Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
daaani

Frage zum Schnüffeln bei der Läufigkeit

Empfohlene Beiträge

Hallo, ich habe folgende Frage: Meine Lilly (9 Monate) ist zum 1. Mal läufig. Der 1. Tag der Blutung war am 19.1. Beim Gassi gehen ist es momentan so, dass sie kaum von der Stelle zu bekommen ist. Müsste das nicht langsam vorbei sein? Kann mir bitte jemand sagen, in welcher Phase der Läufigkeit wir uns gerade befinden oder ist das schon vorbei?

Danke!

Daaani

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Stehtage sind 13. bis 15 Tag - rein Mathematisch. Kann aber bei jeder Hündin anders sein. Manche beeilen sich und stehen schon am 7. andere, wenn kein Rüde zur Verfügung, ziehen es auch bis zum 18. hinaus. Die geammte Läufigkeit wird auf 21 Tage gerechnet. Der erste Blutstropfen muß nicht der erste Tag der Läufigkeit sein.

Hoffe ich konnt dir helfen

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ergänzung:

Sicherstes Anzeichen dafür das es vorbei ist, ist wenn die Hündin Rüden verbeißt. Aber Vorsicht! Es kann auch daran liegen das sie diesen Rüden ablehnt. Wurde sie gerade gefüttert oder ist morgens das erste Mal draußen, bekommen die Mädchen oft nochmal Lust. Und das auch wenn sie am Tag vorher die Rüden zum Teufel geschickt haben.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Danke für die Info :)

Ich frage deshalb, wann es vorbei ist, weil es tierisch nervig ist, wenn sie wirklich überall stehenbleibt, schnüffelt und nur durch Zerren weiterzubekommen ist.....

Ist das normal und bei allen so?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Klar. Da kann das Mädchen auch gar nix zu. Das ist Hormongesteuert. Sie liest sozusagen Zeitung . Welcher Rüde ist in dem Revier ist er genetisch interessant oder nicht. Die ersten Anzeichen sind bereits 8 Wochen vor der Läufigkeit. Dann scheidet die Hündin die ersten Hormone aus und läst den Rüden wissen das es sie gibt. In dieser Zeit spielt sie auffällig freundlich mit den Rüden und schaut sich sozusagen schon mal um. Ist es dann soweit sagen ihr die Hormone was sie zu tun hat. Nervig ist es nur wenn du nicht weist wie du damit umgehen sollst. Nehme dir einfach mehr Zeit und geh eine halbe Stunde früher raus wenn du weg musst.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Wie reagiert ihr? Lasst ihr die jungen Damen bis in alle Ewigkeit schnüffeln bis sie aufhört? Ich habe mir bei ihrer "neuen" Trödelei (so habe ich es aufgefasst) angewöhnt, ihr einige Minuten zu zugestehen, (aber auch nicht immer) und dann mit Signalgebung weiterzugehen. Das klappt soweit ganz gut, freue mich aber auf nichttrödelige Zeiten.

Meine Maus scheint in der Anfangsphase ihrer ersten Läufigkeit zu sein. Ist jetzt knapp 6 Monate. Heute bei der Hundespielstunde war sie irgendwie komisch. Hatte auch das Gefühl, dass Laika bei einem der Hunde heute nicht mit dem "ich bin ja noch ein Welpe, tu mir nichts, auch wenn ich frech war" nicht so recht durchgekommen ist. Also es gab kein ernsthaftes Kuddelmuddel oder so, aber irgendwie war meine Maus danach völlig durch den Wind und hat erst mal Pause mit dem Rumrennen gemacht ... und das war noch NIE der Fall. Sonst ist sie mit den anderen Hunden auch viel unbeschwerter umgegangen, heute hatte ich das Gefühl, dass sie irgendwie auf sich selbst "aufgepasst" hat. Allerdings ist das Hundetreffen hier eine neue Einrichtung und fand heute erst zum dritten Mal statt.

Und ausserdem ... es war ein anstrengender Tag heute... hatte Madame beschlossen, nach Abschluss der Spielstunde zu JEDEM hinzulaufen, Frauchen wurde aber demonstrativ ingnoriert (und die war sauer). Da der Hundeplatz nicht eingezäunt war, war das keine spassige Angelegenheit. Bin am Überlegen, ob ich jetzt das Freilaufen wieder stark eischränke, bisher hat es recht gut geklappt, aber im Moment scheint sie mich etwas auf die Probe stellen zu wollen.

... okay, aber das gehört sicher an eine anderen Platz und hat mit der Schüffelei als Thema nichts zu tun.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Als meine Dicke das erste Mal läufig war, wusste sie gar nicht wie ihr geschah, ich aber auch nicht, denn davor hatte ich einen Rüden. Fasziniert war ich, wie sich der Hund in der Zeit veränderte.

Anfangs ging ja alles noch so wie immer, mit zunehmender Dauer der Läufigkeit wollte sie Jungs gucken gehen, tarnte das aber als:" Ich muss mal ganz dringend!"

Dann lief sie auch während der Zeit stolz und mit abschätzigem Blick an den Hündinnen vorbei, die nicht läufig waren, ja ich hatte den Eindruck, dass sie das genoss, die Queen des Reviers zu sein.

Und die Sehnsucht nach einem passenden Rüden wurde immer stärker. Fürchten musste ich

a) Charly, Marke Wuschel-Kuschel

B) Hunde, die wie kleine runde Leberwürste aussahen. Die liebte sie. Die Leberwürste durften auch an ihr riechen, denn meine Dicke war immerhin stolze 70! cm hoch, aber Charly, au weia! Da ging die Post ab!

Zeus hingegen ,der wirklich uralte, liebenswerte Zausel, der war nicht ihr Typ. Ich schwöre es: Als wir ihn während der Stehtage trafen hat sie sich einfach hingesetzt, aus Treue zu Charly.

Charlys Besitzer und ich haben dann immer Vereinbarungen getroffen, wer wann wo geht, denn unsere Hunde waren eigentlich füreinander geschaffen.

Nun sind beide Hunde schon im Himmel, ich bin sicher, dass viele kleine Herzensbrecher aus dieser wahren Liebe entstanden wären.

Ach ja , das Thema war ja schnüffeln. So viel Zeit muss sein!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Alle Jahre wieder... Läufigkeit Nr. 2

      Ihr Lieben,   als noch unerfahrene Hündinnenhalterin stehe ich gerade vor einem halben Rätsel und würde mich über ein paar nette graue Forumszellen, die meine unterstützen können, sehr freuen!   Unser Schattenwölfchen (Husky-Schäferhund-Mischling) war zuletzt etwa vom 10./11.06. an (blutigen Ausfluss bemerkt) und bis zum 15.07. (der letzte Duldungsreflex wurde am 09.07. eindeutig beobachtet, die Resttage schlage ich vorsichtshalber drauf) das erste Mal läufig. Nun war ich bereits darauf gefasst, dass die nächste Läufigkeit bald anstehen könnte, und vor anderthalb Wochen habe ich dann ein wenig Blut neben ihrem Bettchen bemerkt. Ich dachte eigentlich, dass das von einer Wunde an ihrem Bein käme, bei der in eben dieser Nacht die Kruste mal wieder abgefallen war. Vorsichtshalber habe ich die Kleine dann aber jeden Tag mal kontrolliert, fand jedoch in der Genitalregion keine Anzeichen irgendeines Ausflusses. Bis Samstag jedenfalls: Da fiel mir eben dort spät am Abend nach dem Forumstreffabenteuer etwas sehr dunkles Blut auf. Das habe ich dann weggewaschen, um zu schauen, ob es sich erneuert - sah aber bis heute nichts mehr. Heute konnte ich jedoch sowohl mittags als auch jetzt am Abend nach den Toberunden mit ihren Kumpels wieder etwas dunkles Blut dort feststellen.   Kurz und gut: Ich befürchte natürlich erst einmal, sie ist tatsächlich wieder läufig. Aber ich bin schon etwas verunsichert, denn beim letzten Mal hat sie wirklich deutlich geblutet, sodass ich permanent ordentlich Flecken verlorenen Blutes wegzuschrubben hatte, und diesmal finde ich dieses bislang eben nur in geringer Menge und schon angetrocknet im Genitalbereich und ausschließlich nach Renn- und Tobeausflügen. Meine Frage also: Kann das tatsächlich von Mal zu Mal in der Blutmenge so variabel sein? Oder entfällt mir gerade etwas anderes Gesundheitliches (Verletzungstechnisches?), was dahinterstecken könnte? (Vielleicht auch wichtig: Sie säubert sich bisher nicht vermehrt und das Anschwellen der Vulva (das letztes Mal doch sehr deutlich war) scheint auch noch auszustehen.)   Über Erfahrungswerte und Einschätzungen hierzu würde ich mich freuen! (Derweil erkläre ich sie natürlich einfach schon einmal provisorisch für läufig und schaue, dass wir Rüden meiden, bis Klarheit und Sicherheit besteht.)   Liebe Grüße zur anstehenden Vorweihnachtszeit! eure Patlican    

      in Gesundheit

    • Aggressives Verhalten rund um die Läufigkeit

      Ich bin, was läufige Hündinnen angeht, lange aus der Übung. Meine beiden Hündinnen vor Enya waren kastriert.   Enya ist intakt und ist momentan zum 8.Mal läufig. Sie ist 4,5 Jahre alt. Ihre Läufigkeiten bisher verliefen mehr oder weniger unauffällig, was ihr Verhalten anbetrifft. Wobei es so ist, dass es durchaus ein paar Hündinnen in unserem Dunstkreis gibt, die Enya auf Anhieb zutiefst unsympathisch fand. Da würde es ordentlich zoffen, wenn sie aufeinander träfen, auch ohne Läufigkeit. Diese zunehmende Aggressionsbereitschaft in diesem Alter habe ich im Übrigen auch von DSH Jolly und RR Selma im Gedächtnis, die beide ja kastriert waren.   Enya griff, als sie noch ca. 2 Wochen vor der "sichtbaren" Läufigkeit war, eine ihr unbekannte Hündin an, welche sich eines Morgens in der Rüdengruppe befand, mit der Enya öfters ihre Kräfte misst. Glücklicherweise ist nichts weiter passiert außer großem Geschrei (die Rüden haben wohl auch noch ein wenig mitgemischt) und ein paar winzigen Kratzern bei Enya.   Aber so etwas gibt natürlich zu denken... Ich bin mit ziemlich sicher, dass diese Hündin und Enya keine Freundinnen mehr werden, auch nicht, wenn keine Läufigkeit im Spiel ist. Das nur nebenbei.   Die Fragen, die mich seither vermehrt beschäftigen, sind: Sind Hündinnen um die Zeit ihrer Läufigkeit herum besonders aggressiv zu ihren Artgenossinnen, hat die Aggression also hormonelle Auslöser? Oder: Ist es einfach "normal", dass geschlechtsreife Hündinnen mit steigendem Alter sich nicht mehr so gut vertragen? Oder: Muß ich mich damit auseinandersetzen, dass Enya sich zur Giftnudel entwickelt (hat)? Und somit anderen Hündinnen weiträumig aus dem Weg gehen.      

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Probleme vor Läufigkeit

      Hallo,

      hoffe, ich bin hier bei Gesundheit richtig.

      es geht um die Zeit vor Einsetzen der Läufigkeit meiner mittlerweile 5 Jährigen Hündin.
      Schon Jahre bemerke und beobachte ich schon  manchmal bis zu 12 Wochen vorm Einsetzen ihrer Läufigkeit Veränderungen in ihrem Verhalten:
      MEin eh schon sensibler Hund wird noch reizanfälliger, teils auch nervöser und mißtrauischer anderen Hunden und manchmal auch Menschen gegenüber.
      Auch zu 'normalen Zeiten' hat sie hier ein wenig Probleme, allerdings nicht so stark ausgeprägt!

      Meine Frage: ISt es denn möglich, daß eine Hündin schon 2 Monate vor ihrer Läufigkeit Veränderungen spürt??
      (Bisher habe ich immer nur von vielleicht 2 oder 3 'Wochen über diese Dinge gehört, nie über einen längeren Zeitraum)

      Freue mich auf Informationen und Antworten :-)

      VLG
      Susanne

      in Gesundheit

    • Aggressives Verhalten nach Läufigkeit

      Ich weiß nicht, obs die richtige Rubrik ist. Wenn nicht: Bitte verschieben.   Also, Emma war im Juni läufig. Es war nun die 3. oder 4. Läufigkeit - es kann sein, dass sie im Januar nur eine stille Läufigkeit hatte oder halt keine.   Nach der Läufigkeit war Emma merkbar weniger an anderen Hunden interessiert. Sie ließ sie einfach links liegen, wollte nicht mehr zu jedem Hund hin. Bis dahin also alles im Lot.   Seit 2-3 Tagen zeigt sich eine weitere Verhaltensänderung: Sie verbellt Hunde, knurrt sie an oder macht sogar Scheinattacken. Wir waren ehrlich gesagt baff, als sie das erste Mal so heftig reagierte und einen Hund attackierte. Also, sie hat nicht gebissen, aber es war nicht die Emma, die wir bisher kannten. Der andere Hund war ebenfalls baff und suchte das Weite (oder sein Herrchen?).   Ich vermute, es liegt an der Scheinträchtigkeit. Sie ist halt träger, will manchmal sogar lieber im Wohnmobil bleiben (wir sind ja immer noch unterwegs) und frisst wirklich viel (sonst ist sie eher eine schlechte Esserin).   Meine Frage geht also an die Hündinnen-Halter /-innen: Wie war eure Erfahrung mit so einem Verhalten? Legt sich das wieder? Wird das mit jeder neuen Scheinträchtigkeit stärker oder kann die nächste Scheinträchtigkeit wieder ganz anders verlaufen?   Ich hatte zwar immer Hündinnen, aber merkbar scheinträchtig war nur meine erste Hündin. Sie hatte kein aggressives Verhalten gegenüber anderen Hunden, sondern baute dann ihr Nest und da fand man dann auch seine verloren gegangenen Socken usw. Zudem hatte sie dann auch immer Milch (was jedesmal behandelt werden musste) und sie nahm zu. So eine Verhaltensveränderung wie jetzt bei Emma kannte ich noch nicht.

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Nach 2 Jahren nach komplett Kastration anzeichen für Läufigkeit

      Hallo, ich möchte hier kurz eine Geschichte erzählen, vielleichthat das jemand hier auch an seiner Hündin erlebt, den ich bin mittlerweile total verzweifelt. Es geht hier um Honey, Honey ist 3 1/2 Jahren jung sie ist ein kleiner Mischling Pincher, Jack Russel  und Terrier also knapp gesagt die kleine hat Feuer im Hintern. Nun mitte April fing das alles an,  sie wollte nicht mehr fressen oder mehr als ein paar schritte laufen.  Alswir beim Tierarzt waren ,waren ihre Lymphknoten so geschwollenund Fieber hatte sie auch. Also gabs ne Spritze, Antibiotika.  Fieber wurde besser aber mein Hund war einfach anders. Plötzlich fing Erbrechen und Durchfall an der Durchfall war echt schlimmund der Fieber der war auch wieder da. Als ich bemerkte das der Stuhl ganz wässrig ,teerartig und blutig war schnappte ich sie und ging hier zum Tierarzt da ich keine Zeit verlieren wollte, ich hatte ja Panik.  Bei diesem Tierarzt meinten sie dann sie hätte ne Magen Darm Infekt und wurde dementsprechend behandelt. Nun ihr gings immer noch nicht besser es war ne Achterbahn fahrt, es gab Tage da dachte ich jetzt hat sies geschafft, aber dann kam wieder ein Rückschlag.. Ich schnappte eie und wir gingen zum Tierarzt mittlerweile war ihre Mumu sooo geschwollen. Es wurde ein Scheiden Anstrich gemacht und Blut genommen. Nun am Abstrich eigte sich Schollen, das gibt es NUR bei NICHT kastrierte Hündinnen. Da Honey auch 41 Fieber hatte und es nicht besser wurde,wurde sie in der Tierklinik vom Chefarzt operiert. Er hat einige Gewebe Proben genommen und ein geschickt. Das ergebnis des Labors keine Hormone gefunden. Mitlerweile  sind es über 3 Wochen her. Honey hat zwar und Gott sei Dank kein Fieber jetzt grad aber viel besser geht es ihr nicht. Die Aussagen von den Tierärztin und Chefarzt das was Honey hat gibt es nicht. Aber abstelle zu helfen was ich jetzt tun soll man wird nur weiter geschickt und man schsut Honey nicht mal mehr an. Die geschwollene Scheide / Mumu ist immer noch da. Sie sitzt auf ihrer Seite ich glsub das tut ihr weh .Ausfluss auch noch da. Nun ist guter Rat teuer, auf der einer Seite sind Hormone da aber auf der anderen Seite sind da keine. Ich bin soo verzweifel hat vielleicht jemand sowas erlebt mit ihrer Hündin? Oder vielleicht kennt ihr jemanden das wäre so so hilfreich Danke

      in Gesundheit


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.