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Hundeforum Der Hund
Nermi

Zusätzliche Rechnung nach abgeschlossenem Kauf

Empfohlene Beiträge

Hallo Ihr Lieben,

ich habe ein Problem und bräuchte euer Feedback dazu.

Anfang Januar kaufte mein Freund eine Art Rückenbandage für sich, welche er

auch im Geschäft gleich bezahlte.

Gestern kam nun eine Rechnung von diesem Geschäft, in der ihm mitgeteilt wird,

dass sich die Verkäuferin im Preis vertan hat und er nun noch einen großen Batzen nachzahlen müsste.

So etwas kann passieren, sehe ich ein.

Meine Gedanken dazu:

1. Der Kaufvertrag ist nach Bezahlung abgeschlossen. Meiner Meinung nach kann ein Geschäft

danach keine weiteren Ansprüche mehr stellen bzw. eine Nachzahlung verlangen.

2. Mein Freund zahlte 96,-- für diese Bandage. In der Rechnung wird nun mitgeteilt, dass

dieses Ding 206,-- kostet. Ich finde das horrend und hätte die Verkäuferin uns diesen Preis genannt, wir hätten das Teil nie gekauft.

Ich habe mir nun folgendes überlegt:

Nach Recherchen im Internet, habe ich die Bandage (exakt diesselbe..selbe Firma etc.) für 127,-- gefunden. Ich will nun dem Geschäft eine Email schreiben, in der ich anbiete, die Bandage entweder zurückzugeben oder aber den Internetpreis und den damit noch ausstehenden Betrag zu zahlen.

Wie seht ihr die Sache?

Danke für euer Feedback.

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Puh, das ist aber schon sehr komisch...

Also ich persönlich würde gar nichts nach zahlen wollen. Ich meine der Kauf ist doch abgeschlossen, da kann man doch nicht hinter her mehr verlangen!

Aber ich bin mit Gesetzeslagen nicht bewandert, das ist nur mein Gerechtigkeitsgefühl, was mir sagt der Braten stinkt....

Kann man sowas vielleicht beim Verbraucherschutz erfragen?

Grüße

Maike

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Ich würde nichts bezahlen,is eben Pech der Verkäuferin!

Wenn sie sich um 10 vertan hätte ok, aber da hätte sie doch selber stutzig werden müssen!

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Ja ich finde das Ganze auch sehr seltsam und fragwürdig.

Natürlich will ich nicht, dass die Verkäuferin deswegen Schwierigkeiten bekommt,

aber ich würde am Liebsten natürlich auch gar nichts mehr bezahlen..

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Ich weiss nicht, ob es wirklich vergleichbar ist, aber vor eon paar Jahren bekam ich NACHDEM ich meine Nebenkostennachzahlung bezahlt hatte eine zweite Rechnung, man habe sich vertan, da ein Mieter seine Zählerstände nicht abgegeben hätte und hätte deshalb nur geschätzt.

Diese zweite Nachzahlung brauchte ich nicht zu zahlen, da die Abrechnung mit Zahlung der Nachzahlung abgeschlossen war.

So würde ich es in Eurem Falle auch sehen.

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Da kam doch gestern irgendwas darüber im Fernsehen ..... *kopfkratz* Das machen Apotheken wohl öfter mal.

Ich habe gestern leider nicht zugehört und kann dir da nicht wirklich weiterhelfen, aber lies mal hier nach, vielleicht hilft dir das weiter.

:winken:

Rosi

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Selbst wenn Ware falsch ausgezeichnet ist, erhältst du sie als Käufer für den (falsch) ausgezeichneten Preis. Ich würde dem Geschäft kein Stück entgegenkommen, ist ja wohl der Oberhammer, dass sie nun einen Mitarbeiterfehler an dich als Kunden (der eigentlich König ist) weitergeben.

Mir fällt in der heutigen Zeit immer mehr auf, dass oft nach dem Grundsatz: "probieren können wir es ja mal" gehandelt wird.

Ich würde gar nicht darauf reagieren. Du hast deine Pflichten aus dem Kaufvertrag erfüllt, nämlich die Ware zu bezahlen und du kannst nichts dafür, dass sich jemand im Preis geirrt hat.

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Wenn die Ware falsch ausgezeichnet ist, sie Dir das Angebot machen, Du das annimmst und sie dann an der Kasse feststellt, dass der Preis falsch ist, muss sie Dir das nicht zu dem falschen Preis verkaufen! Dann liegt es wieder an Dir das neue Angebot anzunehmen oder nicht!

Aaaaber wenn sie Dein Angebot annimmt, das zu dem Preis zu kaufen, das Geld kassiert und somit den Handel abschließt, denke ich mal eher, dass sie da nicht noch mit nachträglichen Forderungen kommen können.

Bei der Summe würde ich auf jeden Fall mal eine Anruf beim Verbraucherschutz tätigen......

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Ich finde es sehr fair von Dir, den Differenzbetrag noch zahlen zu wollen :respekt:

Verpflichtet bist Du dazu, glaube ich, nicht. Wie Ute schon schreibt, ein Anruf beim Verbraucherschutz und Du bist auf der sicheren Seite.

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Der Kauf ist abgeschlossen. Das die Verkäuferin in den EK gerutscht ist und nicht den VK genommen hat, ist nicht dein Verschulden. Das Geschäft macht dabei auch keinen Verlußt. Eben nur kein Gewinn. Eine Kollanz deinerseits ist lobenswert aber nicht nötig.

Lehne mit dieser Begründung eine Nachforderung ab. Weise auch darauf hin das gleiches Produkt unter ... weitaus günstiger zu erhalten gewesen wäre und man nicht erwarten könne,das du bereit bist eine Nachzahlung vorzunehmen. Ein Hinweis darauf, das ein Irrtum passiert ist und man diesen Preis nicht bei einem weiteren Kauf halten könne wäre sicher vernünftiger gewesen um einen Kunden als Stammkunden zu gewinnen bzw. zu behalten.

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