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polar-chat.de  Der Hund
kleine lotta

Lotta hat Angst vor Hunden und bellt

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Hallo,

also erst einmal zur Vorgeschichte:

Als wir unsere kleine Lotta (sie ist jetzt ½ Jahr alt) bekommen haben war sie mehrere Monate leider sehr krank :( und hatte dementsprechend natürlich auch keinen Hundekontakt. Als es ihr dann so gut ging, dass wir mit ihr Gassi gehen konnten war sie allerdings immer noch ansteckend für andere Hunde, weswegen wir andere Hundebesitzer entweder darum bitten mussten ihren Hund nicht zu nah ran zu lassen oder wir haben die Straßenseite gewechselt.

Jetzt ist die kleine (Jack Russel/Chihuahua mix) zum Glück endlich wieder kerngesund, hat aber totale Angst vor Hunden und bellt wie verrückt wenn sie einen sieht. Vom Besuch einer Hundeschule wurde mir jetzt schon mehrfach abgeraten, weil sie wahrscheinlich mit einer größeren Gruppe total überfordert wäre. Sie hat allerdings auch zwei Hundefreundinnen bei denen wir ganz langsam den Kontakt aufgebaut haben, da klappt das mittlerweile super.

Ich bin mir aber nicht sicher ob das auch ausreichend ist um sie zu sozialisieren und hab einfach etwas Angst das sie irgendwann zum kleinen kläffenden Angstbeißer wird :no:

Würde mich über jeden Tipp sehr freuen!

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Warum wurde Dir von einer Hundeschule abgeraten?

Wenn es eine gute ist, dann wird die Kleine nicht überfordert, sondern sie lernt dosiert den Umgang

mit ihren Artgenossen.

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Mir wurde von verschiedenen Leuten aus meinem Bekanntenkreis, die alle Hundeerfahrung haben, abgeraten eine Hundeschule zu besuchen, weil man sie dort erst einmal überfordern würde. Habe zudem selber auch keine guten Erfahrungen in Hundeschulen sammeln können ( mit früheren Hunden). Ich war damals in einer Hundeschule wo es genau das Problem gab, dass unsere Hündin sich zwar schon allen anderen unterworfen hatte aber trotzdem der gesamte Trupp auf ihr drauf war, ohne das da jemand was gesagt hat geschweige denn dazwischen gegangen ist. Bei der Schule waren wir dann nur ein paar mal, weil Momo dann schon Angst bekommen hat wenn sie nur gemerkt hat wos hin geht. Bei ihr war aber die Sozialisation letztendlich nie ein Problem und auch von unseren früheren Hunden kenne ich solche Angst nicht. Die waren allerdings auch alle größer und hatten eben in der entscheidenden Phase auch keinen solchen Kontaktabbruch zu Artgenossen.

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Du kannst dort aber auch Wünsche äussern, es muss doch Trainer geben, die das Dilema

kapieren und dosiert vorgehen :???

Alles erst einmal an der Leine Slalom laufen um andere friedliche Hunde herum etc.

Ansonsten musst Du Eigeniniziative entwickeln und andere Hundebesitzer bitten,

der Kleinen schonend einen Umgang zu ermöglichen.

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Eine gute Hundeschule für so eine Problemchen zu finden ist echt schwer. Da muss man wirklich Glück und Verstand haben. Ich würde mir vielleicht einen Trainer suchen für Einzelstunden, Hilfe im Alltag, am besten sogar einen, der selber einen souveränen Hund hat oder souveräne Hunde kennt, und deinen Hund mit denen zusammen führt. Wichtig ist, dass dein Hund lernt, an der Leine oder auch so BEI DIR ist er sicher und muss sich nicht verteidigen, wegrennen oder gestresst fühlen. Da ist der Kontakt nicht vorrangig meiner Meinung nach.

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