Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
lucky--89

Mein Hund ist aggressiv und hört nicht mehr! HILFE

Empfohlene Beiträge

Hallo ihr lieben,

nach langer suche bin ich auf dieses Forum gestossen und hoffe, dass mir jemand mit seinen eigenen Erfahrungen helfen kann.

Zur Vorgeschichte:

Mein Yorkshire Terrier Lucky (kein Mini, sondern normal) ist nun 3,5 Jahre alt. Wir haben ihn mit 11 Wochen bekommen und mein größter Fehler war, dass wir ihn untertags die ersten 6 Monate bei meinen Schwiegereltern gelassen haben. Der Hund durfte machen was er wollte, bekam alles zu fressen was man keinem Hund geben sollte und egal was ich gesagt habe, es wurde das Gegenteil gemacht und dann wurde es verheimlicht. Als ich dann durch Zufall mitbekommen habe, dass Lucky fast überfahren wurde, weil mein netter Schwiegervater ihn ohne Leine an einer Hauptstraße!!! hat laufen lassen, wars vorbei. Ich nehme ihn nun immer mit zur Arbeit, was auch sehr gut geht.

Nachdem Lucky natürlich machen durfte was er wollte, hat er überhaupt nicht gehört. Wir haben dann zusammen mit einem Hundetrainer daran gearbeitet und alles lief super. Er hat gehört, lief brav an der Leine und es gab keine Probleme.

Mein jetziges Problem:

Ich traue mich schon fast nicht mehr mit Lucky auf die Straße. Er geht aggressiv auf jeden los den er sieht. Er zieht an der Leine wie bekloppt und egal was ich mache (Leckerlies...) es nützt nichts. Es ist mir schon richtig unangenehm so wie er sich aufführt. Fremden Besuch hat er schon 2 Mal gebissen. Ich bin mit meinem Latein am Ende. Es war alles so super und jetzt auf einmal dreht er so ab. Wir haben auch diesesmal den Hundetrainer dazugezogen und es bringt einfach nichts. :???

Ich muss dazu sagen, dass mein Schwiegervater sehr aggressiv ist und ich nicht genau weiß was er mit Lucky gemacht hat (Ich traue dem mitlerweile alles zu). :(

BITTE HELFT MIR!

Ich möchte doch einfach mit meinerm Hund rausgehen ohne dass mir ständig unwohl dabei ist. Hat vllt. jemand schon dieses Problem gehabt??

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo :winken:

Irgendwie habe ich gerade ein Problem, die zeitlichen Abläufe richtig zu verstehen.

Der Hund war verzogen und ihr habt mit einem Trainer daran gearbeitet. Soweit so gut.

Und nun? Von heute auf morgen wieder alles anders? Gab es einen Auslöser?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Genau, er war total unerzogen. Wir haben daran gearbeitet und es war alles super. Und nun auf einmal hat es wieder angefangen und wird auch immer schlimmer. Den Hundetrainer haben wir vor ein paar Wochen dazugeholt, doch auch das bringt nichts. Es klappt dann so einigermaßen während des Trainings und dann wirds wieder so schlimm wie vorher.

Es gab keinen Auslöser dafür.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Habt ihr evt. die Hausstandsregeln wieder gelockert, nachdem der Hund "sich besser benommen hat"?

Gesundheitlich ist der Hund ok?

Schmerzen können auch zu Aggressivität führen....

Grüße

Maike

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Wir sind genau so "streng" wie vorher. Eben weil wir wissen, dass er uns sonst auf der Nase herumtanzt.

Waren erst beim Tierarzt. Alles bestens bei ihm.

Ich weiß wirklich nicht mehr weiter.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

also jetzt Grunde in den ersten 6 Monaten suchen würde ich nicht - das ist jetzt 3 Jahre her.

Und irgendwas löst das Verhalten aus

- Schmerzen

- Angst

- Unsicherheit

- Umzug

- "Konkurenz" in der Nachbarschaft

- usw.

oft sind es sehr kleine Dinge, die das Leben eines Hundes auf den Kopf stellen, z.B. Änderungen der Arbeitszeiten eines Familienmitglieds (muß nicht heißen länger, sondern nur anders).

ansonsten wäre mein Gedanke: er ist nun erwachsen und verteidigt sein Revier/Resourcen (Leinenpöbeln und fremde Besucher beißen könnte in die Richtung weißen)

das müsste aber euer Trainier vor Ort anschauen, kann nämlich auch sein, daß der Kerl eine schlechte Erfahrung gemacht hat und nun aus Angst nach vorne geht. Ist so auf Entfernung nicht einzuschätzen.

Mit Leckerlies vom Leinenpöbeln abhalten wird nichts bringen. Hier gilt Führungsarbeit leisten, Grenzen aufzeigen und dem Hund auch klar machen, daß du das nicht willst und daß es für ihn auch nicht nötig ist.

Ich war im Sommer auf einem Seminar der HundeTeamSchule (HTS) "in der Muttersprache des Hundes". Da waren viele Teilnehmer mit dem Problem "Leinenpöbeln" und alle waren an der Abschlußbesprechung seeeehr zufrieden, mit dem Weg der ihnen gezeigt wurde.

Ein Seminar bei Anita kann ich dir sehr ans Herz legen

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Holt euch einen anderen Hundetrainer

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Mein Sorgenkind

      Hallo, ich erstelle mal ein neues Thema für den Femo. Wir haben das Ergebnis vom Allergietest und ich war echt geschockt: Futtermilben, Hausstaubmilben, Schimmelpilz, Kräuter, Gräser, Flohspeichel und Rind/Milchprodukte (nur leicht). Zu meinem Erstaunen wurden keine anderen Futtermittelunverträglichkeiten festgestellt. Ich weiß aber auch noch nicht, was alles getestet wurde. Bisher habe ich mit der Ärztin nur telefoniert. In der Praxis heißt das jetzt: Weiterfüttern wie gehabt: Reis mit Dosenfleisch (aktuell haben wir Truthahn, Ente und Wild von Happydog), dazu Karotten, 12g Optimix jeden Abend und einen Schuss Distelöl. Manche Fleischsorten verträgt er mit dem Magen nicht, z.B. Pferd und Lamm. Da müssen wir uns rantasten. Er bekommt morgens eine Tablette Apoquel (wahrscheinlich quasi für immer, da wir weder hyposensibilisieren, noch die Allergene ganz meiden können) und ich kann ihm bei Bedarf eine halbe Tablette abends zusätzlich geben. Das habe ich diese Woche einmal gemacht, als wir tagsüber lange auf der Wiese waren und er abends hochrote Ohren und eine rosa Haut hatte.   Der Kot hat in letzter Zeit stark von der Konsistenz gewechselt. Als ich nur Fleisch und Reis gefüttert habe, war er eine zeitlang zu hart. Da habe ich mehr Wasser hinzugegeben und das öl. Dann ging es. Seit ein paar Tagen war die Konsistenz dann sehr weich, die letzten zwei Tage hatte er Durchfall, allerdings keinen häufigeren Kotabsatz als normal (1-2x am Tag). Gestern Abend hat er das Abendessen nach ner Stunde quasi unverdaut ausgebrochen und heute morgen nur die Fleischstücke rausgepickt. Ich habe beim Arzt angerufen und kann morgen früh eine Kotprobe vorbeibringen. Ich habe Sorge, dass es Giardien sind. Er ist auch ruhiger und langsamer als sonst, hat Blähungen und einmal schien er heute auch Krämpfe im Darm zu haben.   Ich wollte heute Abend mal diese Möhrensuppe kochen, wobei ich die mit Fleisch mischen muss, damit er sie frisst. Bis vor ein paar Tagen hat er noch alles gefressen, was ihm so vor die Nase kam. Er trinkt zum Glück und sein Zustand ist nicht akut kritisch. Aber ich sorge mich natürlich.

      in Hundekrankheiten

    • Zweithund (Rüde) plötzlich aggressiv gegenüber Ersthund (Rüde)

      Hallo,   wir haben aktuell leider auch ein problem bei der Haltung zweier Hunde. Vorletztes Jahr im Dez. (2017) kam der Zweithund zu uns. War dort 13 Monate alt. Wurde bereits mit 6 Monaten kastriert von den Vorbesitzern. Wir haben im Dez. (2017) unsren Ersthund einen Kastrationschip setzen lassen. Beide haben sich einwandfrei verstanden, es gab nie Streitigkeiten gar nichts. Haben gemeinsam gespielt usw.!   Nun hat ab ca. Nov. 2018 der Chip nachgelassen und unser Ersthund verhält sich nun auch wieder anders. Bsp. bei Spaziergängen werden wieder Pipi-Stellen abgeschleckt und mit den Zähnen geklappert. Er versucht auch unsren Zweithund wieder beim spielen/rennen zu besteigen, was aber mit einem "runter" meinerseits direkt unterbunden wird und dann isses auch gut und sie rennen und spielen normal weiter.   Erste Situation war in einem Geschäft gewesen. Ich halte beide Hunde, da mein Mann bezahlen wollte, es war in einiger Entfernung noch ein weiterer fremder Hund. Plötzlich fängt der Zweithund an zu knurren und schnappt nach unsrem Ersthund. Wir schoben es auf die neue Situation und die Enge dort.   Ein paar Wochen später geht mein Mann die letzte runde mit den Hunden. Das war schon im Dez. 2018 gewesen, kommt nach Hause will sich ausziehen, Hunde warten vor der Haustüre und dann wie aus dem nichts, wieder die gleiche Situation, anknurren / bellen / schnappen und unser Ersthund flüchtet die Treppe runter, Zweithund wollte sogar noch hinterher, mein Mann dazwischen und laut "schluss" gesagt.   So und nun letztes Wochenende war wieder solch eine Situation. Wir liegen abends auf der Couch, Zweithund liegt bei uns und schläft. Da wollte der Ersthund eben auch hoch, durfte er auch von uns aus legt sich hinter mich und der Zweithund guckt ihn die ganze Zeit an ; guckt weg ; guckt hin, fängt an wieder nach ihm zu schnappen und zu knurren. Ich natürlich beide dann danach runtergeschickt.   Und gestern wäre es auch fast wieder dazu gekommen...Zweithund liegt rechts neben mir, Ershund wollte sich links neben mich legen, da kamen wieder diese Blicke und da habe ich sie direkt beide wieder runtergeschickt.   Nun ist es so, dass dies die ganze Zeit kein Problem dargestellt hatte. Im Gegenteil, beide haben vor ein paar Monaten noch gekuschelt, miteinander drinnen auch gespielt. Aktuell passiert drinnen gar nichts mehr...Sie gehen sich aus dem Weg. Draußen haben beide heute wieder miteinander gespielt auf der Morgenrunde! Da war alles in Ordnung ...   Nun ist die Frage, was wir machen sollen um wieder den Frieden herzustellen. Liegt es wirklich daran, dass der Zweithund mit einem unkastrierten Rüden nicht klar kommt?   Auch bereits wenn wir mit ihm draußen sind und er wird bsp angebellt von fremden Hunden, er muss Kontra geben der Zweithund. Wie wir beim Tierarzt letztens waren, kam uns ein unkastrierter Rottweiler Rüde entgegen, den hat er ebenfalls angeknurrt und angebellt und auch nach ihm geschnappt.   Kastration des Ersthundes kam für uns eigentlich nie in Frage. Denn ich wüsste nicht wie wir das machen sollten, mit den Treppen hier und nach einer OP dürfte er ja keine Treppen laufen, ich bekomme keine 30kg 2x täglich hoch und runter getragen. Mein Mann kann ebenso noch keinen Urlaub machen, da er erst vor kurzem eine neue Arbeitsstelle angenommen hat. Einzige Möglichkeit wäre dann, den Ersthund wieder den Kastrationschip setzen zu lassen.

      in Aggressionsverhalten

    • Mein HUND kratzt an Wänden

      Die machte er noch nie und jetzt auf einmal kratzt er an den wänden rum obwohl man da ist sonst ist er ein ganz lieber HUND. Was kann ich dagegen tun das er nicht mehr an den Wänden kratzen tut

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Mein Welpe hält sehr lange ein

      Hallo!  Ich habe seit einer Woche meinen 12 Wochen alten Sheltiewelpen. Er ist wunderbar!  Ich bringe ihm die Stubenreinheit bei indem ich ihn zum spielen, kuscheln, lernen und gassi gehen raushole und sehr gut beobachte.  In den Ruhephasen kommt er in seine Box in der er auch ohne Widerworte einfach pennen geht.  Ich bin die ersten Tage und Nächte alle paar Stunden mit ihm raus. Mittlerweile meldet er sich von alleine falls er rausmuss. Das aber sehr selten.  Denn wenn ich mit ihm einfach so rausgehe würden wir stundenland nur dastehen. Er macht nur, wenn es sehr dringend ist. Wenn ich mit Ihm mit dem Bus fahre und zu meiner Arbeit (ruhiger eigener Laden in dem er Im hinteren Raum einfach pennt solange ich arbeite, es wird jede Stunde nach ihm gesehen, ist er ganz entspannt und macht alles mit. Allerdings muss er höchstens einmal morgens um 7 raus, sein großes Geschäft erledigt er nur ein bis zweimal am Tag. Manchmal pinkelt er bis zu 10 Stunden am Stück garnicht.  Also alles sehr extreme Zeitspannen. Ich mache mir Sorgen dass er das Wetter gerade zu ungemütlich findet, da er schnell wieder rein will, und drinnen darf er ja nicht pinkeln (leider beim Züchter haben die das auf den Fliesenboden im wohnzimmer überall hinmachen dürfen).  Ist das ungesund für den Kleinen so wie er es jetzt handhabt? Er hatte auch extreme Probleme wenn zuviel los war, zu machen. Aber bei uns gibt es kaum ruhige Ecken, es laeuft immer mal Jemand vorbei oder ein Auto fährt vorbei. Das hatte ihn immer gestört dabei. aber wir dachten er muss es lernen auch bei sowas machen zu können. Haben wir ihm damit zuviel Stress zugemutet indem wir verharrt sind und solange gewartet haben bis er gemacht hat?    lg

      in Hundewelpen

    • Hilfe!! Mein hund hat eine riesen wunde

      Hallo erstmal.  Im voraus möchte ich klarstellen, dass ich momentan im Ausland bin undzwar in einem Land, in dem weder Hunde einen Wert haben noch die Tiermedizin.. habe vor einem Monat einen kleinen Welpen "gerettet". Er machte sich eigentlich ganz gut, doch gestern habe ich eine winzige wunde bei ihm entdeckt, etwa so groß wie meine Fingerspitze. Heute morgen war die Wunde so groß, dass ich mich extrem erschrocken habe. Der Allgemeinzustand des Hundes ist normal, also verhält sich wie immer. Aber ich mache mir große Sorgen. Kann mir jemand helfen? Ich weiß nicht mehr weiter 

      in Hundekrankheiten


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.