Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
cilem87

Hund hat Schmerzen beim Aufstehen, sich drehen

Empfohlene Beiträge

Guten morgen,

seit gestern Vormittag hat mein Hund schmerzen beim aufstehen.

In der früh war noch alles ok, es hatte an der Tür geklingelt, er lag auf dem Bett ich vermute er ist beim runterspringen falsch aufgekommen, er kam heulend zur Tür gelaufen seit dem ist es nicht besser geworden.

ich war gestern auch schon beim Tierarzt sie sagte es könnte sein das sich ein Nerv verzerrt hat und hat ihm eine spritze gegeben und es müsste heute schon besser werden.

Er kann aber immer noch nicht ohne schmerzen aufstehen, könnt ihr mir einen Rat geben wie ich ihm etwas helfen kann??

ich wäre sehr dankbar

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich würde versuchen den Hund nicht zu belasten.

Vielleicht ist auch ne Rotlichtlampe ganz gut. Du müßtest aber dabei bleiben, denn sonst kann es zu heiß werden wenn der Hund sich bewegt und lägere Zeit zu nah an der Lampe liegt. Man ja ja zwei, drei mal am Tag den Hund ein paar Minuten bestrahlen.

Bei meiner Hündin habe ich das gemacht als die Schmerzen hatte, meiner Freundin wurde das vom Tierarzt auch für ihren Hund empfohlen der einen Bandscheibenvorfall hatte.

Ansonsten könnte man den Hund evtl. auch massieren (T Toch) ? Du merkst da ja sehr schnell, ob das dem Hund gut tut oder nicht.

Das tut mir leid für deine Fellnase. Gute und schnelle Besserung, hoffe ich konnte dir zumindest etwas helfen :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

danke schön ich mach das mal gleich vielen dank..

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Schließe mich Lirael an ... würde aber, zur Sicherheit, Röntgen lassen ... nicht das es doch was schwerwiegenderes ist.

Gute Besserung für deine Fellnase

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ach ja, du kannst das Bein auch mit Franzbranntwein einreiben. Das schlagen viele Tierarzt auch bei Zerrungen vor.

Die Flüssigkeit kannst du dann einmassieren und durch die Kühle und den Alkohol wird die Durchblutung angeregt und wirkt das schmerzlindernd.

Das ist soweit ich weiss ein alten Hausmittelrezept.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

gib ihm noch etwas zeit erst mal bevor du ihn wieder zum doc zerrst. ich weiß man leidet.

Aus der ferne ist es schwer einen Rat zu geben.

Stell dir vor du knickst um das ist auch nicht am nächsten Tag wieder alles gut.

Ich würde ihn nicht zu sehr schonen kleine Gassirunde das wirkt oft wunder.

Meine erfahrung ist wenn die dann einen Kumpel treffen, tritt oft so eine Art spontanheilung ein :).

Ich will deinem Hund nichts unterstellen aber die sind sehr schlau. Er merkt das du dir sorge machst, das kann dann sein das er es ausnutzt hihi.

Also gute besserung und gib ihm noch was zeit.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Meine erfahrung ist wenn die dann einen Kumpel treffen, tritt oft so eine Art spontanheilung ein :).


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=66553&goto=1397572

Das liegt wohl aber nicht an der Spontanheilung, sondern hat eher damit zu tun, das Hunde verdränger sind und im Spiel oder bei Ablenkung, den Schmerz ausblenden. Das rächt sich dann meist zuhause, wenn Hund noch mehr Beschwerden hat. Darum, einen Hund mit akuten Gelenkproblemen, gerade wenn man die Ursache nicht kennt, lieber nicht mit anderen Hunden spielen lassen. Lieber, wie hier auch schon vorgeschlagen wurde, lieber erstmal kleine Leinenrunden.

Gute Besserung. Zu lange würde ich allerdings nicht abwarten mit einer genauen Abklärung.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Zuerstmal was hat der Tierarzt gespritzt?

Hat er eine genaue Diagnose gestellt? oder nur könnte ....

Ich würde auch nicht ZU lange warten.

Meine erfahrung ist wenn die dann einen Kumpel treffen' tritt oft so eine Art spontanheilung ein :).

Das liegt wohl aber nicht an der Spontanheilung, sondern hat eher damit zu tun, das Hunde verdränger sind und im Spiel oder bei Ablenkung, den Schmerz ausblenden. Das rächt sich dann meist zuhause, wenn Hund noch mehr Beschwerden hat. ql="topic.php?id=66553&goto=1397669"

Genau das, dass ist auch das "Problem" wenn man meint, ein Hund würde sich einlaufen.

Also bei Bewegung weniger lahmen. Auch das hat einfach nur mit Schmerzgewöhnung und Ausblendung zu tun.

Du kannst Deinem Hund auch das schmerzende Bein oder die Stelle mit Traumeel einreiben.

Gute Besserung.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Huhu...

zunächst einmal könnte es an sich ALLES sein... von einer Zerrung/Prellung über einen eingeklemmten Nerv bis hin zum Bänderriss oder irgendwelcher Gelenkerkrankungen (Arthrosen/HD/ED usw.).

Der Tierarzt wird ihn ja abgetastet haben- bei welchen Bewegungen war er schmerzhaft?

Wie kommt er auf die Diagnose mit dem Nerv?

An sich müsste es aber schon besser werden mit der Sprize (wenn es soetwas war).

Ist denn am Vortag irgendetwas gewesen/passiert?

Ist die betreffende Pfote wärmer als die anderen/evt. geschwollen?

Welche Pfote ist es überhaupt? :)

Also zuuu lange warten würde ich nicht und weil heute Freitag ist würde ich sicherheitshalber nochmal beim Tierarzt anrufen und nachfragen, was du machen kannst/sollst.

Hat er auch in der Bewegung Probleme?

Ansonsten erstmal ruhige Bewegung (also Leinenspaziergänge) und Zuhause etwas Wärme und ein bisschen massieren.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

In solchen Fällen lasse ich meine meist erstmal in ruhe. Die haben ja eh laufend was vom Hüten hihi. Da wird man etwas ruhiger.

Aber da Freitag ist würde ich wenn es bis am frühen mittag nicht besser ist nochaml zum doc.

Wir können hier alle nicht reingucken in deinen Hund leider.

Aber auf alle fälle gut besserung.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Schmerzen nach Tollwutimpfung?

      Ajan hat vor ca. drei Stunden eine Tollwut Impfung bekommen. Kombiniert mit anderen Präventionen (Staupe?).   Jetzt ist er groggy, das ist klar. Aber er hat Schmerzen, wenn er sich hinlegt oder aufsteht. Soweit ich erkennen konnte im Hals-Nacken Bereich. Kann das von der Impfung kommen?

      in Hundekrankheiten

    • Schmerzen? Hun

      Guten Morgen zusammen, unsere Kl.Mixhündin hechelt seit kurzem nachts sehr stark und sehr lange.Ausserdem hustet bzw. würgt sie manchmal nach Ruheephasen, so als hätte sie etwas im Rachen haben Sie ist ca.15 Jahre . Vor ein paar Monaten haben wir sie untersuchen lassen.sie hat ein starke Arthrose im hinteren Rücken. Seitdem bekommt sie täglich  Nurvet Gelenk.Das sind aber keinerSchmerztabletteztabletten. Herzgeräusche waren lt.TA altersgemäss. Ich denke, dass das Hecheln starke Schmerzen ausdrückt Helfen evtl.kurzfristig u.schnell Zäpfchen? Nochmal Röntgen unbedingt erforderlich? Ich möchte der alten Dame keine Schmerzen oder unnötige Strapazen zumuten.  

      in Gesundheit

    • Über den Fang greifen, auf den Rücken drehen

      Mich würde mal ganz doll eure Meinung dazu interessieren und ich würde gerne wissen warum so viele in diesem Forum so dagegen sind. Vor allem bei Welpen sollte man das auf keinen Fall machen, sie sind ja noch Babys. So wird hier oft argumentiert. Unter Wöfen ist es aber doch so, dass selbst die kleinsten Welpen schon erzogen werden. Und zwar mit den gleichen Dominanzgesten die auch die adulten Wöfe untereinander praktizieren. Es ist schon klar, dass ein Welpe einen sehr großen Handlungsfreiraum hat. Trotzdem, wenn er auf der Mutter spielt, ihr in den Schwanz und die Pfoten beißt und es wird ihr zuviel leckt sie ihn vorsichtig weg und umfasst seine Schnauze mit extremer Beißhemmung. Die Mütter haben da sogar noch mehr Nachsicht. Aber andere Verwandte, ältere Geschwister zum Beispiel die können auch bei den ganz jungen schon recht grob werden falls der Kleine nicht gehorchen will. So umfasst der adulte Wolf sanft die Schnauze des Welpen, schiebt und leckt ihn weg, dann fasst er leicht zu. Der Welpe fiept kurz macht aber trotzdem weiter, der Ältere fasst wieder zu knurrt dazu und bleckt die Zähne. Das wiederholt er bis der Kleine es begriffen hat. Bis hierhin und nicht weiter. Mit dem auf den Rücken drehen: Hier habe ich schon mehrfach gelesen dass Hunde einen anderen nicht auf den Rücken drehen können, und dass es sowieso unnötig wäre und so weiter. Adulte Wölfe praktizieren das aktive auf den Rücken drehen aber sehr wohl bei Welpen. Sie stupsen, legen ihre Pfote auf den Rücken des Welpen und drehen ihn auch unsanft um. Und zwar nicht als Bestrafung. Der Welpe wird danach "zwangs-gegroomt" (Ich meine nicht die normale Reinigung des Welpen durch die Mutter). Wieso sollte man diese Handlungsweisen, die die erfahrensten Profis (nämlich die Wölfe und Hunde selber) untereinander zeigen, nicht auf die Erziehung des Hundes durch den Menschen adaptieren? Ich bin sehr gespannt, da ich mich zwar schon länger mit Hunden und deren Psychologie beschäftige, aber noch viel Erfahrung sammeln muss und will. Deswegen würde mich interessieren wo da der Unterschied ist. Schon mal vorweg: JA ich weiß! ICH BIN KEIN HUND/WOLF! Das ist wohl der größte Unterschied, aber man sollte doch die Sprache des Hundes lernen und ihm ähnliches Verhalten wird doch leichter verständlich für ihn sein als pur menschliches? ach ja, und NEIN ich würde meinen Hund NICHT da unten ablecken ^^.

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Vertrauen zurückgewinnen, Jundhund Schmerzen zugefügt, was tun?

      Hi, habe eine Frage an alle, die sich mit Hunden auskennen... Zuerst mein Problem: Wie gewinne ich das Vertrauen zu meiner fast 5 Monate alte Bolonka-Hündin zurück??? Was ist passiert? Ich dachte gestern, meine Cirah hat eine Zecke, als sie auf meinem Schoß lag. Ich konnte die Zecke zwar fühlen, dachte ich, aber nicht sehen, da meine Cirah immer ihren Kopf in mein Blickfeld drehte. Dann kam mein Mann, er wollte behilflich sein, nahm die Zeckenzange und drehte...und hat ihr sooooo wehgetan... ich hielt sie die ganze Zeit fest und fester, als sie sich wehrte... sie schrieh (wie immer, sie ist sehr empfindlich) und dann pinkelte sie sogar auf meinen Schoß. Das ganze ging in ca. 2-5 Sekunden alles ab. Aber dann erkannten wir, das muss was anderes gewesen sein, eine Kruste von der letzten, leider abgebissenen Zecke, oder so was. Nun mein Dilemma: Mein Hund hat jetzt Angst vor mir!!! Ich gebe zu, ich habe keine Erfahrung mit Hunden, sie ist mein Ersthund, wir versuchen sie mit positiver Verstärkung zu erziehen, gehen in die Welpenschule, lesen viel über Hundeerziehung, aber diese Situation ist vollkommen unerwartet und neu und nirgends beschrieben. Natürlich wissen wir jetzt keinen Rat. Weiß jemand, wie wir jetzt alles wieder gutmachen können und wie wir das Vertrauen zurückgewinnen können? Kann doch nicht sein, dass wenn man seinem Hund mal helfen will, auch wenn es weh tut, alles verdorben ist, oder??? Bitte Hilfe! Danke an alle, die das alles lesen und evtl. auch helfen möchten! Moni

      in Lernverhalten

    • Schlittenverfahren und Schmerzen beim Welpe?

      Hallo liebe Community, Vor zwei Wochen habe ich einen Welpen bekommen (ersthund) und sie ist eigentlich immer sehr aktiv, schläft genug und isst und trinkt auch genügend. Mir bereitet jedoch etwas anderes Sorge. Nämlich hatte sie vor circa 1 Woche ihre erste Entwurmung gehabt (damals war sie 7 Wochen alt) und hatte sehr starke Schmerzen. Es hat sich herausgestellt, dass es ihre erste Entwurmung war und dazu noch eine sehr starke Tablette (gezeigt haben sich ihre Schmerzen durch winseln/jaulen und das Schlittenverfahren). Nach circa einem halben Tag waren ihre Symptome wieder weg und es ging ihr wieder gut. Heute ist mir jedoch aufgefallen, dass sie wieder mit ihrem Schlittenverfahren begonnen hat, dabei jault und ab und zu bellt und sich dazu noch stüändig im Intimbereich schleckt (sie ist nun 8 Wochen alt und ein Shih tzu welpe). Ich wollte fragen, ob jemand schon einmal diese Symptome an seinem Hund erkannt hatte und ob es sich vielleicht um etwas ernsteres handeln könnte womit ich zum Tierarzt gehen sollte, oder sollte ich noch ein paar Tage abwarten? (Gestern habe ich nur das schlecken gemerkt, heute auch das jaulen und schlittenverfahren)

      in Hundekrankheiten


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.