Jump to content
polar-chat.de  Der Hund
Missy48

Kläffer, was tun?

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Hallo

Ich habe ein Problem mit unserem Hund. es ist ein Labbi-Collie -Mixrüde, 5 Jahre und seit etwa 3 Monaten bei uns. Vorher war er bei Bekannten die ihn ziemlich verzogen haben. Leider bellt und jault der Hund sehr oft, z.b. wenn wir Heimkommen, wenn wir unseren anderen Hund oder die Katze streicheln, wenn wir, mein Partner und ich, zusammen sitzen usw.. Schlimm ist es vor allem Nachts wenn mal später Nachhause kommen, dann fängt er schon an zu kläffen und jaulen sobald er die Haustür hört. Da wir nicht alleine im Haus wohnen ist das schon ziemlich unangenehm weil er somit das ganze Haus wachmacht. Auch wenn Besucht kommt ist der Huund nur am jaulen, winseln und kläffen und das mind. 30 bis 40 Min. ohne Unterbrechnung. Schimpfen, ihn nicht beachten usw. bringt gar nicht. Wie kann man ihm das Bellen und jaulen abgewöhnen? Die Nachbarn regen sich langsam zu Recht auf!!!!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich würde vermuten dein Hund ist wirklich nicht erzogen. Er bewegt sich in den Grenzen die er gelernt hat, das sind vermutlich so gut wir gar keine. Darum dominiert er euch da er entscheidet was und wann er es tut. Wir hatten das gleiche Problem nur mit einem eigenen Welpen, wobei wir sein Verhalten bzw. unsere ersten Hundetrainer für Unsicherheit gehalten haben. Nach dem unsere neue Hundetrainerin erkannt hat das unsere Hund nahezu keine Angst kennt sondern nur extrem Dominant ist wurde es schlagartig besser. Was wir so tun mussten steht auf dem Homepage, so ab Monat 11. Ein Großteil der Probleme ging in kürzester Zeit ganz zurück. Wir kämpfen zurzeit noch an seinem Verhalten gegenüber anderen Hunden. Aber was wir bis jetzt erreicht haben finden wir schon enorm. Wobei ich dazu sagen muss das ist nicht mein erster Hund, nur was ich trotzdem alles falsch gemacht habe ist nicht wenig. Nur habe ich das schon früh bemerkt und habe mir Hilfe gesucht, aber wie es aussieht war erst die dritte Hundetrainerin dazu in der Lage.

http://www.unseretiere.wg.vu/monty_monat_11.html

post-13362-1406417357,83_thumb.jpg

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Öhm, entschudlige wenn ich dir zu nahe treten sollte, Amigo, aber ich verstehe deine Schlussfolgerung nicht so ganz.

Dass der Hund unerzogen ist und deswegen kläfft ist nicht immer der Fall - sicher aber eine Frage der "Grenzensetzung", das stimmt.

Ich kenne dein Problem, Missy, leider sehr gut. Nicht ganz so extrem wie du es beschreibst, aber doch auch in einem recht nervigen Ausmaß.

Ob was ich jetzt schreibe auf deinen Hund zutrifft, kann ich nicht sagen, aber ich beschreibe mal, wie es bei uns abläuft:

Lemmy kläfft, wenn er unter Stress steht. Das kann negativer Stress sein, also er regt sich über etwas auf (dann 'kläfft' er allerdings nicht sondern bellt sehr deutlich wütend), ist aber meistens positiver Stress.

ZB wenn wir weg waren und wiederkommen (oder auch nur einer von uns :Oo ), wenn wir (endlich! ;) ) mit ihm loswollen zum Gassigang, auch tlw während der ersten paar Meter auf dem Spaziergang. Oder auch einfach nur, wenn "endlich mal was los ist in dem langweiligen Haus", sprich jemand sich bewegt oder den Raum wechselt.

Ignorieren und nicht beachten ist mit Sicherheit der beste Weg - aber leider nicht immer praktikabel, wenn man in einem Mietshaus wohnt. Ich kenn das auch (inzwischen wohne ich bei meinen Eltern zur Miete - die sind recht nett ;) )

Bei mir wirkt ganz gut, den Hund zu mir zu rufen, ins "Fuß" oder Sitz oder Platz und ganz ruhig zu bleiben. Denn je mehr ich mich aufrege, desto mehr steigert er sich hinein.

Wenn meine Mutter aus der Schule kommt, lass ich ihn kurz begrüßen, dann ruf ich ihn in die Küche und es gibt ein leckeres Brot (Wichtig! Nicht während er bellt, sondern erst wenn er ruhig vor mir sitzt) Danach ist er cooler und ich kann ihn auf seinem Platz ablegen.

Mein Hund ist ein Hibbel - tierisch schnell auf 180, und will immer Action. Ich bin sicher, er ist auch etwas unterfordert bei uns :( Und die Tatsache, dass wir drei Hunde im Haus haben macht die Kontrolle des Problems schwieriger (als ich noch alleine wohnte, war er weniger schlimm)

Was ich euch raten würde ist erstmal:

Tief Druchatmen. Bist du gestresst, ist es der Hund auch. Es wird immer schwieriger mit ihm zu arbeiten, je wuseliger man selber ist.

Ruhig mit dem Hund kommunizieren - anschreien hilft allemal kurz, so als "Schreck" und ist meist auch für die NAchbarn nicht besser ;)

Ruf ihn RUHIG zu dir, lass ihn sitzen oder Platz machen.

Meinetwegen nimm Belohnungen zur Hilfe - vorsicht, nicht dauernd und zu viel, sonst geht der Plan nach hinten los und der Hund bellt und fordert dann seinen Keks :D

Im Zweifelsfall: sperr ihn aus (oder ein ;) ) Hund bellt wenn du in die Küche gehst? Schieb in (freundlich aber bestimmt) raus und mach die Tür zu. Er wird ziemlich sicher schnell aufhören, denn er will ja mit euch kommunizieren. Wenn ihr nicht da seid, macht das keinen Spaß

Lieber an einem stressigen Tag nicht dran arbeiten. Du wirst nur ungeduldig und dem Hund dabei ungerecht (glaub mir: Ich weiß wovon ich rede)

Sehr sinnvoll wäre es, ihm einen festen Platz im Haus zuzuweisen (Korb zB), wo er sich aufzuhalten hat, bis ihr ihm es erlaubt, diesen zu verlassen. Denn im Korb sitzen/liegen und bellen ist doof ;) Er will ja bei euch mitmischen.

Zu Amigos Beitrag: das Gebelle hat nicht zwingend mit Ungehorsam zu tun. Mein Hund bellt viel, auch wenn er seine Komandos gut beherrscht und auch gut und sicher ausführt. Womit sie aber recht hat ist, dass dieses Gebelle AUCH (nicht nur) eine Forderungshaltung ausdrücken kann: Spiel mit mir, beachte mich, betüddel mich!

Was genau bei eurem Hund der Fall ist kann ich nicht beurteilen. Gehe in dich, schau dir sein Verhalten an. Kriegt er seinen Willen, wenn er bellt? Oder wirkt es eher wie Stressabbau?

Ach ja: eine gute Auslastung wäre bestimmt gut für den Hund. Fahrradfahren, wenn er es kann (also...wenn er nebenherlaufen kann :D ) zur körperlichen Auslastung, oder was gut wirklt ist Nasenarbeit, also zB auf dem Spaziergang ein paar kurze Suchübungen einfügen (dazu gibt es hier einige Beiträge, schau mal unter der Rubrik "Spiel und Spaß mit Hund", oder unter "Rettungshunde")

Ich will gerne zugeben, dass auch ich nicht alles so mache, wie es richtig wäre ;) Aber GANZ wichtig ist, die Ruhe zu bewahren. Das macht es sehr viel einfacher und entspannter :)

Hoffentlich kommen auch noch Beiträge von anderen Leuten hier - ich könnte mir sicher was raussuchen für uns :D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Friederike, das hast du sehr gut und ausführlich beschrieben! Mein Tommy ist auch so ein "Streßbeller" und ich bekomme ihn durch meine Ruhe eher wieder ruhig.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Wichtig: Ein Kläffer wird nicht von heute auf morgen ruhig. Das ist Utopie. Das heißt für dich: Gehe zu deinen Nachbarn, sprich mit ihnen. Sag ihnen, dass du daran arbeitest und das es aber dauert. Die wollen auch wissen woran sie sind.

wenn wir Heimkommen

Wie reagiert ihr darauf?

Vorschlag: Geht die Tür auf und der Hund beginnt zu bellen oder zu jaulen macht ihr die Tür wieder zu uns geht für 1-2 Minuten wieder weg. Sobald es ruhig ist macht ihr die Tür wieder auf. Bellt/jault er wieder geht die Türe wieder zu. Ihr kommt so lange nicht herein wie noch Töne zu hören sind. Gerade zu Beginn kann das wirklich dauern! Sei dir dessen bewusst. Und du musst den längeren Atem haben und das durchhalten. Am besten an einem Samstag oder Sonntag.

wenn wir unseren anderen Hund oder die Katze streicheln, wenn wir, mein Partner und ich, zusammen sitzen usw..

Wenn er jault/bellt/fiept wenn ihr euren Hund oder die Katze streichelt oder ihr nur zusammen sitzen sollt nehmt ihr euren Hund und führt ihn kommentarlos aus dem Raum hinaus. Zeigt ihm, dass ihr so NICHT mit ihm kommunizieren wollt. Eventuell hilft auch ein deutliches angrummeln und dann raus aus dem Raum. Und auch da: Durchhaltevermögen beweisen.

Schlimm ist es vor allem Nachts wenn mal später Nachhause kommen, dann fängt er schon an zu kläffen und jaulen sobald er die Haustür hört. Da wir nicht alleine im Haus wohnen ist das schon ziemlich unangenehm weil er somit das ganze Haus wachmacht.

Da würde ich evtl versuchen den angestauten Stress den der Hund hat (er freut sich auf euch, wartet und wartet und wenn ihr eeeeeeeeeendlich kommt MUSS er ja Hallo sagen ;) ) durch Bewegung abbaut. Hund schnell an die Leine und flott ne Runde Gassi. Das aber recht kommentarlos. Gebt dem Hund 5-10 Min ein Ventil.

Auch wenn Besucht kommt ist der Huund nur am jaulen, winseln und kläffen und das mind. 30 bis 40 Min. ohne Unterbrechnung.

Vorschlag: Ritual aufbauen

Besuch kommt. Es klingelt. Ihr nehmt den Hund, führt ihn in einen ruhigen Raum, wo der Besuch NICHT hingeht. Gebt ihm dort ein Schweineohr, Rinderohr, irgendwas zum Kauen, zum Stressabbau. Vielleicht auf etwas zum denken: Füll einen Kong und gib ihn diesen. Füll ihn mit etwas ganz besonders Gutem. Käse mit Hackfleisch. Als Beispiel. Ist der Hund ruhig macht zwischendurch die Tür auf und lasst ihn zum Besuch kommen. Bellt/jault er muss er wieder in den Raum und kriegt etwas zum Stressabbau.

Wichtig ist eines: Nur schimpfen zeigt dem Hund nicht, was er machen soll. Sagt ihm was NICHT ok ist (grummeln, Abbruchsignal, etc) und gebt ihm dann die Alternative oder entzieht ihm eure Kommunikation (aus dem Raum raus). Wichtig seid dabei ihr: Versucht euch zu entspannen, baut euch und dem Hund nicht sofort Druck auf. Seht auch die kleinen Veränderungen. Versucht durchzuhalten und nicht nachzugeben.

Gleichzeitig müsst ihr dem Hund auch Möglichkeiten geben seinen Stress abzubauen und mal den Kopf frei zu bekommen. Geht mit ihm joggen, versteckt Leckerchen im Wald, besucht gemeinsam eine Hundespielstunde oder einen Gehorsamskurs, wenn ihr Lust darauf habt. Versucht auch tolle Momente zu erleben. Ein Hundeleben darf nicht nur aus "nein" bestehen. Kauft ein Tau und zerrt mit eurem Hund daran, rennt gemeinsam über eine Wiese.

Grüße

Saskia

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Es ist schon klar das die Problematik mit Monty nicht komplett mit der von Missy übereinstimmen. Ich denke mittlerweile auch das man sehr vorsichtig sein sollte ein Verhalten auf Distanz beurteilen zu wollen bzw. zu können.

Ich würde hier aber schon vermuten das es ein Problem des Grenzen setzen ist. Der Stress der sich aufbauen kann welcher Art auch immer (positive oder negative) kann durch das richtige Verhalten auch vermieden werden. Wobei man muss ebbend wissen was man selber will. Das ein der eigene Hund voller Freude begrüßt kann man sich wünschen, aber bei einem Hund der solche Probleme wie der von Missy hat sollte man dies vermeiden. Das Ziel muss sein den Hund in allen Situation ruhig zu kontrollieren. Wenn ich nach Hause komme und keine Hermann von mache und so tue als ob ich kurz weg war und meinem Hund keine besondere Beachtung schenke wird er nach einiger Zeit ruhig bleiben. Monty begrüßt mich nicht mehr, sonder ich rufe ihn wenn ich soweit bin. Dann gibt es z.B. das Problem der Hund wird laut weil Besuch kommt, da habe ich zuerst gelernt dem Hund an seinen Platz zu schicken. Das funktioniert sogar bis zu einem gewissen Grad. Seit ich aber die neue Hundetrainerin habe funktioniert fast alles viel besser. Der Grund ist eigentlich auch recht simpel, denn die Philosophie ist immer wenn der Hund was tut was er nicht soll muss eine Konsequenz folgen.

Bei dem an den Platz schicken gibt es jetzt z.B. eine Befestigung für die Leine. Der Platz ist auch in einer strategisch ungünstig Position. Monty muss ab und an da noch angebunden werden, weil er ebbend nicht gehört hat und das ist eine Konsequenz. Wobei er mittlerweile kaum mehr die alten Problematiken zeigt, früher mit dem an den Platz schicken, belohnen usw. haben wir nur sehr viel geringere Fortschritte gemacht. Der Kern bei der Bell Problematik bei einem Hund der nicht wirklich Angst hat ist für mich der "Der Hund bellt weil er es selber entscheidet und ich bin das Alphatier und ich muss dominanter sein und ihm zeigen das es nicht erwünscht ist". Wir hatten z.B. auch das Problem das Monty sehr stark gebellt hat, wenn er angeleint wurde. Man das war nervig, es viel vor allem meiner Frau schwer ihn ruhig zu bekommen. Durch alle möglichen Verhaltensänderungen in vielen Bereichen, gibt es dieses bellen auch nicht mehr. Eigentlich ist das bellen jetzt zu ein paar Säuselgeräuschen geworden. Monty gibt jetzt witzige Geräusche von sich, die den Mieter nicht wecken und er kann damit seine Freude ein wenig raus lassen. Ich will damit sagen das viele Probleme nicht direkt zu beseitigen sind, sondern die gesamten Verhaltensänderung zum Ziel führen. Bei Monty wurden einige Probleme fast sofort beseitigt, einige legen sich jetzt wie fast von selbst und der Rest da hoffe ich das meine Trainerin uns da mit ihrer Erfahrung ans Ziel bringt. Das ganze aber in einem Post sinnig unter zu bringen ist nicht möglich, auch das Tagebuch(Homepage) von Monty ist kein 100% Bericht und mitunter wird das zu lesende nicht so verstanden wie es gemeint ist.

www.unseretiere.wg.vu

post-13362-1406417359,02_thumb.jpg

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Vorab schonmal: Entschuldigung für das nun folgende off-Topic:

@ Amigo

Ich finde es irgendwie störend und auch ein wenig unhöflich das du in so gut wie jedem Thema ein Bild deines Hundes und einen Link zu deiner Homepage anhängst.

Der Link kann ja gern in deine Signatur, aber die Bilder sind einfach unpassend.

Ist nicht persönlich gemeint, vielleicht nervts auch nur mich.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Der Link kann ja gern in deine Signatur, aber die Bilder sind einfach unpassend.

Ist nicht persönlich gemeint, vielleicht nervts auch nur mich.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=66148&goto=1389517

ich finds auch leicht störend. Für Fotos gibts Fotothreads, Menschen wie ich lassen diese nämlich eher zu, weil das Internet zu langsam ist. Mich störts tierisch wenn ich n normalen Thread aufmache und der erst 20 Min laden muss wegen einem Foto.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Danke für Eure Tipps, ich werde sie mir zu Herzen nehmen.

Es stimmt der Hund hat keine Erziehung, manchmal denkt er das er ein Schoßhund sei. Zwar gehorcht Amigo soweit gut auch draußen, nur das Bellen und Jaulen ist halt das Problem bei ihm.

Bei ihr durfte e alles, im Bett schlafen sogar soweit das ihr Partner schon ins Wohnzimmer geflüchtet ist usw.

Bei ihrem anderen Hund den sie noch hat ist es mitlerweile genau dasselbe!!!!!

Amigo ist soweit ausgelastet da ich jeden Tag mind. 3 mal am Tag spazieren gehe und er dort auch gefordert wird wie Stöckchen holen bis zum umfallen, dann tobt er mit seiner Mama rum usw. Daran kanns also nicht liegen.

Dominant ist Amigo auch nicht, eher das Gegenteil!!! Er kommt eigentlich mit den meisten Hunden klar, die Katze liebt er auch abgöttisch und lässt sich alles von ihr gefallen.

Was ich gemerkt habe ist, das er zusammen zuckt und sich duckt wenn jemand die Hand hebt und wenn man ihn mal schimpft, was ich eigentliich nur mache wenn er es wirklich mal übertreibt oder wenn er was anstellt, was nicht sehr oft vorkommt.

Ich hatte ja schon viele Hunde und auch jede Menge Erfahrung was Hundeerziehung angeht, doch bei ihm bin ich wirklich ratlos, denn einen Kläffer wie ihn hatte ich noch nie. Bis jetzt hatten alle meine Hunde immer die BH-Prüfung abgelegt und waren auch sonst sehr gehorsam.

Nur ein Problem habe ich was das aussperren angeht, sein ehemaliges Frauchen kommt ab und an mal zu Besuch und dann wirds erst richtig schlimm miit dem Kläffen, sie setzt sich dann zu ihm auf den Boden und er wird dann so richtig wild, bellt, winselt, jault und heult dann eigentlich die ganze Zeit. Sobad er dann mal Ruhe gibt wird er dann von ihr gerufen darf aufs Sofa zu ihr und es geht wieder von vorne los. Ich finde ja das er nach der Begrüßung sich auf seinen Platz legen sollte und er auch dort bleiben soll, doch in der Beziehung beisse ich auf Granit bei meinem Partner und bei ihr.

Naja vielleicht kann ich mich ja Durchsetzen und dem Hund mit Euren Tipps doch noch das Kläffen abgewöhnen!!!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Nur ein Problem habe ich was das aussperren angeht, sein ehemaliges Frauchen kommt ab und an mal zu Besuch und dann wirds erst richtig schlimm miit dem Kläffen, sie setzt sich dann zu ihm auf den Boden und er wird dann so richtig wild, bellt, winselt, jault und heult dann eigentlich die ganze Zeit. Sobad er dann mal Ruhe gibt wird er dann von ihr gerufen darf aufs Sofa zu ihr und es geht wieder von vorne los. Ich finde ja das er nach der Begrüßung sich auf seinen Platz legen sollte und er auch dort bleiben soll, doch in der Beziehung beisse ich auf Granit bei meinem Partner und bei ihr.

Das Gute ist doch: Es ist DEINE Wohnung ;) nicht ihre. Das heißt nicht nur dein Hund hat sich an die Regeln zu halten, sondern sie auch. Sonst muss sie gehen. Setz dich durch! Es bringt nichts wenn du das Haus aufbaust und sie reißt es mit dem Hintern wieder ein.

Halt uns mal auf dem Laufenden ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.