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Hundeforum Der Hund
Lupinchen

Züchterpreise immer gerechtfertigt?

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Das Thema ist ja wohl ein bisschen tabu.

Nichtsdestotrotz würde ich es gerne mal anreißen.

Ab wann sind Preise von 1800 Euro - bis viel,viel weiter höher für Welpen und Junghunde für euch gerechtfertigt?

Weil sie selten sind?

Weil sie grade *in* sind?

Weil so viel *investiert* werden muss in gesunde Elterntiere? (bei Bulldoggen gern gegebenes Beispiel)?

Weil sie eine *neue Farbe* haben? (blaue Bulldoggen, Merle-Chihuahuas/Dackel/Pinscher)

Weil der Hund gute Austellungs,- Charakter,-Röntgenergebnisse besitzt?

Wo beginnt der gerechtfertigte Preis und wo die reine Geldmacherei?

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Für mich ist nicht gerechtfertigt, das ein Welpe wegen seiner besonderen Farbe, teurer ist als die Geschwister.

Ansonsten ist mir ehrlich gesagt nicht klar, warum Rassehunde einen so unterschiedlichen Preis haben.

Wird es auch bestimmt von Angebot und Nachfrage ?? Bitte nicht falsch verstehen, aber es ist doch bekannt das ein Schäferhund z.B. günstiger ist als ein Aussie z.B.

Kosten für die Aufzucht der Welpen und allem was eine gute Zucht sollten doch in etwa gleich sein. Daher meine Gedankengänge.

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Nimm mal eine normalen Handwerkerstundenlohn (20 bis 30 EUro) an... dann sind selbst 1800 was wenig.

Gängig ist ein Pries von 800 bis 1200 Euro (dabei kommen die Kosten kaum rein

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Tja..bei manchen Rassen sind die Züchter der Meinung sie hätten da und da mehr Kosten gehabt..daher der Preis.

Aber wenn man seine Kosten wieder reinhaben will, ist man dann noch Hobby-Züchter?

Weil man die Rasse liebt?

Kleiner Wurf von 3 Welpen a' 1800 Euro nach Adam Riese rund 5400 Euro.

So viel Geld in die Aufzucht von 3 Welpen?

Da müssten ja andere Züchter mit 8 oder mehr Welpen am Hungertuch nagen.

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Naja denke auch es geht um den Seltenheitsfaktor. oftmals gibt es ja von den Züchtern aus schon eine lange Warteliste für die (ungeborenen) Welpen...

1800,- für einen Tamaskan würde ich in Ordnung finden

1800,- für einen Dackel oder DSH oder Golden Retriever..nö.

Das hängt mit Sicherheit davon ab, wieviele Züchter es auch in Deutschland gibt.

Wird aber sicher auch Ausnahmen geben, die sagen: Ein Welpe kostet so und so viel egal ob nun selten oder nicht.

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.

Aber wenn man seine Kosten wieder reinhaben will, ist man dann noch Hobby-Züchter?

ql="topic.php?id=65220&goto=1368411"

Ich denke wenn man seine Kosten rein haben möchte dann ist man Hobbyzüchter, wenn es um Profit geht nicht mehr.

Sind die Kosten bei unterschiedlichen Rassen tatsächlich so verschieden ?? Bei der Decktaxe kann ich mir das noch vorstellen. Aber alles andere ??

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Wir haben für unsere Hunde 1200 Euro bezahlt. Dabei spielte allerdings die Farbe zum beispiel keine Rolle.

Egal ob rot oder schwarz. Obwohl die Züchterin für die Roten definitv mehr hätte verlangen können, da es dafür mehr Nachfragen gab.

Für meine Zwei hätte ich auch mehr bezahlt, da ich die Eltern, v.a. die Mutter total Klasse finde. Genauso wie den Opa der beiden. Das sind für mich absolut tolle Hunde.

Wenn ich an die Arbeit denke, die meine Züchterin mit dem Wurf hatte, inklusive Nachbetreuung bei Vermittlung, der Stress mit den Interessenten, dann finde ich den Preis eigentlich okay.

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Und warum ist der hohe Preis für einen seltenen Hund für dich gerechtfertigt ??

Es wird ja immer von den Kosten gesprochen, die man mit einer Zucht hat, sind die bei seltenen Hunden wirklich so viel höher ??

Das sie höher sind, kann ich mir schon vorstellen, weiter Wege zum Rüden z.B., aber macht das so einen Preisunterschied ?

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In dem Zusammenhang frage ich mich, wie eine (seltene) Rasse aus der Sektion Gesellschaftshunde, die keine nennenswerten Zuchtzulassungsvorraussetzungen haben (ausser Ausstellung und div. Ärztliche Untersuchungen) teurer sein kann, wie z.b. eine Arbeitshundrasse, bei der zur Zuchtzulassung diverse Prüfungen vorgeschrieben sind?

Allein die Ausbildung zur Prüfung ist eine Menge an Arbeit und beinhaltet einiges an Kosten.

Der DSH muss mind. die VPG1 (UO,FH,SD) und eine Ausdauerprüfung haben, dazu kommt dann die Wesensprüfung und die Bewertung der Anatomie. Sind schon 3 Prüfungen, die ausgebildet, geführt und bezahlt werden müssen.

Somit sind doch letztendlich die Kosten bei einer Gebrauchshundrasse deutlich höher als bei einer Gesellschaftshundrasse.

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Also wenn ich Stress mit den Welpen und den Interessenten in den Preis berechne oder für Welpen aus einem Wurf unterschiedliche Preise berechne...bin ich dann noch Züchter ,weil ich die Rasse so liebe und erhalten will?

@Lanya

Und wie es Unterschiede in den Rassen gibt

Für gute deutsche Schäferhunde mit VDH-Papieren bezahlt man mitunter 500-600 Euro.

Die Schweizer sind schon wieder an der über-1000 Euro-Grenze.

Und Bulldoggen bekommt man für den Preis meistens nichtmal mit Papieren.

@Cata

Trotzdem bekommt man deutsche Schäferwelpen mit Papieren weitaus günstiger.

Hab natürlich auch schon Junghunde gesehen,die dies und das erworben hatten - die waren dann auch teurer.

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