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Hundeforum Der Hund
Nicole10

Unglaublich - Tierarzt verprügelt Schäferhundmischling in seiner Praxis :(

Empfohlene Beiträge

:o :o :o :o :o :o :o :o

Das ist ja wirklich unglaublich. Ich fass es nicht. :motz::motz:

Da haut der Tierarzt mit der Faust zu, da fehlen mir echt die Worte :wall::wall:

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Ja die fehlten mir auch :o

Die Frauen müssen so perplex gewesen sein :Oo dass sie nicht ehr eingreifen konnten ...

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:o

Ich fall vom Glauben ab....

Bin nur froh, dass unsere TÄ kleiner ist als ich, die pust ich um, wenn sie so käme!

Holla, was glaubt ihr, was ICH gemacht hätte... Der S... dürfte sich mit Sicherheit wegen geprellter Hoden behandeln lassen! (Ja, das schreibe ich, Lemmy. 100% und meine es auch so!)

Unglaublich :no:

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Fassungslos.

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Gott sei dank war die Besitzerin nicht allein dort.

Ich möchte mich nicht für den Tierarzt aussprechen. So etwas darf nicht passieren! Jedoch bin ich froh das er dazu steht und er sein Bedauern dazu ausdrückt.

Ich kenne einenTA der aufgrund eines Burnout Syndroms ebenfalls ziehmlich ausgerastet ist ( aber nicht Gewalttätig wurde). Er nimmt heute täglich Medikamente und ist in Behandlung. Ohne geht es leider nicht mehr wie er sagt. Außerdem besteht er auf einen freien Sonntag und Nachtruhe. Dadurch ist er ein immer freundlicher Mensch den seine Patienten und die Besitzer wieder schätzen. Da ich jahrelang eng mit Tierarzt zusammen gearbeitet habe, kann ich verstehen wie schnell ein solcher überlastet werden kann.

Leider erwarten wir meistens, das unsere Tierarzt immer und zu jeder Tages und Nachzeit, für jede Kleinigkeit zu sprechen sind. Das dann ein irgendwann ein Tier, aufgrund von Fehlern oder wie hier Überreaktionen, leiden muß kommt uns dabei doch eigendlich nie in den Sinn.

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Oh mein Gott....

Der arme Hund und das arme Frauchen.

Weiß man was nun mit demTA passiert? Es wird ihm ja wohl mindestens die Approbation entzogen?

Hm... unschön finde ich allerdings, dass dem Tierheimleiter wohl etwas bekannt war und er es nicht ans Vet.Amt weitergeleitet hat.

Wir waren auch mal bei einem TA, der extreeeem ruppig war.

Chaos hatte eine Ohrentzündung und ließ sich schlecht anfassen (hatte aber einen MK).

Als er geqietscht hat und vom Tisch springen wollte (ging ja aber gar nicht, weil eine TA-Helferin und ich ihn festhielten :Oo )... hat er ihn heftig am Nacken gepackt und nach unten gedrückt.

Wir haben dann die Behandlung abgebrochen und auch nix gezahlt.

Seitdem hat Chaos Angst beim TA.

Ich kann sowas immer nicht verstehen.

Gerade als Tierarzt und auch als Hefer/in muss ich ja wirklich mit allem rechnen.

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Es wird ihm ja wohl mindestens die Approbation entzogen?

.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=66410&goto=1394628

Wohl kaum. Er bekommt eine Anzeige da er geständig ist wird es nicht zu einem Prozess kommen. Nach einem Festsetzungsbeschluß muß sicherlich an einen Tierschutzverein oder eine andere Gemeinnützige Organisation eine Busgeld bezahlen und wird für die Behandlungskosten des Tieres aufkommen. Möglicherweise wird er noch eine Verwarnung seitens der Ärztekammer einstecken und das war es. Na ja, wenn da nicht noch seine Kunden wären denn die bleiben nach so einer Geschichte erst einmal weg würde ich denken.

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Leider erwarten wir meistens, das unsere Tierarzt immer und zu jeder Tages und Nachzeit, für jede Kleinigkeit zu sprechen sind. Das dann ein irgendwann ein Tier, aufgrund von Fehlern oder wie hier Überreaktionen, leiden muß kommt uns dabei doch eigendlich nie in den Sinn.


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=66410&goto=1394622

Das versteh ich sogar. Ist auch sicher ein Knochenjob.

Trotzdem, da kann man was regeln! Man kann zB mit anderen TÄ eine Abmachug zum Notdienst treffen, oder man sucht sich einen Partner für die Praxis. Es gibt ne Menge Tierärzte ohne Arbeitsplatz.

Sicher, das kostet. Aber wer bringt dem Mann denn nun noch sein Tier? Geld macht der bestimmt nicht mehr viel :(

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Unfassbar!! Bin sprachlos! :(

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