Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Kaugummikopf

Die Notwendigkeit eines Hundes

Empfohlene Beiträge

Hallo! :winken:

Kennt ihr die Frage "Wozu brauchst du so viele Hunde?"?

Ich bekomme das regelmäßig zu hören, weil ich zur Zeit zwei Hunde habe und davor oft Pflegehunde hatte. Was soll man den dazu sagen? :think: Eigentlich wird ein Hund doch nur "gebraucht" wenn es ein Behindertenbegleithund, ein Hütehund, ein Wachhund oder ähnliches ist.

Wie seht ihr das und kennt ihr solche blöden fragen?

LG Ruby

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

ööömmmmhhhh

hunde heizen auch die WOhnung mit ;)

der Mensch in Ruhe produziert 100w

beim hund weis ich nicht

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Weils schee ist und langweilig ohne ^^

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Wozu braucht man Hamster.. oder ne Katze :???

Auf solche Fragen würd ich garnicht weiter eingehen, weil sinnfrei ;)

Wirklich Aufgaben haben ja die wenigstens der Hunde

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ja, das kenne ich auch. Vorallem seit das Thema Zweithund ins Haus steht. "Wozu brauchst du/ihr noch einen Hund?"...

Brauchen... ist immer so ne Sache, wenn man sich nur das kaufen und anschaffen würde, was man brauch, würde es in den meisten Wohnungen doch ziemlich leer aussehen ;)

Aber Hunde brauchen tue ich für meinen Teil schon, weil sie mir ein positives Lebensgefühl verschaffen, ich mich in hündischer Umgebung heimisch und wohl fühle uns sie viel mehr Liebe spenden als das irgendein Mensch je auch nur könnte. Und was auch wichtig ist: unsere Hunde brauchen uns, ein liebendes umsorgendes Frauchen und Herrchen ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Geht mir auch so.

Ich brauche sie einfach, weil ich dann immer action habe. Umso mehr desto besser. Ab 4 aufwärts machts doch erst Spaß.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo,

ich habe auch das Problem: für was brauchst du so viele Hunde?

Na klar, sie sind meine Familie, meine Freunde, meine engsten Vertrauten, ich kann ihnen alles erzählen mit der Gewissheit, dass nichts nach Außen dringt, sie sind meine echten und einigsten wahren Freunde. Ist das ein Fehler?

Jeder braucht einen Freund. Manche mehrere! Sind Menschen Freunde? Die wenigsten" Meistens zählt doch nur der Vorteil, den man mit irgendeinem hat. Da sind mir meine (ehrlich) schwanzwedelnde Freunde wirklich lieber, die wedeln, weil sie es ehrlich meinen und nicht, weil sie mir irgendetwas vormachen wollen.

Ja, ich liebe meine vierbeinige Freunde, weil sie ehrlich zu mir sind, mir nichts vormachen. Wenn ich mit ihnen schimpfe, dann weiß ich, dass die Schimpfe angekommen ist und sie verzeihen mir, wann immer ich ihnen ein Friedensangebot mache.

Was will ich von einer Hundefreundschaft mehr? Kann mir das ein Mensch bieten, wohl kaum! Kampf bis zum Exes und meistens wenig Einsicht. Mein vierbeiniger Freund ist da wesentlicher toleranter.

Das heißt jetzt aber nicht, dass ich die zweibeinige Zweisamkeit hasse!

Gruß Christa

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Das kenn ich auch und es ist wirklich eine ganz blöde Frage.

Zwar möchte ich nicht Kinder mit Hunden gleichsetzen aber ich frage ja auch niemanden, der zwei oder mehr Kinder hat, wozu er diese denn "braucht".

Das hat auch einfach etwas mit Privatheit und dem individuellen Lebensstil zutun.

Da da ja Gott sei Dankl jeder anders ist aber alle nicht gleich tolerant, kommen solch skeptische Fragen.

Wahrscheinlich kann man es sich einfach nicht vorstellen.. sei es weil es Arbeit/Dreck macht oder man so sehr eingeschränkt ist im "normalen Alltag".

Für mich ganz persönlich ist es alles andere als eine Einschränkung und ich "brauche" Hunde in meinem Leben, weil ich glücklich bin mit ihnen zusammen sein zu dürfen und mich auch täglich an ihnen erfreue. :)

Ich glaube aber dass diese Frage aufkommt weil auch die Hundehaltung (wie alles was 'anders' ist) eben nicht einer "normalen" Lebensführung entspricht und gerade HH auch oftmals eine "kleine Macke" haben. ;)

Gar nicht negativ gemeint aber es gibt auch sehr viele unter ihnen, die sich fast nur auf ihre Tiere konzentrieren und vllt. mehr mit Tieren als mit den Mitmenschen zusammen sind.

Dabei ist es auch egal ob es sich um Katzen, Nager oder eben Hunde handelt.

Wobei Hunde wahrscheinlich noch am argwöhnischsten betrachtet werden eben weil es wohl die Tierhaltung ist, die mit den meisten Einschränkungen verbunden ist.

Die Frage bekomme ich zumeist von meinem Vater gestellt und ich glaube er kann es in 10 Jahren noch nicht vollends verstehen.

Aber das muss er auch nicht- ihm sind eben andere Dinge wichtig und ich frage nicht nach, wozu er 2 Autos braucht. :)

Wenn die Frage aufkommt, bringe ich aber zumeist das Argument des "rundum Zufriedenseins" und des "im Einklang mit mir selbst sein", wenn ich mit Hunden zusammen bin.

Anderen geht es so, wenn sie den ganzen Tag shoppen gehen oder mitten in der Stadt und im Trouble wohnen, wo sie sich auch täglich mit 12 Freunden treffen.

Jedem das seine. :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich brauche Resi als Wärmflasche, Besuchsmelder, Staubsauger und persönliche Quietschkuller. Andiamo benutze ich als Kopfkissen, Handschuh, und Kuscheltier. Boah ich glaube mein Pudel ist wirklich kein Gebrauchshund...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ein Hund reicht da schon für doofe Fragen...ich hab meine Maus ja noch nicht so lang...und daher kommt immer wieder die fassungslose Frage: "Wie bist du dadrauf gekommen, dir einen Hund anzuschaffen?" "Wozu hast du einen Hund?" "Warum um Himmels Willen hast du dir einen Hund angeschafft, da ist man doch total eingeengt und abhängig, sowas würd ich nieeee machen".

Ich denk mir dann halt meinen Teil...einem Nicht-Hunde-Mensch kann man sowas wohl nicht erklären.

Und ich kann mir auch vorstellen, später mal 2 Hunde zu haben.

Weil ich Tiere mag, sie gerne beobachte, gerne mit ihnen kuschel, gerne rausgehe, und das mit Hund viel schöner finde etc pp :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Wie gewinne ich das Vertrauen meines Hundes?

      Aus gegebenem Anlass fiel mir dieses Thema ein. Wenn man voraussetzt, dass Vertrauen die unerlässliche Basis jeglicher guter (nicht nur Hunde-) erziehung darstellt, sollte man vlt. mal über Details und Erfahrungen auf diesem Gebiet reden. Vermutlich ist diese Überlegung alles andere als neu, sollte ich mit dieser Frage Altbekanntes wiederholen, bitte schreibt es. Ansonsten....freue ich mich über Beiträge.

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Umfrage Ignorieren des Hundes

      Liebe Hundehalter und Hundehalterinnen,   für meine Bachelorarbeit suche ich Teilnehmer für meine Umfrage zum Ignorieren von Hunden. Es soll herausgefunden werden, ob und wie das Ignorieren überhaupt praktiziert wird. Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr vorbeischaut 😃   https://www.soscisurvey.de/hundignorieren/   Das Aufüllen dauert ca. 7 Minuten und ist natürlich anonym. Bei Fragen und Anregungen stehe ich gerne zur Verfügung. Das Posten dieses Beitrags wurde mit den Admins abgestimmt, vielen Dank für das Unterstützen dieser Forschung! Vielen Dank für eure Hilfe!   Freundliche Grüße Miriam Junuzovic Universität Vechta Biologie

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Interesse des Hundes wecken

      Hallo Ihr Lieben,    das ist mein erster Beitrag hier, also erstmal schön Euch kennen zu lernen :)    Ich habe vor einigen Tagen eine sehr liebe 4-jährige Mischlingshündin aus dem Tierschutz geholt. Sie kommt aus Griechenland und hat dort bisher ihr Leben im einem Messi-Haushalt mit 30 anderen Katzen und 20 anderen Hunden verbracht. Sie war eine unter vielen, hatte so gut wie keinen Menschenkontakt und kennt eigentlich überhaupt nichts. Zu anderen Hunden ist sie freundlich, kann sich aber auch durchsetzen, Katzen sind ihr egal, bei Menschen ist sie recht zurückhalten, lässt sich aber bald streicheln und hat bisher noch kein aggressives oder wirklich ängstliches Verhalten gezeigt. Bei mir ist sie doch recht verschmust, kommt morgens zum Kuscheln mit ins Bett (was sie darf) und achtet auf Geräusche auf dem Hof oder an der Tür.    Erziehungstechnisch ist das nun so eine Sache. Die für mich wichtigsten Sachen wären Sitz, Bleib und natürlich Komm. Leider weiß ich überhaupt nicht wo ich anfangen soll, unser Dackelwelpe ist praktisch mit uns aufgewachsen, hat sich von allem begeistern lassen und wollte gefallen, unsere rumänische Straßenhündin war ein totaler Angsthund und hat eigentlich nie viel Erziehung gebraucht, da sie immer in unserer Nähe blieb und ansonsten lieber für sich war (sie war auch schon alt, also haben wir sie weitestgehend in Ruhe gelassen).    Noola ist nun mein erster eigener Hund und obwohl sie mich relativ gern zu haben scheint, kann man sie mit nichts begeistern. Sie interessiert sich weder für Spiele, noch sonderlich für Leckerchen, auch wenn ich versuche ihre komplette Fitterration beim Üben zu verfüttern und nichts im Napf lasse, rührt sie das Trockenfutter nicht an. Auf Schnalzen oder Zurufe reagiert sie auch nur in manchen Fällen, ihren Namen scheint sie schon drauf zu haben, aber mehr als einen flüchtigen Blick bekommt man oft nicht.    Spazieren gehen wir im Moment mit der Schleppleine. Sie bleibt eigentlich schon in meiner Nähe, aber auf Locken reagiert sie kaum und läuft im Zweifelsfall zwar in meine Richtung, aber dann einfach an mir vorbei :D   Sie ist ein tolles Mädchen und soll keine Kunststücke können, aber ein paar Sachen müssen Hunde für ein angenehmes Zusammenleben ja einfach drauf haben. Am liebsten wäre mir, die Leine los zu werden.    Ich frage mich also, wie ich ein Vertrauensverhältnis zu ihr aufbauen kann, ohne sie zu überfordern, wenn ich sie mit nichts motivieren kann. Sie ist einfach sehr desinteressiert, was ich sonst von Hunden aus so einer Haltung eigentlich überhaupt nicht kenne. Was habt ihr da für Erfahrungen gemacht?    Liebe Grüße,    Paula und Noola! 

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Allgemeine Ernährung eines Hundes

      Guten Tag liebes Polar Hunde Forum, ich habe einmal eine ganz allgemeine Frage an euch. Da ich bald selbstständig bin und von zuhause aus arbeiten kann, möchte ich mir als Wegbegleiter einen kleinen Welpen (Rodesian Ridgeback oder Golden Retriever). Leider habe ich noch relativ wenig Erfahrung mit Hunden. Ich kenne zwar ein paar Tipps und Tricks, um dem Kleinen von Beginn an ein schönes Umfeld zu gestalten. Jedoch habe ich in Bezug auf das Futter gar keine Ahnung. Welpen muss man doch in aller Regel anders ernähren als einen erwachsenen Hund, sehe ich das richtig? Vielleicht könnt ihr mir helfen. Ich bin dankbar über jeglichen Ratschlag zum Thema Hundefutter. Viele Grüße

      in Hundefutter


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.