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Hundeforum Der Hund
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Beißerei auf der Hundewiese - wie reagieren?

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Passieren *kann* natürlich immer was, auch ohne, das das gewollt ist. Ich glaube, Juno wollte der anderen Hündin damals auch nicht so am Ohr reißen.

Wie ich schrieb, ich probiere im Vorfeld, so etwas zu vermeiden, aber wenn es nicht geht, dann soll sie sich angemessen verteidigen.

Spätestens wenn sich der andere unterwirft und der eigene das nicht akzeptiert oder es zu Verletzungen kommt sollte man wohl dazwischen gehen.

Ich rätsle auch immer noch, ob es richtig war, Juno und die angreifende Airedale-Hündin zu trennen - da konnte ich nicht vermeiden, das sie an Juno kommt und die beiden lieferten sich eine gefühlte Ewigkeit lang ein Zahnduell ohne Bißwunden. Als mir das zu unheimlich wurde, ging ich dazwischen: Juno zog sich sofort zurück, aber die andere Hündin wollte weitermachen. Schuh an der Schulter vom AT platziert und langsam weggeschoben, bis auch die akzeptiert hat, das Schluß ist. Danach haben sich die beiden Hunde erstmal ruhig zurückgezogen. Die AT Hündin hat sich nie wieder getraut, Juno anzugreifen/zu mobben (wie es von Anfang an immer war) aber Juno will sich noch immer mit der kloppen :(

Screet

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...

Wie ich schrieb, ich probiere im Vorfeld, so etwas zu vermeiden, aber wenn es nicht geht, dann soll sie sich angemessen verteidigen.

Spätestens wenn sich der andere unterwirft und der eigene das nicht akzeptiert oder es zu Verletzungen kommt sollte man wohl dazwischen gehen...

Screet
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=66242&goto=1391414

Da bin ich voll und ganz bei dir !

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Keine Zeit um alles duchzulesen, will aber schnell niederschreiben, wie wir laestige Mitlaeufer beim Ballspiel los werden.

Ist der Besitzer bemueht seinen Hund von uns wegzulocken, weil er auch sieht, dass wir uns belaestigt fuehlen.

Ball in meine Tasche und Shyla vorsitzen. Gerade auf belebten Hundewiesen finden dann die kleinen Terroristen uns sehr schnell langweiling und suchen sich ein anders Opfer.

Ist der andere Hundebesitzer so uneinsichtig wie dieser, verlassen wir die Hundewiese.

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Und wenn ihr auf freilaufende Hunde mit eurem Freiläufer trefft' ruft euren Hund bitte ab und nehmt ersteinmal Kontakt zum anderen Besitzer auf.

Wenn Hund angeleint ist, nehm ich meinen ran. Wenn ich erkenne, welcher Hund mir entgegenkommt und wir mögen uns, lass ich ihn laufen.

Wenn der fremde Besitzer seinen feilaufenden Hund NICHT anleint und auch keine Anstalten macht, das zu tun, dann denk ich nicht dran, meinen anzuleinen!

Nachher kommt der andere noch ran, meiner ist angeleint und dann ist er meistens sehr grantig.

So.

Nur so viel dazu


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=66242&goto=1391387

jaaa neeeee.... schon klar....

primär sollte eh alles situationsbedingt ablaufen...

zum anderen....

wenn dein Hund abrufbar ist und dann auch unangeleint an deiner Seite bleibt ist´s auch okay.

Meine Programmhunde kommen nun mal aus desolaten Haltungsbedingungen mit trauriger, schlimmer Vergangenheit.

Meine Sorgenpfoten sind noch nicht soweit das sie andere Hunde einfach ignorieren...

und schon gar nicht auf sie zuschiessende Terrorpfoten.

würde ich bei meinem grossen die Leine einfach fallen lassen würde er sich den attackierenden packen.... und dann?

dann heisst es wieder "einer dieser Kampfhunde"

Und das einer meiner mir anvertrauten schuldlos auf Liste landet ...

weil irgendwer sein Leben nicht anders auszufüllen weiss und sich als Kindersatz oder Partnerersatz "einfach nen Hund kauft"

oder sich nen Hund zulegt, weil die Nachbarin sich auch einen "geholt" hat.

...weiss ich zu verhindern, wie auch immer.

Ist nicht einfach permanent auf andere Hunde und deren Mitläufer achten zu müssen, sowie auf Radfahrer die auf einmal von hinten, ohne signal zu geben, an einen vorbeigeschossen kommen.

35 Kg Muskelmasse hauen halt gut ins Geschirr...

so gut, das Krümelchen schon zwei zerfetzt hat...smile

und wenn man dann temporär zwei von der Sorte führt (der Punk ist a bisserl kleiner)...

...glaube mir....

auch du würdest regelrechten Groll gegen Hundebesitzer haben denen die Gesundheit derer eigenen Hunde regelrecht egal ist.....

...weil nach Deutschem Recht sind immer die Kampfhunde schuld wenn sie beissen...

die BLÖDZEITUNG hats möglich gemacht.

könnte hier noch ewig texten.....

habe mich im forum eigendlich nur angemeldet weil ich nen Haus auf dem Land für bis zu 10 Hunde zu pachten suche.

wer was weiss... bitte pn an mich

so. habe fertig ;O)

:boxing

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Ich empfehle Birgit Lehnen "Fremdsprache Hündisch". Hilft ungemein um den eigenen Hund zu lesen und zu sehen was too much ist und was nicht.

In einem Forum kann man das nur ganz schlecht machen, da wir deinen Hund nicht kennen und Beschreibungen immer nur schriftlich hier bleiben werden. Das wird dir aber nicht viel helfen. Daher: Dvd organisieren, anschauen, lernen.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=66242&goto=1391412

hier stimme ich uneingeschränkt zu! :winken: Etwas besseres gibts es nicht.

Kaufen-sehen-hoffentlich verstehen.

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Am größten erschreckend finde ich wie dieser Ignorant von HH deinen Hund gepackt und gegen den Zaun geworfen hat und dann auch noch auf dich los wollte :o

Wie hat denn da ein Hund drauf reagiert?

Ich hab auch immer so gehandelt und die angreifenden Hunde vertrieben wenn sie auf meinen los wollten, da meiner sich vor Angst nie gewehrt hatte und panisch wegrannte.

Ich würde die Hundewiese wohl nicht meiden wenn ich da Leute kenne mit denen sich mein Hund versteht und die super zusammen spielen.

Ich würde vielleicht mit den anderen Besitzern ein paar Meter weiter weg gehen, sodass die Hunde spielend nebenher laufen... aber ganz verlassen wegen so einem, da strafe ich mich doch irgendwo selbst mit..?! Manche haben vielleicht auch keine andere Laufmöglichkeit..

So Sachen wie Pfefferspray finde ich irgendwo fehl am Platz, das könnte einen selbst oder den eigenen Hund mehr Schaden wie dem Angreifer - sollte sich der Wind unverhoffts drehen :Oo

Lieber selbstbewusst schimpfend und auf dem Boden stampfend auf den Angreifer zugehen - so hats bei mir bisher eigentlich immer geklappt.

Oder eine Wurfkette vor (nicht auf!) den Hund werfen, hilft bei manchen auch..

Meiner fängt nun mit 9,5 Monaten an sich aber langsam selbst zu wehren und ich lasse ihn auch, sofern es berechtigt ist. Wenn ein anderer Hund meinen besteigen, bedrohen oder gar zwicken/beissen würde und meiner sich wehren will, würde ich ihn aus dem Geschehen auch nicht heraus ziehen - dann kann er ja auch gleich weiter alles mit sich machen lassen...

Sofern alles "geregelt" zu geht darf meiner sich auch angemessen wehren - wo wäre ich denn wenn ich meinen Hund mit festhalten oder "Aus-schimpfen" dem anderen "zum Fraß vowerfe".

Der andere Hund muss dann in diesem Moment lernen von meinem abzulassen und hat selbst schuld wenn er angreift.

Wenns allerdings "unfair" wird greife ich ein - auch wenn dies schon oft unüberlegt war und mir mehr Schaden hätte passieren können. Aber so ist das nunmal :Oo

Hier läuft auch ein HH mit seinem 1,5 Jahre alten Rotti herum der meinen am liebsten fressen würde, es kam auch schon zweimal zu Zwischenfällen als meiner sich einmal am Lösen war und ein anderes Mal neben mir stand und der Rotti angerannt kam und auf ihn los ging.

Dem HH juckt das relativ wenig, weil wenn meiner sich hinschmeißen würde und nicht vor Angst wegrennt, dann würde seiner sicherlich auch aufhören *hust*

Aber dann geh ich eben dazwischen und helf meinen Hund.. die nächsten Male gehe denen eben aus dem Weg.

Aber solche HH laufen leider überall herum die denken sich um nichts kümmern zu müssen was den eigenen Hund betrifft - ein kleiner Hund braucht doch auch keine Erziehenung, immerhin ist er klein und süß... :Oo

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:winken:

es hört sich doch so an, als wäre es nur dieser eine Hundehalter, der den Frieden auf der (meist gar nicht so überfüllten) Hundewiese stört.

Alle anderen Hundehalter scheinen sich einig zu sein, und da kann man doch etwas draus machen.

Ich sehe keinen Grund, die Wiese zu meiden. Wenn die Klügeren immer nachgeben, beherrschen die Dummen die Welt, oder wie war das noch.

Wenn ein nachhaltiges Verscheuchen des kleinen Pöblers nicht klappt, schnapp dir eine Leine und halte ihn bei dir, während dein Hund (woanders) spielt. Oder binde ihn irgendwo an / gib jemand anderem die Leine in die Hand. Am besten sprichst du das vorher mit den anderen Hundehaltern ab und sie machen es genauso. Sobald das Herrchen dann aktiv wird und motzend ankommt, lässt du den Hund wortlos frei und der nächste Huha, in dessen Nähe der Hund anfängt herumzupöbeln, leint ihn an etc.

Wenn er seinen Hund nicht erzieht, macht ihr es halt.

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die Idee find ich gut :D

nur schrieb sie, dass es immer sehr wenige Leute dort sind. Wären es mehr, hätte man den Mann auch regelmäßig einkreisen und aus dem Park treiben können.

Das haben wir mal gemacht (ist lange her). Der Hund war ein Beißer und Stänkerer und Herrchen hat sich nicht gekümmert.

Sooft er den Park betrat haben die HH sich versammelt und ihn wütend eingekreist. Irgendwann war Ruhe.

Geht aber eben nur, wenn es viele sind.

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Ich würde mir halt einfach mal die Zeiten merken,wann dieser besagte HH da ist,und dann zu anderen Zeiten dorthin gehen :)

Ansonsten gibts doch bei euch nicht nur diese eine Hundewiese?

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Ansonsten gebe ich Dir den Rat, Dir den "Petcorrector" zu kaufen. Das ist ein Spray, dass kalte Luft und einen Nebel aussprüht. Das Ding ist gesundheitlich unbedenklich, beeindruckt aber die meisten Hunde und deren Halter.

Solltest Du trotz eigener Bemühungen und defensivem Verhalten erneut mit dem besagten Hund- und Haltergespann konfrontiert werden, kannst Du Dich und Deinen Hund damit schützen. Die meisten Halter reagieren nach anfänglichen Desinteresse sehr wohl auf das schlechte Benehmen ihres Hundes, wenn man ein rotes Spray auspackt und damit einen Nebel aussprüht.

Das werde ich definitiv mal ausprobieren. Hab da noch so ein Frauchen am Start, die Ihre Hunde immer frei laufen lässt, selbst im Wohngebiet, und die jedesmal wie Pfeile auf meinen Labi zuschießen, obwohl der sich auf dem Boden zusammenkauert, wenn die noch 20m weit weg sind, weil er Angst hat. Ich habe sie schon mehr als 10 Mal freundlich gebeten, ihre Hunde doch bitte zurückzurufen, aber die hören halt keinen Schlag.

Nach Anruf der Polizei hieß es: Auf freiem Feld können sie dagegen nichts machen, erst wenn was passiert. Aber wenn ich sie das nächste Mal im Wohngebiet sehe werde ich ein Bild machen und damit zur Polizei gehen. Das gibt dann erst mal ne Ordnungswidrigkeit. :)

Am größten erschreckend finde ich wie dieser Ignorant von HH deinen Hund gepackt und gegen den Zaun geworfen hat und dann auch noch auf dich los wollte

Wie hat denn da ein Hund drauf reagiert?

Der hat still gehalten und den Schwanz eingezogen. Hat gedacht, er hätte was falsch gemacht. Der würde eher sterben als auf den Gedanken zu kommen, dass ihm jemand unrecht tut, wenn er "mishandelt" wird. Der lässt ja schon die Ohren hängen, wenn ich Fuß stampfend auf ihn zugehe. (Obwohl ich ihn noch nie geschlagen habe!)

Alle anderen Hundehalter scheinen sich einig zu sein, und da kann man doch etwas draus machen.

Ich sehe keinen Grund, die Wiese zu meiden. Wenn die Klügeren immer nachgeben, beherrschen die Dummen die Welt, oder wie war das noch.

Das klingt ja sehr gut. Das Problem ist nur, dass die Welt zu 90% aus feigen Menschen zu bestehen scheint. Als ich das erste Mal mit dem Typ zusammengerasselt bin, standen 5-7 Leute um mich rum und haben zugeschaut, wie ich den Typ zur Sau gemacht hab. Aber KEIN EINZIGER hat auch nur mal den Mund aufgemacht, um seine eigene Meinung kundzutun, egal in welche Richtung.

Solange der Typ nicht da ist, zerreißen sie sich das Maul über ihn, aber mal richtig auf den Tisch hauen und sagen, dass es so nicht weitergehen kann, tun sie nicht.

Erst als ich danach dann das nächste Mal da war, kamen zwei der Leute (ebenfalls Frauen...) an, und haben sich entschuldigt, dass sie mir nicht geholfen und nichts gesagt hätten. Sie meinten sie wären so platt gewesen, dass endlich mal jemand was sagt, dass sie garnicht schnell genug hätten schalten können. Daraufhin haben sie ihm eine Email geschrieben, dass er doch bitte an der Situation was ändern soll...haha

Die Leute, die sich von ihm gestört fühlen, verlassen mittlerweile meistens die Wiese. Ich versuche das nächste Mal, wenn ich da bin, mit ihnen zu reden. Vielleicht können sich einige ja doch zu mehr als "passivem Widerstand" überreden lassen.

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