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Hundeforum Der Hund
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Organtransplantation und Hundehaltung

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Ich wende mich an euch weil ich im Freudeskreis gerade erlebe wie schwierig Entscheidungen sein können. Das Ehepaar züchtete Großpudel und hat momentan 3 Hunde. Einen alen Dackelmix und 2 GPs. Nun hat das Herrchen endlich die Möglichkeit auf die Organspendeliste zu kommen. Das geht allerdings nur wenn die Tierhaltung aufgegeben wird. Wie es den Beiden damit geht muss ich denke ich nicht erwähnen...

Jedenfalls habe ich jetzt mit mehreren Leuten gesprochen weil die jüngere Hündin noch niemanden hätte der sie nehmen würde. Und da tauchten aufeinmal Meinungen auf von Leuten die Leute kennen die auch Organe transplantiert bekommen haben aber dennoch Tiere halten.

Nun wollte ich mal fragen ob hier jemand Erfahrungen zu diesem Thema hat?

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Ich kenne jemanden, dem eine Lunge transplantiert wurde. Der hat seinen Hund jedenfalls noch!

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Wurden bei der Organspenderliste dann einfach falsche Angaben gemacht? Wurde das nie kontrolliert?

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Ich habe noch nie davon gehört, dass Organempfänger keine Tiere halten dürfen. Dann dürften die ja auch keine Familie haben, die haben schließlich auch Keime.

Welches Organ bekommt er denn transplantiert?

Ich würde auf jeden Fall noch mal bei Ärzten und Organspendeinfoseiten nachfragen!

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Warum ist Hundehaltung verboten bei Organspende, geht es da um Allergien, irgendwie

erschliesst sich mir das Ganze nicht :???

Wenn ich vorher nicht allergisch war, warum danach.... bei Lunge (einatmen) könnte ich es noch

nachvollziehen.

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Sorry, ich habe von sowas keine Ahnung, aber:

Warum den Menschen von etwas trennen, was ihm Lebensmut gibt?

Muß man sich auch von Frau und Kindern trennen, weil sie Keime übertragenkönnten?

Die Hunde scheinen doch seit Jahren zum Haushalt zu gehören und auch deren natürliche Keimflora.

Wie gesagt, ich habe davon keine Ahnung, aber ich würde mich da nochmal erkundigen, ob das vielleicht nur ein Auswahlkriterium ist.

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Vor einer Organspende muss man sogenannte Immunblocker nehmen die das Immunsysthem zerstören damit ein neues fremdes Organ transplantiert werden kann und vom Körper akzeptiert wird. Es geht dabei einfach darum eine Abstossung zu verhindern. Und wenn eine Abstossung passiert dann ist das neue Organ futsch und vielleicht hätte es ja jemandem ohne Hundehaltung länger helfen können. ich weiß dass sind nicht nur medizinische Fragen sondern auch ethische...

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Ich habe da ehrlich gesagt auch noch nie etwas von gehört, dass man keine Tiere halten darf wenn man auf eine Organsppenderliste eingetragen werden möchte.. hmm..

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Und wenn eine Abstossung passiert dann ist das neue Organ futsch und vielleicht hätte es ja jemandem ohne Hundehaltung länger helfen können. ich weiß dass sind nicht nur medizinische Fragen sondern auch ethische...

Das ist medizinisch gesehen doch Quatsch! Der Organempfänger wird wohl kaum mit seinem Tier knutschen oder seinen Kot fressen.

Ein Organ "hält" genau so lange bei einem Hundehalter wie bei einem Nicht-Hundehalter!

Gefährlich sind für die frisch Transplantierten immer die Keime, aber ein Hund (oder anders Tier) erhöht nicht das Risiko einer Abstoßung. Wenn man sich nach der Trasnplantation an einige Regeln hält, geht auch meist nix schief.

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