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polar-chat.de  Der Hund
kleiner riese

Neues Jahr neues Glück, bei uns ist munterer Hundetausch

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Eigentlich sieht es bei uns in der Hundeerziehung folgendermaßen aus:

Ich, (Anfänger im VPG Sport) führe unseren Riesenschnauzer Diablo. Er istr mein absoluter Traumhund, nur leider weiß er das auch und nutzt dies ab und an aus. Er hat gute Vorrausetzungen im Sport weiter zu kommen als ich, da ich diesen Sport absolut nur als Spaß betreibe und kein interesse an Prüfungen habe.

Mein Mann (Ehrgeizig im Hundesport) führt die Chili unsere Herder Hündin. Die Hündin kam erwachsen zu uns, ist super sensibel und hat einige Mankos im VPG.

Und dann ist da noch das Nesthäckchen Tucker (auch Herder). er ist jetzt ganze 6 Monate und sollte eigentlich Männes sporthund werden, nur leider hat Männe bis heute keine BIndung zu dem Hund und Hundi ist bisher auch zu sensibel für ihn.

In diesem Jahr habe ich dann schweren Herzens meinem Mann mitgeteilt, das wir (vorerst Testweise für 3 Monate) mal all unsere Hunde durcheinander würfeln.

Die Chili soll jetzt von einem guten Bekannten geführt wwerden, der Super sensibel mit den Hunden umgeht, da dieser Hund selbst bei einem bösen Wort von mir zusammenzuckt.

Mein Mann bekommt den Dialblo

Und ich fange mit dem Aufbau des Tuckers an. Da ich Hunde eingfach besser motivieren kann als der Kerl.

Irgendwie fällt es mir aber unentlich schwer nicht mehr meinen kleinen Schnauz auf dem Platz an der Lleine zu haben und irgendwie habe ich auch ihm gegenüber ein schlechtes Gewissen, obwohl ich weiß das mein Mann ihn bei der Arbeit sehr gut behandelt und auch das mein kleiner sich Wehren kann und tut wenn er ungerecht behandelt wird.

Wie seht Ihr das mit dem Tausch? Im Haus leben alle Drei Hunde gemeinsam mit uns.

lg Sonja

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Ja, also wenn du und dein Männl ähnlich "ticken und ihr vor allem die gleichen Befehle an den Hund gebt, ist das für die Fellnasen wohl weniger ein Problem als für die Menschen.

Hund gewöhnt sich schnell an die neue Situation. Für Mensch heißt das dann: kein schlechtes Gewissen bekommen. Das wird schon.

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Also die Umstellung erfolgt daraus dass wir nicht gleich ticken und die Hunde nun nach Ihren Charakterzügen den Menschen und nicht nach den Vorlieben aufgeteilt haben. DIe Befehel sind gleich, der Platz ist gleich und die Hunde, werden im Privatleben von uns beiden gehändelt. Auch hat mein Mann im Aufbau des Schnauzers den Schutzdienst aufgebaut, so das dieser beim Schutzdienst das Arbeiten mit uns beiden gewohnt ist. Der TUcker steht sei einem halben Jahr brach in der Ecke , weshalb ich mich zu dem Tausch bereit erklärt habe und die Herder Hündin wird von unserem Ausbilder weiter mit neuem Hundeführer betreut, so dass dort auch nicht soviel anders läuft. Es fühlt sich halt nur doof an, da ich unbedingt nen Schnauzer wollte und auch mit dem Schnauz super zurecht kam. Allerdings könnt er doch weiter kommen ohne mich und ich möcht auc nicht noch nen 4. Hund haben wenn der Tucker nichts für Männe wäre, denn abgeben können wir auch nichts was zu uns gehört.

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Ja, ich kann dich gut verstehen. Auch ich käme mir etwas blöd vor, wenn plötzlich meine Freundin mit Adelhaid ins Altenheim oder sonst wo hin im Zuge ihres "Besuchshundedarseins" gehen würde.

In diesem Fall ist das aber zum Glück gar nicht möglich, denn schließlich habe ich und nicht meine Freundin einen ehrenamtlichen Vertrag mit der OrGa.

Fühl Dich mal getröstet wenn ich Dir sag, daß ich schön indirekt etwas eifersüchtig bin, daß meine Freundin unter der Woche mehr Zeit als ich mit Adelhaid verbringt. ;)

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Kommt ganz auf Deinen Beweggrund an, warum Du den Wechsel vorgeschlagen hasst.

Ist es die Lust und Freude mit Junghund Tucker den Schutzdienst frisch und alleine zu erarbeiten?

Oder Dein Mann hat keine Beziehung zu Tucker, aber jemand sollte ihn doch fuehren und ausbilden, also bleibt diese Aufgabe an Dir haengen?

Wenn der Beweggrund ist, jemand muss mit Tucker arbeiten, dann ist die naechste Frage, muss er wirklich Schutzdienst machen, oder reicht eine Erziehung wie es die meisten Familienhunde haben?

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mein Beweggrund ist noch ein anderer. Ich möchte, das all unsere Hunde ausgelastet und gut erzogen sind. Bisher hab ich mich bei Tucker auch nur die Fährte und die UO vorgenommen. Mein Mann würde den Tucker auch führen, allerdings fehlt ihm das Händchen für diesen Hund. Der Hund möchte viel und gerne lernen, aber und dem Chef hat er überhaupt keine Lust und macht unkonzentriert sein eigenes Ding (Sein wortlaut : Keine Strafe ist Lob genug). Bei mir läuft er ganz anders, da ich den kleinen besser motivieren kann. Der Diablo steckt es besser weg wenn er nicht mehr soviel bespaßt wird bei der Arbeit. Er weiß ja auch genau was die Kommandos bedeuten.

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mein Beweggrund ist noch ein anderer. Ich möchte, das all unsere Hunde ausgelastet und gut erzogen sind....
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=66047&goto=1387431

Das ist doch ein gutes Argument.

Stell deine Emotion zurück, der Schnauz ist ja nicht weg. Der ist ja trotzdem noch bei dir, und noch dein Hund.

Aber komm mit deinem Ego ist Reine...

du sagst selbst, dass der Schnauzer im Sport noch besser werden kann - du aber keine Prüfungen machen möchtest.

Wie würdest du bei deinem Kind entscheiden? Wenn das Kind bereits einige Instrument beherrscht und auch noch Gesangsuntericht möchte - du aber nicht singen kannst???

:)

Im Sinne der Hunde ist der "Tausch" doch sehr gut.

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Ich finde deine Beweggründe sehr gut und wenn dein Mann keine Bindung zu dem Tucker hat dann bringt es ja auch nix wenn er es unmotiviert weiter macht.

Das dir das Leid tut wegen deinem Traumschnauzer kann ich nachvollziehen aber er ist ja nicht weg und du kannst ja zwischendurch weiter mit ihm arbeiten.

Lg Birgit

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Ich finde deine Beweggründe sehr gut und wenn dein Mann keine Bindung zu dem Tucker hat dann bringt es ja auch nix wenn er es unmotiviert weiter macht.

Das dir das Leid tut wegen deinem Traumschnauzer kann ich nachvollziehen aber er ist ja nicht weg und du kannst ja zwischendurch weiter mit ihm arbeiten.

Du handelst im Sinne er Hunde und das finde ich sehr gut.

Lg Birgit

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Das mit dem Weiterarbeiten mit dem Schnauzer muß ich mir momentan sehr verkneifen, denn er ist es ja nun mal gewohnt mit mir zu arbeiten. Auch wenn mein Mann ihn aus dem Auto holt um mit ihm zu arbeiten schaut er doch immer wo ich bin. Aber wir ham ja erst mit dem Tausch angefangen. Später werd ich bestimmt mal ne Uo mit ihm laufen.

Allerdings bin ich ab jetzt nur noch die tolle für den Schnauz ,da ich nur wenig Gehorsam fordern muss und ihn halt auf den Spaziergängen bespaßen kann (Obwohl arbeiten tut er auch gern).

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