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Hundeforum Der Hund
HappyOne

Wie "bestrafe" ich meinen Hund?

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Die Frage stellte sich letztens wieder ganz neu: In einem Feld neben der Straße hat jemand wohl seinen Kaninchenstall entladen (mit allen Hinterlassenschaften etc), Mika rennt hin und lässt sich weder abrufen noch einfangen. Als ich ihn dann doch hatte gingen meine Nerven durch und ich hab ihn lauthals angeschrieen, geschüttelt und ihn hinter mit hergeschleift, bis wir wieder auf der Straße waren. Meine Mutter fand das zu fad (obwohl sie ihren Hund selbst nie strafen muss) und meinte nur ich hätte ihn "Arsch versohlen sollen".

??? Soll ich meinen Hund etwa schlagen?

In solchen Situationen weiß ich nie, wie ich reagieren soll. Ihn nur anleinen und ignorieren, oder auf die Schnautze hauen? Reicht "Pfui" sagen?

Wie macht ihr das, wenn euer Hund euch und eure Befehle ignoriert?

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Hallo,

der wird stillschweigend angeleint und darf zur Strafe ein paar Runden mit "Sitz", "Platz" und "Kehrtwende" gehen.

Dann gehts angeleint und bei Fuß nach Hause.

Gruß Christa

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Hi

Bitte nicht auf die Schnauze hauen....neee anleinen und nach Hause würde ich auch sagen...

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Hallo,

kommentarlos anleinen und ab nach Hause!

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Auf gar keinen Fall schlagen!!! Und schütteln geht auch nicht finde ich...überhaupt ist körperliche Bestrafung ein No Go! Aber das ist meine Meinung...

Anleinen und ansonsten ignorieren oder wie meine Vorschreiberinnen es bereits erwähnt haben!

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(bearbeitet)
Hallo,

der wird stillschweigend angeleint und darf zur Strafe ein paar Runden mit "Sitz", "Platz" und "Kehrtwende" gehen.

Dann gehts angeleint und bei Fuß nach Hause.

Gruß Christa

Unterordnung als Strafe.....neeeeeeeee ich finde das geht garnicht!

Ich hätte fix meine Feldleine geholt und genau an diesem Ort den Rückruf geübt....kommt der Hund beim ersten Rufen bekommt er ein fürstliches Lob! Vielleicht ein kleines Zerrspiel noch - meine Hunde lieben Zerrspiele mit mir.

Kommt der Hund nicht beim ersten Rufen dann hole ich ihn mir - dabei bin ich dann auch nicht sanft. Schnapp ihn am Kragen und schleife ihn unsanft mit zu der Position von der ich ursprünglich gerufen habe. Dabei wiederhole ich das Kommado "zu mir" (so heißt es halt bei uns).

Solch eine Situation muss man für's Training nutzen finde ich.....

LG,

Karen mit Bonny + Isa

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Ich nehm mal Abstand von dir und deinem Hund

und stelle mir die Situation mit mir und einem meiner Hunde vor:

mein Hund rennt in den Mist,

ich rufe,

er kommt nicht,

weil der Mist halt so fein ist.

Die einzig richtige Folge ist hier für mich:

ICH habe meinem Hund nicht richtig beigebracht,

daß er zu mir kommt, wenn ich rufe.

ICH habe einen Fehler gemacht,

denn der Hund weiß einfach nicht,

daß er nicht in den Mist darf.

ICH muß deswegen mich an meiner Nase packen

und mit dem Hund üben,

so daß er dann beim nächsten Mal, wenn er in den Mist rennen will,

und ich dann rufe,

er denkt: WOW!!! sie ruft mich!!!

und dann zu mir gerannt kommt.

Hingehen, wegholen und weitergehen.

Ich würde weder anleinen noch Sitz-Platz-Gymnastikrunden starten

noch nachhause gehen.

Das alles würde der Hund niemals mit dem Wegrennen und dem Mist verbinden.

Einen Hund SCHÜTTELN

oder HINTER SICH HERSCHLEIFEN

oder all diese Dinge

die sind ernbärmlich und verurteilenswert.

ich würde nicht mehr in den Spiegel schauen können,

wenn ich so etwas täte.

....und, ach ja.....:

es funktioniert.

Frida ist im Frühjahr wonnig in die Jauchegedüngten Felder gerannt und hat sich gewälzt.

Jetzt im Herbst kein einziges Mal mehr.

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Wenn mir sowas passiert, kommt zur Zeit leider wieder öfter vor :Oo ich denke aber es liegt am Schnee, da hören fast alle Hunde schwer ;) , dann leine ich meine Maus kommentarlos an und geh im Fuß nach Hause.

Die nächste Zeit wird dann wieder vermehrt am Rückruf gearbeitet, wenns nicht anders geht, auch mit Schlepp.

Das reicht dann meist schon und sie hört wieder besser :)

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jaor wenn einer von meinen die Ohren Zuhause vergessen hat, wird und beim Rückruf nicht gleich kommt, gehts erstmal (nachdem er sich begnügt hat zu kommen ) an die Leine.

das ist glaub ich Strafe genug ;) zumindest handhabe ich es so

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Also Unterordnung als Strafe finde ich auch nicht gut. Soll ja eigentlich positiv belegt sein.

Meiner hört auch "schlechter" seit es Schnee gibt,

vielleicht auch weil er weiß, daß es mir vielleicht zu mühsam ist, durch den hohen Schnee zu stapfen, um ihn zu holen? ;)

Sonst genügt es nähmlich, wenn ich einige sehr körperbetonte Schritte auf ihn zugehe - da kommt er gleich!

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