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polar-chat.de  Der Hund
grashalm

Wie die passende Rasse finden?

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Nabend :winken:

Hab wiedermal mit einer Bekannten geredet. Wenn man einem Hund ein zu Hause geben will, sollte man zum Wohle des Hundes auf die Rasse achten.

Klar ist als Couchpotato, sollte man nicht gerade einen Aussi oder Border Collie auswählen, oder als Leistungssportler einen Mops (nur ein Beispiel, gibt ja sportlichere Rassen ;) )...

Leider gehen viel zu viele Menschen nach dem Aussehen, wobei ja der Hund auch optisch gefallen sollte.

Meine Frage nun, wie habt ihr euch für genau jene Rasse entschieden und warum? Habt ihr vieleicht Listen gemacht mit Plus und Minus, oder habt ihr einfach mal geschaut welche Rasse euch gefällt und danach geschaut "wer würd passen"?

Vieleicht bekommen wir ja ein paar Tipps zusammen, mit denen Neulinge etwas anfangen können.

Na dené :)

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:D Nö ich hab einfach das genommen was mir optisch gefallen hat und bin an der Aufgabe gewachsen. =)

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Ich hatte mir damals überlegt was ich mit dem Hund machen möchte bzw kann.

Herauskam halt Gebrauchshunderassen, das ich jetzt nen Podi war eigentlich nur Liebe auf den Ersten Blick und mach das beste draus :D

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Eine Liste habe ich mir nicht gemacht aber schon gründlich überlegt welche Rasse passt, da aber mehrere ins Schema passten, habe ich dann geschaut welche Würfe gerade in der Nähe sind :winken:

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(bearbeitet)

Meine Frage nun, wie habt ihr euch für genau jene Rasse entschieden und warum? Habt ihr vieleicht Listen gemacht mit Plus und Minus, oder habt ihr einfach mal geschaut welche Rasse euch gefällt und danach geschaut "wer würd passen"?


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=65182&goto=1367312

Ich habe mich bei einem Tierschutzverein gemeldet und gesagt: "Meine Lebensumstände sind so und so und ich wünsche mir von einem Hund dieses und jenes - wer könnte in Frage kommen?" und bin so zu dem perfekt zu mir passenden Hund gekommen.

Das war nun zufälligerweise eine English-Setter-Hündin, die mir auch optisch gefallen hat (auf den zweiten Blick, auf dem ersten Blick erkannte ich nur eine korsische Bergziege :D ).

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Wir hatten div. Kriterien, die der Hund erfüllen mußte und danach haben wir gesucht. Und wenn die Beschreibung und die Optik gepaßt hat und das Herz mitgespielt hat, dann haben wir zugeschlagen.

Bevor die Kiddis geboren wurden, habe ich aber eh nie gesucht. Das waren - außer den Bernhardinern früher - alles Nothunde.....

Also ich rate, daß jeder, der sucht, soll sich eine Liste machen, was ihm wichtig ist und was nicht. Größe, Fell, Papiere, In-oder Ausland, Nothund, Welpe, ...

Und dann sollte man einfach mal auf die Suche gehen im Netz und irgendwann passiert es dann eh, daß das Herz "BUMM" macht...

So haben wir den PR kennen gelernt und bis heute den Kauf unseres ersten nicht bereut und seitdem sind wir voll infiziert....

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Ganz Ehrlich?

Bild gesehen ... Kontakt aufgenommen ... hingefahren ... angeschaut ... der Kleine tat mir leid ... Frauchen wollte nicht ... ich hab mich durchgesetzt ;) ... mitgenommen und jetzt hab ich den liebsten Hund den es gibt (Aber das behauptet eh jeder :D )

Gedanken über die Auslastung hatte ich mir, anfangs keine gemacht. Hundeschule war klar und alles weitere hat sich dann ergeben ;)

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Hallole,

wir hatten uns entschieden ein Tier auf zu nehmen. Damals war noch nicht einmal klar ob es eine Katze oder Hund werden soll.

Klar war auch, dass es kein Tier von einem Züchter sein sollte, sondern eines das einfach ein Zuhause braucht.

So ergab es sich um mehrere Ecken dass ein "Scheidungswauzi " ein Zuhause suchte.

Wir haben mit der Frau telefoniert und ein Treffen ausgemacht.

Es wurde eine 14 tägiges Probewohnen vereinbart..... und unser Schatz blieb für immer bei uns.

Kurz wir haben es einfach versucht ob es klappt völlig Rasse unabhängig.

O.K. wenn es ein Bernhardiner gewesen wäre hätten wir wohl nicht angerufen. ;-)

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Meine erste Hündin (die mich jetzt seit fast 13 jahren begleitet) habe ich auf einem Foto in der Zeitung gesehen und mich direkt verliebt! :D

Angerufen, angeguckt, Details mit dem Tierschutzverein besprochen und abgeholt!

Der Rüde sollte nur vermittelt werden, ist aber geblieben da er meiner Tochter das Leben gerettet hat! Er musste letztes Jahr im August über die Regenbogenbrücke gehen.

Da Kim ohne ihren Bruder so einsam war und gelitten hat, habe ich mich nach einem anderen Hund umgeschaut und bin beim Tierheim im Nachbarort hängen geblieben. Jo, Fine gesehen, verliebt, Gassi gegangen, mich durchgesetzt bei 130 Interessenten und abgeholt!

Krümel dasselbe, gesehen im Internet, mit der Pflegestelle telefoniert, hingefahren und mitgenommen!

Egal ob Rasse oder Mischling, der Funke muss einfach überspringen. Aber auf beiden Seiten.

Ich glaube das war bei allen unseren Hunden so!

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Ich hab mich noch nie bewusst für eine Rasse entschieden, ich war eigentlich immer bekennender Mischlingsfan. Ich hatte auch lange keine besonderen Ansprüche an bestimmte Eigenschaften. Ein Kläffer oder ein aggressiver Hund wäre nicht meins, aber speziellere Ansprüche hab ich nie gehabt. Inzwischen ist Katzenverträglichkeit ein Anspruch, aber das ist ja wiederum nicht rassespezifisch.

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