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Hundeforum Der Hund
Bisbee

Ersthund möchte Zweithund (Welpe) besteigen

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Hallo Ihr!

Ich habe da noch eine Sache und dachte, ich mache dazu ein neues Thema auf.

Vor einer Woche kam unser Zuwachs (11 Wochen alt, Rüde) zu unserer 2jährigen Hündin.

Es lief alles soweit "ganz gut", d.h., Annie hat den Kleinen das ein oder andere Mal eingenordet, und er hat es auch angenommen.

Am dritten Tag dann haben die beiden zum ersten Mal miteinander gespielt, und Annies "Tolleranzradius" wird auch immer enger (z.B. beim Schlafen nähern sie sich immer weiter an)

Das werte ich ja wirklich positiv :)

Und es macht soooo viel Freude, die Beiden zu beobachten (abends wird hier nicht mehr ferngesehen, sonder "dog-watching" ist angesagt :) )

Aber da ist etwas, was mich wirklich stört:

Annie (also die Große) versucht immer wieder, den Kleinen zu besteigen, wenn er sich dann auf den Rücken legt, bleibt sie über ihm stehen und schnuppert und nimmt ganz vorsichtig seine Schnute oder sein Ohr in die Schnauze.

Dabei macht sie dann so ein komisches Knurrgeräusch, was ich aber nicht als böse deute, es hört sich an wie so ein "Knurr-Gesinge".

Der Kleine bleibt liegen und zieht den Schwanz ein.

Das macht sie dann recht ausdauernd immer mal wieder und danach wird zum Spiel aufgefordert.

Meine Frage:

Soll ich das zulassen, um Bisbee zu schützen?

Also das richtige "Anrammeln" hab ich sofort unterbunden, aber bei diesem "Drüberstehen" bin ich mir nicht sicher, vor allem, weil es danach ja zu einem ausgedehnten Spiel kommt...?

Ist es so, dass Annie sich erst Respekt verschafft, um sich danach auf mehr einzulassen?

Soll ich ihr das zugestehen?

Nur eingreifen, wenn ich denke, dass es zuviel für Bisbee wird?

(Bisbee ist übrigens im Spiel sehr auffordernd und "durchgeknallt", es macht den Eindruck, dass er schon ein Hund mit viel Selbstvertrauen und Mut wird)

Ich freue mich auf Antworten!!

(Das ist ein tolles Forum!)

Liebe Grüße,

Steffi

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Vielleicht gehen meine Gedanken hier in die falsche Richtung, aber wenn Eure Hündin nicht kastriert ist und demnächst läufig wird, könnte ich mir hier ein Bild machen.

In jedem Fall würde ich das Besteigen dulden, die andere Sache kann ich nicht wirklich beeurteilen, s. o.

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Also die Annie haben wir kastrieren lassen, da sie wirklich sehr schwere Scheinschwangerschaften hatte.

Siehst Du das dann trotzdem so?

Also, dass ich es dulden sollte?

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(bearbeitet)
aber bei diesem "Drüberstehen" bin ich mir nicht sicher, vor allem, weil es danach ja zu einem ausgedehnten Spiel kommt...?

Ist es so, dass Annie sich erst Respekt verschafft, um sich danach auf mehr einzulassen?

Soll ich ihr das zugestehen?

Nur eingreifen, wenn ich denke, dass es zuviel für Bisbee wird?

(Bisbee ist übrigens im Spiel sehr auffordernd und "durchgeknallt", es macht den Eindruck, dass er schon ein Hund mit viel Selbstvertrauen und Mut wird)

Ich denke du siehst das ganz richtig.

Wenn der Zwerg zu aufmümpfig ist wird er gemaßregelt und das Verhalten ist ganz normal. ;)

Fussel (2 Jahre) wurde und wird heute noch von Buffy (knapp 9 Jahre) in die Schranken verwiesen und das hört sich dann oft sehr deftig an. Sie wirft ihn dann um, stukt ihn auf den Boden und legt den Fang dann über den Hals oder die Schnauze.

Wenn sich Fusselchen wieder einbekommen hat beendet Buffy die Maßregelung und es wird locker gespielt.

Tja, Frechlinge bekommen nun mal öfter eins auf die Mütze. :D

Ich würde nicht eingreifen denn der Zwerg muss lernen wo seine Grenzen sind.

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Stimme Sabine und ihrer Fellbande zu.

Und ja, ich würde so viel wie möglich zulassen. Auch wenn sich das heftig anhört. Sie wird den Kleinen nicht umbringen.

Aber das Aufspringen verwundert mich immer noch.

Ich habe Deinen Thread zur Rudelharmonie auch verfolgt, und es hat mich erfreut, daß es noch HH gibt, die sich viele Gedanken machen. Muß aber an dieser Stelle eingestehen, daß wir da sehr konträr gehen, denn ich bin ein HH der sich recht wenig Gedanken macht, und wenn dann hab ich meist keine Antwort und suche hier Hilfe. Bislang kam das selten vor. Aber hier habe ich meist immer meine Antwort gefunden bzw. meine Gedankengänge bestätigt gefühlt.

Ich denke Du machst alles instinktiv richtig, da gehen wir dann konform ;)

Aber Deine Frage zu dem Aufspringen kann ich damit trotzdem nicht beantworten.

Vielleicht hilft es zu wissen, wie lange Deine Dame schon kastriert ist und wie sie sich vor, während und nach der Läufigkeit in Hinblick auf anderen Rüden und Hündinnen gezeigt/gegeben/verhalten hat.

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Danke für Eure Antworten!

Da ich mich nicht mehr erinnern kann, wie Annie sich vor oder nach der Läufigkeit verhalten hat *schäm*,

werde ich es dann so handhaben, dass ich die Beiden machen lasse, und wenn ich denke, dass es notwendig ist einzugreifen, dann tu ich das!

Ja, ja, alles nicht so einfach, aber spannend...

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[sMILIE]Willkommen[/sMILIE]

im Leben der 2-Hunde-Halter :D

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Also ich würde das aufspringen als Dominanz bewerten und das Knurren als Erziehung sehen so kenne ich das von meiner Hündin die ja 4 Jahre ist und ein kleiner Rüde dazu kam und sie macht das immer mal wieder um ihm zu zeigen ich bin der Boss er hat grade das pflegel alter da steht sie öfter mal über ihn. Er testet sie immer wieder aus.

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Also ich würde das aufspringen als Dominanz bewerten und das Knurren als Erziehung sehen so kenne ich das von meiner Hündin die ja 4 Jahre ist und ein kleiner Rüde dazu kam und sie macht das immer mal wieder um ihm zu zeigen ich bin der Boss er hat grade das pflegel alter da steht sie öfter mal über ihn. Er testet sie immer wieder aus.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=66704&goto=1450662

Genauso sehe ich das auch und erlebe das auch so bei meiner Rasselbande hier, meine Loona (4) hat da immer mal wieder viel zu tun die anderen 3 einzuordnen, da ja jeder versucht ist seine Stellung im Rudel mal verändern zu wollen und erst recht die Lütte ( 9 Monate) die natürlich auch gerade in der Pubertät ist und alles austestet. Also ich halte mich da raus, denn es ist ja auch in meinem Interesse das es funktioniert im Rudel, nur wenn es ganz derb wird gehe ich dazwischen und weise dann auch mal die "alte" zurecht. Schließlich bin ja ich der Rudelboss :D

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Hallo Ihr :)

Wollte kurz mal ein "update" geben:

Also jetzt ist Bisbee ja schon einige Zeit bei uns, und diese "Problematik" hat sich sehr relativiert.

Annie ist natürlich weiterhin der "Chef", aber sie hat es nicht mehr nötig,bei Bisbee dies ständig unter Beweis zu stellen, da wohl die Positionen auf`s Erste geklärt sind.

Mal sehen, wie es wird, wenn der Kleine in seine Rüpelphase kommt...

Die einzige Sache, die MICH nervt, ist dieser Futterneid seitens Annie!

Mittlerweile hat Bisbee schon richtig Stress, wenn es zum Beispiel einen Knochen gibt!

Natürlich hat hier jeder seinen Rückzugsort, aber selbst an diesem kann er nicht entspannt knabbern, weil er immer "Angst" hat, dass die Große ihm seinen Knochen wegnimmt.

Und dieses "Wegnehmen" praktiziert sie eigentlich nur im Wald mit Stöckchen, aber er überträgt das wahrscheinlich auch auf zu Hause und ist dann immer fürchterlich gestresst...

Aber die Sache mit den Stöckchen werde ich sowieso schnellstens unterbinden (weiß nur noch nicht genau "wie"...), da mir das einfach zu gefährlich ist...

Ja, ja, die lieben Hundis...

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