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Hundeforum Der Hund
charliemaus

Auch mein geliebter Hund ging über die Regenbogenbrücke

Empfohlene Beiträge

Lieber Charlie !

Nun hast du es geschafft. Du bist jetzt im Hundehimmel, kannst wieder rumtoben, schnüffeln, bellen. Kannst dich wieder freuen/ ärgern wenn du andere Hunde triffst. Kannst deine müden , alten Knochen schonen.

16 Jahre und 52 Tage bist du alt geworden.

16 Jahre und 8 Tage warst du ein Teil unserer Familie.

16 Jahre und 8 Tage hatten wir eine wundervolle Zeit mit dir.

Als wir dich bekommen haben, warst du ein kleines, weiches, schwarzes Wollknäuel, hast stolze 890 Gramm gewogen..

Du warst gleich unser kleiner Sonnenschein.

Und mit deinen 10 Wochen wußtest du gleich in der ersten Nacht, wie du in unser Bett kommst. Wieviele Stunden habe ich abends damit verbracht, dir zu sagen, daß das Bett nur für Menschen da ist. Aber sobald ich eingeschlafen bin, hast du die Gunst der Stunde genutzt. Irgendwann habe ich aufgegeben.

Du hast uns soviel Freude geschenkt ! Soviel schöne Erinnerungen, die wir nie vergessen werden.

Ich sehe dich immer noch auf dem Fensterbrett sitzen, zwischen all den Blumen.

Und wenn wir dann nach Hause gekommen sind und du uns gesehen hast....

Schwupp warst du runter und hast freudig an der Tür auf uns gewartet.

Auch werde ich nie unseren schönen Zeiten in Dänemark und Norwegen vergessen.

Kilometerlange Wanderungen, ob am Nordseestrand oder in den Bergen am Fjord hast du mit uns unternommen. Bist voller Freude hin und her getobt, über hohe Steine geklettert, die manchmal so groß waren, daß wir dir helfen mußten.

Du kleiner Fratz.

Du wirst uns so fehlen. Wie werden wir es vermissen, daß jetzt keiner mehr freudig zu Hause auf uns wartet. Wir hatten 16 Jahre lang soviel Spaß und Freude mit dir.

Das Haus wird leerer ohne dich.

Aber die Erinnerungen werden bleiben, durch sie lebst du weiter in unserem Herzen.

Die Erinnerungen an zerbissene Hausschuhe, angeknabberte Kerzen, ausgeräumte Papierkörbe,....

Unvergessene Kuschelmomente !!!!!!!!!!

Momente, in denen du uns manchmal mit deiner Ungeduld genervt hast, wenn es nicht schnell genug nach draußen ging, weil wir das Wort " Gassie " zu früh ausgesprochen haben. Aber als es dann losging,...

Wie oft haben wir unsere Feldrunde gedreht,am schönsten war es für dich, wenn wir andere Hunde getroffen haben und du mit ihnen rumtoben konntest. Je größer die Hunde waren, um so mehr Spaß hattest du.

Oder wenn sie auf dem Feld " Gülle " gefahren haben. Es gab nichts schöneres für dich dann, darin zu suhlen...

Du hast tagelang gestunken.

Aber du durftest Hund sein, auch wenn du nur ein kleiner Hund warst.

Und wenn wir ehrlich sind, warst du auch unser Rudelführer..Ich glaube, du hast uns mehr erzogen, als wir dich.

Am Freitag hat dein altes, müdes Herz aufgehört zu schlagen.

Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht. Du hast schon eine ganze Weile dein wahres Alter gezeigt.

Wolltest kaum noch laufen, fressen fast nichts mehr, hast nur noch den ganzen Tag geschlafen.

Wenn wir nach Hause kamen, konntest du nicht mehr an der Tür auf uns warten, du warst zu schwach um die Treppe runter zu kommen. Manchmal hast du vor Schmerzen schon leise gewinselt. Und dann mußten wir dich schweren Herzen gehen lassen.

Den einzigen Trost, den wir haben ist, daß du jetzt freudig an der Regenbogenbrücke auf uns wartest und das du friedlich, ruhig und mit einem Lächeln im Gesicht zu Hause, in deiner gewohnten Umgebung, von uns gegangen bist.

Charlie, es tut so weh, daß du nicht mehr bei uns bist, unser kleiner Sonnenschein.

Wir lieben dich und du wirst immer bei uns sein.

Wir werden dich nie vergessen.

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Es tut mir sehr leid....fühl dich gedrückt !!

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Gute Reise über die Regenbogenbrücke Charlie.

Ich wünsche Dir viel Kraft den Verlust Deines geliebten Wuffels zu verarbeiten.

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Danke für Euren lieben Wünsche.

Der kleine Fratz fehlt mir so sehr. Gestern nachmittag bin ich zu Hause kopflos rumgelaufen... Wie man sich doch an so ein Tier gewöhnen kann. Na ja 16 Jahre, ist ja auch nicht gerade eine kurze Zeit. Und Charlie gehörte auch richtig zur Familie.

LG Viola

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Liebe Viola,

es tut mir sehr leid und ich wünsche mir, dass der kleine Mann gut über die Regenbogenbrücke gekommen ist.

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(bearbeitet)

Über eine Woche sind wir nun schon alleine...

Wir vermissen unseren kleinen Fratz so sehr.

Der Schmerz sitzt noch tief, die Tränen sind noch lange nicht getrocknet.

Du fehlst uns sehr, das Haus ist leer und leise ohne dich !

Wenn wir nach Hause kommen ist keiner da. Auch wenn du es die letzten Wochen nicht mehr geschafft hast, auf uns freudig an der Tür zu warten, so wußten wir doch,daß du da bist. Wir kamen dann gleich zu dir und haben dich dann begrüßt.

Wir sahen dann in deinem Gesicht, an deiner Mimik, daß du dich freust, daß wir wieder da sind.

Wir vermissen dich so sehr.

Dein Körbchen, deine Höhle, dein Mäntelchen und deine Leine.... alles ist noch am alten Platz.

Deine Bürste, die du eigentlich nicht mochtest, liegt noch im Bad. Sie riecht nach dir.

Jeden Abend machen wir im Garten, wo wir dich begraben haben, eine Kerze für dich an.

Auf unserem digitalen Bilderrahmen haben wir jetzt ganz viele Bilder von dir, die wir uns abends ansehen.

Und dann kommen die schönen Erinnerungen an wundervolle 16 Jahre mit dir.

Die Erinnerung ist ein Fenster durch das wir dich sehen können, wann immer wir wollen!

Aber Erinnerungen können auch sehr weh tun, deshalb bin ich Freitag nachmittag laufen gewesen.

Ich konnte nicht zu Hause bleiben, genau zu der Zeit, als wir dich vor einer Woche von deinem Leiden erlöst haben.

Es war komisch,....

Das Wetter war herrlich, die Sonne wärmte mein Gesicht.

- Nicht so vor einer Woche, grau, Regen, Schnee, Nebel. -

Ich mußte ganz viel an dich denken, wie du z.B. in den Bach mit " Entengrütze " gefallen bist.

Du mußtest ja dem Geruch folgen und hast nicht gemerkt, daß es kein Rasen ist. Plumps ...

Oje, wie hat das im Auto auf der Heimfahrt " himmlisch " nach Natur gerochen...

Oder Dianas erste Autofahrt, als ihr angekommen seit, mußtest du erst mal brechen.

Woran das wohl gelegen hat...?

Und als du noch ganz klein warst, da hast du immer bei Jacqui auf dem Bauch gelegen und geschlafen.

Und dann, als ich auf dem Heimweg war, streichelte die Sonne mein Gesicht, wischte mir die Tränen weg und es überkam mich eine wohlige Wärme.

Mein kleiner Sonnenschein, ich glaube, daß du in diesem Moment an der Regenbogenbrücke angekommen bist und mir als Zeichen, das schöne Wetter geschickt hast.

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Die Rückkehr zur Regenbogenbrücke

Ein kleiner Hund kam an der Regenbogen-Brücke an und ein Rudel von Hunden kam sofort zu ihm hingelaufen, um ihn zu begrüssen.

Er war darauf gefasst, dass er nun angegriffen würde, aber das war die erste Meute, die nur mit dem Schwanz wedelten.

Anstatt ihn zu beissen, küssten sie ihn einfach.

Es war wunderschön da und jeder war ganz lieb zu ihm. Keiner von ihnen wurde in einer *Welpen-Fabrik* geboren, so wie er damals, und dann als Kampfhund benutzt, um dann in der Gosse zu sterben, weil er eine hässliche Promenadenmischung war. Sie erklärten, dass sie auf ihre Herrchen warten würden, die sie so geliebt hatten.

Was IST Liebe?, fragte der kleine Hund und Gott lies ihn auf die Erde zurückkehren um das herauszufinden.

Warm und dunkel, er wartete zusammengekauert mit den anderen darauf, geboren zu werden. Ängstlich wartete er bis zu letzt, als er dann an den Hinterfüssen herausgezogen wurde. Unbehaarte Hände hielten ihn vorsichtig und trockneten ihn ab. Sie zeigten ihm, wo es einen warmen Schluck mit warmer Milch gab. Er hatte nicht die Kraft dazu, sich lange an der Zitze festzuhalten.

Seine Brüder und Schwestern waren weitaus kräftiger als er selbst und stiessen ihn zur Seite. Die Menschenhand drückte die anderen Welpen ein wenig zur Seite und hielten seinen Körper, so konnte er trinken.

Aaaahhh .. so ist es besser! dachte er und trank, bis er erschöpft war und zusammengekuschelt bei seiner Mutter eingeschlafen ist. Ich erinnere mich genau daran sagte er erfreut. Zu dumm, dass ich erwachsen werden musste und hinaus in die Kälte und Nässe musste um dort zu kämpfen und als Verliererhund sterben musste. Ich erinnere mich, was es heisst ein Hund zu sein. dachte er traurig.

Diese Nacht kroch er auf seine Mutter und versuchte zu trinken, aber er fiel immer wieder zur Seite weg. Wenn die anderen vollgetrunken waren, dann wurde ihnen der Bauch geleckt und er konnte nur noch die Restmilch trinken, die die anderen übrig gelassen hatten. Aber die Menschenhand war nicht da, die ihm geholfen hatte, dass er auch noch was abbekommen hatte, die Zitzen waren immer schon leer, als er an der Reihe war. Es war sogar schon schwer genug, dass er aufstehen konnte. Er war noch so klein und schmächtig. Er fiel auf den Rücken und konnte sich nicht mehr aufrichten. So begann er zu schreien. Sofort kam ein Mensch herbeigeeilt und sofort war die Menschenhand wieder da und dann gaben sie ihm einen Gumminippel in den Mund. Es hat nicht so gut geschmeckt, wie die der Mutter, aber es war warm und vertrieb die Schmerzen in seinem kleinen Magen. Er hatte Probleme mit dem Atmen, weil seine Lungen nicht voll entwickelt waren. Er hatte einfach zu lange gebraucht um den anderen in die Gebärmutter zu folgen als er die letzte Chance von der Regenbogenbrücke genommen hatte.

Er konnte den Herzschlag des Menschen spüren, der ihn zugedeckt mit einem warmen, weichen Tuch auf den Bauch genommen hatte.

Das hielt seinen knochigen Körper schön warm und die wiederkehrenden sanften Streicheleinheiten haben ihn sehr beruhigt.

Er dachte wieder an seinen neuen Freund, der so lieb an der Regenbogenbrücke zu ihm war und Gott fragte, ob er wohl nochmals zurück dürfte.

Gott sagte : Ja, aber nicht jetzt. Du wolltest erleben, was Liebe ist. So wurde er für einige Stunden ( es kam ihm vor wie Tage aber er wusste ja nicht was Zeit ist und es war ja auch dunkel), gaben ihm die Menschen seine Milcheinheiten und gaben ihm die Wärme und Liebe seiner Mutter wieder.

Er wurde grösser und agiler und der Mensch nahm ihn immer öfters aus dem Nest, um bei ihm zu schlafen, so lange er liebkost und geküsst wurde und den Herzschlag hören konnte, der fest und lieb klang.

Dann kam Gott und fragte ihn: Bist du bereit zu uns auf die Regenbogenbrücke zurück zu kommen? Ja antwortete er, mit Wehmut, weil der Mensch ihn nicht gehen lassen wollte und zu weinen begann. Er liess die Luft aus seinen Lungen und ging zurück über die Regenbogenbrücke.

Dort schaute er auf den Menschen, der immer noch weinte und seinen Körper in Händen hielt, den er sich für diesen Ausflug geborgt hatte.

Danke, Gott, sagte er. Liebe ist WUNDERBAR, und nun werde ich auch an der Regenbogenbrücke auf den Menschen warten, um ihr zu sagen, dass ich sie auch geliebt habe.

(Verfasse unbekannt)

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Sei von uns lieb gedrückt.

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Hallo Charliemaus

Wie ich sehe bist auch Du neu hier.Ich habe mich auch gerade angemeldet

u.stöbere im Regenbogenforum.

Dein Beitrag hat mir sehr gefallen.Wie geht es Dir denn heute?

16 Jahre sind eine lange Zeit u.schöne Zeit mit Hunden.Abschiednehmen tut immer

weh.Aber Niemand kommt darum herum.Wir stehen auch bald vor dieser Entscheidung.

Es tut jetzt schon so weh.Unsere Mischlingshündin hat stark Zucker u.ist völlig

Erblindet.Aber um sie zu unterstützen müssen wir stark sein.

Wenn es Dir hilft u.Du möchtest Deine Gedanken loswerden dann schreibe ruhig.

Ich werde zuhören.

Viele Grüße erst mal von Galadriell

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