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Hundeforum Der Hund
gast

An die Pferdehalter

Empfohlene Beiträge

Eine Woche habe ich nun einmal mit großen Tieren verbracht: mit Pferden.

Auf einen Pferdehof, der kranke (ob nun Psychisch oder Physisch) Pferde und Esel therapiert.

25 Pferde und 4 Esel sind zur Zeit auf dem Hof.

Da ich nun gar keine Ahnung von dieser Arbeit habe und für mich außer Misten auch noch das Putzen und die Beschäftigung mit dem Pferd von Bedeutung ist, würde mich interessieren wie in anderen Ställen so der Ablauf mit max. 2 1/2 Personen (die 1/2 Person war eine Praktikantin die nach einer Woche schon die Schnauze voll hatte) ist die als Arbeitskraft zur Verfügung stehen.

Wieviel Arbeitskräfte bräuchte man um sich nicht allein schon mit dem Ausmisten so zu verausgaben das man dann für die anderen Dinge keine Kraft mehr hat (Putzen, andere Dinge am Hof reparieren oder die Pferde beschäftigen).

Wie ist es bei Euch organisiert das man eine abwechslungsreiche Arbeit mit den Pferden hat?

Zu misten war der Großstall (15 Boxen davon 7 Paddockboxen), der Offenstall und das Eselverlies mit 4 Eseln und nun kommen noch 2 Pferde dazu.

Material ist nur in dem Großstall vorhanden. Werkzeug und Einstreu muss überall mit Schubkarre hingefahren werden. Ach ja, den Stutenstall habe ich noch vergessen, da wird der Mist (wie auch aus dem Offenstall) mit nem Lader abtransportiert. Da musste man dann immer erst warten da nur einer den Lader bedienen konnte.

Da meine Arthrose in den Hand- und Fingergelenken sich nach 4 Tagen heftig beschwert hat, so das ich eine Woche kaum noch etwas bewegen konnte, werde ich mich in Zukunft nur um mein Patenpferd kümmern und soviel helfen wie mir es möglich ist.

Somit ist wohl zur Zeit nur eine Person für alles Verantwortlich und muss sich kümmern. In der Jahreszeit finden sich so gut wie keine Helfer. Obwohl ich ja eher Wasserscheu (was Regen betrifft) bin, hat mir sogar das Sauwetter dort Spaß gemacht.

Ich bin der Überzeugung das man mit einer Umorganisation eine Menge Zeit sparen könnte und auch Helfern es schmackhaft machen könnte. Oder ist das alles so Gang und Gäbe.

Ach und bitte nicht "Ein Profi schafft das in 2 Stunden" (das Ausmisten und Einstreuen). Das mussten wir (der Praktikant und ich) uns die Tage da immer wieder anhören. Das mag ja alles sein. Aber Profis wollen dafür sicherlich auch ein Topgehalt und wie lange die das täglich durchhalten auf Jahre hinaus und vor allen Dingen ob das dann wirklich sauber ist, steht vermutlich auf einem anderen Blatt. Oder?

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Hmm autsch.... Also ich hab schon Jahrelang kein Pferd mehr, und treibe mich (leider) auch nicht mehr auf solchen Höfen rum...

Aber, "Ein profi schafft das in 2 Stunden". 15 Boxen? NIEMALS ^^

Ich hatte nur ein einziges Pferd, und wenn ich da das volle Programm durchgezogen hab, sprich: Boxen, Einstreu, Tröge sauber machen UND dazu das Pferd, dann bist Du da schon 3-4 Stunden beschäftigt. Wenn Du Schnell und Routiniert bist ^^

15 Boxen + Pferde + Esel etc... das is für 1-2 Leute kaum machbar... da wird immer etwas drunter leiden.

Und, ihr arbeitet euch auf... siehe Deine Hand....

Kleiner Helferchen findet man im Winter schwer, und auch im Sommer bleiben sie nicht immer. Es sind ja meist junge Mädchen die was mit Pferden zu tun haben wollen. Ergo, den ganzen Tag schmusen, streicheln und reiten....

Das aber um das Pferd herrum monstermäsig viel Arbeit ist vergessen die meisten. Und dann hauen sie recht schnell ab... wie Dein Praktikant.

Für so viele Tiere und Boxen brauchst Du auch mindestens 5-6 Leute. Je nachdem wie gut und schnell alle sind....

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Huhu du,

bei uns sind ca. 35 Pferde im Stall.

Allerdings sind es Privatpferde, somit haben die Stallbesitzer nichts mit Putzen, etc. zu tun. Das Heißt sie machen: auf die Koppel stellen, Füttern, Misten, von der Koppel herunterholen.

Es sind 2,5 Personen. (die halbe Person ist ein älterer Herr)

Sie brauchen fürs misten ca. 2 Stunden plus Füttern 30 Minuten. Pferde auf die Koppel und wieder runter ca. 30 Minuten.

So aber wie du schon geschrieben hast. Die machen das schon seit Jahrzenten und sind somit Profis ;)

Ich habe aber auch mal in einem Stall geholfen, da waren nur 1 Stallbesitzer und sonst nur Mädels und Jungs die fürs Arbeiten Reiten durften.

Morgens wurden die Pferde vom Besi auf die Koppel gebracht - das ging recht schnell da man dort nur die Boxen aufmachen musste- und sie konnten selbst auf die Koppel rennen- und mittags kamen dann die ganzen Mädels/Jungs auf den Hof. Es gab insgesamt 15 Pferde. Wir haben ca. 15 Minuten pro Box gebraucht. Es gab 5 Jugendliche die kamen, dass heißt jeder hatte 3 Pferde. Das heißt jeder hat am Tag 45 Minuten gemistet und dann holten wir die Pferde runter - dauerte auch nochmal so 15 MInuten - geputzt wurde nicht jeden Tag jedes Pferd. Das war immer mal abwechselnd. Und dann noch so ca. 1 Stunde ins Gelände und schon war wieder abend. Also insgesamt hat jeder der 5 "pfleger" 2-3 Stunden dort verbracht Plus nochmals ca. 2 Stunden des Besitzers mit Füttern und auf die Koppel bringen. Also am Tag 17 Stunden für 15 Pferde

Hoffe ich konnte dir damit etwas weiterhelfen.

Ich würde dir wirklich empfehlen .... sucht Jugendliche die Spass an Pferden haben und gerne helfen und dafür etwas mit den Tieren machen dürfen - es gibt so viele die kein Geld für Reitstunden haben die würden sich dafür tot schufften.

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Mußte die Therapie, sprich, die vernünftige Beschäftigung der Pferde auch von euch 2.5 Leuten drchgeführt werden?

Wenn ja: unmöglich, da pro Pferd jeweils mindestens 1 Stunde nur dafür verwendet werden müßte (Ich denke ja mal, für diese Therapie bezahlen die Besitzer ja auch anständig was).

Wenn nein und es nur um Füttern, Ausmisten, kurz überputzen, rein und rausbringen Stallgassen plus Hof sauberhalten geht: Machbar, aber da muß das schon durchorganisiert sein, lange Pausen sind da nicht mit drin. Ein Knochenjob.

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Mein letzter Job mit Pferden war in einem Offenstall wo ich für 18 Pferde verantwortlich war!

Der befestigte Teil war ca 150 qm groß und der Stall auch. Dafür habe ich im Winter 4 Std gebraucht!War ne Knochenarbeit und das täglich für 400 Öcken!

Davor war ich bei einer Westerntrainerin mit Boxenhaltung.

Immer 12 Pferde im Stall!

Die Boxen waren in 2 Std fertig und dann konnte ich die Pferde fürs Training vorbereiten!

Ist also alles realistisch! ;)

Nur sobald man was an den Knochen hat, sollte man es doch lassen!

Den Fehler habe ich nämlich gemacht! :Oo

Auch da, für 4 Std täglich 400 Euros!

Sowas darf man nie zu blauäugig angehen!

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hm also ich hatte 7 Boxen mit Paddock und einen Laufstall ( ca Doppelte Boxengröße+ Paddock)

darin : 5 Großpferde mit 4 std Weidegang (wärend dem Misten also leer eines davon ein Wühler *fluch* und eines davon sehr Alt und von daher extra viel Stroh ),

3 Doppelponys im Laufstall (auch leer) ,

2 Miniponys ( ohne Weide da Fußkrank)

1 frisch operiertes Pferd auf Leinstroh.

Ansonsten ähnliche Situation: Stroh musste mit der Karre rangeschafft werden,

4 Tage nur Abäppeln +ggf.drüberstreuen beim Wühler lief das dann auf täglich misten hinnaus. ein Tag komplett misten, am WE machen das die Einsteller ( oder auch nicht)

+ Hoffegen

+ Pferde rausbringen und reinholen.

An normalen Tagen habe ich das in 1,5std. geschafft, Misten dann in 2-2,5 std. ( ohne die Pause mitzuzählen)

Übliches Gehalt sind 8 Euro / Stunde.

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Huhu du,

Ich würde dir wirklich empfehlen .... sucht Jugendliche die Spass an Pferden haben und gerne helfen und dafür etwas mit den Tieren machen dürfen - es gibt so viele die kein Geld für Reitstunden haben die würden sich dafür tot schufften.zitieren

Danke für Eure Antworten. Das wäre auch mein Ansatz um das kräftezehrende Ausmisten, Aussprühen, Einstreuen mit Saugstroh und Fressstroh etwas "aufzuteilen".

Kann ja kurz mal den Tag ein wenig beschreiben:

Früh um halb sieben füttern. Etwas stressig da die Pferde sehr offen stehen, also bei Freßneid sich in die Wolle bekommen. Also schnell jedem eine Handvoll Heu damit sie beschäftigt sind und dann nochmal rum für die Frühstücksportion. Dann Wagen laden, ab in Offenstall, dort schauen das sie sich nicht auch in die Wolle bekommen und Futter auf die Ecken verteilen. Ach ja, die Esel sind der einfachste Part, dort ist wenigstens das Heu vor Ort im Stall, sie sind in Gitterboxen und damit geht das ruck zuck. Dann noch in den Stutenstall, die Damen sind auch etwas manierlicher, laufen frei herum in dem Stall und im Paddock. Die kann man etwas gelassener Füttern. Gegen 8-8.30 sind die Herrschaften dann mit Futter fertig (und die Arbeiter auch), dann kommen die Esel auf die Koppel und die Pferde aus dem Großstall werden auf die Ausläufe verteilt. Da das variiert weiß nur der Vorarbeiter bescheid bzw. entscheidet er jeden Tag aufs neue. Ich hatte keine Ahnung welche Pferde man zusammen stellen konnte und welche nicht. Stuten auf extra Koppel.

Wenn Pferde dann draußen, wurden dann alle boxen erst einmal entmistet. Da im Winter mit dem "Mattensystem" gearbeitet wird, sollte es eigentlich reichen wenn nur die "Äpfel" und die ganz nassen Stellen entfernt werden. Nachdem die Pferde aber tagelang Silage bekamen oder auch Nachts viel im Paddock waren, schwammen so einige Boxen und es musste sehr viel entsorgt werden. Dann alle Boxen mit Mirkoorganismen ausgesprüht, dann alle Boxen mit Saugstroh, dann alle Boxen mit Freßstroh und dann alle Boxen mit Futter bestückt. Also besuchte man alle Boxen wenigstens 4 mal. Wenn das fertig war kamen der Offenstall, der Stutenstall und die Esel dran. Somit konnten die Pferde wieder rein.

Nach der Vorstellung der Chefin (bis dahin war das auch meine Vorstellung) sollte bis max. 10.00/11.00 Uhr alles fertig sein, damit Mittags die Pferde rein können und man dann mit der Pferdearbeit anfangen konnte. Dazu hätten aber alle um spätestens 5.00 aufstehen müssen, ich habe es die letzten Tage um 6 Uhr geschafft und das Füttern übernommen, da war nicht so eine Hektik. Somit waren wir an manchen Tagen mit Streß um 13. - 14.00 Uhr fertig (meist war da aber der Offenstall noch nicht gemacht :Oo ). Der Praktikant und ich waren einen Tag noch nicht mal um 15.00 Uhr fertig (nur der Großstall), hatten um 9.20 mit den Boxen angefangen. Da waren allerdings meine Hände schon kaputt. Gab nen kräftigen Anschiß und für mich die Entscheidung, das ich mir unter organisierter Teamarbeit was anderes vorstelle. Vor allen Dingen mehr Mithelfer.

So, nun eines noch zur Erklärung, damit das nicht Missverstanden wird: es ist ein ganz toller Hof mit einer für mich sehr interessanten Idee (mit Beweisen) in Bezug mit dem Umgang mit Pferden. Mir wurde ja mitgeteilt das dies nur ein Ausnahmezustand sei. Ich will es für alle Beteiligten hoffen und werde es ja in den nächsten Monaten sehen, ob dieser Zustand bleibt oder ich wirklich nur zur falschen Zeit vor Ort war. Wobei organisatorische Änderungen sicherlich hilfreich wären.

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Hallo Zusammen,

wenn man nicht jeden Tag eine Box komplett leer macht (wird bei uns nicht gemacht. Bei uns wird abgeäppelt und Nasses raus genommen und 1x die Woche manchmal 2x kommt aufs Pferd drauf an wird komplett gemistet) und dann Pferde im Laufstall, der auch noch mit einem Lader befahrbar ist, dann ist das mit 2 Personen sehr gut zu schaffen.

Ob nun ein Betrieb Pferde therapiert, Reitunterricht gibt, Beritt anbietet oder was auch immer. Nicht jeden Tag wird jedes Pferd gearbeitet, daher ergibt sich eine überschaubare Stundenzahl an und mit dem Pferd bzw. dem Reitschüler.

Normaler Alltag in normalen Reitbetrieben. Sicherlich gibt es andere, das ist dann aber auch ein Preisfrage. Mehr Personal, mehr Service kostet.

Anderen solche Arbeit schmackhaft machen, geht Erfahrungsgemäß nicht. Entweder es sind Leute im Stall die zu sowas einfach Lust haben oder nicht. Es ist halt eine schmutzige, staubige, mal kalte, mal nasse, mal heisse Angelegenheit und man muss schon ein ganzes Stück bekloppt sein um so etwas zu mögen :-).

lg Maike

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Hallo Terry,

was wird denn dort täglich ausgesprüht ?

lg Maike

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Mußte die Therapie, sprich, die vernünftige Beschäftigung der Pferde auch von euch 2.5 Leuten drchgeführt werden?

Wenn ja: unmöglich, da pro Pferd jeweils mindestens 1 Stunde nur dafür verwendet werden müßte (Ich denke ja mal, für diese Therapie bezahlen die Besitzer ja auch anständig was).

Wenn nein und es nur um Füttern, Ausmisten, kurz überputzen, rein und rausbringen Stallgassen plus Hof sauberhalten geht: Machbar, aber da muß das schon durchorganisiert sein, lange Pausen sind da nicht mit drin. Ein Knochenjob.zitieren

Tja betr. der Therapie: geplant war ja ein 3 Monatiges Praktikum da ich mir ja alles anschauen wollte. Nun hat sich aber in dieser Woche gezeigt das ich wohl auch in 3 Monaten außer Misten wohl nichts anderes kennen lernen werde. Meine Einschätzung. Ob ich damit richtig liege: Keine Ahnung. Therapeutisch kann ja nur die Chefin etwas mit den Pferden machen da sie dafür ausgebildet ist. Ich bin aber noch nicht mal zum putzen gekommen. Hauptsache besteht ja die Therapie auch, so habe ich es verstanden, das die Pferde sich Geistig und Körperlich erholen, entfalten können. Darum ist man da auch oft von vielen Pferden umgeben da diese dort frei rumlaufen. Mehr konnte ich in der Woche nicht erkennen.

Und dein letzter Punkt: ich glaube mit einer guten Durchorganisation sollte es wesentlich einfacher und schneller gehen.

@Diana

Bis auf meine Hände hatte sich der restliche Körper endlich wieder gefreut mal wieder richtig zupacken zu können. Aber ich bin aus meinen Bürojob geflohen weil ich mit der Organisation nicht klar kam, vieles doppelt gemacht werden musste und mit ein wenig Umorganisation (was dort zwar an der Tagesordnung war, nur nicht von denen die damit arbeiten mussten). Und nun muss ich bei solch einen Knochenjob das gleiche Spiel wieder beobachten. Obwohl es Möglichkeiten geben würde einiges einfacher zu machen.

Hallo Zusammen,

wenn man nicht jeden Tag eine Box komplett leer macht (wird bei uns nicht gemacht. Bei uns wird abgeäppelt und Nasses raus genommen und 1x die Woche manchmal 2x kommt aufs Pferd drauf an wird komplett gemistet) und dann Pferde im Laufstall, der auch noch mit einem Lader befahrbar ist, dann ist das mit 2 Personen sehr gut zu schaffen.

Anderen solche Arbeit schmackhaft machen, geht Erfahrungsgemäß nicht. Entweder es sind Leute im Stall die zu sowas einfach Lust haben oder nicht. Es ist halt eine schmutzige, staubige, mal kalte, mal nasse, mal heisse Angelegenheit und man muss schon ein ganzes Stück bekloppt sein um so etwas zu mögen :-).

lg Maike

zitieren

Teil 1: Theoretisch sollte es so sein, praktisch war ich wahrscheinlich mal wieder zu genau :Oo bzw. sind ein paar Pferde gern mal "ausgelaufen".

Teil 2: leider bin ich ein wenig bekloppt und mir macht solche Arbeit Spaß. Und wenn es da keinen Zeitdruck gäbe oder ich einfach ein festes "Revier" gehabt hätte für das ich verantwortlich bin, wären meine Hände noch in Ordnung. Solange ich das nämlich gelassen gesehen habe (von Sonntag bis Mittwoch) war alles ok. Erst am Donnerstag bin ich über meinen Punkt gegangen. Und dann war es vorbei.

Gesprüht werden Mikroorganismen. Dort wird viel mit Natur gearbeitet. Riecht leicht nach Milchsäure und damit hatte ich die Erklärung warum es beim Misten sogar angenehm gerochen hat :D

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