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polar-chat.de  Der Hund
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Autoimmunerkrankung des Hundes - leider hat es Sammy nicht geschafft!

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Was kann man mehr tun als Tabletten oder Spritzen zu verabreichen ???

Man kämpft und kennt den Gegner "nicht genau"!

Heute Morgen sagte der TA, das ALLES was man untersuchen kann nun die Diagnose bestätigt hat.

Wenn ein Medikament dem Hund "zur Gesundheit verhilft" würde er die Nebenwirkungen gezwungenermaßen kurzzeitig GERNE in Kauf nehmen, und nun ist der Punkt dass wir über die "NW" deutlich sprechen müssen.

Der Hund wird sich auf die Reise machen, und wie schnell liegt daran wie gut er noch auf die Medikamente anspricht.

Das Fieber können wir auch mit Feuchtwickel bekämpfen, aberauch den Kampf werden wir aufgeben müssen, wenn .....

Fieberkurve :

09.00Uhr 38.9

10.00Uhr 41.0

11.00Uhr 40.4

12.ooUhr 40.8

12.30Uhr 41,8

13.00Uhr 40.6

14.00Uhr 39.4

15.00Uhr 39.6

Mein Sammy (erst ca. 14 jähriger) kämpft mit, aber entweder das Fieber bringt Ihn sofort um oder die Medikamente nach und nach?

Er säuft und pinkelt ohne Ende, (Pednisolon 50mg + und Arthrisel)

Kennt jemand ein "Wundermittel" ???

Müssen wir mit "meinem lieben Jung"nun zur RBB langsam gehen?

Wir fliegen zum Mond, aber für so eine "AI-Kleinigkeit" stehen wir unfähig was zu tun....

LG :winken:

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Was kann man mehr tun als Tabletten oder Spritzen zu verabreichen ???


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=65527&goto=1376249

Gar nichts !!!

Es gibt 67 unterschiedliche Autoimmunerkrankungen, die alle eine unterschiedliche Behandlung erfordern.

Mach das, was dein Tierarzt dir sagt - un dncihts anders.

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Was sagt denn der Tierarzt genau?

Evtl. könnte noch eine GUTE (!) Bioresonanzanalyse helfen. Kann man drüber diskutieren. Meinem Simba hats geholfen, wo zig TÄ vorher nicht mehr weiter wussten.

Würde gerne helfen... so kann ich leider nur viel Glück wünschen :) .

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Ich würde Dir raten zusätzlich noch einen Tierheilpraktiker aufzusuchen.

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Dasrf ich fragen, welche Autoimmunerkrankung der Tierarzt diagnostiziert hat?

Solange der Hund nicht auf die Medies eingestellt ist und man berurteilen kann, wie der Hund damit klar kommt, würde ich nichts anderes empfehlen.

Erst danach kann man mit Naturheilverfahren mit helfen.

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Der THP und der klassisch arbeitende Tierarzt - ich ziehe ganzheitlich arbeitende Tierärzte vor, müssen natürlich zusammenarbeiten.

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Yupp, Uli, sehe ich genauso!

Wir drücken Daumen und Pfoten, dass ihr noch etwas Zeit zusammen habt!

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Es gibt auch immer mehr TÄ, die naturheilkundlich arbeiten, wo immer es geht. In Stuttgart und Berlin (?) wüsste ich jetzt jemanden. Hilft Dir aber leider auch nicht weiter...

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Skita, es geht nicht darum, dass der THP in Konkurrenz zu dem Tierarzt geht, sondern das beide von Anfang an zusammenarbeiten. Bei einem guten Tierarzt kein Problem.

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(bearbeitet)

Ich würde auch zusätzlich einen THP zu Rate ziehen oder halt einen Tierarzt der beides kann.

Drücke die Daumen.

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