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Hundeforum Der Hund
Cora86

So langsam verzweifel ich...

Empfohlene Beiträge

Hallo,

ich habe ein Problem mit meinem 15 Monate alten Labrador bei Hundebegegnungen.

Das war eigentlich schon immer so. Er wollte schon immer zum anderen Hund. Er fixierte aber auch schon immer recht gerne.

Ich habe als er 7 Monate alt war mit ihm so trainiert das er mich anguckt bei Hundebegegnungen und dann was aus seiner Leberwursttube bekommt. Nur klappt das seit ca. einem halben Jahr nicht mehr, er guckt mich zwar an wenn ich das Kommando "guck" sage, aber ist der Hund kurz vor uns intressiert ihn die Leberwursttube nicht mehr.

Nachdem es dann so glatt war und es jedesmal ne reine Rutschpartie war, habe ich angefangen ihn absitzen zu lassen, wenn uns Hunde entgegen kommen.

Also mit dem Absitzen das klappt ganz gut, meist bleibt er wenn der Abstand groß genug ist sitzen.

Nur ist das Problemich kann ihn nicht immer absitzen lassen, je nach dem wo man gerade ist, oder ich muss noch ein kleines Stück gehen um ihn absitzen lassen zu können.

In der Zeit fixiert er natürlich schon bzw. wird hibbelig, rennt in die Leine etc.

Ich habe jetzt überlegt um ihm zu zeigen das ich das regel, ihn auf Kommando hinter mir gehen zu lassen. Übe ich im moment ohne Ablenkung. Dafür nehme ich ein paar Leckerlies in meine Hand. Sage das Kommando und lege die Hand auf meinen Rücken. Geht er schön hinter mir, öffne ich die Hand und er bekommt daraus ein Leckerlie. Das wollte ich so aufbauen.

Wie seht ihr das? Mache ich aus der Situation was besonderes wenn ich ihn bei Hundebegegnungen hinter mich schicke und ihn dann am Rand absitzen lasse oder ggf. so am Hund vorbei gehe?

Lernt er so überhaupt das ich Hundebegegnungen regel und nicht er?

Lg, Cora

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Dass mit dem Hinten-laufen lassen ist ein guter Ansatz. :yes:

Allerdings würd ich das ohne Leckerchen aufbauen ;)

Bugsier ihn hinter Dich und jedes Mal, wenn er an Dir vorbei will, verhinderst Du das.

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Genau.

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      in Kummerkasten


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