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polar-chat.de  Der Hund
kathelarina

Nachbarshund wird nicht artgerecht gehalten

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Unser Nachbarshund (kleine zottelige Promenadenmischung) lebt bei unseren Nachbarn gegenüber im Vorgarten!

Diese Familie (Spitzname "Flodders") bekommen im Jahresrythmus ein Kind nach dem anderen. Natürlich bleibt da keine Zeit für den Hund.

So wird er jeden Morgen um 6.00 in den Vorgarten (eingezäunt) verfrachtet und abends um 23.00 wieder reingelassen. Der Vorgarten ist miniklein und der Kleine bellt natürlich bei Jedem der vorbei geht. Unsere ganze Straße ist genevt.

Mir tut der Futzi unglaublich Leid. Wenn ich morgens mit Ayla spazieren gehe, gehen wir immer extra am Vorgarten vorbei, sodass die Zwei ein wenig Spielen könne/ sich beschnüffeln können. Das ist aber auch der einzige soziale Kontakt den dieses arme Tier erfahren kann.

Ich habe auch schon mal überlegt die Familie zu fragen ob ich ihren Hund mal mit zum Spazieren nehmen kann. Allerdings ist das ja nun auch keine Dauerlösung.

Meine Frage:

Was kann ich tun?

Wenn kann ich informieren damit sie den Futzi da raus holen?

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Super....lies mal deine ersten Sätze, die strotzen von Vorurteilen.

Wenn du wirklich helfen möchtest, dann klingel und rede mit der Frau. Den Hund zum Gassie mitzunehmen find ich eine gute Idee.

Warum willst du der Familie den Hund wegnehmen? Siehst du ihn von Morgens bis Abend im Garten sitzen? Ununterbrochen? Hast du soviel Zeit?

Sorry, aber solche Beiträge machen mich immer sehr ärgerlich.

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(bearbeitet)

Zügel bitte erst einmal deine Aussage.

Es geht hier nicht um die Familie, sonder schlichtweg um den Hund. Und entschuldige bitte, für mich sind Leute die sich nicht um ihr Haustier kümmern einfach nicht verantwortungsbewusst.

Außerdem möchte ich dich bitte mir nicht ein solches Verhalten zu unterstellen. Du kennst weder die Situation noch mich gut genug um mir Vorurteile zu unterstellen.

Es ist nun einmal leider so wie ich es beschrieben hab. Der Hund ist wirklich den ganzen Tag im Garten. Sie wohnen mir ja gegenüber, natürlich kann ich das beurteilen.

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Hallo,

wenn es wirklich so ist, wie du sagst, ist das nicht sehr schön.

Allerdings wird niemnad, kein Tierschutzverein, Vet.-Amt oder ähnliches den Hund da raus holen (können), " nur" weil der Hund den ganzen Tag im Garten ist, und sich keiner richtig kümmert.

Du musst halt mit der Frau reden, ihr aufzeigen, welche Bedürfnisse der Hund hat.

Das mit dem mitnehmen zum Gassi finde ich schon ganz gut.

Wenn du wirklich die Notwendigkeit siehst den Hund daraus zu holen, frag die Frau halt, ob sie ihn dir überlässt, verkauft, wie auch immer.

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Das habe ich mir auch shcon überlegt.

Allerdings wäre die Haltung eines zweiten Hundes für mich schwierig.

Mein Hundchen ist ziemlich eifersüchtig.

Viele andere Nachbarn haben wohl auch shcon das Ordnungsamt informiert. Das ständige gebellt nervt den ein oder anderen schon ziemlich. Ich bin gespannt wie das weiter geht.

Ich denke ich werde nachher mal fragen, ob ich ihn mitnehmen kann.

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Das ist eine gute Idee, finde ich super.

so Geschichten mit Ordnungsamt sind halt immer schwierig. Erstens, weil die meist eh nichts machen (können) und zweitens, weil das direkt ne miese Stimmung macht und die Fronten verhärtet.

Meist ist es sinnvoller erstmal dasGespräch zu suchen um zu gucken wie die Leute drauf sind. Vielleicht wissen die es ja auch nicht besser (keine Entschuldigung) und die denken der Hund hat es gut den ganzen Tag im Garten.

Das heißt ja nicht undedingt, dass ihnen das Wohl des Hundes nicht am Herzen liegt.

Aber ich kann dich schon verstehen, mich nervt sowas auch.

Guck einfach mal was sie sagen, wenn du anbietest ihn mit zum Gassi zu nehmen.

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Vor Allem muss man sehen wie man dem Hund am Besten hilft.

Und kein OA oder Vet Amt holt einen Hund aus einer Familie, weil er viel im Garten ist. Da ist Aufklärungsarbeit angesagt. Und wo ist er besser aufgehoben im Garten, oder im Tierheimzwinger?

Nein das geschieht nichteinmal wenn ein Hund misshandelt wird.

Kein Scherz, hab ich aktuell erlebt ich habs noch im alten Jahr angezeigt, dieser Hund ist immernoch bei den Leuten.

Wenn man allerdings Deine ersten Sätze so liest, so strotzen sie leider in der Tat von Vorurteilen.

Nicht jede Familie mit vielen Kindern kümmert sich nicht um den Rest.

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Zügel bitte erst einmal deine Aussage.


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=66407&goto=1394557

Warum fühlst du dich angegriffen? Du unterstellst den Nachbarn, das sie sich nicht "artgerecht" um den Hund kümmern. Das kannst du, auch wenn du Nachbarin bist, nicht beurteilen.

Ich hoffe sie kümmern sich wenigstens um die Kinder, oder kommt das Jugendamt auch noch auf deine Telefonliste?

Geh hin und rede mit ihnen! Ändern kannst du nichts, außer, wie ich oben schon schrieb, biete an den Hund mitzunehmen.

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Hallo,

ich sehe auch nur die Möglichkeit mit der Familie zu sprechen. Biete ihnen doch gelegendliche Hilfe an. Wenn du ihn ab und an mitnehmen könntest wäre das doch schon ein Fortschritt.

Der Hund hätte auf alle Fälle was davon. Oft hilft es auf Menschen zuzugehen um Probleme zu lösen.

Ach evtl. hat die Familie aufgrund der Kinder oft nicht genug Zeit sich ausreichend um den Wauzi zu Kümmern......? Wie gesagt Reden hilft oft schon..... ;)

Hierbei bedarf es Fingerspitzengefühl und Diplomatie. Grundsätzlich finde ich es gut wenn Menschen sich Gedanken über ihr Umfeld machen. Nur sollte niemand zu schnell urteilen oder sich durch die Meinung der Mehrheit beeinflussen lassen.

Der Familie ein Amt auf den Hals zu jagen ist nicht der optimale Weg...., bin sicher Du machst das Richtige nach Deinen Möglichkeiten.

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Danke für die konstruktiven Vorschläge.

Ich denke auch das die Familie sich über ein bisschen Unterstützung freut.

Ich bin auf dem Gebiet vlt etwas zu pingelig. Allerdings hatten wir hier in der Straße auch shcon mal einen Fall das sich Niemand gekümmert hat und der Hund später so aggressiv war das er sogar auf kleine Kinder losgegangen ist.

Deshalb leuten bei mir immer direkt die Alarmglocken.

Sicher ist es nicht einfach. Die Nachbarskinder sind alle samt noch sehr Klein und die Eltern haben somit alle Hände voll zu tun. Da kommt der Hund nunmak zu kurz. Das kann man verstehen. Aber es ist doch nciht richtig oder?

Das muss mir doch bewusst sein wenn ich ein Tier zu mir hole oder?

Naja ich werde gleich mal klingeln.

Ich werde die Mutter einmal einladen mit mir zusammen zu gehen. Ich kann ja schlehct sagen, gibt mir den Hund

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