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Hundeforum Der Hund
Bonnie2000

Angstverhalten

Empfohlene Beiträge

Hallo

Ich hatte dieses Jahr großes Pech:

Im April musste ich meine geliebte 10-jährige Schäferhündin leider verabschieden. Bald darauf holte ich mir bei einem Züchter eine DSH-HÜndin, die, wie sich kurz darauf herausstellte einen schweren angeborenen Nierenschaden mit nur sehr geringer Lebenserwartung hat. Auch diese Hündin musste ich Anfang November verabschieden, mit erst 8 Monaten.

Nun habe ich übergangsweise eine 1-jährige Schäferhündin bei mir aufgenommen. Sie wurde

vorher im Zwinger gehalten und hat sonst sehr wenig von der Welt gesehen. Vermutlich hatte sie außerdem ein traumatisches Erlebnis, da sie extrem scheu ist. Das hat sich mir gegenüber schon sehr gebessert, inzwischen ist sie sehr auf mich fixiert. Bevor sie zu mir kam, war sie gewohnt, sich im Zwinger zu lösen. Auch das ist schon besser geworden; meistens schafft sie es inzwischen draußen. Sie ist noch sehr verkrampft dabei.

Allerdings kann ich ihr Verhalten auf dem Spaziergang nicht ganz einordnen. Sie bleibt für mich ohne ersichtlichen Grund plötzlich wie versteinert stehen. Dann lässt sie sich auch mit Leckerchen nicht locken. Auch wenn sie nicht gerade stehenbleibt, geht sie beim Spazierengehen extrem langsam, i.d.R. hinter mir. Eine körperliche Störung kann ich natürlich nicht ausschließen. Was meint Ihr dazu?

LG

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:winken:

wenn sie hinter dir geht, könnte es sein, dass sie deine Führung sucht.

Wie lange ist sie schon bei dir?

Wie verhältst du dich denn draußen? Gehst du forsch voran oder schaust du ständig nach ihr?

Wie verhält sich deine Hündin beim Anblick von anderen Menschen, Hunden, was sagt sie zu Radfahrern, Autos etc.?

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Hallo,

ich würde sagen, die verlässt sich ganz auf dich (hinter Dir laufen), dass Du alles regelst.

Das stocksteife Stehenbleiben ist Angst und Unsicherheit. Ich würde nicht mit ihr stehenbleiben, sondern mit einer Selbstverständlichkeit weiterlaufen.

Wenn sie nichts kennt, dann braucht sie viel Zeit um alles nachzuholen und auch Zeit um die Angst abzulegen.

Gruß Christa

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Erstmal Willkommen an Bord!!! :winken:

wenn sie hinter dir geht, könnte es sein, dass sie deine Führung sucht.Wie lange ist sie schon bei dir?Wie verhältst du dich denn draußen? Gehst du forsch voran oder schaust du ständig nach ihr?Wie verhält sich deine Hündin beim Anblick von anderen Menschen, Hunden, was sagt sie zu Radfahrern, Autos etc.?zitieren

Das wären auch meine Fragen - wie sicher bist du mit dem Hund?

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Sei froh, dass sie hinter dir geht und deine Führung sucht und annimmt. So kannst du super an der Angst/Unsicherheit arbeiten.

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Um körperliche Schmerzen ausschließen zu können, würde ich auf jeden Fall einen Tierarzt zu Rate ziehen.

Ansonsten stimme ich den anderen zu. Wenn nicht Schmerzen ihr Verhalten auslösen, sondern Unsicherheit, ist dies ein gutes Zeichen und ermöglicht Dir ihr Verhalten relativ leicht zu lenken und ihr Sicherheit zu geben. Dazu brauchst Du natürlich Fachwissen, was hier im Forum nur eingeschränkt vermittelt werden kann. Hierbei kann Dir ein guter Hundetrainer vor Ort sicher sehr nützlich sein.

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