Jump to content
polar-chat.de  Der Hund
amys mom

Bis wann gilt ein Hund als Besuchshund?

Empfohlene Beiträge

hallo, ich bin neu hier und hab auch gleich ne frage:

meine schwester besitzt 2 hunde. diese beiden sind vom vermieter erlaubt. über mehr hunde wurde glaub ich nicht geredet, denke aber dass der vermieter keinen 3. hund erlauben wird. jetzt wurde sie von freunden gefragt, ob sie nicht teilweise deren hund noch mitbetreuuen kann. die beiden sind die letzte zeit viel am arbeiten und unterwegs, der hund wär dann lang alleine.

jetzt hatten sie sich überlegt, dass meine schwester die ersten 3-4 wochen den hund ganz nimmt (da die bekannten in der zeit wenig zeit haben), und danach immer mal wieder ca. 2 wochen. also 1-2 wochen meine schwester, die restlichen 2-3 wochen die halter (je nachdem, wie die arbeiten müssen). das dann die nächsten monate.

der hund wär also jetzt erstmal 3-4 wochen komplett bei meiner schwester, danach alle 2 wochen, eben für 2 wochen.

jetzt meine, bzw. auch ihre frage, zählt der hund noch als besuchshund? er ist ja nicht dauerhaft bei ihr, und dann auch wieder ein paar wochen weg. nur ist er halt auch regelmäßig für 1-2 wochen bei ihr.

und, gibt es unterschiede, wenn grundsätzlich hundehaltung, in dem fall die der 2 eigenen erlaubt ist, aber kein weiterer erlaubt ist, im gegensatz zu nem generellen hundeverbot?

wie lange darf man eigentlich überhaupt einen hund am stück betreuuen, bis er nicht mehr als besuchshund gilt? ich hab schon was von bis zu 2 wochen, aber auch von bis zu 6 wochen gelesen...

schonmal danke für eure antworten!

lg sarah

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich kenn s so das ein Besuchshund bis zu 3 Wochen am Stück geduldet werden darf.

Warum redet deine Schwester nicht mit ihren Vermiter und erklärt ihm die Sache?!

Ich betreue auch ab und an Hudne und habe von meinen Vermieter sogar ein Schreiftstück bekommen wo ich bis zu 2 Hunde auf längeren Zeitraum betreuen darf!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

ich denke sie will möglichen stress vermeiden. es gab mit den nachbarn mal etwas probleme, weil ein hund nicht alleine bleiben konnte. hat dann die ganze zeit gejammert. das kam aber nur hin und wieder mal vor, nicht regelmäßig, und inzwischen kann der hund alleine bleiben ohne theater. aber die nachbarn hats eben gestört. ich denk sie hat da etwas angst, wenn sie jetzt damit dann auch noch kommt, dass der vermieter das dann erstrecht nicht duldet. der wohnt nicht selbst im haus, das ganze könnte also recht 'unbemerkt' ablaufen, nach dem motto 'was er nicht weiß, macht ihn nicht heiß'. sie will halt nur auf der sicheren seite sein

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Also ich würde das auch vorher mit dem Vermieter abklären , nicht das es ärger gibt !

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Auf der sicheren Seite ist sie nur wenn sie es ganz klar mit dem Vermieter abspricht!!!!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Sie sollte mit dem Vermieter sprechen, und vor allem auch mit den Nachbarn (sofern das nicht eine verfahrene Sache ist).

Denn sollten diese Stress machen, dann wird es auch Stress mit dem >Vermieter geben.

Rechtlich glaube ich, ist der Zeitraum den deine Schwester den Hund betreut wohl schon etwas mehr als Besuchshund ;)

Aber was er dann ist, das weiß ich auch nicht :think: Denn es ist ja auch nicht ihrer... hmmm... mal sehen, was noch kommt hier.

Ach, und hallo erstmal :winken:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Also, rein Rechtlich darf ein Hund ohne Vermietererlaubnis bis zu 4 Wochen bleiben - gilt noch als "Besuch" ....

aaaber .... ich als Vermieter würde meinen Mietern was erzählen wenn das ganze ohne mein Wissen bzw. Einverständnis laufen würde und erst recht wenn sich andere Wohnparteien beschweren.

Meine Mieter haben bisher immer gefragt ... mich sowie die Nachbarn und gut war. Deshalb gab es damit auch nie ein Problem ;)

Fragen kostet nichts und wenn sich der Vermieter quer stellt, dann muß man sich halt damit abfinden ... oder man sch***t drauf und riskiert Ärger .... aber wer will das schon ...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ja klar, das mit dem Vermieter hab ich ihr auch gesagt.

2 Fragen noch, die mich persönlich interessieren:

Rockmaster du schreibst, der Hund darf bis zu 4 Wochen bleiben. Wie siehts da mit der Regelmäßigkeit aus? Also im Fall meiner Schwester, wenn der Hund mal 2 Wochen da ist (was ja erlaubt ist), dann wieder 2 weg, dann aber wieder 2 da, und das (die nächsten Monate) dauerhaft?

Wenn es in erlaubtem Rahmen bleibt, also wenn der Hund bis zu 4 Wochen bleiben darf, und der Besuchshund nie länger bleiben wird, kann der Vermieter dann was dagegen machen (und eben auch, ab WANN der Vermieter was machen kann)? Klar, man SOLLTE fragen. Aber ich mein, ich frag ja auch nicht nach, wenn ich mal 3 Tage besuch bekomme... Daher auch die Frage (die auch mich persönlich interessiert), wie lange man einen Hund noch als Besuchshund bezeichnen kann, und deshalb eben auch, ob man den Vermieter fragen MUSS bzw. ab welchem 'Ausmaß' er es verbieten kann

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Also zur Ersten Frage:

Auch dann sollten alle, Vermieter sowie andere Mietparteien, darüber in Kenntnis gesetzt werden und deren Einverständnis eingeholt werden. Sonst könnte Ärger vorprogrammiert sein.

Zur Zweiten Frage:

Ich weiß nicht wie andere Vermieter das handhaben. Ich möchte jedenfalls immer gefragt werden, wenn sich über "längere" Zeit ein Haustier in meinem Mietobjekt aufhält, welches vorher von mir kein OK erhalten hat.

Und klar kann ein Vermieter dagegen was machen. Er kann die sofortige "Entfernung" des Hundes verlangen und bei Nichtbeachtung der Aufforderung, im schlimmsten Fall, die Kündigung aussprechen.

Setzt einen Vertrag auf, aus welchem ganz klar hervor geht, dass es sich um einen Besuchshund handelt und dieser immer nur von - bis anwesend ist. Dieser Vertrag sollte auch exzakte Angaben zum Hund enthalten ... Rasse, aussehen und und und ... damit auch die anderen Wohnparteien sicher sein können, dass es sich immer um den selben Hund handelt.

Allerdings ... sollte es trotzdem zur Störung des sogenannten Hausfriedens kommen ... muß der Hund sofort "entfernt" werden.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ok, danke für die Infos. Ich werds so weitergeben :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.