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Hundeforum Der Hund
Dede

Fünf Hunde in einem Haushalt!

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Hallo, ich bin neu hier und habe eine Frage die mir viele Sorgen bereitet. Wir wohnen momentan mit unseren zwei Hunden Cocker Rüde unkastriert 5 Jahre alt und AussieMix Hündin unkastriert 2 Jahre (wird im Januar kastriert) in einer Wohnung. Nächstes Jahr ziehen wir zurück zu meinen Eltern aufs Land. Dort leben schon drei Hunde: ein Australien Sheperd Rüde 4,5 Jahre unkastriert und zwei Chis Rüde 7 Jahre und Hündin 2 Jahre beide kastriert.

So verstehen sich die beiden unkastrierten Rüden gut aber wehe es ist ein Gegenstand oder eine Person in der Nähe von der der AussieRüde meint es sei seins dann geht er auf meinen Cocker los. Selbst in den Teil des Hauses in dem der AussieRüde wohnt geht mein Cocker keinen Schritt freiwillig.

Hier ein paar Situationen:

1. wenn wir alle beim Abendessen sitzen muss der Aussie permanent um den Tisch kreisen und meinen Rüden begrenzen. Dieser schrubbt sich zb. auf dem Teppich im Wohnzimmer und schon rast der Aussie mit aufgestellten Nackenhaaren zu ihm hin.

2. ich hatte mal Kekse mitgebracht und habe sie meinem Bruder (Herrchen vom Aussierüden) nur im Beisein der beiden Rüden in die Hand gegeben, da fand der Aussierüde wohl das meiner zu nah dran war und hat ihn gleich verdroschen.

3. draußen lag dann ein Ball zwischen den Hunden und da hat meiner richtig einen drauf bekommen

4.wenn die beiden draußen im Garten sind rennt der Aussierüde immer hinter meinem Herr und begrenzt ihn in seiner Bewegung

Nun war meine Überlegung ( da es mit dem frechen kastrierten Chirüden auch keinerlei Probleme gibt) meinen Rüden kastrieren zu lassen.

Würde das meinem Rüden mehr Ruhe bescheren??

Ich werde die beiden auf gar keinen Fall irgendeine Rangordnung untereinander ausmachen denn 12kg gegen 29kg ist absoluter Wahnsinn und Blödsinn!

Der Aussie ist unerzogen, asozial und dreist, das weiß ich (leider) selbst, aber da er nicht mein Hund ist und keiner sonst dieses Problem so wahrnimmt wie ich kann ich auf eine Umerziehung nicht vertrauen.

Wäre die Kastration meines Rüden eine Lösung,um diese Konkurrenz da raus zu bekommen?

Sie kennen sich schon seitdem der Aussie ein Baby war und seitdem er mit 2,5 Jahren sexuel ausgereift war ist es so nervig zwischen den beiden.

Ich hoffe auf viele Tipps, denn ich mache mir echt Sorgen wie das werden soll.

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Ich denke es geht eher um Ressourcenverteidigung und nicht um Hormonprobleme. Aussies haben oft das Problem und es ist ja nunmal bei den Schafen auch ihre Aufgabe zu bewachen und schützen. da seit ihr gefragt, dass alles zu mangen, den Hunden sowas zu verbieten, zu führen und für Ruhe zu sorgen. Kastration ist keine Erziehung. Wird ein hartes Stück arbeit bei so vielen Hunden.

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Ja, es geht schon um Ressourcen, aber der Aussie frisst ja auch mit dem Chirüden aus einem Napf und lässt sich von ihm das Spielzeug wegnehmen.

Nur zwischen den beiden unkastrierten Rüden gibt es Porbleme. Leider wird es nicht funktionieren dass alle Familienmitglieder konsequent an einem Strang ziehen was die Unterbindung des Verhaltens beim Aussie angeht. Das ist ja mein Problem.

Natürlich ist Kastration keine Lösung, aber eine Möglichkeit meinem Hund die Begegnungen vielleicht etwas ruhiger zu gestalten.

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Glaube ich ehrlich gesagt nicht, dass Kastration etwas hilft. Vielleicht versuchst du erstmal einen Kastrationschip.

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Hi,

das mit dem Chip ist doch eine gute Idee...dann könntet Ihr erstmal testen.

Allerdings würde bei mir an erster Stelle stehen, daß mir beim Essen KEIN Hund um die Beine streift, mein Essen oder sonstwas verteidigt.

Da sehe ich eher das Problem...

In meinen Augen gehört dem Hund klar gesagt, wo er beim Essen zu sein hat...auf seinem Platz nämlich. Das würde bei mir auch für die anderen 4 gelten.

Wir haben bis vor 2 Wochen mit 4 Hunden zusammen gelebt. Das erfordert ganz klar konsequentere Regeln als mit 2 oder auch 3 Hunden.

5 die sich (noch) nicht 100%ig sind schon ne Aufgabe...und das wird meiner Meinung nur klappen, wenn ALLE an einen Strang ziehen!

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5 die sich (noch) nicht 100%ig sind schon ne Aufgabe...und das wird meiner Meinung nur klappen, wenn ALLE an einen Strang ziehen!
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=65479&goto=1375870

das auf jeden Fall!

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Ja das ist mir leider auch bewusst. Aber der Große führt ja nicht mal sicher den Befehl Platz aus, sprich er bleibt nicht liegen und was brint mir es wenn mein Hund liegen bleibt der Große aber immer um ihn herum ist. Bei mir macht er solche Zicken nicht, aber er wohnt nun schon jahrelang bei meinen Eltern und deshalb bin ich ja dann eher als Problem angesehen. Weil dann kommen KOmmentare wie "was hat er denn nun schon wieder gemacht" wenn ich ihn maßregele wenn er nervt. Solche Situationen entstehen leider auch nur wenn ich da bin, da er sonst nur auf dem Grundstück läuft und auch sonst keinerlei Hundekontakt hat und in der Jugend hatte, also kein Besuch der Hundeschule, keine Spaziergänge, nur halt mal Urlaub in Dänemark. Was natürlich alles nicht gerade einfacher macht. :(

Ich habe die Situationen ganz gut im Griff aber meine Eltern erkennen überhaupt nicht wenn der Große meinen Hund begrenzt und bedrängt. Letztes mal sind die beiden pöbelnd auf der Wiese nebeneinander hergelaufen und meine Mutter meinte doch allen ernstes "Hoch das ist ja toll die beiden spielen ja richtig miteinander" :wall:

Was soll man dazu noch sagen aus "ja ja" ist mir da auch nix mehr zu eingefallen :Oo

und das ist eben meine größte Sorge ich sage "Lass meine Hunde bitte drinnen" meine Mutter denkt sich "och die armen müssten jetzt aber mal raus" und schwupps geht draußen die Post ab und sie kann und würde nicht eingreifen, weil das "klären die unter sich" (so ein Mist!!)

Aber ich bin da auch stur, ich möchte gerne wieder aufs Land und das Haus und das Grundstück sind groß genug und ich sehe es echt absolut nicht ein das ich für die fehlende Erziehung eines anderen Hundes einstecken soll. :motz:

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Aber ein bisschen müsst ihr da an die Hunde denken, denn besser wird das von allein nicht. Vielleicht solltest du dich mal mit deiner Mutter zusammensetzen und reden?

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