im Gegenteil, ich hatte für Pepples das Range Lamb, DAS roch wie ein Schafherde ;) , also sehr penetrand *find*

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Hallo, ich wechsel zwischen den Sorten und habe bis jetzt keine negativen Wirkungen festgestellt. Hexe frisst auch alle gleich gern.

Geruch hab ich bis jetzt keinen bemerkt.

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so nach einigen überlegungen bin ich doch wieder zu dem entschluss gekommen Wolfsblut nocheinmal zu bestellen ich finde es zwar schon heftig wenn man um 2€ erhöht aber ok wir werden es nocheinmal bestellen diesmal die Sorten Wild Duck oder green Vally oder beides :).

Saem kommt auch mit Josera wunderbar klar und das enspricht genau meinen ansprüchen aber irgenwie lockt mich Wolfsblut einfach wegen der zusammensetzung.

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Hat meiner vorher vom Züchter bekommen, habe ich sofort abgesetzt.

Mir würden die Inhaltsstoffe Bauchschmerzen verursachen :(

Taurin ist eine Aminosulfonsäure. Sie ist das Endprodukt des Stoffwechsels der schwefelhaltigen Aminosäuren Methionin und Cystein.

Gebildet wird Taurin bevorzugt in Leber und Gehirn unter Beteiligung von Vitamin B6. Die pro Tag synthetisierte Menge von 50-125 mg reicht aus, um den Bedarf zu decken.

Taurin ist daher nicht essentiell, d. h. es muss nicht mit der Nahrung zugeführt werden.

Die Taurinzufuhr bei gemischter Kost liegt bei mindestens 200 mg pro Tag.

Die höchsten Konzentrationen findet man in Fisch (Tunfisch 70 mg/100 g), gefolgt von Fleisch (Lammfleisch 50 mg/100 g, Rindfleisch und Geflügel 35 mg/100 g) und Milch (5 mg/100 g). Pflanzliche Erzeugnisse tragen kaum zur Taurinzufuhr bei.

Taurin ist Bestandteil einer Gallensäure (Taurocholsäure) und als solche an der Absorption fettlöslicher Nahrungsinhaltsstoffe beteiligt.

Bei Zugabe von Taurin reichert sich dies vor allem im Gehirn an (Hypothalamus und Medulla).

Hier sind deshalb auch die meisten der Nebenwirkungen lokalisiert. Über einen negativen Effekt auf die respiratorische Antwort unter Ruhebedingungen (Herabsetzung der Atemfrequenz und der CO2-induzierten respiratorischen Antwort) ist eine Beeinträchtigung der (Ausdauer-) Leistungsfähigkeit möglich. Auch wird das Trinkverhalten negativ verändert. Somit könnten sich die Folgen eines Flüssigkeitsverlustes unter Belastung potenzieren.

Eine Zugabe von Taurin bewirkt eine stimulierende und aufdrehende Wirkung, welches Hunde oft super aktiv wirken lässt und von „Nebenwirkungen“ der Fertigfutter ablenken soll.

Der Hund wirkt dann als hätte er "Ameisen im Kopf" und ist weniger konzentrationsfähig.

Eine Dose (250 ml) des bekanntesten Energy-Drinks RedBull enthält z. B. 1000 mg (= 1 g) Taurin.

In den Trockenfuttern sind noch weitere Zutaten:

KARTOFFELN: Die in der Kartoffel enthaltene Stärke entzieht dem Körper Wasser.

Kartoffeln können diätetisch bei übergewichtigen Hunden eingesetzt werden (Sättigungsgefühl). Sie sind für den Hund ohne nährwert und nur Füllstoff. Gleiches gilt für Reis und Nudeln.

Sie enthalten viele Kohlehydrate und begünstigen Durchfall, haben aber kein tierisches Protein, was der Hund benötigt.

Reiskeime sind grundsätzlich ok – durch das hohe erhitzen des Futters ist aber das Reiskeimöl bzw. die Fettsäuren darin unbrauchbar. Besser frisches kaltgepresstes Öl übers Futter geben ,-)

Bei Rohfleischfütterung aber nicht nötig, da die Fettsäuren aus dem Fettanteil des Fleisches gewonnen werden.

Seepflanzen: also alles, was an Pflanzen in Gewässern wächst. Ich persönlich habe noch keinen Wolf oder Hund gesehen, der Wasserpflanzen oder Algen frisst. Hier soll aber damit vitaminreich und wertvoll beschrieben werden... bekanntlich wird ja die Meersalzcreme und Algenpackung auch besser verkauft, als die gute alte verträgliche Fett- und Feuchtigkeitscreme

Eier: Ein- bis zweimal die Woche ein rohes Eigelb ist gut für glänzendes Fell, das Eiweiß allerdings vermindert die Verwertung von Nährstoffen, wie dem Biotin. Also nicht zu viel füttern.

Aber wieviel Ei ist nur hier in dem Futter????

Yucca: Wird hier eingesetzt, um den Eigengeruch des Tieres zu vermindern, welcher durch das Trockenfutter erst entsteht – was für ein Widerspruch....

Mannan - Oligosaccharide - Kurzform MOS - sind Ballaststoffe aus der Zellwand von Hefe und ein unverdaulicher Kohlehydratbestandteil der Tiernahrung.

Sie sollen das Wachstum von Krankheitserregern reduzieren, indem sie diese daran hindern, sich in der Darmschleimhaut festzusetzen, da in Trockenfutter verstärkt Milben etc. sind. Da die Magensäure durch die Trockenfütterung nicht richtig ausgebildet wird, sind diese Hunde anfälliger für Krankheiten, welches man so verhindern will.

Oligofructose (Fructooligosaccharid) ist wie Inulin aus mehreren (hier bis zu 10) Fructose-Einheiten aufgebaut. Sie wird als Präbiotikum zum Beispiel Joghurt zugesetzt und stimuliert die Bakterien im Dickdarm. Da sie zwischen 30 und 50% der Süßkraft von Saccharose aufweist, wird sie auch als Zuckeraustauschstoff eingesetzt.

Enthalten Lebensmittel keine anderen Zucker (Mono- oder Disaccharide), so dürfen sie trotz des süßen Geschmacks als „zuckerfrei“ ausgelobt werden. Enthalten sie noch Mono- oder Disaccharide (z. B. aus Früchten) so können sie als „ohne Zuckerzusatz“ deklariert werden.

Hier wird das Futter schmackhaft gemacht und der Hund bekommt so einen Lockstoff, da er sonst das Futter wohl kaum anrühren würde.

In jedem Trockenfutter findet man Fructooligosaccharide. Im Endeffekt ist es doch Zucker und der ist für die Zähne unserer Hunde nicht gut.

Mineralien und Vitamine: Werden wieder künstlich zugesetzt, da ja in diesem trockenen „Was auch immer Brocken“ nichts mehr davon enthalten ist. Leider sind künstliche Mineralien und Vitamine für das Tier nicht so gut verwertbar, wie natürliche Bestandteile.

Weiterhin wird meist noch L-Carnitin zugesetzt:

Der Hund kann L-Carnitin selbst bilden, nimmt es jedoch hauptsächlich über Fleisch auf. L-Carnitin befindet sich in großen Mengen in rotem Fleisch, insbesondere in Schaf- und Lammfleisch. Geflügelfleisch dagegen ist carnitinärmer, während vegetarische Lebensmittel wenig oder gar kein L-Carnitin enthalten. Bei einer gemischten Kost werden täglich zwischen 100 und 300 mg L-Carnitin durch die Nahrung aufgenommen.

Da in dem Trockenfutter ja eigentlich kein Fleisch mehr enthalten ist, wird L-Carnitin hier künstlich zugefügt.

So geschieht dies auch mit weiteren Zusatzstoffen, die durch eine Fütterung mit rohem Fleisch in optimaler Zusammensetzung vorhanden wären.

Meiner geht da gar nicht mehr ran und hat es vorher nicht gerade mit Begeisterung gefressen :motz:

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Mag sein,was du da schreibst,aber ich habe beim verfüttern von "Wide plain"keinerlei Probs dieser Art bemerkt.

Henry frißt alles gern und ist immer top-fit. Schön ist das Wolfsblut jetzt auch dieses Futter hat,was wenig protein (22%) enthält.

Der preis ist saftig,aber was soll´s,dafür bekomme ich auch 15kg statt wie viele Futtermittelhersteller 12,5 oder sogar 10kg Säcke haben.

Lg Claudia

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Hallo,

vor ein paar Monaten habe wg. Unverträglichkeiten auch zu Wolfsblut gewechselt.

Zur Zeit füttern wir Wild Duck, Range Lamb und Dark Forest im Wechsel (zuerst mit 2 kg Säcken probiert)

Allerdings gibt es hier nur 1 Mahlzeit Trockenfutter, die andere wird frisch gefüttert (bzw. bei der Kleinen sind es 2 Frisch-Mahlzeiten)...

Bisher wird Wolfsblut gerne gefressen, Output ist i.O. und Fell glänzt auch....

Daher das ist auch frisch füttere bin ich nicht so sehr auf die unbedingte Lieferung (jemand schrieb hier was über Lieferschwierigkeiten) angewiesen und wenn es gar nicht klappt würde ich auch

Alternativ mal einen Beutel Orijen füttern (habe ich auch früher des öftern schon gemacht - als Dauerfutter find ich nur den Kupfergehalt etwas hoch und das Futter riecht leider etwas fischig, was für Hotelaufenthalte leider nicht so prickelnd ist, wenn dann das Futter im Zimmer riecht....)

Ich würde es also also als gut bezeichnen

Viele Grüße

Ela

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Originalbeitrag

Mag sein,was du da schreibst,aber ich habe beim verfüttern von "Wide plain"keinerlei Probs dieser Art bemerkt.

Henry frißt alles gern und ist immer top-fit. Schön ist das Wolfsblut jetzt auch dieses Futter hat,was wenig protein (22%) enthält.

Der preis ist saftig,aber was soll´s,dafür bekomme ich auch 15kg statt wie viele Futtermittelhersteller 12,5 oder sogar 10kg Säcke haben.

Lg Claudia

Und was soll gut an nur 22 % Protein sein?

Der Hund hat doch noch immer den Verdauungstrakt des Wolfes.

Die richtige Hundeernährung sollte sich nach der Speisekarte eines Wolfes orientieren. Das heißt: der Hauptanteil sollte aus hochverdaulichem tierischen Eiweiss bestehen, wobei der Anteil an Organen ca. 1/5 davon ausmachen kann. Es ist somit falsch, den Hund als Allesfresser (Omnivore) zu betrachten und ihn nach menschlichen Bedürfnissen zu ernähren.

Die Hauptnährstoffe sind Eiweiß (Proteine), Fette und Kohlenhydrate. Darüber hinaus braucht der Hund Mineralstoffe, die in Mengenelemente (Kalzium, Phosphor, Magnesium, Natrium, Chlorid sowie Kalium) und Spurenelemente (Eisen, Kupfer, Zink, Mangan, Kobald, Jod und Selen) unterteilt werden, sowie Vitamine, die in fettlösliche (Vitamin A (Retinol), Vitamin D (Calciferole), Vitamin E (Tokopherole), Vitamin K) und wasserlösliche (Vitamin B1 (Thiamin), Vitamin B2 (Riboflavin), Vitamin B6 (Pyridoxin-Gruppe), Vitamin B 12 (Kobalamin), Pantothensäure, Nikotinsäure, Biotin, Folsäure, Vitamin C) Vitamine unterteilt werden.

Es wird noch oft fälschlicherweise behauptet dass viel Eiweiß die Nieren kaputt macht.

Viel Eiweiß ist dagegen sogar lebenswichtig für den Hund! Ein natürliches Beutertier besteht im Trockengewicht zu 46% aus Protein!!! Der Hund braucht Eiweiß für Wachstum, Muskulaturbildung, Haut und Fell, Stoffwechsel (Blut-, Enzym-, Sekreten- und Hormonenbildung). Auch mit Hautschuppen und in verbrauchten Darmzellen (Abgang mit dem Kot), die ständig abgestoßen werden, geht immer Protein verloren. Wie man sieht - Eiweißmangel ist deshalb für einen Hund viel schädlicher.

Worauf es ganz alleine ankommt, ist die Eiweißqualität. Art, Anzahl und Reihenfolge der Aminosäuren (Proteinbestandteile) bestimmen die Eiweißqualität oder die biologische Wertigkeit eines Proteins.

Eiweiß (Protein) besteht aus Eiweißbauteilen, die Aminosäuren genannt werden. Die verschiedenen Eiweißquellen unterscheiden sich einerseits durch die Art und Anzahl der enthaltenen Aminosäuren aber auch in der Beschaffenheit und Struktur der Aminosäurenkette. Z.B. in Haut oder Haaren (können als tierische Nebenerzeugnisse in Futtermitteln deklariert werden) ist das Eiweiß blattartig gefaltet. Diese Anordnung kann durch die Verdauungsenzyme gar nicht oder nur schwer aufgespaltet werden, deshalb werden diese Eiweißquellen als „schwerverdaulich“ bezeichnet. Bindegewebsreiche oder sehnige Fleischteilen sowie bestimmte Organe (z.B. Lunge, Milz) enthalten sehr feste Eiweißstränge, die eine kreuzförmige Verflechtung vorweisen – auch diese Form des Eiweißes ist schwerverdaulich. Auch diese Teile fallen unter der Bezeichnung „Fleisch- und tierischen Nebenerzeugnisse“ auf Futterpackungen. Der Nebeneffekt der Fütterung von hauptsächlich schwerverdaulichen Eiweißträgern ist die Erweichung bzw. Verflüssigung des Kots („Durchfall“). Außerdem entstehen dabei im Körper auch vermehrt schädliche Abbauprodukte, die Nieren und Leber belasten können, wie Ammoniak oder Schwefelwasserstoff: beide sind starke Zellgifte.

Hochverdauliche und deshalb empfehlenswerte Eiweißquellen sind z.B. Muskelfleisch (Herz wird dazu gezählt), Leber, Ei, Milchprodukte.

Dies findest du aber in Trockenfutter garantiert nicht.

Dazu muß eben ein Hund natürlich ernährt werden, also roh!

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