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Hundeforum Der Hund
Kleeneann

Freuden-Pipi, Quietschen, aktiv und selten entspannt

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Hallo =)

Das junge Hunde vor Freude pinkeln ist mir bekannt auch dass dies nach einiger Zeit wieder aufhört. Das ist auch weniger unser Problem. Der kleine fängt an zu qietschen wenn er sich freut, wedelt mit dem Schwanz und wirft sich auf den Rücken um am Bauch gekrault zu werden.

Wie mach ich das, damit der Kleine aufhört zu quietschen. Wie ein kleines Kind an Weihnachten... kriegt sich gar nicht mehr ein ^^

Wenn man ihn ignoriert hört er auch irgend wann auf aber sobald man ihm Aufmerksamkeit schenke fängt alles wieder von vorne an. Und dabei kommt es weniger darauf an, wie lang man weg war.Da machen 5min oder 15min keinen unterschied

Desweiteren waren wir gestern beim Tierarzt und die Tierärztin meinte, wir sollten mit ihm Üben, dass er ruhig sitzten bleibt sodass man ihn "Befummeln" könnte.

Wie bring ich dem Kleinem so was bei? Zwar kann er mittlerweile auch schon Sitz (naja wenn er will) bleibt aber auch nicht sonderlich lange sitzten.

Dann kam es schon häufiger vor, dass Nico einfach nicht aufs rufen reagiert.Er ignoriert einen förmlich. Das selbe spiel drinnen und draußen.

Zwar lassen wir Nico so wie so noch nicht von der Leine, da er immer noch phasen hat in denen er Angst bekommt und plötzlich nicht mehr weiter laufen möchte bzw. zurück läuft. Aber dennoch wäre es schön, wenn es später einmal klappt.

Also wie bringe ich ihn dazu auf seinen Namen zu reagieren und dass er dann kommt?

Naja es ist eben ein Jack Russel und hat jetzt schon seinen Dick Kopf... er macht genau dass was er will und wann er will... dennoch lässt er sich mit Leckerlis bestechen =)

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Das Heranrufen kannst Du am besten mit einer Schleppleine üben, da hat er dann

keine Chance, Dich zu ignorieren. Wenn er nicht kommt , holst Du die Schleppleine

sanft ein. ;)

Wie alt ist der Kleine denn überhaupt?

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Hallo!

Schenke dem Hund erst aufmerksamkeit, wenn er ruhig ist und wenn er dann aufdreht fordere Ruhe ein in dem du ihm klar kommunizierst, dass das Gehibbel und Gefiepe nicht erwünscht sind. Wie du das machst, kommt auf den Hund an. Bei meinem Zwerg reicht ein KSCHT mit bösem Blick und eine leichtes drüberbeugen. Oder ein leichtes Zurückschubsen, bis der Hund ruhig ist. Wichtig ist, dass du nicht böse, gemein und brutal bist, sondern einfach nur hartnäckiger als er und ausdauernder ;-)

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Hallo!

Wie alt ist er denn? (Oder habe ich das überlesen - bin noch neu) Dass er nicht so einen Aufstand macht, kannst du mit der Zeit verhindern, in dem du ihn einfach nicht beachtest. Du warst Müll wegbringen? Super du kommst in die Wohnung zurück...warum solltest du ihn jetzt begrüßen? Begrüßt du deine Familie auch in der Situation? Ich würde ihn einfach nicht beachten. Konsequent. Beachtung kannst du ihm wieder schenken, wenn er sich wieder entspannt hat. Wenn du ihn, wenn er sich so verhält streichelst oder mit ihm sprichst, verstärkst du dieses Verhalten ja. Er lernt ich muss das Tänzchen machen, dann werde ich gestreichelt/beachtet. Aber da ich nicht weiß, wie alt er ist, ist es auch schwer zu sagen. Wenn er schon über 6Monate ist, würde ich ihn Sitz machen lassen und ihn erst loben, wenn er sich entspannt. Aber weißt du, jeder Hund ist anders. Bestimmt bekommst du noch viele andere Ideen!

Mein Rüde, den ich leider im Dez. 2010 nach 17 gemeinsamen Jahren einschläfern lassen musste, hat auch vor Freude gepinkelt und es war nie wirklich weg. Im Alter wurde es wieder schlimmer. Ich glaube, was am wichtigsten ist, ist dafür zu sorgen, dass ein Hund ausgeglichen ist. Nicht so "übertrieben emotional" reagiert.

Viel Erfolg! und

Liebe Grüße.

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***Hallo Auch!;0)***

Das junge Hunde vor Freude pinkeln ist mir bekannt auch dass dies nach einiger Zeit wieder aufhört. Das ist auch weniger unser Problem. Der kleine fängt an zu qietschen wenn er sich freut, wedelt mit dem Schwanz und wirft sich auf den Rücken um am Bauch gekrault zu werden.

Wie mach ich das, damit der Kleine aufhört zu quietschen. Wie ein kleines Kind an Weihnachten... kriegt sich gar nicht mehr ein ^^

***ignorieren ist gut ... in dem Moment, wo er bei Aufmerksamkeit wieder quietscht, aufstehen, oder sich wegdrehen, weggehen, wieder ignorieren ... da er ein Welpe ist, braucht es seine Zeit, bis er sein Verhalten mit Deinem Verhalten "verknüpft". Du kannst natürlich auch, wenn er zu quietschen beginnt, ein "Nein" oder "Pfui" dazu äussern, bevor Du Dich abwendest und ihn nicht mehr beachtest .... ***

Wenn man ihn ignoriert hört er auch irgend wann auf aber sobald man ihm Aufmerksamkeit schenke fängt alles wieder von vorne an. Und dabei kommt es weniger darauf an, wie lang man weg war.Da machen 5min oder 15min keinen unterschied

***Er wird sich immer freuen, das hat mit der Zeitspanne des Weggewesenseins nichts zu tun! Siehe oben ... Es gibt viele Wege nach "Rom" , eine andere Möglichkeit wäre, ihn abzulenken, mit etwas, was Du Dir halt momentan öfter einstecken musst, ein kleines Spielzeug z. B. das Du, wenn er anfängt, herausnimmst, ihm zeigst, und in die Dir entgegen gesetzte Richtung wirfst? Bin mir ziemlich sicher, dass er aufhört zu quietschen!;0)

Desweiteren waren wir gestern beim Tierarzt und die Tierärztin meinte, wir sollten mit ihm Üben, dass er ruhig sitzten bleibt sodass man ihn "Befummeln" könnte.

Wie bring ich dem Kleinem so was bei? Zwar kann er mittlerweile auch schon Sitz (naja wenn er will) bleibt aber auch nicht sonderlich lange sitzten.

***Sitzt er nicht gleich freiwillig, Leckerchen über dem Kopf halten, ihn ins Sitzen bringen, wirklich sanft mit der Hand am Popsch leicht nach unten drückend festhalten, die andere Hand an seiner Brust "stabilisieren" und schon mal mit dem Kommando "Bleib" anfangen .... anfangs nur 10 sec. und das dann immer weiter steigern. 1 Minute in einem Monat ist - denke ich mal - kein utopisches Ziel.

Stubendressur der sanften Art am Welpen ist der Beginn einer guten Erziehung, die der erwachsene Hund dann zeigt. Man muss aber auch immer im Auge behalten, dass ein Welpe ein Baby ist und einen langen Weg des Begreifens und Lernens vor sich hat, und dass er sehr wahrscheinlich kein Ruck-Zuck-Allround-Bltz-Genie ist. Aber das ist ja das Schöne an den Welpen, man kann so viel Schönes und Gutes zu Hause mit ihnen in spielerischer Form üben und ihn damit sinnvollst beschäftigen!***

Dann kam es schon häufiger vor, dass Nico einfach nicht aufs rufen reagiert.Er ignoriert einen förmlich. Das selbe spiel drinnen und draußen.

Zwar lassen wir Nico so wie so noch nicht von der Leine, da er immer noch phasen hat in denen er Angst bekommt und plötzlich nicht mehr weiter laufen möchte bzw. zurück läuft. Aber dennoch wäre es schön, wenn es später einmal klappt.

Also wie bringe ich ihn dazu auf seinen Namen zu reagieren und dass er dann kommt?

***Was erwartest Du denn schon von ihm? A ist er ein Terrier ....B ein Baby, das alles erst erkunden und kennenlernen muss, C muss er auch erst seinen Namen sinnvoll mit dem Rufenden verknüpfen ... Es ist halt schade, dass Ihr kein Fleckerl zur Verfügung habt, wo man "draussen" auch das Rufen und Nachkommen lassen OHNE Leine üben könnte?

Auf den Namen zu hören, kann man auch zu Hause trainieren ... indem man den Hund von seinem Freßplatz so lange fernhält, bis sein Futter fertig ist, danach wird er gerufen und darf zu seinem Futter laufen. Ich trainiere meine Welpen/Junghunde am Anfang auch so auf Pfiff, wenn es nicht schon der Züchter begonnen hat.

Nico wird wach, also ruf den Nico, geh mit ihm ins Vorzimmer/Garderobe, ziehe ihn an und geh raus mit ihm. Wird er, weil er sich selbstständig machen will, an der Leine sacht zu Euch gezogen (Warteplatz noch nicht verändern, wird gleichzeitig gerufen und wenn er bei Dir/Euch "angekommen" ist, auch dafür belohnt, inForm eines wedelnden kleine Spielzeugs oder Leckerlis? Wäre eine Möglichkeit?***

Naja es ist eben ein Jack Russel und hat jetzt schon seinen Dick Kopf... er macht genau dass was er will und wann er will... dennoch lässt er sich mit Leckerlis bestechen =)
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=66712&goto=1400671

***Einen Dickkopf hat ein Hund nur, wenn er in seiner Meinung nicht konform mit der seines "Meisters" geht!;0) Und - jeder Hund hat ein Eigenleben, einen eigenen Sinn. Aber Deiner ist noch ein Welpchen ... also gut formbar, sofern man konsequent und beharrlich sanft und zügig seine Interessen nachverfolgt.***

liebe Grüße

Gini und Rodin

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Kann mich nur anschließen,das du deinen Hund erst wieder Aufmerksamkeit schenkst wenn er damit aufhört.

Unsere Hündin hat das auch von Welpe an gemacht.Immer am quitschen wenn sie sich freut,wenn sie jemand sieht den sie mag :Oo .Bei uns ist sie dank "ignorieren"jetzt ruhig.So weiß sie wenn sie ruhig ist wird sie wieder beachtet :) .

Abeeer....wenn sie die Nachbarinnen sieht geht das gequitsche los :Oo:Oo:Oo .Sie quitscht wie ne verrückte.Unsere Nachbarin kommt dann immer direkt zu unserer Hündin geeilt um sie zu knuddeln.Dabei springt unsere Hündin auch immer wie ne verrückte.Habe die Nachbarin schon freundlich darum gebeten das sie unsere Hündin erst mal ignorieren soll solange sie das macht,aber sie meint"ach die freut sich doch so" :Oo .So versteht der Hund es natürlich NICHT das das nicht ok ist wenn sie gestreichelt wird :( .

Aber wie gesagt,beib DU konsequent und ignoriere deinen Hund solange er nicht still ist.Und wenn du Glück hast,hast du auch nicht solche Nachbarn wie wir :D:D:D .

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(bearbeitet)

So das mit dem Ignoriert zeigt schon einige Erfolge. Er gibt schneller auf ^^

Er ist ja auch erst 11 Wochen aber ich denke , man kann nicht früh genug anfangen dem kleinen Racker klar zu machen, wer der Chef ist ^^

Danke für die vielen ausführlichen antworten =)

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