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Hundeforum Der Hund
guttel

Ein Hund soll einziehen - viele Fragen

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Hallo,

mein Freund und ich wollen bald zusammenziehen und der größte Wunsch von ihm ist ein Hund.Da ich früher auch schon immer einen haben wollte bin ich natürlich völlig einverstanden.Wir werden auf dem Land wohnen im eigenen Haus mit riesigem Garten.Wir sind sehr bewegungsfreudig,das heißt wir fahren viel Fahrrad,laufen Inliner und gehen stundenlang spazieren.Eigendlich spricht alles für einen Hund.Aber:Ich habe 2Kids im Alter von 10 und 14 Jahre und nicht zu vergessen meine 2 Stubentieger die auf alle Fälle mitziehen werden.Auch fehlt mir jegliche Hundeerfahrung.Mein Schatz hatte zwar schon Hunde aber das waren eher so Hofhunde wie halt früher so üblich war.Es hat sich ja einiges geändert.So nun meine Fragen.In wie fern können wir die Kids mit in die Pflege mit einbeziehen wie mache ich das am besten mit meinen Katzen,was muß ich alles haben an Zubehör.

Achja mein Freund und meine Tochter hätten gern einen Husky oder Schäfferhund.Mein Sohn und ich könnten uns einen Labrador oder Golden Retriever vorstellen.Nur was passt besser zu uns.

Mir fallen sicher noch einige Fragen ein.Aber da der Hund noch nicht da ist kann ich die ja in aller Ruhe stellen.Ich bin der Meinung das man sich nie zu viel informieren kann bevor ein neuer Mitbewohner ein zieht.

LG guttel

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Hallo,

Ich hab mit 13 meinen ersten Hundbekommen und war für ihn kompl. zuständig. füttern, Spazierengehen etc.. Allerdings standen meine Eltern auch hintermeinem Wunsch und wenn ich keine Zeit hatte sinsd sie gern eingesprungen. Als ich dann angfangen hab zu arbeiten hat sich der Hund mehr an meine Mutter gehalten, die ihn Tagsüber betreite und dann mit ihm Gassi ging. Ichbin dann nach der rbeit mit ihm raus. Als ich bei meinen Eltern auszog ist der Hund bei meinen Eltern geblieben und ich hab ihn Abens zum Gassigehen abgehot und dannwieder bei meinen Eltern abgeben. War valles kein Problem, nur musst du bedenken, dass deine Kiddis irgendwann vielleicht keine Lust auf den Hund haben und ihr dann alle Arbeiten übernehmen müsst.

nun zu deinen Katzen. Prinzipiell kannst du jeden Hund an deine Katzen im Haus gewöhnen. Dies ist allerdings recht schwer für einen Anfänger. Also lieber einen Hund holen der mit Katzen kein Problem Hat (Bei nem Husky eher schwierig). Aber wie reagieren deine Katzen denn auf Hunde? Wenn die keinen Hund dulden haste nämlich ein Problem. Entweder drangsalieren sie deinen Hund oder sie suchen sich ein neues zuhause. Esgibt aber viele Katzen die Hunde gern haben oder diese tolerieren. Soll euer Hund ein erwachsener Hund sein oder ein Welpe? Bei einem Welpen wird euch sicher auch der Züchter weiterhelfen können, denn der kennt die Hunde am besten und hilft den richtigen aus seinem Wurf für euch auszusuchen.

lg sonja

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Vielen Dank für deine Antwort.Also Hauptbesitzer werden mein Freund und ich.Nur finde ich wichtig das die Kids mit eingebunden werden.Also meine Katzen kennen keine Hunde da sie bisher reine Wohnungskatzen sind.Soll sich aber dann auch ändern da wir dann sehr ländlich wohnen dürfen die dann auch raus.Also generell soll es ein Welpe werden.

LG guttel

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Wenn es ein Welpe werden soll, denkt immer daran das er an erster Stelle Ruhe brauch. Es wird ein paar Monate dauern bis er dann zB am Fahrrad mitlaufen kann oder allgemein weitere Strecken spazieren gehen kann.

Gerade bei den von euch genannten Rassen sollte man gerade anfangs mit Bewegung vorsichtig sein.

Ansonsten finde ich können eure Jungs in ihrem Alter schon ordentlich mithelfen.

Meine Tochter ist 9. Bevor unsere Hündin einzog haben wir klare Regeln aufgestellt. ZB: Wenn Hund schläft, wird er in Ruhe gelassen. Hund wird nicht dauernd geknuddelt und umarmt. Hund wird nicht am Schwanz festgehalten...also ganz normale Dinge.

Mit der Zeit haben wir festgestellt das Kinder einen ganz anderen Blick auf Situationen haben wie Erwachsene.

Also immer wieder draufschauen und erinnern.

Ein Welpe sollte sich prima an die Katzen gewöhnen. Und auch Katzen finden sich meistens schnell damit ab das jetzt noch jemand im Haus wohnt.

Von Anfang an klar Stellen: Katzen sind Freunde. Sie haben Rechte und werden nicht gejagt oder angekaut.

Den Katzen immer eine Fluchtmöglichkeit lassen. Der Rest regelt sich von alleine.

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Edit: Sind gar nicht 2 Jungs...hachja es ist noch so früh :Oo:D

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Du solltest den Welpen nicht unbeobachtet mit deinen Katzen lassen zumindest bis du beiden vertrauen kannst. Und bitte lass die Katzen nicht raus bevor sie sich an euren Hundgewöhnt haben, oder du lässt die Katzen erst raus und wenn es richtige Frreigänger sind schaffst du dir den Hund an. Die entscheidung einen Welpen zu nehmen find ich ineurem Fall richtig. Wobei ein kleiner Welpe gerne mit den Katzen spielen willund diese ihn mit den Krallen böse verletzen können. Aber wenneure Katzen bisher keinen Kontakt zu Hundenhatten ist das bisher sehr gut. Ich hab eherenamtlich imTH bei den Katzengearbeitet und meine Hunde haben sich dort als Testhunde zur Verfügung gestellt um festzustellen wie Katzen auf Hunde reagieren. Die Katzen die ihr legen lang nie kontakt zum Hund hatten waren meistens neutral.

Welche Rasse oder auch Mischling es werden soll hängt von euch und euren Vorlieben ab. Ich würd mir mal eine Liste erstellen mit den gewünschten und ungewünschten Eigenschaften und ja die optick spielt auch eine Rolle allerdings solltet ihr erst nach den eigenschaften schauen und dann schauen ob in Rassebeschreibungen ein oder mehrere Hunde euren Vorstellungen entspricht und dann schauen ob dieser bzw. einer von diesen euch optisch zusagt.

Sonst habt ihr das gleiche prob wie wir jetzt. Man wollte unbedingt einen Herder und nun kommen die beiden nicht klar und wir mussten unsere Hunde untereinander tauschen. Bei uns bleibts in der Familie und auch in der gleichen Wohnung aber schön ists trotzdem nicht.

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Wirklich schön dass ihr euch so viele Gedanken macht!

Bei den ersten Sätzen dachte ich noch spontan Husky weil ihr ja so viel durch die Gegend turnt :klatsch: Aber Huskys sind nun mal die 2.besten Hunde der welt nach dem Pudel aber sie sind auch nicht ganz unkompliziert. So haben die meisten einen großen Jagdtrieb und sind draussen oft niemals abzuleinen. Und das finde ich einen wichtigen Grund dagegen wenn man 2 Kinder hat. Da sollte man doch schon mal den Hund ableinen können damit ordentlich getobt werden kann. Ausserdem halte ich das Risiko zu groß dass der Hund mal entwischen könnte wenn eines deiner Kinder mit ihm unterwegs sind. Die Huskys die ich kenne sind totale Ein-Mann-Hunde, nett zu jedermann aber eben auch nicht mehr. Und im Freilauf haben sie einen riesen Aktionsradius.

Schäferhund? Bitte alle Schäferhundliebhaber mal kurz weghören... Wozu so ein riesen Trampel, das oft viele Krankheiten hat und merkwürdiges Sozialverhalten hat(auf andere zustürmen überrollen und dann sagen hey Kumpel ich bin nett)?

Deine Kinder sind doch schon alt genug um Verantwortung zu übernehmen. Natürlich liegt die Erziehung des Hundes nur bei euch aber nichts spricht dagegen wenn der Hund an der Leine gehen kann nicht zieht nicht pöbelt die Kinder mal mit ihm Gassi zu schicken. Hier gehen oft die Kinder mit den Familienhunden nach der schule eine kleine Pillerrunde um den Block. Auch die Hundeschule könntet ihr alle gemeinsam besuchen.

Katzen und Hunde gehen wenn man sie von Klein auf daran gewöhnt und ich kenne viele Husky die friedlich in den eigenen vier Wänden mit Katzen zusammenleben. Sag tolle Hunde aber sehr speziell.

ansonsten fällt mir bei euch noch spontan Kurzhaar-Collie ein. Sportlicher Familienhund ...

Zubehör? Tja Leine, Halsband, keine Flexileine, Futter und Wassernapf, je nach Haarkleid Bürsten und Kämme, alte Decken als Schlafplatz (bei nem Welpen nix neues die haben spitze Zähne)

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Das mit dem ableihnen bei Huskys habe ich auch schon gehört.Aber wir wollen den Garten hoch einzäunen damit er dann mal ordendlich rennen kann.Achja der Garten ist c.a.3000 qm.groß.Also ich denke groß genug.Auserdem wollen wir natürlich die Hunde bzw.die Welpenschule besuchen.Die Katzen bekommen ein extra Katzenzimmer und der Hund sein extra Platz.Also hat jeder seine Rückzugsmöglichkeit.In der Theorie habe ich schon genaue Vorstellung denoch weiß ich das es praktisch ganz anders aussieht.

Man es ist alles so aufregend und ich habe auch ein wennig Angst davor etwas falsch zu machen.

LG guttel

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mit dem hoch einzäunen ist das bei 3000 m² immer so eine sache. Bevor unser Schnauz einzog haben wir den Garten auf 1,5m mit Maschendraht eingezäunt. Davor eine Hecke geplanzt. Der schnauz findet immer ein Weg raus (klar der kann auch türen öffenen) :motz: . Dies macht er aber nur, wenn grad jemand vorbeireitet oder Spazierengeht. und auch dass nur damit die leute wenigstens nen Hund dabei haben :wall:. Ich darf den dann immer irgendwo abholen, dan die Leute denken er wäre ausgesetzt und ihn mitnehmen. Mittlerweile geht er nur unter Aufsicht in den Garten. Ein geeigneter ausbruchsicherer Zaun ist super teuer und ewenn ihr euer Haus gerade gekauft habt ist die rage ob ihr dafür noch genug gel habt, oder liegber einen Dtandorttreuen Hund anschafft. Ach ja, bevor ich einen Hund mit ans Fahrrad nehem ist er wenigstens 1 Jahr und auf HD geröngt worden. sonst kannst mher damit kaputtmachen.

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Das Haus gehört meinem Freund und er wohnt da schon einige Zeit.Nun wird noch Familienfreundlich umgebaut damit die Kids es auch schön haben.Wegen dem Zaun hat er schon geschaut.Es sollen diese stabilen Eisenelemente werden.Ok.im ersten mOment teuer aber dafür sehr stabil.Aber ein Hund lebt ja auch echt lange.Außerdem sehen die besser aus als Maschendraht und sind auf dauer pflegeleichter.

LG guttel

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