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Hundeforum Der Hund
schnelledine

Wann habt ihr einen Zweithund dazu geholt?

Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen!

Ich würde gerne eure Erfahrungen wissen wollen, wann ihr euch einen zweiten Hund zum ersten Hund dazu geholt habt?

Wie alt war euer erster Hund wo dann der Zweite dazu kam?

Wie macht ihr das mit 2 Hunde und Arbeiten?

War die Erziehung beim ersten abgeschlossen soweit man dies sagen kann?

Ich bin nämlich am überlegen ob ich mir einen zweiten Hund dazu holen soll oder nicht.

Mein Hund ist jetzt 1 Jahr und 3 Monate alt. Ganz gut erzogen würde ich sagen :)

Dann habe ich noch eine 2 jährige Tochter.

Ich weiß nicht ob es vielleicht dann zu viel Stress wird mit einem zweiten Hund.

Damals hatte ich schon mal 2 Hunde aber dies war eher ein Bauchentscheidung damals mußte schnell gehandelt werden da sonst der Hund in ein Tierheim gekommen wäre und da habe ich ihn aufgenommen und dies hat auch gut geklappt. Da war aber meine Tochter noch nicht geplant.

Ich dachte auch nicht an einen Welpen sondern an einen 1-2 Jahre alten Hund.

Zu alt sollte er auch nicht sein, weil mein Hund noch sehr verspielt ist, nicht das dieser dann damit überfordert ist.

Mein Traum wäre ein Golden Retriever aber na ja bin auf eure Meinung gespannt.

Ich danke euch schon mal.

LG Nadine

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Bei uns ist der zweite Hund zwei Jahre nach dem ersten eingezogen.

Lanya war drei. Allerdings war Buddy kein Welpe sondern 10 Monate alt.

Lanya hat noch 2-3 Baustellen an denen wir arbeiten, allerdings ist Buddy sehr unkompliziert.

Ich, für mich, würde mir aber keinen zweiten Hund anschaffen, wenn ich ein so kleine Kind hätte wie du.

Weil ich weiss das mit das zu viel ist. Mein Sohn ist jetzt 13 jahre alt und da geht das alles. Aber wo er 2 war, hatten wir einen Hund und das hat mir völlig gereicht. Ist aber meine persönlich Meinung.

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Ich glaube das kann man nicht pauschalisieren.

Je nachdem wie es nachher läuft kann es kaum einen Unterschied machen oder es bringt alles durcheinander.

Luna war im gleichen Alter wie deine Hündin als unser Zweithund einzog. Er ist ca. 5 jahre alt.

Luna kannte die Grundkommandos und hörte sehr gut. Ich schreibe das bewusst in der Vergangenheitsform :Oo

Durch einen zweiten Hund, habe ich Luna erst richtig kennengelernt. Sie hat (würde ich so sagen) vom Zweithund profitiert, allerdings übernimmt sie langsam nach und nach dessen Eigenarten bzw lässt sich mitziehen.

Neo pöbelt, Luna steigt mit ein. Nicht immer, aber es häuft sich.

Ob nun ein Hund mal zuhause allein bleiben muss oder zwei, macht für mich keinen Unterschied. Ausser das ich dann regelmäßig Teppiche wieder gerade Rücken und Kissen auf die Couch legen muss wenn ich nachhause komme.

Nicht zu unterschätzen finde ich auch die doppelte Menge an Hundehaaren :D

Ich bin ganz froh das Neo nicht so ein verspielter Typ ist wie Luna (obwohl das anders "geplant" war).

Für mich wars ein riesen Unterschied mit zwei Hunden spazieren zu gehen. Ich gebe zu: Ich habe mir das einfacher vorgestellt und bin recht naiv an die Sache ran. Hab es aber nicht bereut. Ich bin daran gewachsen eine Interessen und die meiner Hunde auf einem Spaziergang unter einen Hut zu bringen.

Es ist schwerer als ich dachte, Gefühle abzuschalten. "Wenn ich Luna jetzt einen Knochen gebe, muss Neo auch einen bekommen, sonst ist der traurig" <- Ich glaubte das ernsthaft :Oo

Aber ich habe gelernt das abzubauen und habe keine Schuldgefühle mehr wenn ich an einem Tag nur mit Neo beschäftigt bin und Luna auf ihrem Platz warten muss.

Abschließend möchte ich aber sagen: ich habe die Zeit dazu. Ich arbeite von zuhause aus, meine Tochter ist schon 9 (also Vormittags in der Schule und nachmittags oft mit Freunden unterwegs) und ich kann mir dadurch die Zeit gut einteilen.

Ich weiß nicht ob ich mich mit einem 2 jährigen Kind für den Zweithund entschieden hätte. Das hätte ich mir nicht zugetraut. Soll aber keinesfalls heißen das es nicht funktioniert.

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Hallo!

Na, dann will ich auch mal berichten...

Wir haben Finn dazu bekommen, weil er uns über den Weg lief ;)

Nee, im Ernst... Charlie kommt ja aus dem Tierheim und war geschätzte 4-5 Jahre alt, als Finn dazu kam... wir hatten ihn schon 2 Jahre etwa... glaub ich... (Ich kann mir sowas einfach nie merken :D ) Ein 2. Hund war sowieso in Planung, auch wenn es eigentlich ein Riesenschnauzer - Welpe vom Züchter werden sollte... aber gut... erstens kommt es anders und zweitens als man denkt...

Ich hatte das Gefühl, dass Charlie damals wirklich so weit fertig war! Was nicht bedeutet, es hätte hinterher nicht neue Probleme gegeben :kaffee: Prinz Charles war nämlich der Meinung, dass ich ja nun Finn hätte, der kommt, wenn man ih ruft... ein Hund reicht doch, oder? zumindest dachte er das damals und kam einfach nicht mehr :D

An deiner Stelle würde ich noch warten, denn ich mache immer wieder die Erfahrung (bei Finn, aber auch bei anderen Hunden im Freundeskreis) dass sich nochmal gehörig was verändert, wenn der Hund wirklich erwachsen wird! und das dürfte deiner mit gut einem Jahr noch nicht sein...

Bei Finn merkt man ganz extrem, dass er jetzt, mit 2 1/2 Jahren viel weniger kindlich agiert und auch nicht mehr jeden Hund freudig begrüßt... Früher hatte er nur Spielen im Kopf, jetzt erprobt er sich grade kräftig im Umgang mit anderen HUnden... Das mag teilweise an der Rasse liegen (er ist ein Cattle), die sind generell eher etwas zickig im Umgang... aber im Freundeskreis sind viele verschiedene Hunde unterwegs und alle haben sich nochmal wirklich verändert...

Normalerweise würde ich das nicht als Problem sehen...

Aber mit dem kleinen Kind würde ich mir das schon überlegen... 2 Hunde sind schon ein kleines Rudel und verhalten sich in Bezug auf andere Hunde meist schon völlig anders als ein einzelner Hund...

Ich bin einfach ein Typ, der generell erstmal vom schlimmsten ausgeht und schaut, ob man damit leben könnte... als was besser wird als das, ist dann quasi ein Gewinn :D

Von daher überleg einfach mal, ob du dir vorstellen kannst bei Hundebegegnungen 2 Hunde und ein Kind zu handeln, auch wenn die Hunde vielleicht nicht mehr jeden freundlich begrüßen... was du machst, wenn du mit allen 3n unterwegs bist und es doch mal zu Zickereien untereinander, oder mit anderen kommt...

Wie oft bist du im Alltag wirklich mit den Hunden unterwegs und nicht mit dem Kind und der Hund begleitet euch nur?

Bei 2 gleichalten Hunden kann es immer auch mal zu Zickereien kommen, weil sie altersmäßig zu nah beieinander sind... muss nicht, kann aber...

Liebe Grüße

Helena

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ich hab gerade vor 4 Wochen meine Hündin dazu genommen - aus dem Tierschutz und ca. 2 jahre alt.Murphy ist jetzt 16 Monate alt.

Ich wollte auch erst einmal die Grunderziehung abwarten (auch wenn da noch nicht alles so perfekt klappt..), es war die absolut richtige entscheidung. Die zwei spielen klasse zusammen und Murph ist deutlich ausgelasteter durch seine Freundin.

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Ich danke euch für euren netten Antworten.

Ja da mache ich mir natürlich auch Gedanken wie das laufen soll. Kinderwagen und dann 2 Hunde nebeneinander. Das wird denke ich schwierig.

Also ich werde dann mal noch ein paar Jahre warten wie es so weiter läuft. Vielleicht nehme ich einen 2 Hund dazu wenn die Kleine älter ist.Das kann ja noch dauern :(

Auf der anderen Seite denke ich das ein Spielkamarad für meine Hündin schon toll wäre aber Zickereien kommen dann bestimmt auch.

Na ja im September möchte ich auch wieder anfangen zu arbeiten, da weiß ich leider auch noch nicht was sich ergibt.

Dann werde ich erst mal abwarten. Ich danke euch.

LG Nadine

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Ich hatte mir meinen Zweithund im Sommer 2010 zugelegt. Mein Am-Staff-Rüde war zu dem Zeitpunkt fast 13 Jahre alt und leider schwer krank. Ich wollte jedoch nicht warten bis Freddy nicht mehr ist und dann neu anfangen. Mir war es wichtig, dass der Welpe noch etwas von meinem "Alten" lernt - vor allem das Bewachen des Grundstücks. Ich will jetzt keine Statements lesen, warum es dann ein Malamute sein mußte ... Ich vertrete die Auffassung, dass JEDER Hund ein Wachhund werden kann, wenn er es von einem anderen lernt. Ist auch so. Askur hat das von Freddy übernommen. Mittlerweile geht es Freddy leider so schlecht, dass ich ihn wohl in Kürze "erlösen" muß. Askur ist jetzt 9 Monate alt und hat viel von ihm gelernt. Bereits jetzt nimmt er einen Großteil von Freddys Aufgaben war.

Ob Hündin oder Rüde als Zweithund - diese Frage stellte sich für mich nie. Eine Hündin käme für mich nie in Frage. Ist Geschmackssache - aber ich liebe halt die "Machos" und habe die Erfahrung gemacht, dass ich zu Rüden einen besseren Draht habe als zu Hündinnen.

Zusätzlich lebt eine Etage tiefer die fast 13 Jahre alte Schäferhündin meiner Eltern. Wir teilen uns ein Haus, und so sind/waren meine Hunde nie alleine, wenn ich arbeiten bin. Sie können den ganzen Tag im Garten tollen und wenn sie genug haben, lassen meine Eltern sie rein. Freddy "wohnt" mittlerweile bei meinen Eltern, weil er die Treppe ins 1. OG nicht mehr schafft, so dass eigentlich nur Askur bei mir lebt.

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Ich wollte schon seit 3-4 Jahren einen Zweithund, musste aber erstmal drei Jahre mit Leila arbeiten, da sie viele viele Probleme hatte.. Ich bin mit ihr erstmal ein "Team" geworden bis sie fuer mich perfekt erzogen war und keine Probleme mehr machte.

Dann seit letzes Jahr im Mai haben wir Tamia dazu geholt, sie war erts ein Pflegi aber alles klappte super und sie blieb.

:)

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Hey, also unsere Hündin war 3 als wir meinen Rüden dazu geholt haben, der war da 2.

Ich hatte dann eben eine woche urlaub und habe trainiert mit den beiden, dass sie alleine bleiben, nicht das die sicher zerfleischen.

Hat aber alles super funktioniert, die beiden lieben sich!

Wir haben unseren Ersthund auch mitgenommen, wowir den zweiten geholt haben, denn wenn sie sich von anfnag an nicht versanden hätten hätten wir ihn nicht genommen ;)

Ich persönlich finde zwei Hunde sind nicht mehr Arbeit, als einer. Im Gegenteil die spielen so viel miteinander das man wenn man normal spazieren geht, die Auslastung 2 Stunden Radfahren hat ;D

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