Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Wintersun

Bellen & Knurren, Passanten & andere Hunde

Empfohlene Beiträge

Hallo :)

bin gerade neu hier ( http://www.polar-chat.de/topic_66788.html ) und wende mich schon mit dem ersten unserer Probleme an euch.

Wie in meinem Vorstellungspost schon erwähnt, haben wir sowieso vor, Puma einer Hundetrainerin vorzustellen und dann mit ihm in die Hundeschule zu gehen.

Bis es so weit ist, wüsst ich gern die Meinung einiger erfahrener Hundehalter zu unseren Problemen.

Puma ist bei uns zu Hause ein richtiger Schmusehund- dankbar für jede Sekunde Aufmerksamkeit, ruhig, verschmust, lässt auch alles mit sich geschehen, ist nie aggressiv oder so.

Er ist jetzt seit 4 Wochen bei uns; am Anfang war spazieren gehen ein Kraftaufwand, weil er so an der Leine gezogen hat. Passanten und andere Hunde haben ihn dabei weniger interessiert.

Mittlerweile sind die Spaziergänge, was das Ziehen angeht, entspannter- dafür interessiert sich Puma jetzt lautstark für andere Hunde und Passanten.

Sobald er einen Menschen wahrnimmt, wird Puma ganz aufmerksam - lässt sich aber noch mit etwas Mühe vom "Objekt der Begierde" ablenken. Beim Vorbeigehen fängt er dann an zu bellen, knurren und führt sich echt widerlich auf- versteh ich auch, dass die Leute da Angst vor ihm bekommen.

Dieses Problem haben wir mittlerweile aber auch etwas in den Griff bekommen - wir lenken ihn ab, lassen ihn Sitz oder Platz machen, Pfote geben etc. und belohnen ihn dann, wenn er die Passanten nicht beachtet. Das klappt ganz gut- nur manchmal zieht er noch, allerdings ohne zu bellen, in deren Richtung.

Weitaus schlimmer führt er sich bei anderen Hunden auf. Da lässt er sich weder mit Stimme, noch mit Futter ablenken, auch Richtung wechseln etc. hilft nicht wirklich, es dauert einige Minuten, bis er sich nach der "Konfrontation" (wobei wir ihn nie zu dem anderen Hund wirklich hinlassen, dazu ist er uns einfach in der Hinsicht zu unberechenbar) wieder beruhigt hat.

Dazu muss ich sagen, dass er nicht grundsätzlich mit anderen Hunden unverträglich ist. Eine Freundin war mit Puma in der Hundewiese, da hat er mit 6 oder 7 anderen Hunden komplett entspannt gespielt.

Offensichtlich ist Puma ohne Leine viel entspannter als mit, ich schließe eigentlich aus, dass er Menschen beißt - bei Hunden bin ich mir nicht sicher. Jedenfalls lassen wir Puma generell nur dann von der Leine, wenn weit und breit niemand in Sicht ist (wir leben auf dem Land, da bist abends z.Bsp. generell komplett alleine). Ohne Leine hört er auch perfekt auf Kommandos, kommt sofort auf Zuruf her etc.

Langer Rede, kurzer Sinn - könnt ihr mir irgendwelche Strategien oder Tipps verraten, wie wir mit Puma umgehen sollen, wenn er bei anderen Hunden so ein Theater macht??

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

wende dich bitte an eine Hundeschule deiner Region und lasst "Euch" "gemeinsam" mal von einer aussenstehenden Hundefachkraft beurteilen.

Ne Schnupperstunde sollte in der Regel kostenfrei sein und so erhälst auch du einen ersten Eindruck über den entsprechenden Trainer/in.

fellnasengruss

non

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Das machen wir sowieso :)

Das "Menschen anbellen" dürfte mehr sein Beschützerinstikt sein...

generell sollte ich vllt. noch dazu sagen, dass Puma ein sehr unsicherer Hund ist und wahrscheinl. eher aus Angst bellt.

Edit: Ich seh Puma übrigens eigentlich auch gar nicht als "klassischen" Problemhund...mit der richtigen Hilfestellung kriegen wir bestimmt alles in den Griff.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

:winken:

dann ist es auch kein Beschützerinstinkt, wenn er andere Menschen anbellt.

Wenn ihr ihm eine sichere Führung gebt, müsst ihr ihn auch nicht "ablenken". Von diesen Ablenkungsmanövern halte ich wenig, denn dadurch lernt der HUnd doch nur, dass es etwas Besonderes ist, wenn ein fremder Hund oder Mensch auftaucht.

Es ist aber etwas Alltägliches und Normales, was deinen Hund gar nicht zu interessieren hat in dem Moment.

Meine eine Hündin will auch fremde Hunde anbellen (auch aus Angst). Ich schicke sie hinter mich und gehe einfach weiter. Sie muss direkt hinter mir gehen und darf nicht an mir vorbei und ich schicke sie dahin, sobald sie Anstalten macht, den anderen Hund zu fixieren.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hi

ich glaube Du erkennst schon ganz richtig, dass Dein Hund eher unsicher ist. Und daran müsst ihr arbeiten! Ein Hundetrainer kann Dir da aber eben konkreter sagen wie genau und sieht sicherlich eher die konkreten Baustellen.

Mein Hund pöbelt auch an der Leine gelegentlich, allerdings nur bei anderen Hunden...Passanten sind okay. Wir haben einfach geübt und geübt und geübt.... sicher an anderen Hunden und Menschen vorbeizugehen. Die Leinenführigkeite haben wir soweit verbessert, dass er an ordentlich bei Fuss gegangen ist bei Menschen und Hunden...auch hilft es Abstand zu halten (großen Bogen gehen bei Hundebegegnungen, nicht frontal aufeinander zu), versuchen dass der Hund ansprechbar bleibt also Blickkontakt hält. Wenn das klappt dann kann man auch Versuchen ein Abbruchkommando zu etablieren (Nein, Aus etc.), aber da macht erst Sinn wenn der Hund gelernt hat nicht mehr total hochzufahren.....also noch ansprechbar ist und Dich noch war nimmt.

Mit dieser Mischung haben wir es ganz gut in den Griff bekommen. Aber du wirst da Deinen eigenen Weg finden müssen und dabei hilft Dir ein Trainer bestimmt gut!

Beobachte Deinen Hund gut, schau wann er noch auf Dich reagiert. Versuch da anzusetzen. Bring ihm bei sicher bei Dir zu bleiben, er muss wissen: "Mir passiert nix, ich laufe gut an der Leine...Frauchen/ Herrche hat alles im Griff...gibt kein Grund hier zu meckern!"

Man bekommt mit der Zeit ein Gefühl dafür. 4 Wochen ist auch noch nicht besonders lang...lass Dir Zeit!

LG, Svenja und Ramses

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Danke für die Antworten :)

Bei Menschen hats sich eben schon gebessert, bei Hunden is es derzeit ein Riesentheater.

Das Problem is einfach, dass viel zusammenspielt. Er wurde bisher völlig vernachlässigt und kann einfach nichts. Er kann nicht bei Fuß gehen, hinter uns schon gar nicht. Mittlerweile sind wir aber so weit, dass die Leine beim Spazierengehen meistens durchhängt, das is schon ein großer Fortschritt, am Anfang hat er nur gezogen.

Puma hat bei uns jetzt alle Zeit der Welt, innerhalb dieser 4 Wochen hat er schon viel gelernt, geht halt alles nicht von heute auf morgen...ich möcht nur vermeiden, dass wir ihm grundsätzlich völlig falsche Signale geben;

er soll jetzt noch ein bisschen einleben und sicherer werden (ich glaub, er hat immer noch panische Angst, dass er wegkommt, kann das sein???), dann gehen wirs mit einer Hundetrainerin an, haben uns schon erkundigt und uns wurde von mehreren Seiten eine empfohlen, die werde ich dann demnächst kontaktieren...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Er kann nicht bei Fuß gehen, hinter uns schon gar nicht.

Das eine hat mit dem anderen erstmal nichts zu tun. "Bei Fuß" ist etwas konditioniertes. Mit dem hinter euch laufen ist gemeint das ihr ihm klar macht das er hinter euch zu laufen hat.

Das ist erstmal keine Konditionierung.

(ich glaub, er hat immer noch panische Angst, dass er wegkommt, kann das sein???)

Da denkt ihr zu menschlich. Ich glaube nicht das er das denkt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

er kann jedenfalls beides nicht ;)

einzig, wenn ich mit ihm laufen gehe, dann funktionierts...da rennt er schön brav neben mir...(bzw. ich laufe, und er hält seine normale Gehgeschwindigkeit)

er is hat einfach ein anderes Tempo als wir :D aber er muss lernen, sich beim Gehen nach unserem Tempo zu richten - fertig.

ich nehm auch an, dass er so unsicher ist, eben weil er bis jetzt nie eine richtige Bezugsperson hatte...der durfte bisher einfach alles - z.Bsp. im Bett liegen, auf der Couch schlafen, bei den Leuten am Schoß sitzen etc. - das darf er jetzt alles nicht mehr, und so langsam gewöhnt er sich dran. Er geht nicht in den 1. Stock (da is das Schlafzimmer), betritt Bad & WC nicht und seeehr langsam checkt er auch, dass es einfach nix für ihn gibt, wenn wir am Esstisch sitzen.

Ignorieren ist bei ihm oft am wirksamsten...also sprich, wenn er beim Essen lästig is, gibts erst klare Anweisungen (die er nicht immer befolgt) und dann wird er ignoriert, bzw. weggeschubst, wenn er zu aufdringlich wird. Meistens geht er dann nach ca.5 Minuten von selber auf seinen Platz und verhält sich ruhig...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hi.

Also ich finde ihr macht das ziemlich gut...ihm Grenzen setzen, ihn ignorieren etc. Ihr gebt ihm klare Signale was er darf und was er nicht darf und das wird sich schon bemerkbar machen. Er wird dann seinen Platz bei Euch finden und sich nicht mehr so unsicher fühlen und das werdet ihr in allen Bereichen merken...auch beim rausgehen.

Er wird Euch bestimmt mehr vertrauen.

Das mit dem "Er hat Angst, dass er wieder weg muss." ist wirklich zu menschlich gedacht. So denken Hunde nicht. Er ist einfach noch unsicher und das wird sich geben. Wenn er richtig bei Euch angekommen ist, dann werdet ihr merken, dass es auch leicht wird ihm etws beizubringen.

LG, Svenja und Ramses

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

manche Dinge bringt man ihm leicht bei :D

deswegen haben wir jetzt hier einen Hund, der zwar andere Hunde echt widerlich anbellt, dafür kann er Pfote geben :D (das hat er in 10 Minuten gecheckt...hahaha)

aber generell soll er natürlich jetzt erst mal Gehorsam lernen...für Spielereien ist später noch genug Zeit ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Wie bringe ich einem Hund das Bellen bei (um bei der Suche Personen anzuzeigen)

      Ich würde gerne mit Richard und Rover am Rettungshundetraining in unserem Verein teilnehmen. Dort wird Rettungshundetraining als Sport gemacht. Nun hatten wir letzte Woche unsere erste Stunde und stoßen gleich an auf ein unüberwindbares Hindernis. Die beiden müssen lernen zu bellen, um anzuzeigen, dass sie eine Person gefunden haben. Die Methode ihnen das beizubringen besteht darin, ihnen ein Leckerchen hinzuhalten und es erst zu geben , wenn sie bellen.  Mein Problem  ist, dass ich ihnen genau das abgewöhnt habe.  Sie wissen, dass sie ein Leckerchen nur dann bekommen, wenn sie nicht betteln und dazu gehört , in ihren Augen, offenbar auch bellen. Ich hab es heute genau so, wie die Trainerin es mir beschrieben hat , versucht. Hab Richard am Sofa festgemacht, ihm zuerst eine Leberwurst gezeigt, ihn dran schnuppern lassen und die dann außerhalb seiner Reichweite  hingelegt. Dann hab ich gewartet, dass er bellt und er hätte sie bekommen.  Richard hat brav vor der Couch gesessen und gewartet.  Ich habs dann noch mit einer Pfanne mit Entenfleisch versucht. Wir haben 25 Minuten lang gemeinsam die Pfanne angestarrt, dann hab ichs aufgelöst. Wir würden sonst immer noch stumm vor der Pfanne hocken. Das gleiche hab ich danach mit Rover versucht. Mit dem gleichen Ergebnis. Ich bin ja stolz auf meine Süßen und total gerührt . Nur hab ich so gar keine Idee, wie ich ihnen das Bellen auf andere Weise beibringen soll. Habt ihr vielleicht eine Idee ?

      in Lernverhalten

    • Hunde werden ständig von Passanten gefüttert.

      Hallo, wir haben 2 Border-Collies und wohnen gegenüber einem Friedhof. Es sind mehrere Leute die meinen sie müssten unsere Hunde mit Leckerlis versorgen. Gibt es eine Rechtsgrundlage Ihnen das zu verbieten? Gruß Klaus 

      in Kummerkasten

    • Kind/Hund/Weinen/Bellen

      Da es hier ja auch 1-2 Mamis gibt....   Ich war gerade mit Freunden und Kind unterwegs. Das Kind ist hingefallen und hat angefangen zu weinen. 
      Der Brackel war außer sich, wollte unbedingt hin und als sie das nicht durfte, hat sie wie wild gebellt. Länger, als das Kind geweint hat.  Allgemein haben wir Kinder gut im Griff.😉  Früher hatte sie große Angst, aber mittlerweile spielt sie und lässt sich streicheln.    Wenn Kinder rennen, rennt sie gerne mit und fordert zum Spielen auf, das wäre wohl noch ausbaufähig. Also generell, dreht sie da halt gerne etwas hoch. Hauptproblem sind aber diese spontanen Sturzsituationen. War jetzt nicht das erste Mal.    Weglaufen bringt da ja nix, oft weint das Kind schon gar nicht mehr, bis wir weg sind. Mir gehts primär darum, dass ich nicht will, dass sich Kinder/Eltern in der Situation noch vor dem Brackelalarm erschrecken. Und es wäre auch nett, wenn der Brackel sich nicht so aufregen würde. Man kann das halt so schlecht üben, wahrscheinlich lässt mich niemand seine Kinder zu Trainingszwecken kurz zum weinen bringen.🤔   Hat da jemand ne Idee?

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Übermäßiges Bellen

      Hallo Leute ich habe einen 8 Monate alten Weißen Schäferhund, der ein verdammt lästiges Bell-Problem hat. Ihr müsst wissen, dass er draußen in seinem zwinger lebt. Sobald jemand aus der Familie in den garten rausgeht, fängt er an wie ein wilder zu bellen. Er kriegt auch genug Auslauf (3× täglich) und Liebe deswegen verstehe ich nicht was er will. Ein Beispiel : wir frühstücken morgens im garten und damit er nicht bellt mache ich mit ihm einen extra langen Spaziergang jedoch hilft das auch nicht. Er bellt trotzdem wenn er wieder in den zwinger ist. Grundsätzlich kann er alleine bleiben jedoch muss er sich sicher sein und mich am Fenster sehen. Ich hoffe ihr könnt mir helfen, da ich echt am verzweifeln bin.

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Bellen, was möchte er mir sagen?!

      Hallo ihr Lieben, mein Hund beginnt im Alter (ca15Jahre) immer mehr mit neuen „süßen“ Eigenarten. Momentan (seit ca 2-3 Monate) hat er das bellen für sich entdeckt. Früher hat er nur bei der Türklingel gebellt und sonst nie. Aber vielleicht kurz erst zu seinem aktuellen Gesundheitszustand: -          Herz stark vergrößert (Vetmedin morgens und abends) -          Wasser in der Lunge (UpCard morgens) -          Schilddrüsenunterfunktion (Forthyron morgens und abends) -          Bandscheibenvorfall (PhenPred morgens und abends) -          „Undicht“ (Caniphedrin morgens und abends) -          „Demenz“ (Karsivan morgens und abends) -          Letzter Check beim Arzt vor 2 Wochen (Blut, Röntgen, Ultraschall, Allgemein etc.) war super, alle Werte top J Unter den ganzen Medikamenten geht es ihm soweit sehr gut, er kann ganz gut laufen, hat Lebensfreude, spielt und ist insgesamt fit und aufmerksam dabei. Leider merke ich, dass er kaum noch hört und schlecht sieht. Laufen ohne Leine ist leider kaum noch möglich da ich ihn einfach nicht rechtzeitig warnen kann wenn „Gefahr“ droht.  Auch erkennt er in fremden Gebieten eine Bank oder sonstiges als große Gefahr, bellt diese an bis ich da bin und ihm zeige, dass alles okay ist.   Das einzige was mir echt ein wenig die Nerven raubt ist das bellen in der Wohnung. Manchmal liegt er entspannt im Wohnzimmer springt auf und bellt irgendwas an. Da habe ich schon überlegt ob es durch das schlecht sehen und hören kommt. Ein anderes Mal glaube ich aber auch er sieht es als ein Spiel an. Zum Beispiel: Ich gehe in die Küche - er bleibt entspannt im Wohnzimmer liegen Nach ein paar Minuten fängt er an zu bellen – ich gehe gucken was los ist Dann kommt die typische Spielaufforderung, vorne runter, hintern hoch – Nur jetzt kommt es was ich nicht verstehe, er will dann nicht spielen. Wenn ich mich darauf einlasse legt er sich wieder hin und findet es absolut unverständlich wie ich auf die Idee komme mit ihm spielen zu wollen. Danach ist Ruhe, mal für 1 Minute mal für ein paar Stunden. Das macht er nicht immer, wenn ich den Raum verlasse, aber doch schon mehrmals in der Woche.   Manchmal steht er aber auch einfach nur auf, stellt sich in den Raum und bellt oder knurrt. Dann lässt er sich auch nicht gerne beruhigen, es gelingt mir zwar, aber es dauert schon ein wenig… Ignorieren von dem bellen bringt übrigens nichts, dann fängt er entweder an zu jaulen, macht was kaputt, räumt den Müll leer oder sonstiges. Das mit dem in den Raum stellen und bellen passiert übrigens auch nachts, da interessiert ihn die Uhrzeit null ;) (er darf übrigens im Bett schlafen, wenn er nicht im Bett sein darf dann läuft er die ganze Nacht in der Wohnung von links nach rechts).   Habt ihr so ein Verhalten auch schon erlebt oder vielleicht eine gute Idee was ich anders machen kann? Liebsten Dank an euch!  

      in Hunde im Alter


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.