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Hundeforum Der Hund
Waldelfe

Amy mal wieder: terrorisiert Besucher

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Hatte die Woche einen stressigen Abend mit Amy. Eigentlich wollte ich es mir mit meiner besten Freundin gemütlich machen..

Amy "begrüßt" Besucher immer sehr stürmisch, springt dann auch hoch-das volle Programm.

Übe mit ihr mit ausgewählten Besuchern dass sie da kein Erfolg hat-ignorieren, beim hochspringen wegdrehen, weggehen, Knie hoch nehmen... Mit mäßigem Erfolg.

Bin grade auch dran mit ihr im häuslichen Umfeld zu arbeiten-auf dem Platz bleiben,nachlaufen unterbinden usw...

Jetzt aber zu dem Abend mit meiner Freundin..

Sie kam, Amy freute sich wieder auf ungesunde Weise-war auf 180 am rumspringen. Hat auch nicht wie sonst aufgehört wenn ich sie zu mir gerufen hab..

Also hab ich sie erst Mal angeleint, wir haben uns hingesetzt.

Amy kam runter-hat sich hingelegt..

Als ich sie abgeleint habe ist sie zu meiner Freundin hin, hat sie beschnuppert und fing dann an sie abzuschlecken, anzuknabbern... Es kam mir vor wie austesten wie sie reagiert.

Meine Freundin ist eher so der ruhige, sanfte Mensch und hat nur ganz "lieb" !neeeehee" gesagt. Das hat Amy scheinbar noch animiert und sie fing an immer gröber zu werden. Hinter sie auf s Sofa zu springen-sie von hinten anzuspringen, mit den Pfoten an ihr zu kratzen, in die Hände zwicken, knurren (sie knurrt viel rum beim spielen)-mir kam das Ganze vor wie wenn sie merkt dass die Freundin sich nicht durchsetzen kann und unsicher ist und sie ihr freches, grobes Spielen da durchziehen kann.

Hab das dann natürlich abgebrochen, aber Amy fing das immer wieder an solange ich sie nicht "unter meiner Fuchtel" hatte.

Jetzt meine Frage: wie würdet ihr da dran gehen?

Meine Freundin hatte danach heftige blaue Flecken und hat gemeint Amy hätte auch nach ihrem Gesicht geschnappt (was ich nicht gesehen habe).

Geht natürlich gar nicht, aber wie soll ich da dran gehen?

Abruchsignal? Anleinen?

Warum macht sie das nicht bei allen Leuten so? manche sagen einmal Nein oder ignorieren sie und es hat sich..

Denkt ihr das war schon aggressiv oder grobes spielen ohne Grenze?

Amy ist allgemein ein Hund der sehr grob und laut spielt. Soll ich ihr einfach klar machen dass sie Besucher komplett in Ruhe lassen muss-zB durch anleinen als Mittel oder auf den Platz schicken (was schwer ist wenn jemand reinkommt)...

:think:

Bin mal wieder etwas blockiert was die Lösung angeht!

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nun, ich würde ganz spontan empfehlen, die Hündin ins Platz zu legen, sobald sie auch nur anfängt, den Besuch zu belästigen und dieses Platz dann auch in aller Konsequenz durchzusetzen.

Dabei würde ich sie nicht einmal anleinen, denn sie soll die Möglichkeit haben, sich danebenzubenehmen. Nur so kann sie lernen, dass sie das nicht darf.

Also: sie darf frei sein, solange sie sich benimmt. Sobald sie sich aufdrängt "Platz!" und im oder auf ihrem Platz bleibt sie, bis sie runtergefahren ist und du ihr wieder erlaubst aufzustehen.

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Da wird s aber echt unlustig die nächste Zeit mit Besuch-ohne Leine krieg ich sie die ereten 10 Minuten gar nicht vom Besuch weg bisher! Da muss ich dann den Besuch links liegen lassen und nur auf Amy konzentrieren. Aber werd s versuchen-sonst bekomm ich bald gar keinen Besuch mehr..

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da musst du dich (ohne Leine) durchsetzen. Das stärkt in ihren Augen auch dein Ansehen und erhöht ihren Respekt. Sie merkt, dein Wunsch gilt.

Wenn du es ihr mit Leine unmöglich machst, lernt sie das nicht.

Sollte es allerdings Besuch sein, der solche Unterbrechungen nicht zulässt, lieber anleinen als Belästigungen dulden.

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Hallo!

Hier ein Tipp (ich verbürge mich nicht für die Richtigkeit oder einen Erfolg ;) )

Übe doch erst mal ohne Besuch. Etabliere einen festen Platz, auf welchem dein Hund bleiben solange bleiben musst, bis du sagst, dass er aufstehen darf. Dann lässt du eine Freundin vielleicht an der Haustür klingeln und dein Hund darf nicht von seinem zugewiesenen Platz aufstehen. Wenn das klappt, gehst du zur Haustür, schließt diese jedoch sofort wieder. Ist dein Hund aufgestanden, dann bringe ihn ruhig und ohne Worte zurück zu seinem Platz. (Da sind viele Wiederholungen nötig :D )

Als letztes würde ich dann mit Besuch üben...

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für diese Schrittchen-Lösung bin ich immer zu faul :D

gleich volle Dröhnung, dann hab ich den Kampf nur einmal :D

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Ups Edit:

auf welchem dein Hund solange bleiben muss, bis du sagst, dass er aufstehen darf.

@Paige:

Mir gehts genauso :D Aber was Besseres fiel mir nicht ein und versuch mal online die "Hammer-Methode" zu erklären :zunge:

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Ja, das üben wir gerade schon. Bisher ohne klingeln oder so. Alleine dass sie mir nicht ständig nachläuft ist schon ne Erleichterung! Wenn sie liegen bleibt bis ich wieder komm wird sie belohnt.

Allerdings weiß ich nicht so genau wie ich ihr "sagen" soll dass sie jetzt aufstehen darf. Meist löst sich die Situation mit der Belohnung auf.

Wenn ich sag "Fein geh" oder so-schaut sie nur. will sie ja nicht wegjagen dann.

Wie macht ihr das?

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Wenn sie liegen bleibt bis ich wieder komm wird sie belohnt.

Wieso wird sie dann belohnt?

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ich sag einfach "lauf" und wende mich ab und anderen Dingen zu. Sie begreifen dann sehr schnell, dass sie jetzt wieder frei sind.

Wenn sie trotzdem liegen bleibt umso besser, dann hat sie sich entspannt.

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Zwei erfahrene Hundehalter (Züchter und Hundetrainer der sich um schlecht sozialisierte Hunde kümmert) rieten uns zur Einschläferung...(haben wir nicht vor)   Wie unser Hund lebt: - 90qm Wohnung mit großem Balkon (er darf in alle Räume und hat im Wohnzimmer und in meinem Zimmer einen strategisch ungünstigen Liegeplatz- wir haben viel variiert) - wir gehen 3x am Tag raus- machen in der Wohnung noch zusätzlich 2x am Tag Suchspiele o.ä. - wir können Nero leider nicht ableinen, da er sich nicht mit anderen Rüden verträgt und hier genereller Leinenzwang herrscht (Stadt) - mein Mann ist den ganzen Tag zu Hause (arbeitet im Homeoffice) - Nero ist körperlich topfit (Gehirn wollen wir jetzt evtl. screenen lassen) - Vor jeder Zuwendung lassen wir ihn Gehorsamkeitsübungen machen- dann kommt die Belohnung (wir starten und beenden die Interaktion) - Abgesehen von den Phasen hört er sehr gut auf meinen Mann und die beiden verstehen sich super! - Mein Mann übernimmt die meisten Gassirunden, weil es ihm körperlich gut tut und er zeitlich flexibler ist als ich. - Sein Futter bekommt Nero aktuell von mir, da das Futtergeben durch meinen Mann mehrfach eskaliert ist (Nero griff meinen Mann an bevor er ihm das Futter geben konnte) - Nero wurde nie von uns geschlagen! - Wir suchen gerade nach einem Haus auf dem Land, damit Nero auch mal richtig toben kann und wir nicht an jeder Ecke an Menschen und anderen Hunden vorbei müssen   Ich kann seine Angriffe leider nicht unterbrechen. Wenn ich mich dazwischen stelle schlängelt er sich schnell an mir vorbei und greift an.   Gestern Abend ist dann etwas (für mich) sehr Entscheidendes passiert: Nero lag in meinem Zimmer und hat vor sich hin geknurrt (macht er abends manchmal, nach seinen Attacken knurrt er häufig noch 1-2 Tage vor sich hin- besonders wenn ihn Geräusche nerven-kein ängstliches oder zielgerichtetes Knurren). Mich hat das nach einiger Zeit genervt, deswegen habe ich ihn freundlich aus dem Raum geschickt, auf halben (widerwilligem) weg hinaus viel Neros Blick auf die angelehnte Zimmertür meines Mannes (kein Geräusch, mein Mann war nicht sichtbar). Plötzlich stellte er seinen Kamm auf und rannte auf das Zimmer meines Mannes zu- ich konnte gerade noch eine Warnung rufen. Mein Mann hielt Gott sei Dank die Tür fest- Nero versuchte durch den Spalt nach ihm zu schnappen. Ich dachte ich, ich fall vom Glauben ab. 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      in Aggressionsverhalten

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